Buchzitate: Lying Game 3 Mein Herz ist rein

hier kommen meine Buchzitate von Lying Game 3. Sind diesmal nicht ganz so viele.

1.) Emma in der Titelrolle (S. 8, Prolog)

Ich war vor einem Monat gestorben, hing nun irgendwo zwischen dem Diesseits und den ewigen Jagdgründen fest und beobachtete, wie mein Leben mit Emma in der Titelrolle weiterging. Ich begleitete sie auf Schritt und Tritt, so ungefähr als befänden wir uns noch im Mutterleib. Schräg, oder? Ich hatte mir das Leben nach dem Tod auch anders vorgestellt.

2.) Der Junge mit dem flammenden Blick (S. 13/ 14, Kapitel 1)

Aber vielleicht war es ja genau umgekehrt, dachte ich, als ich den Jungen mit dem flammenden lick in meinem Zimmer stehen sah. Vielleicht hatte Thayer etwas mit meinem Verschwinden zu tun. Eine Erinnerung stieg in mir auf. Ich sah mich in Thayers Zimmer stehen, wo wir uns wütend anstarrten.

3.) Weiche Lippen (S. 46, Kapitel 3)

Emma nickte. Es rührte sie, wie veletzlich er auf einmal wirkte. Ihre Fingerspitzen berührten seine Handfläche. In der Ferne blinkten Glühwürmchen, die zwischen Kakteen und Erdbeerbäumen hin und her schwirrten. Der Wind verwehte Ethans dunkles Haar. Er legte Emma den Arm um die Schultern. Sie rückte näher und ihre Knie berührten den rauen Stoff von Ethans Jeans. Sie dachte an seinen Kuss gestern Abend, daran, wie weich sich seine Lippen auf ihren angefühlt hatten.

4.) Überbleibsel (S. 49, Kapitel 4)

Am Montagmorgen hatte sich der Campus der Hollier High noch nicht restlos von den Festivitäten am Freitagabend erholt. Die Schule schmiss an Halloween jedes Jahr einen Themen-Schulball und auf dem Gelände lagen immer noch eine Menge Überbleibsel der wilden Party herum. Ein einsamer Fetzen orangfarbendes Krepppapier flatterte an einem Fenster der Turnhalle und auf einem Rasenfleck lag ein vergessenes Vampirgebiss. Die Überreste eines geplatzten schwarzen Luftballons klebten auf dem Gehweg. Und am Lendenschurz der steinernen Idianerstatue im Schulbrunnen prangte ein Klumpen pinkfarbender Kaugummi.

5.) Dominosteine (S. 78, Kaitel 6)

Auch ich blickte auf das Bändchen und spürte etwas in mir zerreißen. Ich kannte dieses Bändchen. Und ganz plötzlich fügten sich Puzzleteile zusammen. Ich sah das Band, dann Thayers Arm, dann sein Gesicht … und dann einen Hintergrund. Immer mehr Dominosteine fielen um und gaben weitere Bilder frei. Und im nächsten Augenblick fiel ich kopfüber in eine echte Erinnerung.

6.) Kürbis (S. 81, Kapitel 7)

„Wie viel Zeit haben wir?“, flüsterte ich.
Thayers Augen, die je nach Lichteinfall meergrün oder haselnussbraun zu sein schienen, strahlten. „Bis Morgen.“
„Verwandelst du dich dann in einen Kürbis?“, neckte ich.

9.) Schmilzendes Herz (S. 85, Kapitel 7)

„Keine Angst“, sagt Thayer und schließt mich in die Arme. „Ihc lasse dich nicht fallen.“
Mein Herz schmilzt dahin. Ich beugte mich vor und drücke meine Lippen auf seine. Er umschlingt meine Taillie und zieht mich an sich. Dann vergräbt er die Hände in mienen Haar und erwidert meinen Kuss.
„Bitte geh nicht wieder fort“, flehe ich gegen meinen Willen. „Geh nicht zurück in dein Versteck, wo immer es auch ist.“

10.)  Unerklärliches (S. 86, Kapitel 7)

Ich löse mich von ihm. Plötzlich fühle ich mich sehr schuldig. Ich liebe Garrett – irgendwie. Er ist ein guter Freund. Und er ist hier, in Tucson, und nicht Gott wer weiß wo wie Thayer. Aber irgendwas Unerklärliches zieht mich zu Thayer und bringt mich dazu, mich heimlich mit ihm zu treffen. Alle Gründe, die dagegen sprechen, sind mir völlig egal.

11.) Sterne taufen (S. 104, Kapitel 8)

Mrs. Mercer lächelte. „Das hast du schon als Kind gerne gemacht. Weißt du noch, dass du den Sternen Namen gegeben hast? Du fandest es nicht fair, dass andere Leute sie taufen durften, nur weil sie zufällig tausned Jahre vor dir geboren wurden.“

12.) Schlüssel zum Verstand (S. 177, Kapitel 15)

„Oder zu einem Aktenschrank.“ Charlotte gab ihr den Schlüssel zurück. „Aber was hat ein Schlüssel damit zu tun, dass du dich in letzter Zeit so bizarr benimmst? Schließt er den Ort auf, an dem du deinen Verstand versteckt hast?“

13.) Für immer (S. 186, Kapitel 15)

Emma schlang ihre Arme um Ethans Taillie und legte ihre Wange an seinen Rücken. Er drehte sich um, og sie an sich und küsste sie auf die Stirn. „Können wir für immer hierbleiben?“, seuftzte sie. Es ist so schön, einmal nicht Sutton sein zu müssen. Sondern nur … ich selbst.“
„Wir bleiben so alnge hier, wie du willst“; versprach Ethan. „Na ja, zumindest bis wir mogen wieder in die Schule  müssen.“

14.) Vierhundertsiebzig Dollar (S. 192, Kapitel 16)

Emma nahm sie ihr aus der Hand und checkte unauffällig den Preis. Vierhundertsiebzig Dollar? Sie versuchte, ihre Zunge nicht zu verschlucken und setzte den Schuh vorsichtig wieder ab.

15.) Tod und erinnerungslos (S. 210, Kapitel 18)

Ich musterte Thayer aufmerksam von Kopf bis Fuß. Ich versuchte mir vorzustellen, ihn zu lieben. Eine heimliche Affäre mit ihm zu haben und dafür Freundschaften aufs Spiel zu setzen. Sogar tot und erinnerungslos spürte ich, wie sich etwas in mir magnetisch von ihm angezogen fühlte. Ich wollte ihm nahe sein. Un gleichzeitig jagten mir seine dunklen Augen und seine bedrohliche Miene Angst ein. Ich wusste, dass es in meinen Erinnerungen ein Ereignis gab, das ich noch nicht gesehen hatte. Ein schrecklicher Moment, den ich noch drängt haben musste.

16.) Einsamer Wolf (S. 268, Kapitel 26)

„Ich zeige dir den Weg.“ Ethan grinste breit. Ein verlassenes Haus? Klingt viel besser asl die üblichen Hollier-Partys.“
Emma grinste. „Auf wie vielen Hollier-Partys warst du denn bisher, einsamer Wolf?“Erwischt.“ Ethan senkte zerknirscht den Kopf. „Auf nicht sehr vielen.“

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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