Cedar Cove Staffel 2 Folge 1

Auch Cedar Cove geht weiter. Allerdings hier tatsächlich mit der zweiten Staffel.

Ich hab die Serie ja schon auch sehr ins Herz geschlossen.

Hier war auch schon wieder eine Menge los.

Seth und Justine tun mir ja irgendwie Leid. Da haben sie sich so viel Mühe gemacht und jetzt stehen sie vor solchen Schwierigkeiten und auch Warren ist wieder da und wird ihnen das Leben nicht leicht machen. Aber die beiden passen so gut zusammen.

Grace und Clive sind auch so süß zusammen. Ich freu mich so für die beiden. Schade, dass die kaum zusammen vorkamen.

Die zwei Typen die Mary Ann belagern würden mir auch Angst machen. Die scheinen ziemlich fies zu sein.

Shelly im Krankenhaus tut mir schon leid, aber sie hätte schon mit Eric reden müssen und nicht so. Sie hätte Eric wenigstens eine Chance geben sollen. Schließlich ist er die ganze Zeit im Krankenhaus. Dass sie ihn nicht sehen will. Dafür kann er ja nichts. Aber irgendwie hatte Eric die ganze Zeit so einen wahnsinnigen Blick drauf. Vermutlich sollte es besorgt wirken, aber irgenwie sah es für mich mehr wahnsinnig aus.

Olivia hatte es auch nicht leicht im Krankenhaus wegen Jorden, aber sie wollte ja nicht drüber reden. Jack war natürlich durch wegen Erics Verhalten, auch verständlich.

 

Aber wieder eine super Folge und ich freu mich mal auf nächste Woche. Ich find es auch so schön, weil mich diese Serien so begeistern können, obwohl sie kein Fantasy sind und keine Dystopie. Das hatte ich auch schon lange nicht mehr glaub ich und ist ne nette Abwechslung. Okay, Lying Game war auch noch so ne Serie, aber diese beiden mag ich lieber.

Chasing Life Staffel 1 Folge 12

Okay, offenbar ist das noch nicht die zweite Staffel, wie ich dachte. Sondern die erste wird fortgesetzt. Jedenfalls freu ich mich, dass mein Seriendienstag vom Frühjahr wieder da ist. Ich hab die Serien vermisst. Irgendwie ist das jetzt ein anderes Gefühl die zu gucken. Sie waren die ersten Serien, die ich dieses Jahr angefangen hab, und jetzt hab ich schon so viele andere neue Serien zwischendurch gesehen, aber auch mein eigenes Leben ist nicht mehr ganz so wie es im Frühjahr war. Und ausserdem hatte ich meinen Blog da noch nicht.

An fing mein Seriendienstag jedenfalls wieder mit Chasing Life auf Disney Channel. Ich liebe diese Serie immer noch und bin so froh, dass Leo immer noch dabei ist. Da war ich mir nämlich überhaupt nicht sicher nach der letzten Folge. Aber auch dass er jetzt nach dem langen Koma alles noch so weiß ist schön und ich hab mich am Ende so mit April zusammen gefreut, dass er sich noch an alles erinnern kann und immer noch zu Schärzen aufgelegt ist. Ich hoffe er bleibt der Serie erhalten. Er ist nämlich durchaus mein Liebling.

Dominik kam mir nicht so sympatisch hier rüber. Eher etwas fies. Auch wenn ich ihn teilweise verstehen konnte.
Dass Natalie sich jetzt testen lassen will, find ich gut. Ihre Mutter scheint ja wirklich nett zu sein, aber die Situation ist eben schwierig.

George und Sara find ich so süß zusammen. War ja klar, dass sie erwischt wurden. Saras Mutter war ja nicht gerade begeistert, aber ich find die passen total gut zusammen und gehören einfach zusammen.

Das mit Greer ist traurig. Die Eltern gehen ja einfach gar nicht. Aber Kieran mag ich nach wie vor sehr gern und ich hätte auch nichts dagegen, wenn Brenna wieder mit ihm zusammen käme.

Auf der Arbeit ist es ja nun auch nicht so leicht, wenn sie immer vergisst und dieser neue Chef kommt mir eher unsympatisch vor, aber sie packt das schon. Mag ihre Arbeit ja sehr. Also wird sie wohl auch darum kämpfen.
Ich fand die erste neue Folge auch wieder ganz toll und bin jetzt gespannt wie es nächste Woche weiter geht. Besonders natürlich auch wegen Leo.

>3 >3 >3

Kapitel 20 Oma lebt

Leinar

Das Gespräch mit meiner Oma war interessant und kurz. Sie war nicht begeistert gewesen, dass ich sie nun in ein längeres Gespräch verwickeln wollte. Sie hat mir erklärt, dass sie zum Schutz für mich und meine Vater nichts davon sagte, dass sie lebte. Wie auch Miannas Eltern zum Schutz der Feen sich lange versteckt gehalten hatten. Doch sie hätte gewusst, dass ich eines Tages in die Schule kommen würde und sich die ganze Zeit über darüber gefreut. Sie fand es traurig, dass sie meine Entwicklung damals nicht weiter mitbekam, aber ihre Arbeit an der Schule sei wichtig gewesen.
Ich war mir nicht sicher, ob mir ihre Antwort gefiel, aber sie hatte mich immerhin nicht einfach im Stich ge-lassen. Sie hatte sich dabei schon etwas gedacht. Auch wenn das für mich natürlich nur ein kleiner Trost war.
Danach hatte ich mich zu Arie und Antonia gesellt. Die beiden Mädchen sahen schön aus, aber mit Mianna waren sie nicht zu vergleichen. Arie hatte mir immer wieder interessierte Blicke zugeworfen, doch ich hatte sie nicht beachtet.
Antonia erzählte von ihrem Leben als Tagmeider und ich konnte mir so ein Leben für mich irgendwie über-haupt nicht vorstellen. Ich liebte die Sonne und das Ta-geslicht genauso wie die Nacht mit dem Mond und den vielen Sternen. Doch es war ja nicht so, dass Antonia sich das hätte aussuchen können. Außerdem kannte sie das gar nicht anders und das war bestimmt immer noch was anderes als wenn man erst später dazu verpflichtet wäre nur bei Nacht zu leben.

Kapitel 19 Die Eröffnungsfeier

„Freud, wer ist das?“
„Ein Passagier?“

Filmzitat aus „Titanic“

Wir schliefen einige Zeit lang. Gegen zweiundzwanzig Uhr stand ich wieder auf. Leinar lag immer noch friedlich schlummernd im Bett. Also duschte ich in dem schicken Bad mit den grünen Wänden und dem grünen Boden. Es wirkte, als stände man auf einer Wiese. Das Bad hatte sogar eine Badewanne.
Die heiße Dusche tat mir jedenfalls sehr gut. Danach nahm ich ein weißes Badehandtuch und kuschelte mich darin ein. Das Handtuch war schön lang und verdeckte fast meinen ganzen Körper. So traute ich mich zu Leinar ins Schlafzimmer. Da er immer noch schlief, zog ich meine Unterwäsche über und probierte das Kleid an. Es saß perfekt. Ich verliebte mich sofort darin. Obwohl ich mich fragte, wie ich bloß darin sitzen sollte. Der Ster-nenrock war verdammt weit. Gut, dass eine Art Unter-rock das Kleid zierte, sonst wäre es ziemlich freizügig.
Leinar regte sich im Bett. Mit seinen verwuschelten schwarzen Haaren sah er ziemlich süß aus. Als er mich erblickte, pfiff er durch die Zähne und rief aus: „Ich wusste, dass es dir steht. Nur mit deinen Haaren musst du noch irgendwas anstellen.“
„Ich hatte gehofft, du übernimmst das für mich“, bat ich ihn verlegen.
„Gern.“ Er stand ziemlich schnell auf und stand plötzlich sehr nah vor mir, dass ich es erst wahrnahm, als er schon mein Haar berührte. Mit seinen Gedanken stylte er mein Haar und so hatte es bisher noch nie ausgesehen. Mein rotes Haar leuchtete und glänzte richtig. Er hatte es hochstecken lassen mit tausend winzigen geflochtenen Zöpfen. Ein paar vereinzelte Strähnen hingen in Wellen an den Seiten herunter. Es sah richtig kunstvoll aus. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Friseur das so gut hinbekommen hätte.
„Wow! Das sieht ja echt fantastisch aus. Danke.“ Ich umarmte ihn stürmisch, was mit der Weite meines Rockes etwas umständlich war.
„Gern geschehen.“ Er strahlte und wurde leicht rot. „Ich geh jetzt lieber duschen.“ Dann flitzte er fast flucht-artig aus dem Raum.
Ich grinste in mich hinein. Selbst Leinar konnte also verlegen werden. Gut zu wissen. Ich schminkte mich im Stehen und versuchte mich dann vorsichtig auf das Sofa zu setzen.
Seltsamerweise verformte sich das Kleid und passte sich dem Sofa an. Es war richtig bequem. Ich lehnte mich zurück und schaltete den Fernseher an. Meine Haut schimmerte noch immer im Sternenmuster.
Als Leinar das Zimmer betrat, musste ich ihn einfach anstarren. Er sah toll aus und vor allem wahnsinnig schick. Er trug eine feine, etwas weiter geschnittene wei-ße Hose und ein lila Hemd. Das Hemd hatte exakt die Farbe meines Kleides. Außerdem sah ich ihn zum ersten Mal in Schuhen. Die waren ebenfalls sehr edel und schwarz. Seine dunklen Augen funkelten mich wissend an und ich bildete mir ein winzige Sterne darin zu sehen.
„Du darfst deinen Mund ruhig wieder schließen“, bemerkte er schmunzelnd. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich ihn aufgemacht hatte.
Statt ihn mit ewig vielen Komplimenten zu überhäu-fen, war das erste was mir einfiel: „Du trägst Schuhe.“
„Ja, welch eine Seltenheit, nicht wahr? Aber ich dach-te mir, dass heute wohl viele Feen Schuhe tragen würden und ich mich lieber schon mal dran gewöhnen sollte.“
„Stimmt, wenn du außerhalb des Schlosses bist be-stimmt, aber das hier ist ein Ort der Magie. Hier dürfen wir weiterhin wir selbst sein.“
Ich hatte befürchtet, dass wir hier gar nicht mehr zau-bern dürften, aber immerhin blieb uns noch die Schule.
Als wir uns dann auf den Weg zur Eröffnungsfeier machten, war unser Turm plötzlich voller Leben. In jedem Stockwerk gab es zwei Suiten, wobei die neben uns wohl unbewohnt war. Es gab zurzeit kein weiteres Paar von Seelengefährten und das oberste Stockwerk war nur für Seelengefährten reserviert. In jedem Turm wohnten jeweils zwei Lehrer. In der Etage unter uns standen Schilder an den Suiten. Unsere Lehrer waren demnach Sena und Cameron.
Cameron lebte schon zu Zeiten von Lilien und Corentin. Ich hatte ja schon erwähnt, dass er der Vater von Lilien ist. Also lebten in unserem Turm eine Verwandte von Leinar und ein Vorfahre von mir. Verrückte Sache.

Um zum großen Ballsaal ins Hauptgebäude des Schlosses zu gelangen, mussten wir erst mal die ganzen Stufen wieder abwärts gehen. Ich hatte weiße feinere Schuhe mit hohen Absätzen an und zog sie oben aus und unten wieder an. Ich hatte keine Lust mit den Dingern die Treppen runter zu laufen. Leinar enthielt sich jegli-chen Kommentar, wofür ich ihm dankbar war.
Es dauerte bestimmt etwa zehn Minuten bis wir uns durch die vielen Gänge, die labyrinthisch wirkten, schlängelten. Dann mussten wir noch hinauf ins erste Stockwerk zum großen Ballsaal. Wir öffneten die große Tür und traten ein.
Zuerst bemerkte ich die kunterbunte Mischung der Leute im Saal. Sie hatten sich in allen möglichen Farben gekleidet. Man konnte kaum unterscheiden wer Schüler und wer Lehrer war. Es lief leise Elfenmusik im Hinter-grund und durch die verschiedenen Stimmen und die vielen Gespräche war es ziemlich laut im Saal.
Der Ballsaal war golden mit einer riesigen Fensterfront auf der einen Seite. Die erinnerte mich irgendwie ein wenig an die in unserer Suite. Trotz des Nachthimmels schien irgendwie die Sonne durch die Fenster, sodass der goldene Raum noch heller wirkte. Unter der Decke hingen schwebende funkelnde Sterne. Ich fragte mich schon länger, ob Sterne hier wohl eine besondere Bedeutung hatten. Überall fand ich sie wieder.
„Ich möchte mich noch mal mit meiner Großmutter unterhalten“, erklärte mir Leinar nun.
Ich bezweifelte, dass sie jetzt Zeit für ihn haben wür-de, aber er konnte es zumindest versuchen. Also entgegnete ich: „Und ich möchte Sophann und Emma finden und sie fragen, wie es ihnen ergangen ist.“
Also trennten wir uns für eine Weile voneinander.

Auf der Suche nach Sophann und Emma sah ich viele Leute. Ich drängelte mich durch die Menge. Auf einmal sprach mich ein älterer Herr an, der etwa um die fünfzig sein könnte, aber bestimmt viel älter war. Er hatte die strahlensten blauen Augen, die ich je gesehen hatte und kurzes helles Haar, das langsam in grau über ging. Seine Gesichtszüge waren fein und weich und er war groß, muskulös und schlank. Er trug ein weißes schlichtes Hemd zu einer schwarzen Jeans und keine Schuhe. Ich hatte extra noch mal nachgeguckt.
„Sie müssen Mia sein“, stellte er fest und begutachtete mich ausgiebig.
„Woher wissen Sie das? Es sind doch so viele neue Schüler hier“, wunderte ich mich.
„Ja schon, aber Sie erinnern mich ganz stark an Lilien. Ihre Haarfarbe ist zwar anders, aber vom Gesicht her sehen Sie fast aus wie sie.“
„Sie sind Fürst Cameron“, bemerkte ich. Er konnte zwar durchaus auch Fürst Tiljan sein, aber das glaubte ich eigentlich eher nicht. Ich konnte einfach nicht glauben, dass so eine Legende wie er vor mir stand und mit mir redete.
„Allerdings, der bin ich. Aber ich habe den Titel Fürst vor langer Zeit abgelegt und nenne mich jetzt nur noch Cam“, antwortete er lächelnd.
„Wow! Ich meine, ich hab einiges über Sie gelesen und kann kaum glauben, dass Sie nun vor mir stehen“, gestand ich ihm verlegen.
„Das wird wohl demnächst öfter passieren, wenn ich Sie in Geschichte und magischer Magie unterrichte“, erklärte er hell lachend. „Aber keine Sorge. Es passiert mir häufig, dass die Leute mich als Legende betrachten.“
„Ich interessiere mich sehr für Geschichte und wie ich hörte, sind wir um ein paar Ecken mit einander verwandt“, erzählte ich ihm.
„Ja, das hab ich auch gehört.“ Cam zeigte ein leichtes Grinsen. „Vielleicht kann ich Ihnen ja Privatunterricht in Geschichte geben.“
„Das würden Sie tun?“, fragte ich überrascht. „Ich würde so gern mehr über ihre Tochter erfahren.“
„Klar, wieso nicht? Ich werde es mit in Ihren Stun-denplan packen. Der wird dann allerdings noch voller als sowieso schon.“
„Das macht nichts. Ein paar Stunden mehr oder weniger machen mir nichts aus.“
„Dann freu ich mich auf unseren Unterricht. Übrigens sollten wir uns schon mal an das DU gewöhnen. In der Regel duzen sich hier alle ab der ersten Unterrichtsstunde. Spätestens. Jetzt lasse ich dich mal wieder in Ruhe. Sicher willst du deine Freunde sehen. Auf Widersehen und bis bald, Mia.“
Er reichte mir die Hand, ich nahm sie und drückte sie kurz. Ich hörte mich „Auf Wiedersehen“ sagen.
Er verschwand wieder in der Menge. Ich konnte im-mer noch nicht glauben, dass ich mit Fürst Cameron – Cam – gesprochen hatte. Das war ungefähr so, als hätte ein Mensch mit Martin Luther gesprochen oder anderen Persönlichkeiten, die vor langer Zeit gelebt hatten. Wie Jeanne d´Arc, Julius Caesar oder den Sonnenkönig zum Beispiel. Ich hatte mich ein wenig mit menschlicher Ge-schichte befasst. Auch mit Pompeii oder der Pest. Ich fand so was faszinierend. Genau wie unsere Geschichte.
Übrigens war ich irgendwann im menschlichen Inter-net über die Asterix und Obelix Reihe gestolpert und liebe sie einfach nur.
Als mich schließlich Jemand anrempelte, löste ich mich aus meiner Starre und machte mich weiter auf die Suche nach Sophann und Emma.

Tag 70: 01.08.15 Wenn du fünf weitere Leben hättest, was würdest du da noch alles ausprobieren? In welchen Teilen der Welt leben?

Leben Nr. 1

Erst mal wäre ich natürlich Autorin und würde Jugendbücher, Fantasy und Dystopien schreiben. Tu ich zwar jetzt schon, aber ich glaub veröffentlichen kann ich mich nicht so mit anfreunden. Aber da wäre ich so selbstbewusst und würde es auch schaffen.

Leben Nr. 2

Ich hätte keine Einschränkungen und würde eine Art Welreise machen. Na gut vielleicht erst mal eine Europareise. Es ginge los in Deutschland. Wobei ich hier schon in vielen Städten war. Von da aus nach Paris. Da war ich nämlich noch nie. Spanien würd ich auch noch mitnehmen. Dann nach Italien nach Rom, wobei ich in Italien tatsächlich schon war, aber eben nicht in Rom. Dann ginge es nach Griechenland nach Athen, was bestimmt sehenswert ist. Litauen würd ich auch ganz gerne noch mal sehen. Von da aus nach Helsinki, dann weiter nach Oslo und dann nach Kopenhagen. Die Niederlande kenn ich zwar schon, aber sehen würde ich sie auch schon gerne noch mal. Hat mir gefallen. Ach ja Irland und Schottland hatte ich noch vergessen. Ach und natürlich nach Moskau.

Leben Nr. 3

Hier kommt dann der Rest der Welt. Es würde wohl los gehen in Amerika. Da wären meine Ziele New York, Bosten, L.A., San Francisco und der ein oder andere Nationalpark. In Brasilien würde mich dann dank zahlreicher Risikospielrunden Venezuela interessieren. In Afrika würde ich Tansania besuchen um zu sehen wo meine Cousine damals war. Ausserdem Ägypten und Madagaskar. Durch China und Indien würde ich auch kommen. Australien wäre dann vielleicht mein nächstes Ziel und dort besonders Melbourne. Sonst würde mich noch Japan und Tokio interessieren. Ich glaub das wars erst mal. Also arbeiten dürfte ich dann aber sicher nicht. Ach so und da ich total sprachbegabt wäre, würde ich natürlich aus jedem Land ein Buch meiner Wahl mitnehmen.

Leben Nr. 4

Uff, hab doch jetzt schon viel erlebt. Ich glaub ich würde einfach ausprobieren in einem anderen Land zu leben. Vielleicht England oder Irland. Natürlich könnte ich die Sprache dann auch perfekt. Vielleicht auch in San Francisco. Die Stadt fasziniert mich irgendwie.

Leben Nr. 5

Ich würde studieren und das so Geschichte und Deutsch/ Germanistik vielleicht. Ich wäre dann natürlich notentechnisch total gut und war vorher auf dem Gymnasium. Versteht sich von selbst. Ich wäre sicher auch ein sprachtalent. Wobei ich das vielleicht vor meinen Reisen machen sollte. Ach so dann würde ich vielleicht einen eigenen kleineren Buchladen in einem romantischen Städtchen haben oder so.

 

Oh verdammt, jetzt fällt mir noch was anderes ein. Ich wäre Astronautin und würde ins Weltall fliegen. Ich stell mir das Weltall unglaublich schön vor. Es fasziniert mich irgendwie. Vielleicht wäre ich auch eine diese Leute für diese Mission im All ohne Rückfahrkarte. Wobei ich dann keine Menschen auf der Welt haben dürfte, die mir was bedeuten. Und in einem der Leben oder allen möchte ich natürlich auch einen wundervollen Partner und Kinder haben. Na ja ausser dem mit dem Weltall. Könnte ich im Weltall vielleicht auch Bücher mitnehmen? Dann hätte ich auf dem fremden Planeten wengistens was zu lesen. Vielleicht wäre eine Dystopie passend wie Seelen oder Selection oder eine die auch mit im Weltall spielt vielleicht? Wäre doch passend. Und natürlich darf Harry Potter nicht fehlen. Das muss auch auf dem fremden Planten bekannt werden. Selbst wenn ich nie wieder zurück kommen würde.

In meinem richtigen übrigens auch, wobei das mit den Kindern vielleicht da schwierig werden würde.

Joa,  fünf Leben müsste man haben. Und wie ist das bei euch so? Was würdet ihr ausprobieren? Mit der Zeit fiele mir bestimmt noch mehr sein. Wobei ich dann wohl eher sechs bräuchte.

 

 

 

Gemeinsam Lesen 5: Tricia Rayburn – Ocenas Rose 2 Verwandlung

Heute gibts wieder die Aktion Gemeinsam-Lesen von Schnulzen-Bücher.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Lese gerade von Tricia Rayburn – Oceans Rose 2 Verwandlung. Uff, mal wieder kurz ausrechnen. Lese auf Kindle. Etwa S. 27. Das entspricht 7 %.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Fünf sehr lange Tage später saßen Paige und ich in der Hauptbibliothek des Bates College und warteten auf Simon.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Wie passend, dass auch das Buch am 01.09. anfängt wo ich es angefangen hab zu lesen. Sonst kann ich noch nicht viel dazu sagen, aber ich denke es läuft ungefähr darauf hinaus wie ich mir am Ende von Teil 2 schon dachte und das gefällt mir nicht wirklich.

4. Wenn du den Rest deines Lebens nur noch ein Genre lesen dürftest, welches wäre das und warum? (Frage von Don’t forget to dream und Anastasia’s Welt)

Hm, nur ein Gerne ist aber schwer. Ich würd mich ja für Fantasy entscheiden, da ich das sowieso am meisten lese. Aber die anderen Grenes würd ich schon vermissen. Allen voran Dystopien. Schon allein wegen Selection und Seelen. Fantasy lieb ich aber schon mein ganzes Leben lang und deswegen meine Entscheidung dazu. Ausserdem könnte ich ja sonst niemehr die Harry Potter Reihe lesen und das ginge natürlich gar nicht. Ist aber echt ne schwierige Entscheidung.