Buchzitate: Katie Kacvinsky – Maddie 3 Immer das Ziel im Blick

Hier kommen die schönsten Zitate aus Maddie 3.

1.) Ich liebe dich S. 99

„Ich habe dich vermisst“, flüsterte ich.“Ich liebe dich“, antwortete er.
„Ich liebe dich auch.“
Vor allem hatte ich diesen Zustand vermisst, diese Lebendigkeit, als würde ich endlich aus einer Betäubung erwachen.

2.) Freier Platz S. 103

Ich betrachtete die schlichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen im Inneren. Zwischen den Texten war viel freier Platz, so als ob die Leser dort gedanklich ihre eigenen Vorstellungen und Interpretationen einfügen sollten. Das gefiel mir. Schließlich bestand unser Leben aus Leerstellen und ungeschriebenen Seiten, die darauf warteten, gefüllt zu werden.

3.) Superman S. 109

Sie nickte: Wenn man den Richtigen findet, sollte es schnell gehen. Das ist jedenfalls meine Meinung. Eine gute Beziehung läuft wie von selbst. Wenn sie zu viel Arbeit macht, ist sie die Mühe nicht wert.“ Sie brach ab, als sie meine Miene sah. „Sorry“, sagte sie und zeigte mit dem Finger auf mich. „aber schließlich versuche ich auch nicht, Superman zu daten.“

4.) Invasion S. 117

„Sorry, dass wir dich einfach überfallen. Das ist so eine Macke von uns“, sagte ich.
Er zuckte mit den Schultern. „Für eine Invasion heißer Mädels steht meine Tür immer offen“, schärzte er.

5.) Hüpfende Einhörner S. 118

Jax lächelte: Dann hast du dich in das System eingehackt und einen Monet mit Grafitti verziert. Wer noch nie einen Monet mit hüpfenden Einhörnern gesehen hat, dem fehlt es eindeutig an Kultur.“
Ich musste wieder lachen. „Der Museumsführer war davon weniger begeistert. Er hat mich rausgeschmissen“, sagte ich.

6.) Vince S. 146

„Darf ich dir Vince vorstellen?“
„Vince?“, fragte ich.
Jax klopfte freundschaftlich auf einen Lautsprecher. „Mein bester Kumpel.“ Er warf mir einen warnenden Blick zu. „Er weigert sich Country zu spielen“, informierte er mich. „Das ist seine einzige felsenfeste Regel.“

7.) Hier bin ich S. 154

„Wie bist du in unser Haus gekommen?“
Er breitete seine Arme aus uns grinste. „Oh, das war ganz einfach. Ich bin aus einem Flugzeug auf euer Dach gesprungen, habe die Alarmanlage ausgeschaltet, bin durch einen Lüftungsschach gekrochen, habe die Überwachungsfunktion deines Computers gekappt, bin wieder nach draußen geschlichen, um mich durch ein Dachfenster abseilen zu können … und hier bin ich.“
Ich hob eine Augenbraue.

8.) Du bist nicht Justin S. 154

„Du bist nicht Justin, oder?“, fragte ich. „Mit wem spreche ich gerade?“
„Mit einem Freund aller sinnlichen Freunde“, lächelte er und sofort überflutete Hitze mein Gesicht und wanderte Brust und Arme hinunter. Er hatte wieder diesen Blick auf mich gerichtet, der in meinem Körper ein Flammenmeer auflodern ließ und mein Blut zum Kochen brachte.

9.) Riality-TV S. 169

„Riality-TV war auch schon mal besser“, knurrte ich. „Schalt den lahmen Mist aus.“
„Nein, warte“, sagte Molly und fasste meinen Arm.
„Außerdem gibt es ncoh einen zweiten Grund“, fuhr Justin fort. „Ich kann Maddie jetzt nicht allein lassen.“
„Yeah, Baby!“, rief ich und klatschte mit Molly ab, als habe unsere Lieblingsmannschaft gerade ein Tor geschossen.

10.) Coole Landung

„Coole Landung“, sagte ich.
„Coole Bruchlandung“, verbesserte er. „Aber gar nicht übel für dein erstes Mal“, fügte er mit einem blasierten Tonfall hinzu, als würde er die Technik eines Flugschülers bewerten.
„Spring einfach los wie Superman?“ Ich schaute Jax an. „Das war mein ganzes Training?“
Er stieß ein Lachen aus und dann konnte er nicht wieder aufhören.

11.) Superman die zweite S. 234

„Superman ist schon okay“, sagte ich.
„Schon okay?“, echote Jax und starrte mich an.
„Er trägt kniehohe Stiefel und eine blaue Strumpfhose“, sagte ich. „Das ist nicht gerade meine Vorstellung eines Helden.“
„Die Strumphose ist ein Hihgtech-Anzug, der den Luftwiderstand reguliert und die Aerodynamik verbessert.“
„Was meinst du, rasiert er sich dafür die Beine?“
Jax schüttelte ungläubig den Kopf. „Ich kann nicht glauben, dass du Superman disst.“

12.) Spinneninvasion S. 248

„Eben, und deshalb kannst du dir nicht sicher sein“, meinte er. „Vielleicht haben sie ein fanstastisches Gehör. Vielleicht sind sie super intelligent. Spinnen sitzen doch immer an der Decke und starren auf uns herunter. Könnte sein, dass sie unsere Gespräche belauschen. Deshalb sind sie immer so verdächtig still. In Wirklichkeit planen sie die Übernahme der Weltherrschaft.“
Er schaute mich mit aufgerissenen Augen an und fuhr fort: Alle glauben, dass eines Tages die Roboter die Macht übernehmen oder die Zombies oder Werwölfe. Das ist doch idiotisch. Niemand macht sich Sorgen um eine apokalyptische Invasion der Spinnen. Wusstest du, dass sie ihre Opfer zu Bündeln verschnüren und dann bei lebendigen Leibe das Blut aussaugen? Bin ich eigentlich der einzige Mensch, der die Gefahr erkennt?“
„Vermutlich“, sagte ich.

13.) Blitz und Donner S. 253

Seine Augenbraue bildete eine gerade Linie. Er blickte mich an, als wolle ich ihn auf den Arm nehmen. „Justin Solvi?“ Dann begann er zu kichern. Dabei kamen seine Brustmuskeln besonders zur Geltung. „Na klar, und ich bin Zeus, der Gewittergott, und habe diesen Sturm herauf beschworen.“
„Das war mein ernst.“
„Ja, meiner auch“, sagte er. „Blitz und Donner sind mein Spezialtrick, um Mädchen ins Bett zu bekommen. Er klopfte auf das Madratzenstück zwischen uns. „Funktioniert jedes Mal.“
Ich lachte und gleich darauf ließ ein weiterer Donnerschlag mich zusammen zucken.

14.) Schwachstelle S. 270

„Ganz nebenbei, es gab noch einen anderen Grund, warum ich dir helfen wollte. Du hast die schönsten Augen, die ich je gesehen habe.“ Er ließ nicht los und breitete entschuldigend die Hände aus. „Das ist meine geheime Superhelden-Schwachstelle“, sagte er und trat zurück.

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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