Der Herbstmensch Teil 1 Die erste Reise

Ich hab mir überlegt, dass ich eine Geschichte zum Thema Herbst schreiben möchte. Hier hab ich am Wochenende nun schon mal ein bisschen was verpasst. Ich denke ich werde es in mehreren Teilen schreiben. Mal sehen, wann ich das nächste mal dazu komme. Vermutlich am Wochenende. Ich lag letzte Woche mal Abends im Bett und da viel mir die Idee dazu ein. Jetzt bin ich gespannt, was ihr zu meinem ersten Entwurf sagt. Was gefällt euch, was nicht? Wie findet ihr es überhaupt und welche Ideen gefallen euch besonders? Der heutige Text entspricht etwas über drei Wordseiten.

Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen und freu mich über jeden Kommentar.

 

Der Herbst ist da. Spürt ihr es auch?

Es ist Herbst. Die Sonne scheint durch die Bäume und ich bin im Wald. Der Wald hat mich schon immer angezogen. Ich bin gern und oft hier. Einsam. Das ist das Wort, was mir hierzu einfällt. Im Wald kann ich allein und kann nachdenken. Hier stören mich nur die Vögel, die ihre wunderschönen Lieder zwitschern. Wobei mich das gar nicht stört. Ich liebte das. Bald ziehen sie alledings schon wieder weiter in ihr Winterquartier.
Ich hatte mir einen besonderen Platz in meinem Wald gesucht. Eine kleine Lichtung mit einer grünen Fläche, auf die ich mich setzte, um zu lesen und die Ruhe zu genießen. Das war mein Ding.
Und dann kam er plötzlich aus dem Wald. Ein wunderschöner Junge, der aussah, als wäre er in Blätter gehüllt. Er wirkte wie der Herbst selbst. Braunrote halblange Haare, sein Gesicht kantig und sein Hals wirkte wie ein Baumstamm an einem Menschen. Seine Augen waren von einem leuchtenden grün und er war groß und schlacksig. Seine Haut wirkte blass und er trug einen grünes T-Shirt und eine rote Hose. Seine Beine waren so dünn, dass es fast ein Pflanzenstil hätte sein können. Na ja. Aber nur fast.
Er hatte mich noch nicht entdeckt. Etwas im Himmel hatte seine Aufmerksamkeit erregt, aber was? Was könnte ihn mehr interessieren als das Mädchen hier unten auf der Wiese? Also ich. Ich blickte selbst nach oben, sah aber nur Vögel, die nach Süden zogen. Der Sommer war nun wohl endgültig vorrüber.
Dann wandte er sich von den Vögeln ab und sah mir direkt ins Gesicht. Selbst aus der Ferne konnte ich seine Schönheit sehen. Seine Haare leuchteten in der Sonne und wehtem in der kühlen Herbstbriese. Er war wirklich sehr schön und kam auch noch auf mich zu. Oh mein Gott. Wer war dieser Mann? Ich hatte ihn noch nie gesehen.
Er blieb direkt vor mir stehen. Wir sagten beide überhaupt nichts. Er musterte mich gründlich und ich fühlte mich nackt, obwohl ich durchaus Kleidung trug. Dann grinste er übers ganze Gesicht und es schien, als wäre er die goldene Sonne selbst, vermischt mit einem ganzen Sternenhimmel.
„Wer bist du?“, fragte er mit einer pfeiffenden Stimme, die sich anhörte wie ein heftiger Herbststurm.
„Das gleiche könnte ich dich fragen“, sagte ich und sah ihm standhaft in die Augen.
Er lächelte wieder und gleich kam die Sonne wieder. Wenn er damit aufhörte, bildeten sich lange Schatten.
„Du hast Recht. Ich bin einfach nur neugierig. Du kommst mir einfach so bekannt vor.“ Er stand nun direkt vor mir und ich konnte den Herbstduft an ihm riechen. Ein bisschen eine Mischung aus Regen und Gras.
„Ich kenne dich aber nicht“, erklärte ich bestimmt. Ich hatte ihn noch nie gesehen.
„Ich weiß, aber das ändert nichts daran, dass du mir bekannt vorkommst“, sagte er nur.
„Machts du das mit allen Mädchen so?“, fragte ich.
„Was mache ich denn?“, fragte er zurück.
„Diese Masche mit: „Ich kenne dich.“
„Hm, nein. Eigentlich nicht. Ich treff nicht so viele Mädchen.“
Das wiederum konnte ich mir nun so gar nicht vorstellen. Er war doch ein totaler Mädchenschwarm.
„Okay“, sagteich nur gedehnt.
„Zu Hause bin ich ziemlich allein. Das Schloss ist riesig und es sind viele Leute dort, aber ich fühl mich trotzdem eingeängt.“ Okay. Wieso gestand er mir das jetzt?
„Schloss?“, hakte ich nach, als ich dieses Wörtchen heraushörte.
„Das Schloss im Herbstland“, erklärte er. „Blättertraum heißt es.“
Ja klar. Wer war der Typ? War er einer Psychatrie entflohen? Aber so wirkte er gar nicht.
„Und du bist der König davon, oder wie?“ Er merkte nicht, dass ich das ironisch meinte und beantwortete meine Frage.
„Eigentlich bin ich der Herbstprinz. Das Blätterschloss ist mein zu Hause.“
„Aha“, war alles, was mir dazu einfiel.
„Du gehörst auch dahin, weißt du“, bemerkte er dann plötzlich.
„Ja natürlich. In dein Herbstland? Woher willst du das wissen? Du kennst mich doch gar nicht.“ Ich wehrte mich heftig gegen diese seltsame Aussage von ihm.
„Ja, in mein Herbstland. Ich weiß es, weil es eine Legende gibt. Die besagt, dass der zukünftige Herbstprinz ein besonderes Mädchen in der Welt der Menschen findet und sie mit zu sich nimmt“, erzählte er und klang dabei total gelassen und selbstbewusst. Ich hatte nicht vor mit ihm zu gehen, aber ich fand ihn durchaus interessant, gut aussehend und ich wollte ihn gerne näher kennen lernen.
„Na toll“, kommentierte ich das nur und er seufzte frustriert.
„Ich würde dir gerne was zeigen. Dazu müsstest du mich begleiten, aber ich bring dich wieder zurück, versprochen“ Er sah mich abwartend an, doch ich war misstraurisch. Was wollte er mir zeigen? Ich kannte ihn doch gar nicht. Er dagegen schien meine Unsicherheit zu spüren und rief daher einfach nur: „Fine!“
Ein Schmetterling kam herbeigeflatter. Er war wunderschön und in regenbogenfarben. Mit der dünnsten piepsigsten Stimme, die ich je gehört hatte, antwortete er: „Ja, Herr.“
„Ich hab dir doch gesagt, dass du mich nicht Herr nennen sollst. Jan ist mir lieber“, wies er den Schmetterling zurecht.
Moment! Der Schmetterling hatte gerade gesprochen, oder? Das war doch nicht möglich. Wie hatte er das gemacht? Halluzinierte ich? Doch da sprach der Schmetterling schon wieder.
„Ja, in Ordnung. Jan. Also, was gibt’s?“
“Die Dame möchte uns in unser Land begleiten. Kannst du uns helfen?“, fragte er sie.
„Moment mal, ich habe nicht zugestimmt“, protestierte ich etwas lahm.
„Es ist ein einmaliges Angebot“, erklärte er mir sachlich.
„Du wirst es nicht bereuen. Es ist so traumhaft. Glaub mir. Und du kannst ja wieder zurück“, versuchte nun auch der sprechende Schmetterling mich zu überreden.
Meine Entschlossenheit bröckelte nach und nach und schließlich gab ich ganz nach. „Also gut.“
Jan reichte mir seine Hand und ich nahm sie. Der Schmetterling setzte sich auf Jans Schulter. „Denk an den Herbst“, gab Jan mir noch einen hilfreichen Vorschlag und dann war der Wald schon um mich verschwunden und es war einfach überall bunt. Sogar in der Luft.
Ich sah mich um. Es roch nach Herbst. Regen und Wind. Und vor mir stand das gigantischste Schloss, dass ich jemals gesehehen hatte. Ein Blättermeer bedeckte es, dass wirkte, als würde es durch den Wind wehen. Das Schloss lag im Nebel, sodass es fast gespenstig wirkte und die Sonnenstrahlen schienen durch den Nebel. Darum herum war blauer Himmel mit Schleierwolken und die Luft war klar und kühl.
„Ist es nicht wunderschön?“, fragte Jan mich erfürchtig.
Ich nickte nur sprachlos.
„Möchtest du reingehen?“
Ich war mir da nicht so sicher und zögerte. Er schien erneut meine Unsicherheit zu spüren. Ein Igel huschte an uns vorbei, warf uns einen bösen Blick zu und verschwand blitzschnell im Blätterschloss. Fragend sah ich Jan an.
„Das war Nura. Er hat was gegen mich“, erklärte er mir nur.
„Igel sind eigensinnige Tiere. Entweder sie können andere Wesen und leiden oder nicht. Nura gehört zu der eigensinnigsten Sorte“, fügte Fine noch hinzu.
Ich schüttelte nur mit dem Kofp und murmelte: „Sprechende Tiere. Na dann.“ Jan hatte es wohl verstanden, denn er grinste.
„Jetzt lass uns aber endlich reingehen. Es wirkt frisch“, bemerkte Jan und sah mich mit funkelden Augen an. Ich nickte, war mir aber immer noch unsicher. Trotzdem folgte ich ihm.
Das Betterschloss wurde durch eine unsichtbare Tür betreten, doch es wirkte, als ginge man durch einen Vorhang. Innen war es … Ich fand keine Worte dafür. Oder besser gesagt kein anderes als herbstlich. Innen ragten Baumranken an den Wänden bis oben an den Decken. Sie waren erfüllt von bunten Blättern. Die Wände wirkten wie Wolkenhimmel und irgendwie lebendig. Die Wolken schienen wirklich weiter zu ziehen. Eigentlich fühlte es sich gar nicht an als sei ich drinnen. Der Gang, in dem wir uns befanden, wirkte vollkommen leer. Jan trat hinter mich.
„Hier steckt eine Menge Magie drinnen. Du wirst hier noch wahre Wunder erleben“, prophezeite er mir. „Das Schloss ist noch größer als du denkst. Ein wahres Labyrinth.“
„Na dann.“ Ohne mich zu fragen nahm er meine Hand und führte mich durch dieses faszinierende Schloss. Zuerst sah alles gleich aus. Die gleichen Gegenden, die gleichen Gänge, aber mit der Zeit veränderte sich was. Die Sonne durchflutete die Wände, es regnete ohne uns nass zu machen und Regenbögen bildeten sich an den Wänden. Es wirkte wunderschön.
Wir gingen lange durch dieses Labyrinth. Ich hatte das Gefühl, als würde es nie enden. Doch dann führte er mich in einen großen goldenen Raum mit viel Licht, einem Himmelbett aus Wolken, Schneeflocken, die aussahen wie Sterne und viel Herbstlaub drin.
„Wo sind wir hier?“, fragte ich noch verwirrter.
„In meinem Zimmer“, antwortete er schlicht. Einfach so. Was machte ich hier? Warum hatte er mich mit hierher genommen?
„Keine Sorge. Ich erwarte nichts von dir. Eine Schlossbesichtigung enthaltet viele Orte und dieser hier ist mir am liebsten“, erklärte Jan als er meinen panischen Ausdruck gemerkt hatte.
„Mit Schneeflockensternen und Herbstlaub?“, fragte ich nur.
Er grinste. „Mir gefällt es.“ Erwartungsvoll sah er mich an.
„Ja, es ist ganz schön. Wieso ist das Schloss so leer? Außer uns hab ich hier Niemanden gesehen?“, fragte ich als nächtes.
„Oh, glaub mir. Es gibt viele Bewohner in diesem Schloss. Aber die meisten sind am liebsten allein unter sich und oft sind es auch einfach nur Tiere.“ Er beobachtete mich genau. Diese ganze Situation war sowas von verrückt. Ich war in einem fremden Land mit einem fremden Mann in einem fremden Schloss. Was hatte ich mir nur dabei gedacht?
„Ist das nicht einsam?“, fragte ich aber nur. Er tat mir irgendwie Leid.
„Nein, wir wollen es nicht anders und ich hab Fine als Gesellschaft. Das reicht mir“, sagte er.
Ich betrachtete zweifelnd den Schmetterling. Sie schien ihm treu ergeben zu sein, aber das war kein Ersatz für menschliche Beziehungen.
„Aber das Schloss ist so groß. Hier ist so viel Platz für Feiern oder ähnliches“, beharrte ich.
„Das ist es, aber hier ist ja nicht nur Platz für uns Herbstwesen. Es gibt auch einen eigenen Bereich für Sommer, Winter und Frühling. Den betreten wir aber nur selten.“
Jan hatte sich an die Wand gelehnt und das ließ ihn noch herbstlicher wirken. Als würde er eins mit der Wand werden. Nebel umgab ihn. Ich dagegen hatte mich auf sein Bett gesetzt. Er musterte mich forschend. Was dachte er wohl?
„So groß wirkt es nun auch wieder nicht“, war meine geistreiche Bemerkung, was ihm ein Grinsen entlockte.
„Was denkst du über unser Schloss?“ Er wandte den Blick die ganze Zeit nicht von mir ab, was ich nervös machte.
„Es ist schön, aber auch fremd. Es macht mich nervös, aber ich würde es gern auch neu entdecken.“ Die widersprüchlichsten Gefühle tauchten in mich ein.
„Möchtest du gern wiederkommen?“, bot er an.
„Wenn ich darf“, strahlte ich. Doch dann zögerte ich. Er schien es zu bemerken und versicherte mir: „Keine Verpflichtungen.“
Ich nickte erleichtert.
„Dann komm. Ich bring dich nach Hause. Das nächste Mal zeig ich dir was neues.“
Ich nickte und nahm seine Hand. Kurze Zeit später befand ich mich wieder auf meiner Lichtung. War das gerade alles wirklich passiert? Jan stand nämlich nicht mehr neben mir. Woher sollte ich wissen, wann ich das nächste mal ins Herbstschloss konnte? Ich musste wohl darüber nachdenken.

Serienparade Guilty Pleasures

Eine neue Serienparade gibts bei Frau Margeret. Das Thema find ich allerdings ein bisschen anspruchsvoll. Ehrlich, wie können Lieblingsserien peinlich sein?

 

Thema #8

Guilty Pleasures

Welche deiner Lieblingsserien ist dir ein bisschen peinlich? Welches Format schaust du gerne, obwohl du denkst, dass es keinen besonders hohen Anspruch oder keine gute Qualität hat? Welche Serie findet jeder doof, nur du nicht?

Da muss ich erst mal überlegen.

Vielleicht Alarm für Cobra 11?

Sie ist mir nicht direkt peinlich, aber ich weiß, dass viele abgeneigt gegen diese Serie ist. Ich hab sie immer geliebt. Bin praktisch damit aufgewachsen und hab auch die Original erste Folge gesehen. Aber dann immer mal wieder. Mittlerweile guck ich sie schon länger nicht mehr, aber ich möchte die Zeit mit der Serie nicht missen. Ausserdem waren die Schauspieler cool. Mein Lieblingspartner von Semir war immer Tom Beck (Ben Jäger), aber der allererste Andre Fux (Mark Keller) war auch toll. Hach, die waren alle toll. Ja, ich hab die Serie geliebt. Ich gebs zu.

Medicopter 117

Auch so ne Serie, die glaub ich kaum einer mag, aber ich hab sie geliebt und immer gern geguckt. Mittlerweile kann ich mich kaum noch dran erinnern, aber ich hab sie oft gesehen.

Baywatch

Ja, so langsam fallen mir doch welche ein. Auch die Serie hab ich damals sehr gern gesehen. Und das könnte man vielleicht sogar auch durchaus ein bisschen peinlich nennen. Aber es war einfach meine Zeit und ich steh zu.

Unser Charlie/ Hallo Robbie

Ich weiß nicht ob man die als peinlich bezeichnen kann, aber auch die Serien hab ich früher immer gerne gesehen. Auch als Erwachsene noch. Mittlerweile hab ich sie aber schon ewig nicht mehr gesehen.

Wenn ich mehr drüber nachdenke, fällt mir bestimmt noch mehr ein, aber ich denke das reicht erst mal.

Kapitel 32 Gedanken

Leinar

Ich brauchte keine Freunde ausser Mianna. Ich wollte Evaniel von ihr erzählen. Sonst Niemanden. Anderseits verstand ich mich gut mit Robin und Zac. Vielleicht konnte ich mich ja wirklich mit ihnen anfreunden.
Mit Mianna war alles anders geworden. Ich hatte Je-manden, der mir wichtig war und den ich beschützten wollte. Ausserdem wollte ich sie glücklich machen.
Und ich wollte, dass meine Familie wieder zusammen hielt. Ich wollte meine Mutter wieder haben und meinen Vater.
Durfte ich so viel hoffen oder würde mich das am En-de nur noch mehr kaputt machen, weil ich wieder allein sein würde. Was war, wenn Mianna mich verlassen wür-de. Das durfte nie passieren. Dann würde ich richtig fal-len und Niemand würde mich wieder aufbauen können.
Ich hoffte, dass es nie so weit kommen würde.

Kapitel 31 Verwirrende Verwandtschaften

– Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften
und die einzige Natürliche.-

Jean-Jaques RoKusseau französischer Schriftsteller

Nach dem Abendessen im Speisesaal zogen wir uns in unsere Suite zurück. Leinar brachte die Anlage im Wohnraum auf der Fensterbank in Gang und wir kuschelten uns eng aneinander auf unser gemütliches Sofa. Er legte seinen Arm um mich und ich genoss seine Wärme. Ich fühlte mich ihm in diesem Moment so nah.
„Also, was wolltest du mich gestern fragen?“, erkun-digte sich Leinar bei mir, während er mir gedankenverloren über meinen linken Arm streichelte.
„Hast du noch mit deiner Oma reden können?“, erkundigte ich mich als erstes bei ihm. Ich konnte es mir nicht so recht vorstellen. Lady Meisold hatte gestern Abend doch bestimmt andere Sorgen gehabt.
„Ja, aber nur kurz.“, antwortete Leinar mir dennoch. „Ich denke sie wird bald Zeit haben für ein richtiges Gespräch. Es musste schwer für ihn sein, dass sie ihren Tot vorgetäuscht hatte. Ob sie sich wohl nahe gestanden hat-ten?
„Was hast du gefühlt, als du erkannt hast, dass deine Oma noch lebt?“, fragte ich nun weiter.
„Keine Ahnung. Ich war verwirrt, aber auch froh. Car-lina war immer meine Lieblingsoma. Die Mutter meines Vaters Jalina war mir immer etwas suspekt.“
„Und der Vater deines Vaters?“ Endlich erfuhr ich mehr über Leinar. Puzzlestücke aus seinem Leben.
„So viele Fragen. Wird das ein Verhör?“, scherzte er, klang aber eher nervös.
„Ich will dich nur besser kennen lernen“, sagte ich. Und das stimmte. Ich wollte alles über ihn wissen. Doch mir war schon klar, dass es einige Zeit brauchen würde, bis er mir nach und nach von allem erzählen würde. Auch wenn er mir mehr sagte, als den anderen und mich mehr an sich heran ließ als sie, würde er dennoch Zeit brauchen sich ganz zu öffnen.
„Na gut. Timian ist früh gestorben. Da war ich noch ganz klein“, erzählte er also weiter.
„Das tut mir Leid.“ Ich drückte seine Hand. Timian war Jalinas Mann. Reimte ich mir zumindest zusammen.
„Ja mir auch. Er soll meinem Vater ziemlich ähnlich gesehen haben. Tja, und Lim… Was soll ich über ihn sa-gen?“ An dieser Stelle klang er sehr traurig. „Ich bin ihm nur ein paar Mal begegnet. Nach Omas angeblichen Tot ist er spurlos verschwunden.“
„Aber er muss hier sein“, erinnerte ich ihn. „Er ist einer der Lehrer.“ Er wurde bei den Ankündigen erwähnt.
„Ja schon, aber ich hab ihn bisher noch nicht gesehen.“
„Das wirst du schon noch. Vielleicht stellt deine Oma ihn dir ja sogar vor“, versuchte ich ihn aufzumuntern. Eigentlich hatte ich keine Ahnung, ob Lim überhaupt Interesse daran hatte. Ich kannte ihn ja gar nicht. Doch Leinar brauchte Hoffnung und die wollte ich ihm geben.
„Möglich“, räumte Leinar ein. Doch er sah nicht sehr überzeugt aus.
„Und, was ist mit deiner Mutter? Sie muss auch hier sein“, lenkte ich ihn von Lim ab.
„Keine Ahnung. Bisher hab ich sie jedenfalls nicht ge-sehen.“ Doch wegen ihr war er ja erst hergekommen. Bestimmt wusste sie, dass er hier war. Sie würde ihn doch besuchen, oder? Sie hatten sich so lange nicht gesehen.
„Weißt du, woher Sophann deine Familiengeschichte kennt?“ Die Frage beschäftigte mich immer noch und Leinar wollte offenbar nicht weiter über seine Mutter reden. Ich wollte ihn auch nicht bedrängen.
Leinar schüttelte grinsend den Kopf. Vermutlich we-gen meiner vielen Fragen. Dann antwortete er: „Na ja. Wer ein bisschen interessiert ist und recherchiert, wird wohl einiges über meine Familie rausfinden, allein im Internet schon. Ich glaub, da wurde sogar unser Stammbaum veröffentlicht.
Aber bei Sophann liegt noch ein besonderer Fall vor. Mein Vater hat zwei Brüder. Eilness und Tizian. Sophann ist die Tochter von Tizian und seiner Frau Anessa.“
„Dann ist sie sozusagen deine Cousine?“, fragte ich über-rascht. Damit hätte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Also gehörte Sophann auch irgendwie zur Familie.
„Ja sozusagen, aber vorher hatte ich kaum was mit ihr zu tun. Mein Vater hat viel Kontakt zu Eilness, aber we-nig zu Tizian. Sie haben sich vor Jahren zerstritten. Es ging um Kleinigkeiten. Ein Geschenk wegen meinem und Evaniels Geburtstag. So was in der Art. Mein Vater und Tizian können beide sehr stur sein.“
„Oh!“ Diese Verwandtschaftsverhältnisse stiegen mir langsam zu Kopf. Da stieg ja Niemand mehr durch. Wer war eigentlich nicht mit uns verwandt?
„Ganz schön kompliziert, was?“, fragte Leinar mich, als hätte er meine Gedanken gelesen. Er sah mich schräg von der Seite an. Offenbar war ihm meine Antwort ir-gendwie wichtig.
„Allerdings“, bestätigte ich. „Bei Sophann hörte es sich immer so an, als würde sie dich nur flüchtig kennen.“ Das hatte mich irritiert.
„Tut sie ja auch. Mein Vater und Tizian sehen sich ja kaum. Aber das mit den komplizierten Verwandtschafts-verhältnissen gilt übrigens auch für dich“, erinnerte mich Leinar nun und warf mir einen vielsagenden Blick zu.
„Ja, ich weiß“, seufzte ich.
„Hast du Angst wegen der ersten Begegnung mit dei-nen Eltern?“, fragte Leinar mich. Jetzt drehte er den Spieß wohl um und stellte mir Fragen. Das war nur fair.
„Ich weiß nicht.“ Ich musste ernsthaft darüber nach-denken. „Ich glaube schon. Ich weiß halt nicht, was mich erwartet. Was, wenn sie ganz schrecklich sind?“ Ich hatte wohl wirklich Angst vor der ersten Begegnung mit ihnen.
„Das glaube ich nicht. Meine Oma ist mit ihnen be-freundet und hat ihnen die Krone überlassen. Sie wird schon wissen was sie da getan hat, oder nicht?“, bemerkte Leinar.
„Ja, sie scheint jedenfalls schwer in Ordnung zu sein. Wobei sie ja andererseits auch ihren eigenen Tot vorge-täuscht hat“, stimmte ich ihm mehr oder weniger zu. Auch wenn ich Leinar ungern daran erinnerte.
„Trotzdem … Ich glaub deine Eltern sind auch schwer in Ordnung. Ich hab gehört, Linnie soll wunderschön sein und Lunar ein ziemlich weiches Herz haben. Es soll ihnen schwer gefallen sein dich weg zu geben.“
„Ja, mag ja sein, aber sind sie auch gute Eltern?“ Da-von hatte ich nämlich überhaupt keine Ahnung. Ich kann-te sie ja gar nicht. Ich hatte einfach Angst, dass sie ganz schrecklich waren.
„Das weiß ich auch nicht, aber ich könnte es mir vor-stellen. Linnie soll ihrer Tante Corly sehr ähnlich sein und Lunar soll ein wahrer König sein, heißt es. Ich finde du solltest ihnen eine Chance geben. Das ist mein Rat. Dass ihr euch erst mal kennen lernen müsst, ist klar.“
„Ich werde es versuchen“, versprach ich. Vielleicht hatte Leinar Recht. Vielleicht machte ich mir einfach zu viele Sorgen.
„Aber nur, wenn du sie wirklich kennen lernen willst.
Wenn du dir Zeit lassen willst, ist das auch ok“, machte Leinar mir deutlich. Das war ihm wohl wichtig. Er wollte nicht, dass ich mich bedrängt fühlte.
„Ich weiß, Leinar. Ich werde erst einmal sehen wie sie so sind, mir also ein persönliches Bild machen. Aber ich vermute, dass dann nicht lange geheim bleiben wird, dass ich die Tochter von Königen bin“, gab ich zu Bedenken. Der Gedanke war mir eben erst gekommen.
„Muss es auch nicht“, entgegnete Leinar mir. „Die Hauptsache ist, dass die Sache mit unserer Seelenmagie geheim bleibt. Wer du wirklich bist, wäre vermutlich früher oder später sowieso rausgekommen.“
„Das wird es“, versprach ich ihm. So was würde ich niemals verraten. Ich wusste wie wichtig da war. Ich steckte ja auch nicht allein in dieser Sache drin.
„Ich weiß. Komm her.“ Er zog mich nun endgültig in seine Arme und dann lagen seine Lippen auf meinen und wir küssten uns zärtlich. Mir wurde ganz wohlig warm dabei. Leinar war sehr sanft und das gefiel mir.
„Mach dir keine Gedanken. Es wird sich schon alles fügen“, versuchte er mich zu beruhigen.
„Ich weiß“, nickte ich mit großer Überzeugung. „Denn du bist ja an meiner Seite.“ Das klang vielleicht kitschig, aber es war so.
Meine Bemerkung entlockte ihm ein Lächeln und das allein war es schon wert gewesen. Er lächelte so selten.
„Leinar, glaubst du, du wirst Freunde finden?“, wollte ich besorgt von ihm wissen. Das beschäftigte mich seit wir hier angekommen waren. Er war nicht gerade die kontaktfreudigste Fee.
„Ich hab doch Freunde. Dich und Ariella.“ Das schien ihm zu reichen, denn er klang ziemlich erstaunt. Ganz so meinte ich das aber nicht und das sagte ich ihm auch.
„Ich meinte männliche Freunde. So ähnlich wie junge Bezugspersonen. Du weißt schon … Jemanden, mit dem du wirklich über alles reden kannst. Auch über Dinge, über die du mit mir oder Ariella vielleicht nicht redest oder nicht reden willst.“
„Ich weiß nicht. Vielleicht Zac oder Robin. Heute hab ich mich auch länger mit Robin unterhalten. Aber früher bin ich auch immer ohne Freunde ausgekommen.“
Das wusste ich, aber ich fände es schön, wenn sich das ändern würde.
„Ich weiß, aber es ist doch schön Freunde zu haben. Einsamkeit bekommt Niemanden“, fand ich. Das war zu traurig.
„Ich werde es mal mit Zac und Robin versuchen“, ver-sprach er mir und das reichte mir. Vielleicht klappte es ja. Ehrlich gesagt hätte ich die beiden auch ausgewählt. Sie schienen nett zu sein und mit Leinar auf einer Wellenlänge zu schweben.
„Ich weiß gar nicht, wie du es geschafft hast, dass ich mich so schnell in dich verliebt hab.“ Ich merkte erst, dass ich das laut ausgesprochen hatte, als es schon zu spät war. Leinar schien aber nicht zu stören, was ich gesagt hatte. Im Gegenteil. Er grinste, wenn auch etwas verlegen.
„Frag mich mal“, entgegnete er. „Keine Ahnung was du mit mir anstellst. Ich bin sonst nicht so.“
„Wie, so?“, hakte ich nach. Natürlich konnte ich mir denken, was er meinte.
„Ich rede eigentlich nicht viel und auch nicht so gerne wie mit dir. Schon gar nicht über Persönliches“, erklärte er mir.
„Aber vielleicht hast du gerade das mal gebraucht.“
Er grinste und zog ich zog ihn noch enger an mich.
Den Rest des Abends verbrachten wir zusammen auf dem grauen Sofa. Wir kuschelten miteinander und war-fen uns immer hauchzarte Küsse zu. Ich knabberte mal an seinen Hals oder er an meinem Ohr. Das kitzelte dann und ich lachte. Ich kuschelte mich in seine Arme und allein dieser Moment fühlte sich so wunderbar an. Leinar in meiner Nähe zu haben fühlte sich richtig an.
Erst als uns schon fast die Augen zufielen, standen wir auf, und gingen ins Bett. Es war immer noch seltsam Leinar schlafend neben mir zu haben, aber auch sehr schön.
Morgen war der erste Schultag und ich war schon sehr aufgeregt. Ich wollte dafür fit sein, also versuchte ich wirklich zu schlafen. Dennoch lag ich noch ein wenig wach und dachte an das, was ich erlebt hatte, seit ich in den magischen Zug gestiegen war. Mein Leben hatte sich verändert. Es würde jetzt wohl auf jeden Fall aufregender werden.

Gegenteiliger Büchertag

So, und da ich schon mal dabei bin, komme ich auch endlich zum Bücher-Tag. Ich hab ihn hier entdeckt: Leseriese

Ich tagge: jeden, der Lust hat, mitzumachen.

Fotos wie die Vorgängerin von Leserise hab ich jetzt aber nicht gemacht. Hätte zu lange gedauert.

Also los:

Dein ältestes und dein neustes Buch:

Joah, also das ältestete wird irgendein Kinderbuch sein, aber welches? KP. Vielleicht Grimms Märchen?

Das neuste ist unter anderem dieses hier:

Das Juwel

aber noch ungelesen.

Dein billigstes und dein teuerstes Buch.

Schon wieder so eine Frage.

EragonDie Katze

Ich denke Eragon war mit 25 Euro mit am teuersten und Schwestern des Mondes mit 3 oder vier auf Kindle am billigsten. Wobei ich bestimmt noch billigere Mängelexemplare hab.

Ein Buch mit einem weiblichen und einem männlichen Protagonistin:

0147-01-Scorpio.inddPlötzlich Prinz 2

Gerade noch umgeändert. Rot wie das Meer wird von dem Mädchen Puck erzählt und Plötzlich Prinz von Ethan.

Ein Buch, dass sich schnell las und das sich langsam gezogen hat:

SeelenExtrem laut und unglaublich nah

Schnell las sich auf jeden Fall trotz der vielen Seiten Seelen und eher langsam Extrem laut und unglaublich nah.

Ein Buch mit einem schönen und nicht so schönen Cover:

Schimmert die NachtDer Schatten des Windes

Schimmert die Nacht find ich richtig schön. Der Schatten des Windes eher nicht so schön.

Ein Buch von einem deutschen und Nichtdeutschen Autor:

zeig mir was liebe istPlötzlich Fee 3

Zeig mir was Liebe ist und Plötzlich Fee haben mir beides ziemlich gut gefallen. Die Aufgabe war mal einfach.

Ein dickes und ein dünnes Buch:

Das Schwert der Wahrheit 1Selection Storys

Das Schwert der Wahrheit hab ich mit zwei Teilen in einem und das hat über 1000 Seiten. Selection Storys ist nur ein Beiband und deswegen recht dünn.

Ein nichtfiktionales und ein fiktionales Buch.

StolperherzEvermore

Auch das war nicht so schwer. In Stolperherz gehts um eine Herzpatientin und hat nichts mit Fantasy am Hut. In Evermore gehts um Umsterbliche und ist Fantasy pur.

Eine Liebesgeschichte und ein Actionbuch:

Cynthia Hand Unerathly 1Panem 3 Buch

In Unerathly fand ich die Liebesgeschichte so  schön, wärend Panem ja wohl eher auf Action ausgelegt ist.

Ein Buch, dass dich fröhlich macht und das dich traurig macht:

Maddie 3 Immer das Ziel im blickTränen des mondes

Bei Maddie hab ich teilweise so gelacht, währed mich Tränen des Mondes auch teilweise traurig stimmte.

So, nun bin ich am Ende angekommen. Ein schöner Tag wie ich find.

 

 

 

1 + 2 # My favourits about Dämonen und Träume

Dann hab ich noch eine tolle Akton bei Ily entdeckt. Da ich aber letzte Woche nicht mitgemacht hab kommt heute mein Beitrag für zwei Themen.

Thema 1: Lieblingbücher über Dämonen

TeufelsherzChroniken der Unterwelt 2FabelheimFlammenblut

Eigentlich sind Dämonen nicht so mein Ding. Meistens mag ich die Bücher nicht so. Aber Teufelsherz hat mir gut gefallen und das hab ich auch auf einer Liste entdeckt und die Chroniken Reihe fand ich auch ganz gut. Fabelheim ebenfalls und Flammenblut hab ich auf einer anderen Liste gesehen und gleich übernommen. Gefiel mir auch recht gut.

Thema 2: Lieblingsbücher über Träume

Wenn die Nacht in Scherben fälltHarry Potter 7

Träume ist schon schwieriger. So richtig fiel mir da nur das von Anika Beer ein. Das hat mir auch super gefallen. Und dann fiel mir noch ein, dass Harry doch in einem Teil auch solche Träume über Voldemort hatte. Weiß nur nicht mehr in welchem. Falls das auch zählt hab ich dann noch das genommen. Sonst fällt mir da aber gerade nicht so wirklich was ein.

Ich werd die Aktion mal weiter verfolgen und sehen, was noch so kommt.

Tag 1: 20.09.15: Charakter ABC A WEIBLICH

Die Fragenchallange werde  ich wohl erst mal nach Morgen unterbrechen. Ich brauch irgendwie mal was Neues auf meinem Blog.

Ich hab mir eine Art Charaktere-ABC vorgestellt. Das soll so laufen, dass ich einen Buchstaben vorgebe und damit könnt ihr den Charakter nehmen, der euch damit gerade einfällt oder den ihr mit dem Buchstaben am liebsten mögt und den auf euren Blog mit Verlinkung vorstellen.
Wie ihr das macht ist euch überlassen. Ich hab nur zwei Bedingungen. Dazu gehört die Charaktervorstellung und/oder was ihr besonders am Charakter mögt oder nicht so mögt und das dazugehörige Buch sollte auch so vorgestellt werden. So lernen wir unterschiedliche Bücher und Charaktere kennen und finden vielleicht noch neue Bücher, die uns interessieren.  Es ist dabei egal ob ihr Bücher öfter verwendet. Das ist durchaus möglich. Jeden Tag kommt ein neuer Buchstabe und ihr könnt dazu einen Charakter eurer Wahl nehmen.

Heute soll es um Charaktere weiblich mit A gehen.

A weiblich wie America Singer von Selection

Ich hab mich da für America von Kiera Cass Selection entschieden. Vielleicht fragt ihr euch wieso? Dafür hab ich eine Übersicht vorbereitet mit Pro und Contra.

+ Gefühlvoll und vielleicht sogar liebenswürdig
+ entschlossen, aber nicht zu entschlossen
+ stark und mutig
+ Anführerin

– Das hin und her wegen Aspen, auch wenn ich es teilweise verstehen kann
– Das sie gleich klarstellt, dass sie nur Freundschaft mit Maxon will, wobei das ja auch was hat

America ist für mich ein angehemer Charakter, der für die kämpft, die sie liebt. Und zwar manchmal ungeschickt im Ungang mit Leuten ist, aber durchaus auch liebevoll. Ich mag sie und das macht es mir leichter das Buch zu mögen.

Selection Pro und Contra

Kiera Cass Selection

+ Prinzengeschichte
+ Casting
+ Maxon
+ Ideen innerhalb des Castings
+ Lesespass
+ ruhigere Dystopie
+ Lily und Americas andere Zofen

– Hin und her zwischen Aspen und Maxon
– Maxons Dad
– was mit Marlee geschieht

Aber es gehört alles zu Selection dazu und deswegen liebe ich diese Geschichte auch mit dem leichten negativen Kram. Sie gehört für  mich persönlich zu einer der besten der Buchgeschichten. Und für mich ist es auch die neben Seelen die beste Dystopie. Ich liebe sie. Ich liebe das Buch und die Idee. Ich bin ein totaler Selectionfan. Auch Teil 4 hat mir super gefallen. Selection ist für mich einfach ein besonder Schatz. Schon als ich den Klappentext damals las, wusste ich, dass ich das lesen muss. Ich möchte die Reihe auch irgendwann einfach gerne noch wiederholen.

 

Das war es von meiner Seite für heute mit dieser Aktion. Ich hoffe ihr hattet Spass dabei und Lust bekommen selbst mitzumachen. Würde mich freuen. Wünsch euch einen schönen Wochenstart.

 

LG Corly