Kapitel 39 Der Feengottesdienst

So endlich komm ich mal wieder dazu meine Geschichte zu posten. Ich bin letzte Woche einfach zu wenig dazu gekommen.

Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht
und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt.

Wenn das Brot was wir teilen – Kirchenlied

Der Spaziergang im Schlossgarten war einfach wunderschön gewesen. Der ganze Schlossgarten war wirklich bezaubernd. Er war so groß, dass er fast schon ein Wald war. Die vielen Blumen und Bäume waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Einige leuchteten sogar, sobald es dämmrig wurde, auch manche Bäume.
Trotz meiner Gabe, kannte ich mich nicht so gut mit den verschiedenen Blumensorten aus, aber es gab zum Beispiel auch einen eigenen Bereich mit Rosen in allen möglichen Farben.

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir viel Zeit im Unterricht. Am Donnerstag war Sena unsere Lehrerin in den nichtmagischen Fächern.
In Religion begann sie den Anfang von Jesus Geschichte zu erzählen. Aus der Sicht der Menschen. Wir hatten da unsere eigenen Ansichten zu. Natürlich waren da Feen mit im Spiel.
In Naturkunde erklärte sie uns einige Pflanzen, die es nur bei den Menschen gab. Das waren unter anderem Rosen und Narzissen, Ringelblumen, Gänseblümchen, Tulpen, Vergissmeinnicht und andere seltsame Namen. Manche hatte ich schon mal gehört und andere nicht. Doch diese Blumen leuchteten nicht wie unsere. Irgendwann wollte sie uns die Mal im Schlossgarten zeigen.
In Sprachen zählte sie uns erst einmal die verschiede-nen Sprachen auf, die es gab. Und die sollten wir alle lernen? Anderseits waren Feen ziemlich sprachbegabt. Vielleicht mussten wir gar nicht so viel dafür lernen. Na-türlich würden wir auch über Kasia reden, die die erste Feensprache erfunden hatte.
In EDV zeigte sie uns die Grundlagen zur Benutzung eines Computers, wobei fast jede Fee seit der Kindheit schon einen Computer benutzte.
Dann hatten wir die erste Stunde Bibliothekswissenschaften. Natürlich in der Bibliothek. Sena machte zuerst wirklich eine Führung mit uns und erklärte, wo wir alles fanden (als könnten wir uns das alles merken!). Die Bibliothek war übrigens noch größer, als ich zunächst gedacht hatte.
Als letztes hatte ich noch magische Geschichte bei Cameron. Mich interessierte ja besonders meine familiäre Geschichte und Cameron begann in der ersten Stunde zu erzählen, wie er seine geliebte Nike kennen lernte.
Er hatte sie zum ersten Mal an einem See vorm Sternenschloss, also vor dieser Schule, gesehen. Sie durften nicht zusammen sein, weil ihr Vater keine Beziehung zwischen Sternen und Elfen duldete. Wobei er eher im Allgemeinen mit Sternen und anderen Wesen keine Ver-bindungen in dieser Form wollte. Also sahen sie sich fünfzig Jahre lang nicht. Aber dann hielt es Nike nicht mehr aus und rannte in die gefährliche Wüste, weil sie zu Cameron wollte. Er war gerade auf dem Weg zu den El-fen gewesen und hatte Nike halb tot in der Wüste gefunden. Sie konnte nicht lange weit entfernt vom Schloss überleben. Nike erholte sich schnell und dank eines Ge-setzes, das bestimmte, dass derjenige, der einen Stern rettete, einen Wunsch äußern durfte, kamen sie dann doch zusammen und heirateten. Das war so romantisch!
Während ich mich mit Cameron über Nike unterhielt, hatte Leinar Extraunterricht Seelenmagie bei Lady Meisold. Vielleicht erfuhr er ja nun endlich mehr über seine Großmutter.

Am Freitag ging der Unterricht gleich zügig weiter, aber diesmal bei Morley. Zuerst joggten wir Mädels mit Morley eine Runde ums Schlossgelände. Das war ganz schön anstrengend. Morley meinte, das wäre die Auf-wärmübung gewesen. Oh Mann! Anderseits hatte es auch gut getan und wir waren mal wieder draußen gewesen.
Nach Morleys Mörderunterricht hatten wir Bibliothekswissenschaften und Morley erzählte uns etwas über ein Buch namens Das Wissen der Bücher. Da stand zum Beispiel auch drin, wie der Buchdruck funktioniert und sowas. Eigentlich viel aus der Welt der Menschen, was nicht verloren gehen soll.
In magische Tänze übten wir einen Tanz für das Kö-nigsfest, der ein bisschen wie der menschliche Walzer war. Dennoch war er etwas anders, irgendwie magischer.
Nach der nächsten Stunde Bibliothekswissenschaften, wo Morley wieder sich wieder über Das Buch des Wis-sens ausließ, hatte ich zwei Freistunden. Leinar war bei Fitness und Psychologie.
Nach meinen zwei Freistunden gab Emma mir die ers-te Stunde Kampftraining, wobei sich herausstellte, dass ich einfach kein Talent dafür hatte.
„Das wird schon noch“, redete Emma mir aber trotzdem gut zu.

Am Samstag hatten Leinar und ich unsere ersten Stunden Seelenmagie zusammen bei Lady Meisold. Wir trafen uns mit ihr im Kaminzimmer. Sie begrüßte uns herzlich und nachdem wir auf den roten Sofas Platz genommen hatten, fragte mich nach meinen ersten Tagen im Schloss.
„Danke, es war wirklich sehr angenehm. Das Schloss ist wirklich sehr schön“, antwortete ich ihr höflich.
„Oh ja. Das finde ich auch. Auch wenn ich damit nicht wirklich was zu tun habe. Das Schloss ist schon so alt, dass es selbst noch vor Fürst Camerons Zeit gebaut wurde“, erklärte Lady Meisold mir. Sie klang etwas verbittert und vielleicht hörte ich auch eine vage Andeutung von Sehnsucht in ihrer Stimme.
„Ja, davon hab ich schön gehört“, erwiderte ich nur.
„Aber jetzt zu euch. Seid ihr euch schon näher gekommen?“ Lady Meisold beobachtete uns aufmerksam.
Normalerweise wäre mir so eine Frage peinlich, vor allem, weil sie Leinars Oma war. Aber in diesem Fall war es etwas anderes. Sie fragte das wegen unserer See-lenmagie, und nicht, weil sie wirklich an unserer Beziehung interessiert war. Ich war mir nicht mal sicher, ob sie sie billigen würde, wenn da nicht die Seelenmagie wäre.
Leinar saß neben mir und nahm sanft meine Hand in seine. Es war nicht nur einfach so eine Geste. Er wollte mich damit beruhigen. Mir zeigen, wie viel ich ihm bedeutete. Aus irgendeinem Grund konnte er in mein Herz sehen. Eigentlich sollte mich das beunruhigen, aber das tat es nicht.
Er antwortete also etwas unsicher, aber lächelnd: „Ja ich denke schon.“
„Ja“, sagte ich etwas bestimmter als Leinar. Ich war mir da hundertprozentig sicher. Er offenbar nicht, obwohl alles dafür sprach.
„Das ist gut“, fand sie und strahlte zufrieden. „In unseren Unterricht geht es vor allem darum, eure Fähigkeiten miteinander zu verbinden und zu verstärken. Ihr müsst sie miteinander vereinen. Kennt ihr eure gegenseitigen Fähigkeiten?“
Ihre Augen wanderten zwischen mir und Leinar hin und her. Das machte mich eher nervös, als dass es mich beruhigte. Ihre langen dunklen Haare wippten dabei von einer Seite zur anderen.
„Also, ich hab Mias bisher noch nicht in Aktion erlebt“, erklärte Leinar und sah mich neugierig an. Seine Augen fixierten mich geradezu. Ich wusste, dass ihn meine Fähigkeiten beschäftigten, aber ich wollte nicht über sie sprechen.
„Oh, na ja, sie sind auch nicht so besonders“, wich ich den beiden deswegen aus. Vor allem Leinars Blick wollte ich nicht begegnen. Ich liebte seine Augen, aber sie be-kamen auch einfach alles mit und das wollte ich gerade besonders vermeiden.
„Das sehe ich anders“, wiedersprach Leinar mir natürlich sofort. War ja klar.
„Willst du sie uns vorführen?“, fragte Lady Meisold mich. Jetzt fixierte auch sie mich. In ihrem Blick lag eine Mischung aus Wissen und Argwohn. Das gefiel mir gar nicht. Was glaubte sie über meine Fähigkeiten zu wissen?
Ich seufzte. Eine andere Wahl hatte ich wohl nicht. Also nickte ich.
Zuerst probierte ich es mit der Wärme und konzentrierte mich auf das Feuer im Kamin. Ich versuchte mit meinen Gedanken die Wärme weiter auszubreiten. Mir wurde dabei selbst ein wenig warm, aber sonst passierte nichts. Doch plötzlich zuckte Leinar zusammen und starrte verdutzt in seine Hände. Dann rief er: „Au!“ Tut das weh!“
Erschrocken und sehr überrascht starrte ich ihn an. „Du hast was gespürt?“
„Ja“, nickte er und sah immer noch überrascht auf seine Hände. Er hatte wohl noch nicht ganz begriffen, was da eben passiert war. Auch mir fiel schwer, es zu verstehen.
„Das ist vorher noch nie passiert“, versicherte ich den beiden schnell. Was war denn jetzt los? Was war pas-siert? Es schockierte mich zutiefst, dass ich Leinar mit meiner Magie verletzten konnte. Sowas durfte nie wieder passieren. Diesmal war es nur ein Finger gewesen, aber was war, wenn ich mal unachtsam war?
„Hast du das denn schon mal in der Nähe von anderen gemacht? Das mit dem Feuer mein ich“, fragte Lady Me-isold mich. Wieder war da dieser wissende Blick in ihren Augen, der mir Angst einjagte.
„Nein, eigentlich benutze ich meine Fähigkeiten kaum“, gestand ich. Ich wurde immer unruhiger. Wieso war Lady Meisold so interessiert an meinen langweiligen Fähigkeiten?
„Gut, dann müssen wir dich jetzt unbedingt darin trai-nieren. Besonders in Verbindung mit eurer Seelenmagie.
Ich denke, wenn du genug Übung hast, könntest du diese Fähigkeit perfekt benutzen und ganze Lager damit in Brand stecken.“
„Ha, von wegen deine Fähigkeiten sind nichts Besonde-res“, triumphierte Leinar zufrieden. Er grinste übers ganze Gesicht. Ich dagegen konnte Leinars Oma nur mit offenem Mund anstarren. Ich zwang mich fast, ihn wie-der zu zu machen. Das konnte nicht wahr sein. Ich hätte es doch gespürt, wenn ich so mächtig wäre, oder?
„Was noch?“, fragte Lady Meisold mich ungerührt und war nun noch neugieriger geworden. Offenbar hatte ich ihre Erwartungen übertroffen oder vielleicht auch nicht, weil sie die ganze Zeit sowas geahnt hatte.
Seufzend zeigte ich ihr, wie ich Dinge schöner und glänzender machen konnte und Gefühle positiv beein-flussen konnte.
Nun blieb meiner Lehrerin der Mund offen stehen. „Weißt du eigentlich, wie wertvoll diese Fähigkeiten sind? Du könntest ganze Heerscharen mit deinem Glück anstecken und so einen möglichen Krieg beenden. Wir müssen deine Fähigkeiten unbedingt trainieren.“ Sie wirkte sehr entschlossen.
„Ähm, ich …“ Ehrlich gesagt wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Ich hatte meine Fähigkeiten nie für etwas Besonderes gehalten. Leinar schon, aber ich hatte diese Fähigkeiten einfach immer gehabt. Sie gehörten zu mir wie meine Kleidung. Ich hatte nie großartiges damit angefangen.
„Ich denke das reicht für heute“, beendete Lady Meisold den Unterricht plötzlich. „Ich werde mir überlegen, wie ich eure Fähigkeiten richtig schulen kann.“ Ich hatte keine Ahnung, was sie damit meinte, aber Leinar nickte ihr zu. Wusste er mehr als ich?
Wir verabschiedeten uns von Leinars Großmutter und verließen das Kaminzimmer. Ich war froh, ihrem for-schenden Blick zu entkommen.
„Ich wusste sofort, dass deine Fähigkeiten nicht so langweilig sein konnten, wie du immer behauptet hast. Vielleicht sind sie sogar viel wertvoller als meine“, stürzte sich Leinar sofort begeistert auf mich.
„Quatsch, Leinar. So besonders sind meine Fähigkeiten auch wieder nicht“, behauptete ich stur. Man konnte es auch bescheiden nennen. Vermutlich war das aber eher Leinars Wortwahl als meine.
„Wart es ab“, prophezeite Leinar mir. „Ich denke schon, dass sie bedeutend sind. Du bist bedeutend.“
Ich enthielt mich jeder weiteren Meinung und Leinar und ich verbrachten die restliche Zeit vor dem Gottes-dienst im Freien. Es war schön Leinar für mich zu haben. Wir saßen auf der Wiese und genossen die Sonne.

Eine Stunde später betraten wir die Kapelle draußen vor dem Schloss neben der großen Brücke. Hier sollte der Gottesdienst stattfinden. Das Erste, was ich bemerkte, waren die schwebenden Kerzen unter der Decke.
Ich wusste nicht genau, wie eine menschliche Kirche aussah, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass es dort schwebende Kerzen gab. Vor allem nicht so viele. Leinar und ich wichen den Kerzen jedenfalls geschickt aus und nahmen in einer der vorderen Bänke Platz. Sophann, Emma, Lily und Robin saßen eine Bank weiter.
Als die schwarzen kalten Bänke schließlich fast voll waren, trat ein Priester ein. Er erschien wie aus dem nichts vor dem Altar. Er stoppte die schwebenden Ker-zen die nun überall bewegungslos in der Luft hingen, mit einer einzigen Geste. Dann stimmte er ein trauriges, aber bekanntes Feenlied an. Der Priester hatte eine schöne helle klare Stimme und alle hörten ihm fasziniert zu.
Eine Fee verliebte sich in einen männlichen Prinzen.
Sie war so schön und sanft und beobachtete ihn
Jahre, bevor sie in ansprach.
Die Fee und der Prinz heirateten an einem schönen Sommertag und bekamen zwei Kinder.
Die Fee war so glücklich wie nie zuvor in ihrem Leben.
Doch das Glück sollte nicht lange währen, denn der Prinz war menschlich.
Er bekam eine unheilbare Krankheit und starb, als sei-ne Kinder vier und zwei Jahre alt waren.
Es heißt, die Fee trauert noch immer um ihn.

Eigentlich war es mehr eine Geschichte als ein Lied, aber mit seiner sanft klingenden Stimme machte der Priester es zu einem Lied. In unserer Feensprache klang es einfach bezaubernd.
„Meine lieben Feen. Ich bin Pater Lelius und werde euch von nun an jeden Samstag hier willkommen heißen. Mein Vorgänger ist leider erkrankt und wird dieses Jahr nicht mehr wieder kommen. Ich kann euch aber versi-chern, dass ich mit ihm in Verbindung stehe, und nach seinem Sinne die Messen führen werde.“
Pater Lelius war ein besonders schöner Mann mit kur-zen wuscheligen blonden Haaren und braunen Augen. Außerdem war er der Besitzer des schönsten Gesichts, das ich je gesehen hatte. Es war wirklich fast schon zu vollkommen. Lelius trug auch nicht schwarz-weiß, wie menschliche Priester, sondern einen roten Pullover mit V-Ausschnitt und eine schwarze Cordhose. Das stand seinem drahtigen großen Körper wirklich ausgezeichnet. Wieso er wohl Priester geworden war? Mit seinem Aus-sehen hätte er alles machen können.
„Die Fee, über die ich gesungen habe, hieß Feena. Sie war die erste heilige Fee. Es heißt, es soll eine Zeit gegeben haben, wo sie sehr einsam war, und zu dieser Zeit verließ sie ihren Posten am Lebenssee und erkundete die Feenwelt. Von der hatte sie bisher nicht viel gesehen. Dann lernte sie ihren Prinzen Rothas kennen. Sie beka-men zwei Mädchen namens Minel und Leikari.
Als Rothas starb, litt Feena sehr und ging zu ihrem Posten zum Lebenssee zurück.
Minel und Leikari hatten das Leid ihrer Mutter gesehen und nahmen sich vor, sich niemals zu verlieben. Doch das Schicksal hatte natürlich anderes für sie geplant.
Minel lernte Fulnar kennen, den sie sehr liebte, und blieb bis zu ihrem Lebensende mit ihm zusammen.
Leikari verliebte sich in Jani, der sie nach zwei Jahren wieder verließ. Aber sie bekam Zwillinge von ihm. Lelius und Maira.
Es ist lange her, aber es ist irgendwie auch meine Geschichte. Lelius der Erste war mein Urururgroßvater. Nach ihm hat meine Mutter mich benannt. Die erste Fee war also die heilige Feena.“
Es folgten zwei weitere Lieder über verlorene Feen namens Jani dem Zweiten und Iline. Während der Lieder setzte sich Lelius in einen Stuhl, der beim Altar stand. Er sah unbequem aus, aber das störte den Priester offenbar nicht.
Als er wieder aufstand verkündete mit lauter überzeu-gender Stimme: „Die Menschen haben ihre eigenen Hei-ligen. Sie haben keine magischen Fähigkeiten, aber laut ihnen haben sie dennoch Wunder vollbracht. Mich faszi-nierten die Religionen der Menschen schon immer und vor allem auch wie unterschiedlich diese sind. Christen, Evangelisten, Islamisten und noch viele andere Glau-bensrichtungen haben sie zu bieten. Bei uns gibt es nur unsere Feen.
Wir Feen glauben an vergangene Feen, die sich durch ihre Taten besonders hervorheben. Bei den Menschen ist es ähnlich und doch so anders.
In den nächsten Wochen werde ich versuchen, euch mehr von der menschlichen- und der Feenreligion mit auf den Weg zu geben. Wobei unsere eigene Religion natür-lich weiter an erster Stelle steht.“ Er zwinkerte uns spitz-bübisch zu.
Das erste fröhliche Lied sangen wir alle mit. Es hieß: Bis bald, Auf Wiedersehen! Es wirkte wie Balsam für die Seele. Dabei war es doch nur ein Lied.
Danach war der Gottesdienst beendet. Ob so auch menschliche Gottesdienste verliefen? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Ich wusste auch noch nicht, ob ich den Gottesdienst mochte oder nicht. Wie konnte man sowas schon wissen? Allerdings fand ich die Geschichten, die Pater Lelius erzählt hatte, durchaus sehr interessant. Und die Musik gefiel mir und das Gemeinschaftsgefühl.
Als wir die Kapelle mit dem Gesang der Harfen hinter uns verließen, war ich auf jeden Fall gespannt auf den nächsten Gottesdienst.

 

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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