Buchzitate: Romeo für immer

Hier kommen die Buchzitate von Romeo für immer.

1.) Augen (S. 23, Kapitel 2)

Am besten weine ich, solange ich noch Augen habe.

2.) Aus dem Wasser gefischt (S. 25/26, Kapitel 2)

„Ausgezeichnet.“ Sie legt eine Hand unter mein Kinn, als wäre ich keine abscheuliche Kreatur, sondern eetwas Kostbares, das sie gerade noch aus dem Wasser gefischt hat, bevor die Ströumg es davon tragen konnte.

3.) Solch ein Schatz (S. 26/27, Kapitel 2)

Ich lächle. „Wenn ich fertig bin, wird das Mädchen glauben, es sei die Sonne, Mond und Sterne für mich. Sie wird sich vor Sehnsucht nach mir verzehren und denken, wie wunderbar es ist zu lieben, geliebt zu werden und solch einen Schatz in den Händen zu halten.

4.) Goldene Ball (S. 27/ 28, Kapitel 2)

Sie lässt die Hände sinken, und der goldene Ball rast auf mich zu, er trifft mich mitten ins Gesicht. Die Welt explodirt mit einem Funkenregen. Es fühlt sich an, als sei ich in eine Feuergrube geworfen, in der es keine Luft zum Atmen und kein Erbarmen gibt. Es kommt mir vor, als brenne ich lichterloh, stundenlang.

5.) Mini-Dylan (S. 37, Kapitel 3)

Ich beginne zu filmen und betrachte den winzigen Dylan auf meinem Handydisplay. Es fällt mir leichter, die Sache durchzustehen, wenn ich meinen Blick ausschließlich auf den Mini-Dylan in meinem Display richte. Ich tue einfach so, als würde ich mir einen Film anschauen, als sei der Junge, der jetzt in die Kamera sieht, ein Schauspieler und nciht der gemeine Lügner, der eben noch seine Hände auf meinem Körper hatte und von dem ich gerade meinen ersten Kuss bekommen habe.

6.) Feigling (S. 38/39, Kapitel 3)

„Ich bin ein Feigling. Nur deshalb habe ich mich von Jason und Tanner zu dieser dämlichen Wette überreden lassen. Eigentlich wollte ich das nicht. Ich schwöre dir, das ist die Wahrheit. Und als ich dich heute Abend endlich geküsst habe, das war … ich .. am liebsten hätte ich nie wieder damit aufgehört.“

7.)  Hof gemacht (S. 43, Kapitel 3)

„Nachdem ich dir mit Worten, Gesang und bezaubertenTanz den Hof gemacht habe, möche ich dich nun mit Speis und Trank umwerben.“
Ich lache, ich kann nicht anders.
„Die Schöne lacht“, flüstert er.

8.) Im siebten Himmel (48, Kapitel 4)

Liebe! Ich befinde mich im sieben Himmel, was einzig und allein an dem paradisischen Gericht auf meinem Teller liegt. Ich stöhne genussvoll auf und schiebe mir noch ein Stück Filet mit Folienkartoffeln und Creme fraiche in den Mund.

9.) Empfindsame blonde Prinzessin (S.52, 53, Kapitel 4)

„Ich würde dir sofort versprechen, brav und anständig zu sein … wenn ich nur glauben könnte, dass du dir das wirklich von mir wünscht.“
Ihr Lächeln welkt dahin. „Was soll das nun wieder heißen?“
„Kleiner Scherz“, antwortete ich. „Diesmal bin ich wohl mit der Neckerei meiner empfindsamen silberblonden Prinzessin zu weit gegangen. „Das war nur ein kleiner Scherz.“

10.) Verrück (S. 54/55, Kapitel 4)

Man kann doch verrückt sein und gleichzeitig ein guter Mensch. Die meisten guten Menschen sind verrückt. Ich bin auhc verrückt und ich bin trotzdem zufrieden mit mir.“

11.) Urgroßväter (S. 55, Kapitel 4)

Wenn Ariel wüsste, wie alt ich bin, würde sie mich niemals so nahe an sich heranlassen. Nicht eine Sekunde. Dieser Körper, in dem ich stecke, mag vielleicht 18 sein, aber meine Seele ist so alt wie der Ugroßvaters des Urgroßvaters ihres Urgroßvaters und so weiter, und so fort. Sie wäre abgestoßen.

12.) Vertrauen (S. 55/56, Kapitel 4)

„Nein!“, antwortete sie, völlig unbeeindruckt von dem, was sie in meiner Miene gelesen haben mag.
„Warum nicht?“
„Ich traue dir nicht.“
Das darfst du auch nicht. Auf keinen Fall. Niemals.

13.) Dampfender Misthaufen (S. 59, Kapitel 4)

„Es stimmt aber, aob du es nun glaubst oder nicht“, entgegnete ich und schiebe mich heimlich näher an sie heran, während sie noch einen Schluck aus der Flasche nimmt. Wahrscheinlich sollte ich mich mehr darum bemühen, wie Dylan zu sein, aber Dylan ist ein oberflächlicher, brutaler Kerl; er ist ungefähr so verführerisch wie ein dampfender Misthaufen.

14.) Märchenhaft (S. 92, Kapitel 6)

Stolpernd laufe ich durch die Weinstöcke und nehme die Abkürzung über den Fußballplatz gleich neben dem Spielplatz. Die Türme und Brücken, die die Spielgeräte miteinander verbinden, bilden im Mondlicht eine märchenhafte Silhouette.

15.) Kleiner Ball (S. 94, Kapitel 6)

Zögernd schleppe ich mich die Stufen hoch. Ich werde wohl nicht darum herumkommen, also kann ich es auch gleich hinter mich bringen. Kaum stehe ich im Türrahmen, rümpft Mom die Nase, und ihr Blick fällt sofort auf meine Jeans. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, dass ich mich in einen kleinen Ball verwandle, der durch den Flur ins Zimmer rollt – Augen und Ohren, das ganze Gesicht zusammengepresst, damit ich nicht hören muss, was sie sagt.

16.) Gefallener Engel (S. 102, Kapitel 6)

Er ist schön. Schön wie ein gefallener Engel. Als er mich ansieht, stockt mir der Atem. Sein Schmerz und seine Schönheit schnüren mir die Luft ab.

17.)  Kleine Streifen Haut (S. 106, Kapitel 7)

Die Hose gibt einen Streifen ihrer hellen Haut frei und gewährt mir einen Blick auf die Wölbung ihres Bauches. Dieser kleine Streifen Haut hypnotisierte mich. Ich stelle mir vor, wie es wäre, meine Hände über ihren schlafmwarmen Körper gleiten zu lassen, über ihre langen Arme, von denen der eine perfekt und seidig ist, der andere von Narben gezeichnet und dennoch wunderschön.

18.) Der echte Dylan (S. 118, Kapitel 7)

Das trifft es zwar nicht ganz, ist aber nah an der Wahrheit. „Du hast Recht.“
„Welcher Dylan ist denn nun der wahre Dylan?“Keiner von beiden. Der echte Dylan ist mal kurz verschwunden. Stattdessen hast du jetzt mich am Hals, den Herzensbrecher, und das tut mir sehr leid.

19.) Sorgen ums Herz (S. 122, Kapitel 8)

„Findest du es nicht abstoßend und verstörend?“, hakt er nach und lässt seine dunklen Augen zu mienem Mund wandern. Ich weiß, dass er mich küssen will. Langsam mache ich mir Sorgen um mein Herz. Es schlägt so heftig, dass ich das Gefühl habe, es sprengt jeden Moment meinen Brustkorb.
Ich schüttle den Kopf. „Nein, es ist realistisch. Es sit wunderschön.“
„Du bist wunderschön.“

20.) Explodierende Seele (S. 123, Kapitel 8)

Dann küsst er mich. Er streift mit seinen Lippen sanft über meine, federlicht und flüchtig. Bevor ich den Kuss erwidern kann, sind seine Lippen schon wieder weg. Aber das macht nichts. Es fühlt sich an, als würde gleich meine Seele explodieren und mich in Stücke sprengen, von denen jedes einzelne Flügel bekommt und durch den Raum flattert.

21.) Rosa Donuts mit Zuckerperlen (S. 124, Kapitel 8)

„Oh nein. Das letzte Mal, als wir etwas Verbotendes getan haben, saßen wir im Cafe, haben rosa Donus mit Zuckerperlen gegessen und hatten danach eine tolle Autofahrt“, widerspricht er und drängt mich zur Tür.“

22.) Traurige Augen (S. 128, Kapitel 8)

Soll ich mich darüber freuen, dass ich endlich eine verwandte Seele gefunden habe, oder soll ich beweinen, dass hier jemand vor mir steht, dessen Augen noch trauriger sind als meine?

23.) Sonnige Lippen (S. 132, Kapitel 9)

Ihre blauen Augen strahlten, die Nachmittagssonne hat ihr Haar in pures Gold verwandelt, und ihre Nasenpitze und ihr Mund sind leicht gerötet von unserem Spaziergang zur Mole und zürück. Als wir mit den Füßen im Meer standen und uns geküsst haben, habe ich die Sonne auf ihren Lippen schmecken können.

24.) Alles und nichts (S. 139, Kapitel 9)

Unsere Seelen berührten einander. Ich wachse über Dylans Körper hinaus, werde eins mit den Wellen, der Brandung, der Sonne in Ariels Haar und dem Wind auf unserer Haut. Ich bin zugleich alles und nichts und existiere nur, weil dieses Mädchen mich umarmt.

25.) Idiot in schwarzen Klamotten (S. 144, Kapitel 9)

Ich bin keiner, mit dem man großartig glänzen kann“, sagte ich, bevor sie mich zurückweist. „Ich bin nur ein Idiot in schwarzen Klamotten, der mit einer Schrottkarre durch die Gegend fährt.“

 

 

 

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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