Tag 1: Bestes Buch, welches du letztes Jahr gelesen hast.

Nun hab ich alle Beiträge zur 30 Day Challange nachgeholt.

Da muss mal wieder Selection dran glauben. Das war wohl dieses Buch.

 

Selection 2 Die elite

Ich liebe diese Reihe einfach. Teil 2 fand ich zwar etwas schwächer als eins und drei, aber trotzdem gut. Ich liebe die Idee einach. Die Reihe ist toll.

 

Tag 2: Ein Buch, welches du mehr als drei mal gelesen hast.

Tag 3 Ist mal wieder Unerathly, aber irgendwie hab ich da keine Lust schon wieder ein Thema für aufzumachen. Thema war: Deine Lieblingsbücherserie.

Also gehts hier weiter mit Teil 2.

Uff, also so richtig kann ich mich an keins erinnern, was ich öfter als Teil 3 gelesen hab. Vielleicht eins der ersten Harry Potter Teile. Zwei mal hab ich die Reihe ja komplett gelesen und ich könnte mir vorstellen Teil 1 früher auch schon mal wiederholt zu haben.

Harry Potter 1 Buch

 

 

Kapitel 7 Dunkle Nacht

Hier bin ich, suche dich
Jeder Tag ohne dich ist ohne Hoffnung
Doch mit dir wird’s endlich hell in mir
Du bist das Licht in meinem Leben
Du allein gibst mir Kraft zum leben
Und die Welt ist wunderschön, wenn wir zusammen sind.

Starlight Exrpess – Du Allein

In der Nacht wachte ich davon auf, dass der Zug an-hielt. Anscheinend hatten wir jetzt Zaall erreicht. Der Feenstaub, der sonst den Zug, wie einen leichten Sternennebel umgab, war erloschen. Stattdessen schien das Mondlicht in den Raum, das Feuer im Kamin in der Ecke knisterte und strahlte ebenfalls warmes Licht in den Raum hinein.
Ich setzte mich leise auf und stellte fest, dass Leinar im Bett neben mir ebenfalls wach sein musste. Sein Bett war leer. Also stand ich und suchte den Raum nach ihm ab. Dass er auf dem Flur war, konnte ich mir nicht vor-stellen. Schließlich entdeckte ich ihn am hintersten Panoramafenster. Er saß auf der Fensterbank und starrte nach-denklich ins Mondlicht. Seine Haut wirkte so fast weiß.
Ich ging zögernd zu ihm, er bemerkte mich und sah mich an. Seine dunklen Augen leuchteten im Mondlicht. War das bei allen Feen so? Ich war bei Nacht sonst immer in meinem Zimmer gewesen.
„Darf ich …?“, fragte ich vorsichtig und leise und zeigte auf den Platz neben ihm.
„Ja“, antwortete er und diese zwei schlichten Buchsta-ben bereiteten mir eine Gänsehaut. Seine Stimme war einfach…
Wow! Anders konnte ich es nicht beschreiben. I-gendwie tief und rau, aber auch so sanft, dass ich mir sofort wünschte, ich könnte sie immer hören.
Ich setzte mich neben ihn und eine Weile schwiegen wir. Doch ich wollte mehr von ihm wissen, also fragte ich ihn: „Ich hab gehört, du sollst eher zurückhaltend und still sein. Das kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen. “
Ich wusste nicht, woher ich den Mut dazu hernahm, aber in der Nacht, wenn ich sein Gesicht nicht so deutlich sah, fiel es mir wohl leichter zuzugeben, was mich bewegte.
„Es wird viel über mich erzählt, aber dieses Gerücht ist sogar wahr“, bestätigte er. „Die Zauberfeen kommen und gehen, aber sie bleiben nicht. Dann halte ich mich doch lieber gleich von ihnen fern und erzähle ihnen so wenig wie möglich von mir.“
Das klang traurig. Dann fiel mir auf: „Du hast Jemanden verloren, der dir viel bedeutete. Vielleicht ein Mädchen, dass du gern hattest?“
Bei dem Gedanken verspürte ich leichte irrationale Ei-fersucht. Das war doch bescheuert. Ich kannte ihn kaum, aber wenn ich Recht hatte, hatte ich vermutlich auch keine Chance ihn besser kennen zu lernen.
Doch er schüttelte nur den Kopf. „Meine Mutter.“ Das klang so schmerzvoll, dass ich ihn am liebsten in meine Arme gezogen hätte, doch ich blieb einfach nur sitzen, wo ich war, ohne mich zu rühren.
„Wie denn das?“ Das wunderte mich doch. War sie gestorben? Das konnte doch der einzige Grund sein. Es rührte mich aber, dass er gerade mir so viel von sich er-zählte.
„Ab und zu brauchen sie Lehrer für die Menschenwelt, weil mit der Zeit immer mehr Schüler kommen. Meine Mutter war eine von denen, die sie holten, als ich zwölf Jahre alt war“, erzählte er.
„Dann wolltest du in die Menschenwelt“, riet ich.
„Ich hab sogar das Ergebnis beeinflusst, damit ich auf jeden Fall erwählt werde“, gab er zu.
„Wie das?“, fragte ich neugierig. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte.
„Wir werden nicht durch Zufall ausgewählt“, erzählte er. Die meiste Zeit sah er ins Mondlicht, während er sprach. „Meist sind wir Kinder von wichtigen Personen oder wir haben besondere Fähigkeiten. Wenn man das weiß, kann man die Auswertung gut manipulieren.“
„Dann muss ich hier falsch sein. Ich hab weder das ei-ne noch das andere“, stellte ich fest. Seltsamerweise klang ich etwas enttäuscht. Dabei wollte ich doch nie in die Menschenwelt. Wieso war es mir plötzlich wichtig doch zu gehen?
Er zuckte nur mit den Achseln. „Vielleicht hast du ein großes Geheimnis, was du selbst nicht kennst.“
Ich runzelte die Stirn. „Und was soll das sein?“
„Weiß ich auch nicht. Ich weiß ja nichts über dich“, antwortete er. „Aber das wirst du bestimmt noch heraus finden.“
Mir fiel wieder ein, wie ich meinen Eltern beim Abschied versprochen hatte zu schreiben und dass sie skep-tisch gewirkt hatten deswegen. Hatte mein Geheimnis mit meinen Eltern zu tun?
„Dafür, dass du so still sein sollst, hast du mir aber ziemlich viel von dir erzählt“, stellte ich fest.
Zum ersten Mal sah er mir direkt in die Augen und schenkte mir sogar ein kleines Lächeln. „Bei dir fällt es mir auch irgendwie leicht. Ich weiß selbst nicht wieso. Irgendwie hab ich das Gefühl, ich könnte dir alles erzählen und dir trotzdem vertrauen. So was hab ich bisher noch nie bei Jemanden gespürt.“
Mein Herz machte ungefähr zehn ziemlich wilde Pur-zelbäume. War er mir deswegen aus dem Weg gegangen? Weil er Angst gehabt hatte sich mir zu öffnen?
„Vielleicht sollten wir solche Gespräche öfter führen. Dann bekommst du mehr Übung“, schlug ich hoffnungs-voll vor.
„Ja vielleicht ….“, antwortete er unbestimmt.
Dann setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Ich weiß nicht, wie lange wir uns unterhalten hatten. Vielleicht etwa fünfundvierzig Minuten. Sobald der Feenstaub vor den Fenstern wieder einsetzte, wurden Leinar und ich sofort müde und legten uns fast automatisch in unsere Betten. Das Zeug schien wie eine Droge zu sein, vermutete ich. Die anderen waren aber nicht mal aufgewacht.
Auf jeden Fall hatten wir jetzt wohl neue Fahrgäste. Ich konnte mir vage vorstellen, wieso wir ausgerechnet Zaall in der Nacht erreicht hatten. Ich hatte mal gehört, dass Zaall einer der Städte war, die die Nacht zum Tag machten. Sie lebten im Dunklen und schliefen im Hellen. Für die Bewohner von Zaall war es jetzt vermutlich etwa vierzehnUhr Nachmittags.
Mit diesen Gedanken im Kopf schlief ich ein und wachte am nächsten Morgen traumlos auf.

Corly und die Bücher- und Filmbewertungen

Heute möchte ich etwas über mein Bewertungssystem bei Filmen und bei Büchern erzählen.

Ich vergebe bei Listen Schulnoten von 1 + bis 6 -, aber richtig gute Bücher können auch schon mal eine 1 ++ kriegen.

Schwache Noten vergeb ich nicht ganz so viel. Einsernoten ziemlich viel. Wobei es bei mir halt auch schwache einser gibt und starke und das ist bis auf bei dem 1 ++ nicht immer zu sehen.

Bei Rezis vergeb ich Punktebewertungen. Das Höchste sind 5 Punkte. Viele kriegen die Bewertung von 4 – 5 Punkte. Weniger gibts auch mal, aber eher selten.

Wie ist das bei euch? Gibts bei euch ein bestimmtes Bewertungssystem und habt ihr da gewisse eigene Bewertungskriterien drin?

 

Gemeinsam Lesen 1 Mit Kathrin Lange – Herz aus Glas

Dienstags hab ich noch keine Aktion. Also versuch ich es mal mit dem Gemeinsam lesen. Die Aktion gibts bei Schnulzen-Bücher

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1.) Welches Buch liest du gerade und auf welche Seite bist du?

Ich lese aktuell von Kathrin Lange „Herz aus Glas“ und hoffe es heute beenden zu können. Ich bin auf S. 297.

2.) Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich schaffte es, meine Übelkeit vor den anderen zu verbergen, nur David schien zu ahnen, dass etwas mit mir nicht stimmte.

3.) Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gefühle, Gedanken, ein Zitat, was immer du willst?)

Ich würde es so gern mögen, aber die Charaktere machen es mir schwer. Sie schreien ständig rum (zumindest Juli), oder ihre Handlungen sind total unverständlich. Sie sind einfach anstrengend und keiner kann mich wirklich überzeugen. Ich bin einfach nur froh, wenn ich es durch hab.

4.) Gibt es ein Szenario (egal ob Ort, Geschichte, Person, etc, dass ihr noch nie in einem Buch gehabt habt, aber gerne mal lesen würdet?

Uff, was für eine Frage. Eine Geschichte über mein kleines Dorf wäre cool, aber dazu ist es wohl einfach zu klein …
Sonst würd ich gern mehr gute Geschichten aus Deutschland lesen. Die meisten deutschen Autoren nutzen ja doch andere Orte/ Länder für ihre Bücher. Bloß nicht Deutschland.

Sonst fällt mir gerade zu der Frage nichts ein.

Tag 43: 04.07.15 Magst du Comicfiguren/Zeichentrickfiguren aus deiner Kindheit, und wenn ja, welche?

Oh ja, und zwar lieb ich sie. Ich hab bestimmt noch welche vergessen, aber hier eins ein paar Beispiele…

Shaun das Schaf/ Die Sendung mit der Maus

Ich liebe es einfach nur. Die sind so göttlich. Jedes mal zum Kaputt lachen.

Asterix und Idefix/ Asterix und Obelix

Oh, ja. Wie hab ich sie geliebt. So witzig und cool. Besonders Asterix hat es mir angetan.

Mickey Mouse und Minnie Mouse/ Mickey Mouse

Ja ich gebe mich zu bekennen. Auch ich war ein Mickey Mouse Fan. Wer liebt sie nicht?

Benjamin Blümchen

Oh ja, dieser Elefant hatte es in sich. Ob als Hörspiel, Serie oder was auch immer. Ich fand ihn toll. Otto fand ich auch immer cool.

Die Sendung mit der Maus

Natürlich gehört auch die Maus und den Elefanten zu dieser Liste. Ich guck die heute noch gern.

Tick, Trick und Tack/ Donald Duck

Die Neffen waren auch total cool. So witzig und so.

Schlumpfine/ Die Schlümpfe

ich war ja ein Fan von ihr. Die Schlümpfe waren aber sowieso cool. Ich hab sie geliebt.

Biene Maja

Maja und Willi hab ich auch gern geguckt. Was für eine tolle Sendung.

Die Meinzelmännchen/ ZDF Werbung

Die dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ich find sie heute noch witzig und auch die Kinder von meiner Schwester gucken sie gern. Am besten ist immer noch wie sie „Guten Abend“ sagen.

Unser Sandmännchen

Damals als Kind hab ich es schon geliebt und es kommt immer noch. Tolle Sendung.

Pumuckl

Auch Pumuckl hab ich gern geguckt. Er gefiel mir irgendwie und seine roten Haare hatten was.

Donald Duck

Auch er gefiel mir gut und er sprach doch immer so lustig, oder?

Papa Schlumpf/ Die Schlümpfe

Papa Schlumpf war auch ziemlich cool und sehr blau. 🙂
Bibi Blocksberg

Auch die Hexe fand ich damals schon toll. Ich hatte es schon immer mit Fantasy.

Daisey Duck/ Donald Duck

oh ja Daisey, die hätte ich fast vergessen. Ich fand die immer so toll.

Sponge Bob

War zwar nicht ganz meine Zeit, aber ich fand ihn immer total witzig und hab es auch immer gern gesehen.

Snoopy

Und könnt ihr euch noch an Snoopy erinnern? Was fand ich den immer süß.

Tweedy/ Sylvester und Tweedy

Oh ja auch die fand ich immer toll und süß.

Tabaluga

Der Drache war einfach süß. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Road Runner

An den hab ich nur noch dunkle Erinnerungen, aber ich weiß, dass ich ihn mochte und witzig fand.

Tom und Jerry

die waren auch ein colles Team. Die Maus war so cool.

Yakari

Ja auch heute guck ich manchmal noch mit meiner Nicht und meinem Neffe Kinderserien und Yakari ist wirklich schön gemacht. Hat mir gefallen. Und sein Pferd kleiner Donner ist auch coo. Die Kinder lieben es.

Bei Simpsons fand ich nur das Baby wirklich süß.

 

Na, werden da Kindheitserinnerungen bei euch wach? Welche kennt ihr? Welche liebt ihr?