Der Herbstmensch: Teil 4

Der Winter war mitten am Wüten. Unglaublich viel Schnee fiel. An einem Tag im Januar, wo der Schneesturm besonders stark war, erschien eine weiß leuchtende Frau in der Mitte meiner Lichtung. Trotz des Wetters kam ich jeden Tag hier her. Es war zwar unwahrscheinlich, aber Jan könnte ja auftauchen.
„Hallo Marleen, ich bin Alison, die Winterfee“, stellte sie sich mit lieblicher Stimme bei mir vor.
„Winterfee?“ fragte ich nur verständnislos.
„Ich bin aus dem selben Land wie Janjit. Nur vom Winter, nicht vom Herbst“, erklärte sie weiter.
„Janjit?“, fragte ich nun verwirrt. War das Jans richtiger Name?
„Jan“, berichtigte die Fee sich. Also war es wirklich sein richtiger Name.
„Und was willst du jetzt von mir?“, fragte ich sie.
„Janjit schickt mich. Er möchte dich sehen“, erklärte sie lächenld.
„Sollte nicht Flo kommen?“, fragte ich verwirrt.
„Ach Floh, der schafft es doch nicht mal eine Mücke rüber zu transportieren. Das hab ich Jan gleich ausgeredet“, winkte sie lässig ab. Das gefiel mir überhaupt nicht. Woher sollte ich wissen ob ich ihr trauen konnte?
„Und wieso sollte ich dir trauen?“ Ich musterte sie argwöhnisch.
„Weil Janjit mir eine Botschaft für dich mitgegeben hat. Wenn du nicht mit mir mitkommst, wirst du ihn niemals wieder sehen“, erklärte sie mir und zuckte nur mit den Achseln. „Wer die Wahl hat, hat die Qual.“
Ich konnte ihr nicht trauen. Was, wenn es eine Falle war. Dann tauchte plötzlich ein ziemlich benebeltes Eichhörchen neben der Winterfee auf.
„Also wirklich Alison. Vergiftete Nüsse. Da musst du schon früher aufstehen. Die Nummer zieht bei mir nicht“, schimpfte das und ich vermutete, dass das Floh war. Also konnte ich ihr offenbar nicht trauen.
„Floh, du lästiges Biest. Ich dachte ich sei dich los“, wütete Alison jetzt und sah dabei gar nicht mehr schön aus.
„Lauf!“, rief Floh mir zu und ich tat was er sagte. Ihn hatte Jan definitiv geschickt. Ihm konnte ich trauen.
Also rannte ich so schnell ich konnte, doch dann packte mich Jemand mit festen Griff am Arm. Ich wolle mich loslassen, aber dann flüsterte mir eine vertraute Stimme zu: „Pst, beruhige dich. Ich bins.“
Ich drehte mich um und Jan hielt mich tatsächlich in den Armen. Er sah blass aus und erschöpft, aber bevor ich was sagen konnte, beamte er uns praktisch ins Blätterschloss.
In seinem Zimmer angekommen legte er sich auf sein Bett und wirkte erschöpfter denn je. Ich legte mich neben ihn und kuschelte mich an ihn.
„Was ist mit Floh?“, fragte ich besorgt.
„Keine Sorge. Der kommt schon klar. Eichhörnchen sind zäher als sie aussehen“, beruhigte er mich. „Es ist nicht sein erster Kampf gegen die Winterfee. Sie schlagen eigentlich immer dann zu, wenn wir Herbstmenschen zu schwach sind um uns zu wehren. Ich hätte es wissen und dich warnen müssen.“ Seine Stimme klang schwach und es schien als würde er schon fast schlafen.
„Du hast doch gesagt du kannst gar nicht im Winter dein Reich verlassen“, erinnerte ich mich dann.
„Ja, schon. Aber ich hab geschlummert wie es im Winter so oft der Fall ist und irgendwie gespürt, dass du in Gefahr bist. Vermutlich ist unsere Verbindung doch stärker als ich dachte“, war seine Erklärung.
„Aber was passiert nun? Ich muss wieder nach Hause zurück.“ Ich konnte mich wohl kaum die ganze Zeit hier im Herbstland verstecken.
„Ich fürchte das geht vorerst nicht. Du bist dort nicht mehr in Sicherheit. Ich werde Floh noch mal zurückschicken, damit er die Erinnerungen aus deinem Umfeld für einige Zeit ändert. Vorerst solltest du hierbleiben. Wenn Alison erst mal hinter dir her ist lässt sie nicht mehr locker“ Er sah unglücklich aus wegen dieser Wendung, aber er blieb bei seiner Meinung.
Hierbleiben? Leute aus meinem Umfeld was anderes ins Gedächtnis zaubern? Das gefiel mir alles gar nicht, aber ich musste einsehen, dass es so besser war. Wenn ich nach Hause zurück kehren würde, würde ich nur meine Freunde und Familie in Gefahr bringen. Das wollte ich auf keinen Fall.
„Das gefällt mir nicht, aber wenn ich hier sicherer bin und meine Familie nicht dadurch gefährdet ist, bin ich eiferstanden“, erklärte ich schließlich.
„Das ist gut“, seufzte er erleichtert und dann schloss er einfach so die Augen und rührte sich nicht mehr. Als hätte er darauf gewartet, dass das geklärt war, nur damit er schlafen konnte. Seine Schwäche machte mir Sorgen. Im Herbst war er so stark und voller Energie gewesen.
Wie lange sollte ich eigentlich hierbleiben?
Eine Weile lang war es einfach nur still und ich sah Jan beim Schlafen zu. Er wirkte blass, aber friedlich. Es wurde draußen vor den Fenstern langsam dunkel. Was war wohl mit Floh passiert. Er hatte für mich gekämpft. Ich machte mir Sorgen um das kleine Wesen.
Nach einer weiteren Weile klopfte es vor dem Fenster. Ich sah nach. Da saß das Eichhörnchen und wirkte zufrieden und gut gelaunt. Also öffnete ich das Fenster und es schlüpfte herein.
„Huhu, da bin ich wieder. So leicht wie sie glaubt kriegt Alison mich nicht. Ich bin flink und schlau.“ Stolz stellte es mich auf sich und sah mich erwartungsvoll an.
„Vielen Dank, dass du mich gerettet hast“, bedankte ich mich artig bei ihm. „Ich wäre fast mit ihr mitgegangen.“
„Kriege ich jetzt endlich meine Nüsse?“, beschwerte er sich nur statt auf mein Dankeschön einzugehen.
Ich lachte: „Wenn ich wüsste wo sie sind. Ich kenn mich hier doch gar nicht aus.“
„Oh, ich schon“, meinte das Eichhörnchen und hüpfte flink zu eine Schulade und deutete darauf.
Ich ging also dorthin und zog sie auf. Dort war eine Schale mit Nüssen und ich stellte sie auf den Schreibtisch. Das Eichhörnchen setzte sich davor und mampfte fröhlich vor sich hin.
Nachdem es eine Weile gegessen hatte, sah es satt und zufrieden aus und sah mich aus großen braunen Augen an.
„Hat Jan dir schon offenbart, dass du hierbleiben wirst?“, fragte er mich dann ernst.
„Ja, hat er“, antwortete ich.
„Gut, du wirst nebenan schlafen. Ich zeig dir dein Zimmer gleich. Jan wird jetzt bestimmt erst mal drei Tage schalfen. Du darfst dich im Schloss umsehen, aber bestimmte Bereiche sind für dich tabu. Vor allem ist wichtig, dass du dich nur im Herbstbereich aufhälst. Alles andere ist zu gefährlich. Ich werde gleich noch eine Führung mit dir machen. Im Winter ist hier im Herbstbereich wenig los, aber verlasse Niemals ohne Begleitung das Schloss. Wenn du raus möchtest, ruf einfach meinen Namen. Ich werde da sein.“ Das alles erklärte Floh in einem so schnellen Tempo, dass ich kaum mitkam. Aber es rührte mich, dass er so auf mich Acht gab. Auch wenn die Anweisung wohl eher von Jan kam.
„Ach, und stör Jan niemals im Schlaf. Wenn er wach wird, wird er sich schon bei dir melden“, wies das kleine Eichhörnchen mich an.
„Na klar, mach ich nicht“, versprach ich ihn. „Darf ich dich denn dann als Kopfkissen verwenden? Ich sah es so unschuldig an wie ich konnte. Es war so schön braun uns süß und warum und flauschig. Einfach das perfekte Kopfkissen.
„Wohl kaum.“ Strafend sah es mich an. „Ich bin ein Tier. Mich benutzt man nicht als Kopfkissen. Lass uns einfach mit der Führung beginnen.“
„Okay“, gab ich nach.

Corlys Wochenübersicht 27.09.15 – 03.10.15

Corlys Welt

Rückblick: Reha Bad Dürrheim

Da die Reha nun ein Jahr her ist wollte ich euch mal ein paar Bilder zeigen.

Charakter ABC

Tag 8: 27.09.15: H männlich
Tag 9: 28.09.15: I Weiblich
Tag 10: 29.09.15: J Männlich
Tag 11: 30.09.15: K Weiblich
Tag 12: 01.10.15: L Männlich
Tag 13: 02.10.15: M Weiblich
Tag 14: 03.10.15: N Männlich

Diese Woche gabs die Buchstaben von H – M immer abwechselnd männlich und weiblich. Wenn ihr wissen wollt, welche Charaktere mir da eingefallen sind, guckt einfach mal vorbei und les euch durch.

Blogaktionen

Coverparade: Nass/ Trocken
Coverparade: Mädchen/ Jungs
My favorits about Parallelwelten
Unpopulär Opinion Book Tag
BookQueen 3. Quartal

Tag: Meine Top Sommerbücher
Tag: Buchpärchenmisch

Blogparade: Astrid Lindgren

Blogaktionen gab es reichlich diese Woche bei mir. Unter anderem fiel mir ein neuer Tag ein. Buchpärchen zusammen bringen. Die Bookqueen fand ich auch ganz toll und auch die Coverparade war ganz nett.

Montagsfrage: Schauplätzeerinnerung
GemeinsamLesen: Zusatzfrage Kaufentscheidung
Mittwochshelden: Bösewichte
Top Ten Thursday: Bücher, die im Herbst noch gelesen werden möchten
Freitagsfüller

Die wöchentlichen Aktionen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Gerade auch der Top Thursday war diese Woche wieder sehr interessant.

30 Day Challange Nr. 2

Tag 4: Hörst du gerne Hörspiele Hörbücher?
Tag 5: Gibts einen Film, den du noch nie zu Ende geguckt hast?
Tag 6: Welches Buch hast du bisher am meisten durchgelesen?
Tag 7: Mit welcher Musikrichtung kannst du nichts anfangen?
Tag 8: Was nervt dich am meisten an der modernen Welt?
Tag 9: In welcher Buchwelt würdest du gerne leben?
Tag 10: Gibt es einen Filme, die du nur an bestimmten (Feier-) Tagen/Festen guckst?

Die 30 Day Challange ging auch weiter. Wenn euch meine Antworten interessieren, hier sind sie zu finden.

Lesetagebuch:

Ich liebe dich, aber nich heute: beendet
Romeo für immer: begonnen

Von Konstanz gings weiter zu Romeo, der Ariel dazu bringen will/ muss sie zu lieben. Ich find/fand beide Bücher ganz okay, aber Romeo bin ich auch noch nicht so weit.

Buchzitate:

Gaby Hauptmann – Ich liebe dich, aber nicht heute

Auch diese Woche gabs wieder Buchzitate von mir. Unter anderem auch zu Dinner for One.

Serientagebuch:

Chasing Life: Staffel 1 Folge 16
Cedar Cove: Staffel 2 Folge 5
One Tree Hill: Staffel 6 Folge 12 – 14

Cedar Cove und Chasing Life hab ich wieder geliebt. Schön, dass es diese Serien gibt. Auch zu One Tree Hill bin ich mal wieder gekommen. Das hat mich gefreut.

Geschichten:

Der Herbstmensch Teil 2
Der Herbstmensch Teil 3

Der Herbstmensch ging diese Woche weiter. Vielleicht habt ihr ja Lust mal reinzuschnuppern.

Die Zauberfeen:

Kapitel 37: Leinars Geheimnisse
Kapitel 38: Glühwürmchengeschichten

Mit Die Zauberfeen bin ich leider kaum dazu gekommen Kapitel zu posten. Hoffentlich wird es nächste Woche mal wieder mehr.

Quartalsstatisitik:

Juli – September

Der Monat September ist diese Woche in den Oktober übergegangen und hier ist meine Abschlussstatistik für das letzte Quartal.

Und hier ist meine Wochenstatistik für euch:

Aufregende Besucher: 159 Besuchsfreunde
Tolle Aufrufe: 355 Aufrusfleser
Veröffentlichte Beiträge: 36 belesende Beiträge
Göttliche Kommentare: 99 Kommentierliebende
Interessante Gefällt mir Angaben: 175 Klickfreunde

Diese Woche war nicht ganz so viel Leben auf meinem Blog wie letzte Woche. Die Besucher sind schon auch gesunken, auf die Aufrufe sind weniger geworden, ich hab aber mehr Beiträge verfasst, die Kommentare sind aber viel weniger geworden und die Gefällt mir Angaben sind etwas mehr.

Auslandsbesuche: Schweiz (40), Österreich (13), Vereinigtes Königreich (8), Spanien (4), Irland (1), Niederlande (1), Frankreich (1)

Schweizische und Österreichische Besucher sind doch wieder zurück gegangen. Vereinigtes Königreich aber mehr geworden, die anderen waren letzte Woche nicht dabei.

Tag mit der meisten Besucherzahl: 01.10.15 (40 Besucher)
Tag mit den meisten Aufrufen: 29.09.15 (80 Aufrufe)
Tag mit den meisten Kommentaren: 01.10.15 (28 Kommentare)
Tag mit den meisten Gefällt mir Angaben: 03.10.15 (44 Gefällt mir Angaben)

Es wchseln sich der Dienstag und der Donnerstag ab. Die können sich nicht ganz einigen.
Besucher sind etwas wengier geworden, Aufrufe sehr viel weniger, auch die Kommentare sind zurück gegangen, nur die Gefällt mir Angaben sind fast gleich. Okay, die Gefällt mir Angaben hat sich der Tag noch mal geändert. Es sind jetzt 43 von heute. Da hab ich sogar meinen Rekord geknackt. Wow.

Die beliebteste Seite ausser der Startseite: Top 10 Thursday (35), Gemeinsam Lesen (24) und Tag Bücherpärchenmisch (22)

Der Top 10 Thursday steht mal wieder an erster Stelle, ist aber wesentlich weniger besucht gewesen als letzte Woche. Auch das Interesse an Gemeinsam Lesen ist stark zurück gegangen, aber mein Bücherpärchenmischtag kam neu dazu.

Das lag wohl diese Woche vor allem daran, weil die Fragen zu Montag und Dienstag nicht so meins war und es nicht so viel zu diskutieren gab.

Suchbegriffe:

Sam Heughan Freundin
Reckless letzte Folge
habt ihr Interesse
Tricia Rayburn Erwartung

Jedes mit einem Klick. Sam ist wirklich verdammt beliebt bei der Suche.

Ein paar Follower hab ich ja doch dazu bekommen. Letzte Woche waren es 61 und diese Woche hab ich jetzt 65 zu vermelden. Es ist schön, dass mein Blog immer noch neues Interesse weckt.

Das wars auch schon wieder mit meiner Statistik. Ich hoffe ihr hattet eine tolle Woche.

LG Corly

Kapitel 40: Kirchengeschichten

Leinar

Ich hatte ja von Anfang an geahnt, dass Miannas Fä-higkeiten etwas Besonderes sind. Diese Wärme musste einfach zu etwas gut sein. Sie beherrschte sie nur einfach noch nicht. Das war alles. Aber ich glaube selbst ich hätte nicht gedacht, dass sie so besonders sind. Das hatte mich dann auch schon überrascht, aber auch zufrieden gestellt. Ich hatte also Recht behalten.

Was ich von dem Gottesdienst halten sollte, wusste ich auch noch nicht genau. Irgendwie war es schön. Ein-fach, weil alle zusammen waren und das Selbe hörten und weil alle Pater Lelius zuhörten. Selbst im Unterricht waren nicht immer alle Schüler aufmerksam.
Aber war ich eigentlich religiös? Davon hatte ich keine Ahnung. Ich war nicht religiös erzogen worden. Was interessierten mich die Feen aus vergangenen Tagen? Sicherlich war Geschichte ein interessantes Thema, aber es ging doch immer um irgendwelche Leute, die nicht mehr lebten. Na ja, obwohl das bei uns ja nicht unbedingt stimmte. Feena lebte doch immer noch, oder?

Kapitel 39 Der Feengottesdienst

So endlich komm ich mal wieder dazu meine Geschichte zu posten. Ich bin letzte Woche einfach zu wenig dazu gekommen.

Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht
und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt.

Wenn das Brot was wir teilen – Kirchenlied

Der Spaziergang im Schlossgarten war einfach wunderschön gewesen. Der ganze Schlossgarten war wirklich bezaubernd. Er war so groß, dass er fast schon ein Wald war. Die vielen Blumen und Bäume waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Einige leuchteten sogar, sobald es dämmrig wurde, auch manche Bäume.
Trotz meiner Gabe, kannte ich mich nicht so gut mit den verschiedenen Blumensorten aus, aber es gab zum Beispiel auch einen eigenen Bereich mit Rosen in allen möglichen Farben.

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir viel Zeit im Unterricht. Am Donnerstag war Sena unsere Lehrerin in den nichtmagischen Fächern.
In Religion begann sie den Anfang von Jesus Geschichte zu erzählen. Aus der Sicht der Menschen. Wir hatten da unsere eigenen Ansichten zu. Natürlich waren da Feen mit im Spiel.
In Naturkunde erklärte sie uns einige Pflanzen, die es nur bei den Menschen gab. Das waren unter anderem Rosen und Narzissen, Ringelblumen, Gänseblümchen, Tulpen, Vergissmeinnicht und andere seltsame Namen. Manche hatte ich schon mal gehört und andere nicht. Doch diese Blumen leuchteten nicht wie unsere. Irgendwann wollte sie uns die Mal im Schlossgarten zeigen.
In Sprachen zählte sie uns erst einmal die verschiede-nen Sprachen auf, die es gab. Und die sollten wir alle lernen? Anderseits waren Feen ziemlich sprachbegabt. Vielleicht mussten wir gar nicht so viel dafür lernen. Na-türlich würden wir auch über Kasia reden, die die erste Feensprache erfunden hatte.
In EDV zeigte sie uns die Grundlagen zur Benutzung eines Computers, wobei fast jede Fee seit der Kindheit schon einen Computer benutzte.
Dann hatten wir die erste Stunde Bibliothekswissenschaften. Natürlich in der Bibliothek. Sena machte zuerst wirklich eine Führung mit uns und erklärte, wo wir alles fanden (als könnten wir uns das alles merken!). Die Bibliothek war übrigens noch größer, als ich zunächst gedacht hatte.
Als letztes hatte ich noch magische Geschichte bei Cameron. Mich interessierte ja besonders meine familiäre Geschichte und Cameron begann in der ersten Stunde zu erzählen, wie er seine geliebte Nike kennen lernte.
Er hatte sie zum ersten Mal an einem See vorm Sternenschloss, also vor dieser Schule, gesehen. Sie durften nicht zusammen sein, weil ihr Vater keine Beziehung zwischen Sternen und Elfen duldete. Wobei er eher im Allgemeinen mit Sternen und anderen Wesen keine Ver-bindungen in dieser Form wollte. Also sahen sie sich fünfzig Jahre lang nicht. Aber dann hielt es Nike nicht mehr aus und rannte in die gefährliche Wüste, weil sie zu Cameron wollte. Er war gerade auf dem Weg zu den El-fen gewesen und hatte Nike halb tot in der Wüste gefunden. Sie konnte nicht lange weit entfernt vom Schloss überleben. Nike erholte sich schnell und dank eines Ge-setzes, das bestimmte, dass derjenige, der einen Stern rettete, einen Wunsch äußern durfte, kamen sie dann doch zusammen und heirateten. Das war so romantisch!
Während ich mich mit Cameron über Nike unterhielt, hatte Leinar Extraunterricht Seelenmagie bei Lady Meisold. Vielleicht erfuhr er ja nun endlich mehr über seine Großmutter.

Am Freitag ging der Unterricht gleich zügig weiter, aber diesmal bei Morley. Zuerst joggten wir Mädels mit Morley eine Runde ums Schlossgelände. Das war ganz schön anstrengend. Morley meinte, das wäre die Auf-wärmübung gewesen. Oh Mann! Anderseits hatte es auch gut getan und wir waren mal wieder draußen gewesen.
Nach Morleys Mörderunterricht hatten wir Bibliothekswissenschaften und Morley erzählte uns etwas über ein Buch namens Das Wissen der Bücher. Da stand zum Beispiel auch drin, wie der Buchdruck funktioniert und sowas. Eigentlich viel aus der Welt der Menschen, was nicht verloren gehen soll.
In magische Tänze übten wir einen Tanz für das Kö-nigsfest, der ein bisschen wie der menschliche Walzer war. Dennoch war er etwas anders, irgendwie magischer.
Nach der nächsten Stunde Bibliothekswissenschaften, wo Morley wieder sich wieder über Das Buch des Wis-sens ausließ, hatte ich zwei Freistunden. Leinar war bei Fitness und Psychologie.
Nach meinen zwei Freistunden gab Emma mir die ers-te Stunde Kampftraining, wobei sich herausstellte, dass ich einfach kein Talent dafür hatte.
„Das wird schon noch“, redete Emma mir aber trotzdem gut zu.

Am Samstag hatten Leinar und ich unsere ersten Stunden Seelenmagie zusammen bei Lady Meisold. Wir trafen uns mit ihr im Kaminzimmer. Sie begrüßte uns herzlich und nachdem wir auf den roten Sofas Platz genommen hatten, fragte mich nach meinen ersten Tagen im Schloss.
„Danke, es war wirklich sehr angenehm. Das Schloss ist wirklich sehr schön“, antwortete ich ihr höflich.
„Oh ja. Das finde ich auch. Auch wenn ich damit nicht wirklich was zu tun habe. Das Schloss ist schon so alt, dass es selbst noch vor Fürst Camerons Zeit gebaut wurde“, erklärte Lady Meisold mir. Sie klang etwas verbittert und vielleicht hörte ich auch eine vage Andeutung von Sehnsucht in ihrer Stimme.
„Ja, davon hab ich schön gehört“, erwiderte ich nur.
„Aber jetzt zu euch. Seid ihr euch schon näher gekommen?“ Lady Meisold beobachtete uns aufmerksam.
Normalerweise wäre mir so eine Frage peinlich, vor allem, weil sie Leinars Oma war. Aber in diesem Fall war es etwas anderes. Sie fragte das wegen unserer See-lenmagie, und nicht, weil sie wirklich an unserer Beziehung interessiert war. Ich war mir nicht mal sicher, ob sie sie billigen würde, wenn da nicht die Seelenmagie wäre.
Leinar saß neben mir und nahm sanft meine Hand in seine. Es war nicht nur einfach so eine Geste. Er wollte mich damit beruhigen. Mir zeigen, wie viel ich ihm bedeutete. Aus irgendeinem Grund konnte er in mein Herz sehen. Eigentlich sollte mich das beunruhigen, aber das tat es nicht.
Er antwortete also etwas unsicher, aber lächelnd: „Ja ich denke schon.“
„Ja“, sagte ich etwas bestimmter als Leinar. Ich war mir da hundertprozentig sicher. Er offenbar nicht, obwohl alles dafür sprach.
„Das ist gut“, fand sie und strahlte zufrieden. „In unseren Unterricht geht es vor allem darum, eure Fähigkeiten miteinander zu verbinden und zu verstärken. Ihr müsst sie miteinander vereinen. Kennt ihr eure gegenseitigen Fähigkeiten?“
Ihre Augen wanderten zwischen mir und Leinar hin und her. Das machte mich eher nervös, als dass es mich beruhigte. Ihre langen dunklen Haare wippten dabei von einer Seite zur anderen.
„Also, ich hab Mias bisher noch nicht in Aktion erlebt“, erklärte Leinar und sah mich neugierig an. Seine Augen fixierten mich geradezu. Ich wusste, dass ihn meine Fähigkeiten beschäftigten, aber ich wollte nicht über sie sprechen.
„Oh, na ja, sie sind auch nicht so besonders“, wich ich den beiden deswegen aus. Vor allem Leinars Blick wollte ich nicht begegnen. Ich liebte seine Augen, aber sie be-kamen auch einfach alles mit und das wollte ich gerade besonders vermeiden.
„Das sehe ich anders“, wiedersprach Leinar mir natürlich sofort. War ja klar.
„Willst du sie uns vorführen?“, fragte Lady Meisold mich. Jetzt fixierte auch sie mich. In ihrem Blick lag eine Mischung aus Wissen und Argwohn. Das gefiel mir gar nicht. Was glaubte sie über meine Fähigkeiten zu wissen?
Ich seufzte. Eine andere Wahl hatte ich wohl nicht. Also nickte ich.
Zuerst probierte ich es mit der Wärme und konzentrierte mich auf das Feuer im Kamin. Ich versuchte mit meinen Gedanken die Wärme weiter auszubreiten. Mir wurde dabei selbst ein wenig warm, aber sonst passierte nichts. Doch plötzlich zuckte Leinar zusammen und starrte verdutzt in seine Hände. Dann rief er: „Au!“ Tut das weh!“
Erschrocken und sehr überrascht starrte ich ihn an. „Du hast was gespürt?“
„Ja“, nickte er und sah immer noch überrascht auf seine Hände. Er hatte wohl noch nicht ganz begriffen, was da eben passiert war. Auch mir fiel schwer, es zu verstehen.
„Das ist vorher noch nie passiert“, versicherte ich den beiden schnell. Was war denn jetzt los? Was war pas-siert? Es schockierte mich zutiefst, dass ich Leinar mit meiner Magie verletzten konnte. Sowas durfte nie wieder passieren. Diesmal war es nur ein Finger gewesen, aber was war, wenn ich mal unachtsam war?
„Hast du das denn schon mal in der Nähe von anderen gemacht? Das mit dem Feuer mein ich“, fragte Lady Me-isold mich. Wieder war da dieser wissende Blick in ihren Augen, der mir Angst einjagte.
„Nein, eigentlich benutze ich meine Fähigkeiten kaum“, gestand ich. Ich wurde immer unruhiger. Wieso war Lady Meisold so interessiert an meinen langweiligen Fähigkeiten?
„Gut, dann müssen wir dich jetzt unbedingt darin trai-nieren. Besonders in Verbindung mit eurer Seelenmagie.
Ich denke, wenn du genug Übung hast, könntest du diese Fähigkeit perfekt benutzen und ganze Lager damit in Brand stecken.“
„Ha, von wegen deine Fähigkeiten sind nichts Besonde-res“, triumphierte Leinar zufrieden. Er grinste übers ganze Gesicht. Ich dagegen konnte Leinars Oma nur mit offenem Mund anstarren. Ich zwang mich fast, ihn wie-der zu zu machen. Das konnte nicht wahr sein. Ich hätte es doch gespürt, wenn ich so mächtig wäre, oder?
„Was noch?“, fragte Lady Meisold mich ungerührt und war nun noch neugieriger geworden. Offenbar hatte ich ihre Erwartungen übertroffen oder vielleicht auch nicht, weil sie die ganze Zeit sowas geahnt hatte.
Seufzend zeigte ich ihr, wie ich Dinge schöner und glänzender machen konnte und Gefühle positiv beein-flussen konnte.
Nun blieb meiner Lehrerin der Mund offen stehen. „Weißt du eigentlich, wie wertvoll diese Fähigkeiten sind? Du könntest ganze Heerscharen mit deinem Glück anstecken und so einen möglichen Krieg beenden. Wir müssen deine Fähigkeiten unbedingt trainieren.“ Sie wirkte sehr entschlossen.
„Ähm, ich …“ Ehrlich gesagt wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Ich hatte meine Fähigkeiten nie für etwas Besonderes gehalten. Leinar schon, aber ich hatte diese Fähigkeiten einfach immer gehabt. Sie gehörten zu mir wie meine Kleidung. Ich hatte nie großartiges damit angefangen.
„Ich denke das reicht für heute“, beendete Lady Meisold den Unterricht plötzlich. „Ich werde mir überlegen, wie ich eure Fähigkeiten richtig schulen kann.“ Ich hatte keine Ahnung, was sie damit meinte, aber Leinar nickte ihr zu. Wusste er mehr als ich?
Wir verabschiedeten uns von Leinars Großmutter und verließen das Kaminzimmer. Ich war froh, ihrem for-schenden Blick zu entkommen.
„Ich wusste sofort, dass deine Fähigkeiten nicht so langweilig sein konnten, wie du immer behauptet hast. Vielleicht sind sie sogar viel wertvoller als meine“, stürzte sich Leinar sofort begeistert auf mich.
„Quatsch, Leinar. So besonders sind meine Fähigkeiten auch wieder nicht“, behauptete ich stur. Man konnte es auch bescheiden nennen. Vermutlich war das aber eher Leinars Wortwahl als meine.
„Wart es ab“, prophezeite Leinar mir. „Ich denke schon, dass sie bedeutend sind. Du bist bedeutend.“
Ich enthielt mich jeder weiteren Meinung und Leinar und ich verbrachten die restliche Zeit vor dem Gottes-dienst im Freien. Es war schön Leinar für mich zu haben. Wir saßen auf der Wiese und genossen die Sonne.

Eine Stunde später betraten wir die Kapelle draußen vor dem Schloss neben der großen Brücke. Hier sollte der Gottesdienst stattfinden. Das Erste, was ich bemerkte, waren die schwebenden Kerzen unter der Decke.
Ich wusste nicht genau, wie eine menschliche Kirche aussah, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass es dort schwebende Kerzen gab. Vor allem nicht so viele. Leinar und ich wichen den Kerzen jedenfalls geschickt aus und nahmen in einer der vorderen Bänke Platz. Sophann, Emma, Lily und Robin saßen eine Bank weiter.
Als die schwarzen kalten Bänke schließlich fast voll waren, trat ein Priester ein. Er erschien wie aus dem nichts vor dem Altar. Er stoppte die schwebenden Ker-zen die nun überall bewegungslos in der Luft hingen, mit einer einzigen Geste. Dann stimmte er ein trauriges, aber bekanntes Feenlied an. Der Priester hatte eine schöne helle klare Stimme und alle hörten ihm fasziniert zu.
Eine Fee verliebte sich in einen männlichen Prinzen.
Sie war so schön und sanft und beobachtete ihn
Jahre, bevor sie in ansprach.
Die Fee und der Prinz heirateten an einem schönen Sommertag und bekamen zwei Kinder.
Die Fee war so glücklich wie nie zuvor in ihrem Leben.
Doch das Glück sollte nicht lange währen, denn der Prinz war menschlich.
Er bekam eine unheilbare Krankheit und starb, als sei-ne Kinder vier und zwei Jahre alt waren.
Es heißt, die Fee trauert noch immer um ihn.

Eigentlich war es mehr eine Geschichte als ein Lied, aber mit seiner sanft klingenden Stimme machte der Priester es zu einem Lied. In unserer Feensprache klang es einfach bezaubernd.
„Meine lieben Feen. Ich bin Pater Lelius und werde euch von nun an jeden Samstag hier willkommen heißen. Mein Vorgänger ist leider erkrankt und wird dieses Jahr nicht mehr wieder kommen. Ich kann euch aber versi-chern, dass ich mit ihm in Verbindung stehe, und nach seinem Sinne die Messen führen werde.“
Pater Lelius war ein besonders schöner Mann mit kur-zen wuscheligen blonden Haaren und braunen Augen. Außerdem war er der Besitzer des schönsten Gesichts, das ich je gesehen hatte. Es war wirklich fast schon zu vollkommen. Lelius trug auch nicht schwarz-weiß, wie menschliche Priester, sondern einen roten Pullover mit V-Ausschnitt und eine schwarze Cordhose. Das stand seinem drahtigen großen Körper wirklich ausgezeichnet. Wieso er wohl Priester geworden war? Mit seinem Aus-sehen hätte er alles machen können.
„Die Fee, über die ich gesungen habe, hieß Feena. Sie war die erste heilige Fee. Es heißt, es soll eine Zeit gegeben haben, wo sie sehr einsam war, und zu dieser Zeit verließ sie ihren Posten am Lebenssee und erkundete die Feenwelt. Von der hatte sie bisher nicht viel gesehen. Dann lernte sie ihren Prinzen Rothas kennen. Sie beka-men zwei Mädchen namens Minel und Leikari.
Als Rothas starb, litt Feena sehr und ging zu ihrem Posten zum Lebenssee zurück.
Minel und Leikari hatten das Leid ihrer Mutter gesehen und nahmen sich vor, sich niemals zu verlieben. Doch das Schicksal hatte natürlich anderes für sie geplant.
Minel lernte Fulnar kennen, den sie sehr liebte, und blieb bis zu ihrem Lebensende mit ihm zusammen.
Leikari verliebte sich in Jani, der sie nach zwei Jahren wieder verließ. Aber sie bekam Zwillinge von ihm. Lelius und Maira.
Es ist lange her, aber es ist irgendwie auch meine Geschichte. Lelius der Erste war mein Urururgroßvater. Nach ihm hat meine Mutter mich benannt. Die erste Fee war also die heilige Feena.“
Es folgten zwei weitere Lieder über verlorene Feen namens Jani dem Zweiten und Iline. Während der Lieder setzte sich Lelius in einen Stuhl, der beim Altar stand. Er sah unbequem aus, aber das störte den Priester offenbar nicht.
Als er wieder aufstand verkündete mit lauter überzeu-gender Stimme: „Die Menschen haben ihre eigenen Hei-ligen. Sie haben keine magischen Fähigkeiten, aber laut ihnen haben sie dennoch Wunder vollbracht. Mich faszi-nierten die Religionen der Menschen schon immer und vor allem auch wie unterschiedlich diese sind. Christen, Evangelisten, Islamisten und noch viele andere Glau-bensrichtungen haben sie zu bieten. Bei uns gibt es nur unsere Feen.
Wir Feen glauben an vergangene Feen, die sich durch ihre Taten besonders hervorheben. Bei den Menschen ist es ähnlich und doch so anders.
In den nächsten Wochen werde ich versuchen, euch mehr von der menschlichen- und der Feenreligion mit auf den Weg zu geben. Wobei unsere eigene Religion natür-lich weiter an erster Stelle steht.“ Er zwinkerte uns spitz-bübisch zu.
Das erste fröhliche Lied sangen wir alle mit. Es hieß: Bis bald, Auf Wiedersehen! Es wirkte wie Balsam für die Seele. Dabei war es doch nur ein Lied.
Danach war der Gottesdienst beendet. Ob so auch menschliche Gottesdienste verliefen? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Ich wusste auch noch nicht, ob ich den Gottesdienst mochte oder nicht. Wie konnte man sowas schon wissen? Allerdings fand ich die Geschichten, die Pater Lelius erzählt hatte, durchaus sehr interessant. Und die Musik gefiel mir und das Gemeinschaftsgefühl.
Als wir die Kapelle mit dem Gesang der Harfen hinter uns verließen, war ich auf jeden Fall gespannt auf den nächsten Gottesdienst.

 

My favorits about Freundschaften

Heute ist das Thema bei Pinky Freundschaft. Das kann Freundschaft innerhalb einer Liebesbeziehung sein, aber ich denke auch normale Freundschaft beinhalten. Hier kommen meine Favoriten.

Stephenie Meyer – Seelen

Seelen

Auch in Seelen ist Freundschaft ein großes Thema. Zunächst hab ich überlegt ob ich hier Jared und Wanda meine, aber die nähern sich ja erst später nach und nach an. Eigentlich meine ich hier eher Ian und Wanda, denn die beiden sind ja auch zunächst mal Freunde.

Kiera Cass – Selection

Kiera Cass Selection

Als erstes fällt mir da natürlich Slection ein. Maxon und America hatten ja erst eine Freundschaft, da America ja zunächst gar nichts von ihm wollte. Und diese Freundschaft gefiel mir sehr gut.

Julie Kagawa – Plötzlich Fee

Plötzlich Fee Sommernacht

Auch Plötzlich Fee gehört für mich in diese Kategorie. Wobei ich hier gar nicht so sehr Meg und Ash meine sondern eher Meg und Puck. Die beiden verbindet nämlich tasächlich eine tiefe Freundschaft.

JKR – Harry Potter

Harry Potter 1 Buch

Wenn ich an Freundschaft in Büchern denke, muss ich auch gleich immer an Harry Potter denken. Und da vor allem an das Trio Ron, Hermine und Harry. Die drei verbindet einfach eine wunderbare Freundschaft. Und Ron und Hermine werden dann ja tatsächlich ein Paar.

 

Hach, da gibts bestimmt noch viel mehr Bücher über wahre Freundschaften, aber diese hier fallen mir zunächst ein und diese hier liebe ich auch total.

Fragerunde 4: Die Zauberfeen

Bald wird die Zauberfeen ein Jahr alt. Na ja zumindest die ersten Sätze haben Mitte November Geburtstag. Ich bin schon ganz hibbelig deswegen. Ein Jahr sitze ich an der Geschichte mit Überarbeitung und allem drum und dran. Aber da wirds dann noch mal einen extra Beitrag zu geben.

1.) Wie findet ihr die Ideen mit dem Lebenssee und dem Glühwürmchen. Gibts sonst Ideen, die euch auf irgendeine Weise aufgefallen sind?

2.) Gibst neue Meinungen zu den Charakteren?

3.) Braucht hier Hilfe zu den Verwandtschaften? Könne euch über E-Mail oder so was darüber schicken. Kp ob ich das hier auch noch hinbekomme.

4.) Was sagt ihr zum Feengottesdienst?

5.) Gefällt euch eigentlich, was ihr das lest?

6.) Was sagt ihr zu den Zauberwesen?

8.) Hättet ihr irgendwas anders gemacht?

9.) Gefällt euch das Zwischenmenschliche?

10.) Habt ihr Fragen an mich zu meiner Geschichte?

Charakter ABC: Tag 15: 04.10.15: O weiblich

O wie Octavia aus die 100 von Kass Morgan

Pro und Contra

+ Kämpferin

– vertraut nicht so leicht
– hat ein paar Dinge gemacht, die nicht so toll waren.

Leider hat Octavia in dem Buch nicht so geglänzt wie in der Serie. Sie war da auch sehr blass als Charakter. In der Serie mochte ich sie aber sehr gern.

Kass Morgan – Die 100

Kass Morgen Die 100

Pro und Contra

+ Das süße Paar im Buch
+ Buch Bellamy ist noch besser als in der Serie
+ Mehr zum Thema Hintergrund
+ Bellamy und Clarke
+ Die Idee
+ Super romantisch teilweise

-Finn aus der Serie fehlte, aber dafür gabs Luke
– Charaktere und Handlung sind in der Serie oft anders als im Buch

Das Buch wurde ja oft negativ bewertet. Ich fand es toll. Gerade auch wegen dieser wunderschönen Liebesgeschiche von zwei Charaktere, die es in der Serie so nicht gab. Ich mochte das Buch sehr.