One Tree Hill Staffel 6 Folge 12 – 14

Oh, ich bin wieder ein Stück mit One Tree Hill voran gekommen. Eigentlich möchte ich zumindest Staffel 6 gerne noch dieses Jahr beenden. Mal sehen ob es klappt.

Diese drei Folgen waren jedenfalls wieder sehr bewegend und mir haben sie ziemlich gut gefallen.

Ich fand Chase und Mia so unglaublich süß zusammen. Ein wenig unbeholfen, aber die wären ein tolles Paar. Mia mag ich ja sowieso total gern.

Payton ist jetzt also auch schwanger. Na dann. Ich dachte erst sie wäre totkrank, weil sie so geheult hat.

Brooke und Julian find ich eigentlich auch ganz toll zusammen. Die passen irgendwie zusammen. Bei ihr ist Julian richtig lieb. Das gefällt mir. Und wie er Sam gesucht hat war wirklich cool von ihm. Offenbar ist er doch kein so totales Arsch. Brooke war hier sowieso total super.

Natürlich musste auch hier wieder etwas dramatisches kommen. Die Entführung von Sam war ja echt heftig. Der Typ ging einfach gar nicht. Gut, dass der jetzt aus dem Verkehr ist.

Jamie war auch wieder super witzig und es war so süß von ihm wie er Quentins Bruder zum Friedhof führte. Auch wo Payton und Lucas auf die beiden aufpassen sollten war cool und wie Jamie dann meinte sie hätten die beiden gerade erst hingelegt. Jamie ist einfach genial.

Und der verrückte Resigeur war ja wirklich James Van der Beek. Hab ich doch richtig gesehen.

Nathan und Hailey waren wie immer auch wieder total süß. Die beiden sind einfach so ein goldiges Paar. Nathan ist auch einfach nur toll.

Dass Millie und Mouth wieder auseinander sind find ich schade. Ich fand die so süß zusammen.

Sam und Jack find ich eigentlich auch ganz süß zusammen. Jack tat mir auch Leid. Sam mag ich aber auch immer noch sehr gern.

Ich liebe One Tree Hill einfach und bin froh, dass ich die Serie damals in der Reha begonnen hab. Ich bin bestimmt traurig, wenn sie dann vorbei ist. Aber noch hab ich ja drei einhalb Staffeln vor mir und momentan sowieso nicht so viel Zeit zum Gucken.

 

 

Der Herbstmensch Teil 3

Wie immer unbearbeitet. Ich hoffe ihr kommt trotzdem klar. Das sind aber nur meine ersten Ideen.

Es dauerte eine Weile bis ich Jan wieder sehen sollte. Die Grenzen von Herbst zu Winter verschwammen langsam. Lebte Jan eigentlich nur im Herbst und schlief den Rest des Jahres? Dieser Gedanke machte mir zu schaffen.
Doch an einem kalten regnerischen Tag Ende November stand er plötzlich in meinem Zimmer. Er wirkte nicht verwelkt, aber blass. So unendlich blass und so furchtbar traurig und kalt. Was stimmte nicht mit ihm. War es das Ende des Herbsts? Seine Augen waren voller Eiszapfen, was irgendwie beunruhigend war.
„Jan, was ist los?“, fragte ich entsetzt und stand von meinem Bett auf. Hoffentlich kamen meine Eltern jetzt nicht rein. Wie sollte ich Jan denn sonst bloß erklären und dann auch noch sein Aussehen.
„Der Winter naht. Ich spüre es in meinen Knochen. Eigentlich bleibe ich im Winter im Blätterschloss bis es wieder Herbst ist, aber ich wollte dich vorher noch einmal sehen. Der nahe Winter schwächt mich“, erklärte er mir.
„Dann sehen wir uns in der Zeit gar nicht?“, fragte ich enttäuscht.
„Du kannst mich besuchen kommen“, erklärte er. „Ich kann Fine wegen dem Winter nicht schicken, aber ein anderes Tier was winterfester ist. Vielleicht das Eichhörnchen Flo.“
„Flo? Fine? Was gebt ihr den Tieren eigentlich für Namen?“, fragte ich kompfschüttelnd.
„Tun wir gar nicht. Sie geben sie sich die selbst. Vorher haben sie keine Namen.“
„Kann Flo auch sprechen?“, fragte ich nur.
„Klar. Sonst könnte er dir ja nicht weiter helfen.“
„Das ist gut zu wissen.“
„Heißt das du willst mich wiedersehen?“, fragte er hoffnungsvoll. Irgendwie wirkte er verloren wie er da im Raum stand.
Statt ihm zu antworten fragte ich ihn: „Willst du dich nicht setzen?“
„Nicht so gut“, antwortete er. „Da wird’s etwas eisig wo ich mich hinsetzte.“ Er schaffte es sogar noch schief zu grinsen.
„Du bist mir einer.“ Dann ging ich auf ihn zu. Ich zog ihn in meine Arme und lehnte mich an ihn. Er wurde gleich etwas wärmer. Seine Haut war nämlich eiskalt.
„Na nu, was ist denn das? Geht’s dir gut?“, fragte er überrascht.
„Eine Eingebung. Irgendwie war mir gerade nach Körpernähe und du warst gerade da“, erwiederte ich nur verschlagen.
„Interessan“, war sein Urteil. Doch er erwiderte meine Umarmung und zog mich fester an sich. Ich spürte plötzlich, dass wir zusammen gehörten. Total irrational eigentlich. Aber es war so. Als würde der Herbst plötzlich in mir blühen.
„Du spürst es?“, fragte er auch sogleich hoffnungsvoll.
„Ja“, gab ich zu. Es hatte keinen Sinn es zu verheimlichen. Nun schmiegte er sich noch enger an mich und ich genoss seine Nähe. Ich fühlte den Herbst immer stärker in mir und er wurde langsam aufgetaut.
„Du scheinst mir Wärme und Stärke zu spenden. Das ist gut. Aber ich sollte es nicht riskieren im Winter hierher zu kommen. Besser du besuchst mich“, strahlte er.
„Ich komme dich gern besuchen. Du musst mir nur Flo schicken“, versicherte ich ihm.
Jan seufzte frustriert. „Vielleicht sollte ich dich vorwarnen. Flo ist sehr eigen. Ohne mindestens eine Nuss als Belohnung wirst du bei ihm nicht weit kommen.“
„Ach, wenns mehr nicht ist“, winkte ich ab.
„Unterschätz ihn nicht. Flo ist normalerweise vom Winter. Die können ganz schön gerissen sein.“
„Okay. Ich habe verstanden. Gerissene Eichhörnchen. Ich werde vorsichtig sein. Hauptsache Flo bringt mich zu dir.“
„Im Frühling wird es dann wieder Fine sein“
„Das ist gut. Fine mag ich. Sie hat was.“
„Fine ist ein Schmetterling. Schmetterlinge sind die sanftesten Wesen, die ich kenne.“ Er klang irgendwie stolz. Sie schien ihm besonders am Herzen gewachsen zu sein.
„Na dann“, kommentierte ich nur.
„Du wirst sie bestimmt noch kennen lernen. Dann wirst du schon sehen.“
„Und jetzt?“, fragte ich ihn. „Wirst du gleich wieder verschwinden?“
„Ein bisschen Zeit hätte ich noch“, räumte er ein.
„Sollen wir einen Spaziergang machen, oder ist das zu viel für dich?“, schlug ich vor.
„Nein, ein Spaziergang klingt toll. Und wenn du mich berührst, kann mir sowieso nichts passieren.“ Es klang wie ein Angebot oder ein Vorschlag.
„Dann los“, befand ich.
Er ging so hinaus wie er gekommen war. Ich wollte ihn nicht an meinen Eltern vorbeischleusen. Ich ging nach unten, zog mir Schuhe und Jacke über und verkündete, dass ich noch raus wollte.
Ich ging vor die Tür und genoss die frische kalte Luft. Es regnete nicht mehr und so ging ich hinters Haus in den Wald und Jan empfing mich dort und nahm meine Hand in seine. Er wirkte warm und kräftig. Nicht so wie er gekommen war.
„Herrlich wieder im Wald zu sein“, fand Jan strahlend.
„Aber du bist doch immer im Wald. Euer Blätterschloss liegt ja mehr oder weniger im Wald“, wunderte ich mich.
„Ja schon, aber das ist ganz anders als der menschliche Wald. Unser Wald geht eher ins bräunliche oder rötlicher. Eurer ist so schön bunt“, erklärte er mir, was er meinte. Das war mir noch gar nicht so aufgefallen. Da musse ich unbedingt das nächste mal drauf achten.
„Hm“, machte ich nur.
„Du Herbstbanause“, grinste er.
„Ach was, mittlerweile mag ich den Herbst“, behauptete ich.
„Und wie kommt das?“, fragte er und sah mich mit einem Blick an, den ich nicht deuten konnte. War er doppeldeutig oder einfach nur neugierig gemeint?
„Ach ich weiß auch nicht. Ich hab da so einen gewissen Herbstmensch kennen gelernt, der mir nach und nach die schönen Seiten des Herbst zeigt“, antwortete ich.
„Herbstmensch, ja?“ Er wirkte ämüsiert und sah mich mit blitzenden Augen an. Das reinste Herbstwetter tobte darin.
„Ich find das Wort passend“, fand ich.
Jetzt war er es der nur „Hm“ machte. Wir gingen eine Weile nebeneinander her und genossen den Herbst um uns rum. Dann meinte er unvermittelt: „Ich sollte jetzt wohl gehen. Dieses Wetter macht mich schnell müde.“
Spontan griff ich nach seine Hand. „Wann werden wir uns wiedersehen? Ich mag dieses Warten nicht.“
„Es tut mir Leid, dass es nicht anders geht. Ich würde es dir gern sagen, aber ich weiß es nicht, wann es möglich ist. Ich bin nicht immer auf der Höhe in anderen Jahreszeiten“, entschuldigte er sich bei mir und ich seufzte. Wollte ich dieses Leben wirklich?
„Vielleicht sollten wir uns nicht wiedersehen“, wagte ich mich vor.
„Sag so was nicht. Ich würde dich gern wieder sehen und ich werde dir Flo schicken“, versprach er mir. Dann gab er mir einen schnellen Kuss und war fort. Es war als würde ich ihn nie wieder sehen.

Blogparade: Astrid Lindgren

Eine Parade zu Astrid Lindgren hab ich hier entdeckt. Nur bin ich kein Verlosungsfan. Trotzdem hab ich Lust mitzumachen.

Ich besitze:

Ronja RäubertochterPelle zieht ausWeihnachten in Büllerbü

Bei Pelle ist wohl noch Tomte Tummetott, Madita und Michel unter anderem drin. Kp. Ist zu lange her.

 

Pippi kenn ich nur vom TV her, hab ich aber immer sehr gemocht. Ronja fand ich auch immer toll und Madita. Aber mein Liebling war ja immer Tomte Tummetott. So cool. Michel kenn ich auch eher aus dem TV. Kann mich nicht dran erinnern das je gelesen zu haben, aber bei Pelle ja offenbar doch. Aber Michel ist einfach genial.

Madita erinnert mich immer irgendwie an Kekse und Weihnachtsvorfreude.
Michel an viel Schnee und freche Buben und natürlich die Suppenschüssel nicht zu vergessen.
Pippi an freche Mädchen und die Villa Kunterbunt sowie Pferde.
Tomte an kalte Winternächte und Scheunen.
Bei Pelle muss ich leider passen. Da kann ich mich nun beim besten Willen nicht mehr an Details erinnern.
Ronja erinnert mich an Wälder und Räuber.
Und bei Bullerbü weiß ich es auch nicht mehr genau, aber ich denke es ist auch die Weihnachtsfreude.

Astrid Lindgren ist einfach kult. Wer die nicht belesen oder „gesehen“ hat ist selbst Schuld.
Ich könnte glatt noch mal Pelle lesen und gucken was für Geschichten sich darin verirrt haben. Aber das wird wohl warten müssen.

In meinem Bücherregal ist eigentlich aber keins der Bücher. Hab die alle irgendwo in Unterbettkästen im Abstell/ Schrägstrich/ Sportzimmer untergestellt.

 

 

Tag 10: Gibt es Filme, die du nur an bestimmten (Feier-) Tagen/Festen guckst?

Heute bei Lea gehs um Feiertagfilme.

Hm, nicht wirklich.

Natürlich gucke ich Weihnachtsfilme lieber an Weihnachen oder so, aber es kann auch in der Weihnachtszeit sein.

Halloweenfilme guck ich eh nur noch selten, aber früher hab ich schon welche an Halloween gesehen.

Einfallen tut mir jetzt spontan nur Michel, den ich wirklich fast jedes Jahr an Heiligabend sehe.

Reha Bad Dürrheim: Rückblick September/Oktober vor einem Jahr

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Das war Bad Dürrheim. Meine Reha ist schon wieder ein Jahr her, aber ich möchte die Zeit nicht missen. Einen Monat Erholung und nur Zeit für mich ohne viel Ablenkung von anderen Dingen. Das war herrlich. Meinen PC hatte ich zwar dabei, aber ich hatte kein Internet. Ich hab darauf aber mit One Tree Hill begonne und die erste Staffel von Smallville geguckt. Bei One Tree Hill bin ich mittlerweile in der 6. Staffel angekommen. Smallville möchte ich aber auch noch weiter verfolgen. Für mich war das jedenfalls eine schöne Zeit. Heute vor einem Jahr saß ich mit drei Mädels aus meiner Reha in einem Cafee in Dürrheim.

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In der Nähe von Dürrheim liegt das Städtchen Villingen-Schwennigen. Ich war mit meinen Eltern dor als sie die erste Woche noch da waren. Allerdings war ich dort auch schon mal in der Reha 2009 in Tannheim und musste sogar mal zum Zahnarzt 2009. Aber ich liebe dieses Städchen mit den kleinen Gassen und den tollen Häusern. Ich bin gerne zum zweiten Mal dort gewesen.

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An einem Tag machte ich mit meinen Eltern einen Ausflug nach Schluchsee. Das Wetter war so schön und auch am See war es sehr schön. Danach fuhren wir ein wenig durch den Schwarzwald und auch Tannheim wollte ich noch mal wieder sehen. Es war schön noch mal dor zu sein und sehen zu können was sich verändert hatte.

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Und dann waren wir noch im schönen Basel an einem Samstag meine Cousine und ihren Mann besuchen. Basel ist wirklich wunderschön. Ich liebe es. Und das Wetter war einfach herrlich. Wir waren auch noch in der Innenstadt und im botanischen Garten.

Es war eine schöne Reha und ich wollte euch einfach nur mal die schönsten Bilder davon posten. Die Gegend lohnt sich wirklich.

In dem Sinne noch einen schönen Feiertag.

Corly

 

 

Charakter ABC: 14: 03.10.15: N Männlich

Natürlich hab ich Charaktere mit N schon belesen wie Neel von Dark Canopy und Niklas aus Ich liebe dich, aber nicht heute, aber irgendwie möchte ich die nicht nehmen. An Neel kann ich mich nur noch grob erinnern und Niklas war eine ziemliche Nebenfigur.

Doch gerade fiel mir Noah aus Wie ein einziger Tag ein. An ihn kann ich mich zwar auch nicht mehr ganz erinnern, aber ich nehme ihn trotzdem.

Also N wie Noah aus wie ein einziger Tag.

Pro und Contra

+ gefühlvoll
+ liebt vom ganzen Herzen
+ handwerklich begabt
+ vielseitig
+ romantisch+ gibt nicht auf

Was negatives fällt mir zu ihm spontan gar nicht ein.

Wie ein einziger Tag

Wie ein einziger Tag

+ ganz nett
+ Noah
+ Idee

– konnte mich nicht ganz überzeugen
– manchmal nervig

Das Buch wurde sehr gehypt, aber ganz meins war es nicht. Ich find es gibt schönere Geschichten.

Wen hab ihr für diesen Buchstaben?