Zaall

Zaall war eine besondere Stadt. Denn sie war die einzige Stadt, die den Tag zur Nacht machten. Deswegen konnten hier auch gut sogenannte Tagmeider leben, die vom Tageslicht krank werden. Die sind aber sowieso sehr selten.

Die Zaaller konnten im Dunkeln genauso gut sehen wie im Hellen. Sie hatten so eine Art inneres Tageslicht in sich. Eine Art Lampe im Auge. Sie sahen fast als sei es Tag.

Zaall wurde immer „Die dunkle Stadt“ genannt, aber sie war eher so dunkel wie New York. Also mit vielen Lichtern beleuchtet. Die Lichter waren auch einfach ziemlich bunt und fast jeden Tag bedeckte ein dunkelroter Schleier den Himmel. Als wäre es ein Sonnenuntergang, der niemals verging.

Auch Zaall hatte acht Erwählte für die Menschenwelt.

Die Stadt war oder sollte von Wüste umgegeben sein und war etwa so groß wie London.

Sie aßen eigentlich fast nur Obst und Gemüse und tranken kaum etwas. Nur hin und wieder Nudeln zum Beispiel.

Aus Zaall kamen zum Beispiel Ariella und Antonia. Antonia war auch eine der seltenden Tagmeider.

 

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

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