Corlys Wochenübersicht 11.10.15 – 17.10.15

Corlys Welt

Corly und der Schnee

Diese Woche kam der erste Schnee. Zwar nass und wenig, aber trotzdem. Hier könnt ihr mehr darüber lesen.

Charaktere ABC

11.10.15 V männlich
12.10.15 W Weiblich
13.10.15 X Männlich
14.10.15 Y weiblich
15.10.15 Z männlich

Meine erste Runde Charaktere ABC war zu Ende. Vielleicht starte ich nächste Woche eine neue.

Neue Runde Charaktere ABC?

Blogaktionen

May favorits about Zauberschulen
Media Monday Nr. 1
Gemeinsam Lesen und Buchmesse
Mittwochshelden: Harry Potter
Top Ten Thursday: Autorentreff
Liebster Award Nr. 5
Coverparade Romantik
Freitagsfüller

Da ich zwei Tage frei hatte hab ich an einigen Funktionen ausser der üblichen teilgenommen und auch zum ersten Mal beim MediaMonday mitgemacht.

30 Day Challange Nr. 2

Tag 18 und 19: Buchvorlagen zu Serien und Trends
Tag 22: In welchem Jahrhundert würdest du gerne leben?
Tag 24: Gibt es ein Hobby, dass du schon seit deiner Kindheit verfolgst?

Bei Leas Challange hab ich auch Fragen diesmal ausgelassen oder einfach nur kommentiert. Deswegen gab es diesmal weniger davon.

Lesetagebuch:

Start: Shadow Falls Camp 2 Erwacht im Morgengrauen
Beendet: Shaodw Falls Camp 2

Diese Woche hab ich mich nur mit Shadow Falls Camp beschäftigt. Allerdings ist die Reihe einfach nicht meins.

Buchzitate: Shaodw Falls Camp 2

Serientagebuch:

Chasing Life Staffel 1 Folge 18
Cedar Cove Staffel 2 Folge 7
The 100 Staffel 2 Folge 4 + 5

Meine 3 Serien hab ich auch diese Woche wieder gesehen. Sie waren alle drei gut und ich find Bellamy nach wie vor einfach unglaublich toll.

Neuzugänge Oktober Nr. 1

Ich war diese Woche mal wieder unterwegs und hab Futter für meinen Sub gefunden. Seht selbst nach welches.

Die Zauberfeen:

Kapitel 43 Camerons Weisheiten
Kapitel 44 Sorgen

Trotz meiner freien Zeit bin ich nicht wirklich dazu gekommen Kapitel zu posten. Erst heute wieder.

Und hier ist meine Statistik:

Erleuchtende Besucher: 180 Leuchtwürmchen
Himmelsaufrufe: 450 Himmelsflieger
Veröffentlichte Beiträge: 36 Lichtsucher
Engelskommentare: 127 Engelslschreiberlinge
Rufende Gefällt mir Angaben: 153 Rufende

Diese Woche hatte ich ungefähr genauso viele Besucher wie letzte Woche. Aufrufe waren aber etwas weniger. Auch weniger Beiträge hab ich geschrieben als letzte Woche. Aber es gab wieder mehr Kommentare. Die Gefällt mir Angaben sind aber etwas zurück gegangen.

Auslandsbesuche: Schweiz (28), Österreich (23), Türkei (10), Vereinigtes Königreich (1), Vereinigtes Königreich (1)

Da war diese Woche recht wenig los und wer das aus der Türkei war weiß ich ja jetzt. Besuche aus der Schweiz sind wieder mehr geworden, ebenfalls aus Österreich und die Türkei ist neu dabei, was nicht weiter verwunderlich ist.

Tag mit der besten Besucherzahl: 15. Oktober (55 Leuchtwürmchen)
Tag mit den meisten Aurufen: 14.10.15 (110 Himmelsflieger)
Tag mit den meisten Kommentaren: 14.10.15 (38 Engelsschreiberlinge)
Tag mit den meisnten Gefällt mir Angaben: (29 Rufende)

Das ist witzig. Die Anzahl der meisten Besucher pro Tag ist genau so wie letzte Woche. Ebenfalls die der Aufrufe. Kommentare hab ich aber etwas weniger und gefällt mir Angaben auch.

Die beliebteste Seite ausser der Startseite: Top Ten Thursday (39), Montagsfrage (38), Media Monday (32)

Suchbegriffe: keine vorhanden diesmal

Diese Woche kam nur ein Follower hinzu.

Ich wünsche euch eine schöne nächste Woche.

Tag 24: Gibt es ein Hobby, dass du schon seit deiner Kindheit verfolgst?

Heute fragt Lea uns über Hobbys aus. Da will ich mal wieder mitmachen.

Und eigentlich kann ich beides nennen, was auch Lea schon genannt hat. Lesen und schreiben.

Es gab zwar auch ne Zeit wo ich weniger bis gar nicht geschrieben hab und erst seit 2009 lese ich erst wieder so richtig, aber das lesen hat mich nie ganz verlassen. Ich liebe das Lesen und würde es auch nicht missen wollen. Es gehört einfach zu meinem Leben dazu.

Geschrieben hab ich zumindest schon seit meiner Jugend, aber eigentlich auch schon seit meiner Kindheit. Früher noch auf normalem Papier oder Schreibmaschine. Manche hab ich heute noch. Dann hab ich irgendwann angefangen über Bookrix zu schreiben, aber so richtig beendet hab ich nie was. Zu meiner Idee zu die Zauberfeen kam ich als ich eine neue Geschichte anfangen wollte und was anderes wollte als sonst. Und dann hat mich eine von Bookrix gebeten die Vorgeschichte zu beenden und da hab ich dann gewisse Parralelen entdeckt und die Geschichte miteinander verbunden. Das ist auch die erste Geschichte, die ich dann wirklich beendet hab und das auch noch in drei Teilen. Gerade bin ich an was neuen dran. Auch das Schreiben kann ich einfach nicht aufgeben. Ich hab schon immer gern geschrieben. Ob es nun Geschichten waren, Briefe oder was auch immer. Ich war immer besser im Schreiben als im Reden.

Sonst hab ich auch schon immer gerne Serien geguckt. Nur nicht ganz so aktiv wie jetzt. Aber auch früher hab ich viele Serien immer mal wieder gesehen.

Und fotografiert hab ich auch schon immer gerne und seit es Digicams gibt auch mehr. Früher war ja der Film doch immer recht schnell voll.

Ins Kino bin ich auch schon immer gerne gegangen, auch wenn ich nicht so oft gehe.

Ach, da fällt mir bestimmt noch mehr ein. Die meisten hab ich schon Ewigkeiten.

Start: Sandra Regnier – Das Vermächtnis des Pan

So hab jetzt noch mit diesem Buch begonnen:

Pan 1 Sandra Regnier

Ich hab schon 50 Seiten durch. Ist das zu fassen?

Oh man, ist das gut. Das könnte echt auf dem Niveau von Will und Layken kommen. Der Oktober hat es echt in sich. Erst dachte ich laut Klappentext könnte City anstrengend werden, aber es ist eben immer eine Sache wie die Autoren es rüber bringen und hier find ich das super witzig und Lee und City sind einfach so cool zusammen. Wobei mich ja jetzt mal interessieren würde, was Lee jetzt wirklich von City denkt, da er ja erst nicht so begeistert war.

Felicity find ich auch gar nicht richtig nervig. Aber das liegt eher daran, dass City ihr so schlagfertig antwortet und das schon wieder cool ist. Und Felicity merkt das wohl nicht mal richtig, dass es City zwar nicht ganz kalt lässt, aber sie sich nicht unterkriegen lässt.

Citys Freunde sind mir auch richitg sympatisch. Vor allem Corey und Jayden die sind toll. Aber auch Pyhllis und Ruby sind toll. Nicole wirkt noch etwas unscheinbar.

Aber das im Cafee gerade mit Lee und City war auch wieder süß und wie Lee neben City sitzen bleiben wollte. Hach, dieses Buch hat bisher mächtig Spass gemacht. Ich freu mich aufs Weiterlesen. Die Charaktere sind so liebevoll gestaltet und ich bin gespannt wie es mit City und Lee weiter geht.

Endstand: Shadow Falls Camp 2

Tja, das wars dann wohl für mich mit Shadow Falls Camp. Für mich ist die Reihe nichts. Ich quäl mich daher eher durch Derek ist klasse und Lucas und Perry mag ich auch ganz gern, aber den Rest find ich überwiegend anstrengend. Es könnte ganz schön sein, wenn nicht die Charaktere so anstrengend wären.

 

Hier ist meine Rezi: Shadow Falls Camp 2

Buchzitate: Shaodw Falls Camp 2 Erwacht im Morgengrauen

Hier kommen die Buchzitate aus Shadow Falls Camp:

1.) Liebe ohne Grenzen (Kapitel 1, 3 %)

In dem Moment wurde ihr klar, dass der Liebe keine Grenzen gesetzt waren, nicht einmal durch den Tod. Liebe hatte keine Temperatur. Vielleicht war es gar nicht so schlimm, kalt zu sein. Sie lehnte sich an ihn und suchte bei ihm Trost.

2.) Sterne wie im Märchen (Kapitel 2, 5 %)

Langsam entspannte sie sich. Als sie die Augen öffnete, strahlten die Sterne über sie wie im Märchen. Die Gräser um sie herum tanzten im Wind. Derek tat dies, er ließ die Welt um sie herum wie eine Utopie erscheinen, einfach zu schön, um wahr zu sein. Sogar die Luft war plötzlich erfüllt vom würzigen Geruch der Pflanzen und dem Duft der Wildblumen. Sie schloss wieder die Augen und ließ sich fallen.

3.) Charme (Kapitel 2, 6 %)

Er lächelte. „Du magst es doch nicht, wenn ich meine Gabe benutze. Also dachte ich, ich probiere es einfach mal miti meinem Charme.“
„Wenn das nur dein Charme ist, nicht deine Gabe, wie kommt es dann, dass alles aussieht wie im Traum?“
Er schüttelte den Kopf und seine braunen Haare fielen ihm dabei ins Gesicht. „Ich hhab dir doch schon gesagt, dass ich das nicht bin.“
Sie schaute ihn vorwurfsvoll an.
„Also falls ich das bin, dann mache ich das nicht absichtlich. Ich schwöre es dir. Mit dir zusammen zu sein, macht mich glücklich und wenn ich glücklich bin, beflügelt das meinen Charme.“ Sein Lächeln war ansteckend, und schnell hatte sie das in ihr aufkeimende Misstrauen vergessen.

4.) Legistheniker-Orientierungssinn (Kapitel 3, 8 %)

„Meine Fresse“, entfuhr es Miranda. „Ich wusste nicht, dass Vampire überhaupt in der Lage sind, sich zu entschuldigen.“
Della warf Miranda einen bösen Blick zu. „Ich hab mich ja auch nicht bei dir entschuldigt. Also, warum suchst du dir nicht deinen Besen und fliegst nach Timbutku. Das heißt, nur wenn du das mit deinem Legistheniker-Orientierungssinn berhaupt findest. Und denk erst gar nicht dran, zurückzukommen.“
Miranda machte einen angriffslustigen Schritt auf Della zu. „Du bist so gemein …“

5.) Eigenes Fenster (Kapitel 5, 13 %)

Holiday legte eine Hand auf Kylies Kopf. „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Also such nach ihr.“
Kylie richtete sich wieder auf. „Und was ist, wenn da keine andere Tür ist?“
„Dann versuch es mit dem Fenster.“
„Und wenn da kein Fenster ist?“
„Dann findest du einen Vorschlaghammer und machst dir dein eigenes Fenster. Das Leben ist nicht immer einfach. Aber je härter es ist, etwas zu erreichen, desto besser sind die Ergebnisse.“

6.) Bibo und das Krümelmonster (Kapitel 5, 13 %)

„Du stehst auf ihn“, beharrte Kylie. „Und versuch nicht, es abzustreiten. Das hast du mir sogar schon mal zugegeben.“
„Okay, ich streite es nicht ab. Er hat diesen Wahnsinnskörper und dazu diese Vampiranziehungskraft. Aber als ich klein war, stand ich auf Bibo aus der Sesamstraße. Das wäre auch nichts geworden mit uns.“
„Auf Bibo, echt?“ Kylie riss die Augen auf. „Ich stand eher auf das Krümelmonster.“ Sie lachten beide und Kylie fuhr in einem ernsteren Tonfall fort. „Es könnte etwas aus euch werden, wenn du es wirklich willst.“

7.) Mäuschen sein (Kapitel 7, 18 %)

„Aber, wenn er doch adoptiert war, was hilft dir das dann überhaupt?“Della lehnte sich vor, um mit auf den Bildschirm schauen zu können.
„Vielleicht können sie mir ja helfen, seine leiblichen Eltern zu finden.“
„Bei dem Gespräch wäre dich gerne Mäuschen. „Hey, Oma und Opa, ich bin eure Enkelin, die ihr nie gekannt habt, aber eigentlich auch nicht richtig, weil mein Vater, der vor meiner Geburt gestorben ist, ja adoptiert war, und ihr seid mir auch ziemlich egal, ich will eigentlich nur wissen, wer meine Großeltern sind.“
„Kylie sah Della missbilligend an. „Das ist nicht sehr hilfreich.“

8.) Sturer Gestaltenwandler (Kapitel 7, 20 %)

Sie schüttelte mit dem Kopf. „Wirst du wirklich zulassen, dass ein Kuss die Sache zwischen dir und jemanden, den du wirklich magst, kaputtmacht? Bist du echt so …“
„Stur?“, ergänzte er. „Ja, das gehört dazu, wenn man Gestaltenwandler ist. Was du offensichtlich nicht wusstest, sonst hättest du dich neulich nicht so in Lebensgefahr gebracht.“
„Aber, wenn sie dir etwas bedeutet, dann …“
„Bedeutet hat“, verbesserte er. „Sie hat mir etwas bedeutet. Miranda ist Vergangenheit.“ Kleine Lichtblitze flackerten um ihn herum auf. „Oh, und danke, dass du mich gestern Morgen beschützen wolltest. Aber ganz im Ernst, tu das nie wieder.“

9.) Tanzende Schatten (Kapitel 8, 22 %)

Die Sonne war inzwischen aufgegangen, die goldenen Lichtstrahlen wärmten ihr den Rücken und warfen einen langen Schatten auf die Veranda. Als sie einen Schritt auf die Tür zu machte, schien ihr Schatten auf den Holzdielen zu tanzen. Tanzende Schatten … Der Wasserfall.

10.) Langsame Schildkröte (Kapitel 9, 24 %)

„Du hast sie Huckepack genommen?“, fragte Kylie und hoffte, dass die zwei ihre Weinerlichkeit nicht bemerkten.
„Die Option wäre gewesen, in ihrem Tempo zu gehen, und sie ist langsamer als eine drebeinige Schildkröte mit zerbrochenem Krückstock.“
„Bin ich nicht“, verteidigte sich Miranda.

11.) Ausflüge buchen (Kapitel 9, 25 %)

„Kann ich wieder auf deinen Rücken?“ Miranda setzte einen Hundeblick auf.
„Nein. Und wenn du irgendjemanden erzählst, dass ich dich getragen habe, gibt es Schläge. Sonst denken die noch, man knnte mich für Ausflüge buchen oder so.“
„Und wenn es ein heißer Typ ist?“ Miranda kicherte.
„Das ist ekelhaft“, Della winkte ab, und Miranda kicherte noch lauter.

12)  Wunsderschöner Ort (Kapitel 9, 26 %)

Kylie ging weiter. Sie sah sich neugierig um und sog die Eindrücke in sich auf. Es war … wunderschön. Nein, mehr als wunderschön. Es war unglaublich schön. Es sah aus, aus wäre es mit Photoshop bearbeitet, als hätte jemand Stunden daran gesessen, jedes Detail herauszuarbeiten. Viele winzige Details ergaben ein großes Kunstwerk. Der Ort schien eine Seele zu haben, so lebendig wie die Bäume des Waldes. Kylie atmete den Duft ein und es dauerte einen Moment, bis sie sagen konnte, woran es sie erinnerte. Der Ort hatte etwas ehrwürdiges – wie ein alter Tempel oder eine Kirche.

13.) Salziger Sonnenstrahl (Kapitel 11, 30 %)

Er war ein bisschen verschwitzt, nicht so, dass es eklig war, sondern eher auf attraktive Art. Seine Haut glänzte, und er roch nach Sommer, als hätte er auf der Wanderung alle guten Gerüche aufgenommen. Seine Haut würde bestimmt nach salzigen Sonnenschein schmecken, wenn sie ihn mit den Lippen berühren würde. Seine braunen Haare kräuselten sich an den Haarspitzen und waren vom Wind verstrubbelt. Er trug ein dunkelgrünes T-Shirt, das seine muskulösen Arme betonte. Und die Jeans, die er anhatte, mochte sie am liebsten an ihm.

14.) Beleidigungen und Komplimente (Kapitel 11, 32 %)

„Es ist dir also peinlich, wenn andere mitbekommen, dass du mich magst.“
„Nein, ich meine … dich zu mögen, ist eine Sache. Mit dir … rummachen zu wollen, ist eine andere.“
„Du willst mit mir rummachen?“ Er musste grinsen und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Ich wusste noch gar nicht, dass man gleichzeitig beleidigt werden und Komplimente bekommen kann.“
15.) Duschen (14. Kapitel, 37 %)

„Du hast gar nichts an.“ O Gott, hatte sie das gerade wirklich gesagt?“
„Ich weiß. So dusche ich für gewöhnlich.“

16.) Cupcake-Hengst (Kapitel 15, 40 %)

„Trey?“, fragte Miranda.
„Nie im Leben“, entgegnete Kylie.
„Sicher?“
„Ich erklär dir alles später.“ Kylie dachte daran, dass Sara sie immer noch nicht zurückgerufen hatte, und sie seufzte.
„Ein heimlicher Verehrer“, fuhr Miranda fort, als spielten sie ein Spiel. „Ein heißer Cupcake-Hengst, der küsst, als ob es keinen Morgen gäbe? Oh, den musst du mir vorstellen“
Kylie stöhnte. „Es gibt keinen Cupcake-Hengst.“
„Echt nicht? So rot wie du geworden bist, als du von Dereks nacktem Körper erzählt hast, hätte ich gedacht, er wäre dein Cupcake-Hengst.“

17.) Zu jung (Kapitel 21, 59 %)

„Ich glaube, ich hab dir das schon mal gesagt. Du bist zu jung, um dir um solche Dinge Sorgen zu machen.“
„Das stimmt nicht“, erwiderte Kylie. „Warum soll ich mir keine Sorgen machen? Nur weil ich jung bin, heißt das nicht, dass es nicht wichtig ist, jemanden treu zu sein. Und es tut mir auch weh, wenn mir jemand nicht treu ist. Es hat auch Perry wehgetan, als Miranda einen anderen geküsst hat und die beiden waren nicht mal ein Paar. Okay, ich gebe zu, in dem Alter hat es vielleicht noch nicht so schlimme Konsequenzen, wie bei … meinem Vater, als er meine Mutter betrogen hat, aber es ist trotzdem verletztend. Deshalb muss ich mir Sorgen machen. Weil ich niemanden verletzen will.“
„Wow“ Holday sah sie ernst an und lehnte sich zurück. „Wenn du es so aussdrückst, hast du recht und ich unrecht. Es tut mir Leid.“

– Anmerkung von mir: Das ist wohl das einzig wirklich Sinnvolle, das Kylie von sich vergeben war und nicht wie geheuchelt klang.

18.) Zeigen wie es geht (Kapitel 25, 72 %)

Perry fuhr sie wütend an, als sie auf ihn zukam. „Was? Willst du mir mal wieder erzählen, wie sher sie mich mag?“
„Nein. Inzwischen hab ich festgestellt, dass alles, was mit dem anderen Geschlecht zu tun hat, verbannt und für illegal erklärt werden sollte.“
Perry musterte sie. „Ärger im Paradies?“
„Allerdings.“
Er seufzte: „Vielleicht sollten wir zwei zusammenkommen und den anderen mal zeigen, wie so was richtig geht.“
„Davon träumst du wohl“, erwiderte Kylie.
„Leider nicht.“ Er schaute grimmig. „Das einzige Mädchen, das in meinem Traum vorkommt, ist diejenige, die im Moment zu sehr damit beschäftigt ist, mit anderen zu Flirten um mir auch nur Hallo zu sagen.“

-Anmerkung: Leider war Kylies nachfolgender Kommentar dazu dann wieder absolut nervig.

 

Blogänderung: Neue Seiten

Vielleicht sollte ich euch mal wieder über meine Blogänderungen informieren. Und zwar betrifft das meine Seiten. Einmal gibts bei Buchreihen jetzt noch eine Unterteilung von unvollständigen Reihen in abgebrochene Reihen. Da sind alle Reihen aufgeführt, die ich nicht mehr weiter verfolgen möchte.

abgebrochene Bücher

Und dann hab ich ein Lesearchiv eingerichtet. Da gibts jetzt alle Listen aus den Jahren 2009 – 2014 sowie eine Statistik des jeweiligen Jahres. Die Seiten sind aber noch in Aufbau. Also habt ein bisschen Geduld. Ein paar sind allerdings schon da.

Lesearchiv

Dann wünsch ich euch erst mal viel Spass beim Durchstöbern meiner neuen Seiten.

 

Kapitel 44 Sorgen

Leinar

Ich hatte also Recht behalten mit meiner Vision. Cameron glaubte mir zumindest so sehr, dass er Carlina informieren wollte und Lilien kontaktierte. Von daher nahm ich an, dass die Gefahr wirklich da war. Dass ich Recht behalten hatte, befriedigte mich natürlich, aber die es war auch beängstigend.
Ich war nicht besonders begeistert davon, dass Mianna mit auf so eine risikoreiche Mission wollte, aber ich konnte sie wohl kaum davon abhalten. Sie würde mit-kommen, aber ich konnte wenigstens ein Auge auf sie haben, weil ich auch mitkommen würde. Das beruhigte mich etwas.
Trotz aller Gefahren war ich aufgeregt, weil ich den Lebenssee in Wirklichkeit sehen würde. Schon in meinem Traum hatte er atemberaubend gewirkt. Wie würde es dann erst sein, wenn ich wirklich vor ihm stand?
Auch auf die echte Feena war ich doch sehr gespannt. Würde sie wirklich so sein wie ich sie in meiner Vision in Erinnerung hatte?
Was würde uns am Lebenssee wohl erwarten? Ich wusste es nicht, aber ich war mir ziemlich sicher, dass wir genau das bald herausfinden würden und vermutlich wird es mir nicht gefallen.

Kapitel 43 Camerons Weisheiten

Sorry, sorry Leute. Trotz dass ich zwei Tage frei hatte diese Woche bin ich irgendwie nicht dazu gekommen Kapitel von die Zauberfeen zu posten. Aber jetzt wird es mal wieder Zeit.

Sieh mir in die Augen
Du wirst sehen, was du mir bedeutest
Durchsuche dein Herz, durchsuche deine Seele
Und wenn du mich dort findest,
suchst du nicht mehr weiter

Bryan Adams – (Everything I do) I do it for you

Es war natürlich praktisch für uns, dass Cameron in unserem Turm wohnte. Sonst hätten wir ewig gebraucht, um ihn zu finden. So konnten wir einfach an seiner Suite klingeln und darauf warten, dass er uns hoffentlich empfangen würde. Es dauerte auch nicht lange, bis er kam und uns überrascht musterte. Ich machte mir Sorgen. Was war, wenn er uns nicht rein ließ? Durften Schüler überhaupt Lehrersuiten betreten?
„Was macht ihr denn hier?“, wunderte er sich auch gleich.
„Entschuldige die Störung Cam, aber wir müssen et-was Wichtiges mit dir besprechen“, erklärte ich ihm. „Dürfen wir reinkommen?“
Eigentlich war mir ziemlich sicher, dass Cameron uns nicht abweisen würde. Wenn wir nicht in seine Suite konnten, würde er einen anderen Platz finden.
„Na gut, kommt rein“, bat er uns aber. Also gingen wir durch den Sternenschimmervorhang seiner Suite. Das fühlte sich anders als als bei uns, irgendwie fremd. Auch hier betraten wir zuerst einen Wohnraum, aber der sah natürlich auch anders aus als unserer.
Er hatte rote Wände mit einem Kamin und einem Sofa als einzige gemütliche Einrichtung. An einer Wand hing ein großes Bücherregal mit sehr alten Büchern und an einer anderen Wand ein großes Portrait einer wunder-schönen Frau, die mir etwas ähnlich sah. Doch sie hatte blondes Haar, im Gegensatz zu mir. Ich vermutete, dass das Nike sein musste.
„Setzt euch doch“, bot Cameron uns an. „Ich hol uns was zu trinken.“ Er ging zu einem Kühlschrank und holte eine Flasche Orangensaft heraus. Drei Gläser zauberten sich wie von selbst in seine Hand. Damit kam er zum Sofa und stellte alles auf den kleinen Tisch davor. Leinar und ich saßen auf dem Sofa und nahm uns gegenüber auf einem beigen Sessel Platz.
„Also was gibt’s?“, erkundigte er sich und musterte uns abschätzend.
Leinar erzählte von seinem Traum, während Cameron Saft in die Gläser goss und sie an uns weiterreichte.
„Und, wieso seid ihr zu mir gekommen und nicht zu Carlina gegangen?“, fragte er uns natürlich zuerst, nach-dem Leinar mit seinem Bericht am Ende angelangt war.
„Weil ich glaube, dass du mehr über den Lebenssee weißt, als du zugibst“, erklärte Leinar, ohne eine Spur von Unsicherheit in seiner Stimme.
„Du bist ein kluger Junge, Neal. Tatsächlich habe ich all die Jahrhunderte ein Geheimnis für mich behalten. Ihr seid die ersten die es erfahrt, also fühlt euch geehrt. Ich denke, es ist endlich Zeit, es zu lüften.
In Wahrheit habe nämlich ich die Legende vom Lebenssee verbreitet. Sie ist wahr, wenn auch nicht hun-dertprozentig. Ich hab den See sogar einmal gesehen, aber das ist lange her und da war ich auch noch ziemlich jung. Der See wirkte unnatürlich auf mich, als gehöre er nirgendwo hin.
Damals wollte ich unbedingt der Erste sein, der ihn findet, aber natürlich war das Schwachsinn. Feena hatte ihn lange vor mir entdeckt und hatte schon einige Wächter an ihrer Seite.“
Ich starrte ihn wohl ziemlich verblüfft an, denn Cameron lachte. „Ja, ich weiß. Ziemlich verrückt das Ganze. Der See ist allerdings nicht mehr hier auf Erden sondern bei den Sternen in Sicherheit. Zumindest dachte ich das mal. Da hab ich mich wohl geirrt.
Es stimmt nicht ganz, dass nur die Feen den See bewachen können, das können auch die Sterne. Ich weiß, ich hab damals in Umlauf gebracht, dass Lilien und Co-rentin unerreichbar wären und ich nicht genau wüsste wo sie sind, aber auch das stimmt nicht. Ich weiß genau wo sie sind und was ihre Aufgabe ist, und zwar bewachen sie mit anderen Wächtern den Lebenssee.“
„Was? Sie leben?“ Ich konnte es kaum glauben. Ich war mir so sicher gewesen, dass es den Lebenssee nicht gab und dann auch das noch. Wie viel hatte Cameron noch vor uns geheim gehalten?
„Sie leben und sind wohlauf. Seit etwa einhundert Jahren bewachen sie wie gesagt, den Lebenssee“, bestätigte Cameron nickend. Er musterte uns aus seinen klugen Augen, als wollte er gucken, wie wir auf seine Nachricht reagierten.
„Aber wenn sie den See bewachen, dann haben sie ja gar keine Zeit mehr für sich“, stellte ich schockiert fest. Die Vorstellung machte mich traurig. Für mich waren sie irgendwie immer sowas wie Vorbilder.
„Ja, aber sie sind zusammen, und das war das, was sie immer wollten.
Du musst wissen, dass Corentin ein reiner Elf war und nichts von einem Stern in sich hatte. Irgendwann bekam er die sogenannte Sternenkrankheit. Unter den Menschen ist sie auch als Strahlenkrankheit bekannt. Für einen Elf wie Corentin war die Strahlenbelastung seiner neuen Heimat zu hoch. Den Sternen machte das nichts aus. Sie gingen nach Hause zurück.
Doch die einzige Lösung Corentin am Leben zu erhalten, war ihn zum Teil zu einem Stern zu machen, und das ging wiederum nur in Verbindung damit, dass er in Zu-kunft über den Lebenssee wacht. Das ist ein Kompromiss der Sterne für besondere Freunde, wie Conrentin einer ist. Ihm wurde das Sternenlicht verinnerlicht, da er nicht als Stern geboren wurde. Das ist ein ganz besonderes Geschenk der Sterne und Corentin wusste das.“
„Oh mein Gott, die Armen!“ Irgendwie berührte mich ihre Geschichte sehr. Liliens Leben hatte mich sowieso schon immer fasziniert und ich hatte mich schon immer gefragt, ob sie wohlmöglich noch lebt.
„Nein gar nicht. Sie sind zufrieden, solange sie zu-sammen sein können“, erklärte Cameron und klang sehr stolz. „Lilien nimmt noch halbjährig Kontakt zu mir auf. Du hast schon Recht, Neal. Die meiste Zeit des Wachens sind die Feen und Sterne starr, damit sie sich voll auf ihre Aufgabe konzentrieren können. Aber wenn etwas Unge-wöhnliches passiert, bewegen und fühlen sie und können leben. Auch wenn sie ihren Posten nicht verlassen können und dürfen. Und zwei Mal im Jahr ist das auch so der Fall, damit sie merken, wofür sie da eigentlich den Le-benssee bewachen.“
„Das ist alles ziemlich unglaublich“, fand ich. Für mich waren Lilien und Corentin im Geiste immer noch Legenden. Ich konnte sie mir nur schwer als richtig le-bendige Wesen vorstellen.
„Kannst du auch außerhalb dieser Zeiten mit Lilien Kontakt aufnehmen?“, fragte Leinar Cameron, ohne auf meinen Kommentar einzugehen. Das war eine wichtige Frage und so sah ich gespannt zu Cameron.
„Ja, etwa wie Feena mit dir Kontakt aufnahm. Ich werde es heute versuchen, um mehr Informationen zu bekommen“, versprach er uns.
„Was wirst du machen, falls der Lebenssee wirklich angegriffen wird?“, wollte ich wissen.
„Wir werden dorthin müssen. Ich denke momentan, dass wenn überhaupt, nur ein kleiner Teil des Sees ange-griffen wird. Es können nur Feen mit Sternenblut den Planeten des Sees betreten. Von dieser Art gibt es nicht mehr viele unter uns, auch wenn unser Stammbaum so groß ist und soweit zurück reicht.“
„Aber ich habe Sternenblut in mir“, bemerkte ich.
„Und ich auch“, erinnerte Leinar uns.
„Das stimmt, ihr seid beide die Kinder meiner Enkel. Ihr könntet mit uns kommen. Ebenfalls deine Eltern, Mia, und natürlich Corly, Renn und Lim. Außerdem Fiann Nike, die Tochter vom Sternenprinzen Fionn und seiner Frau Leyna, mit ihren Kindern Kenian, Alexis und Nelson. Auch sie leben noch heute in der magischen Welt und wir werden sie dann natürlich kontaktieren, wenn das nötig sein sollte.“
„Kenian?“ Der Name sagte mir was, aber ich kam nicht drauf woher oder weshalb. Ich hatte ihn auf jeden Fall schon mal gehört. Nur wo?
„Ja, Fiann Nikes Sohn. Kennst du ihn?“, fragte Came-ron mich.
„Nicht wirklich“, antwortete ich. „Er sagt mir nur was, aber das war es dann auch schon.“
„Aber du kannst nicht mitkommen, oder?“, vermutete Leinar nun an Cameron gewandt.
„Doch, kann ich. Ich war immer ein Freund der Sterne und sie haben mir extra Sternenglanz geschenkt, der mich auf immer beschützen wird. Das war lange vor Liliens Geburt. Der Sternenglanz schützt auch vor der Sternen-krankheit.“
„Müssen die Angreifer dann nicht auch Halbsterne sein oder sogar reine Sterne?“, fragte ich.
„Möglich.“, nickte er.
Ich war jedenfalls erleichtert, dass Cameron mitkom-men konnte. Auch wenn ich mich wunderte, wieso er seinen Sternenglanz nie Corentin geschenkt hatte. Doch ich wollte ihn nicht danach fragen. Das ging mich ja auch nichts an.
„Ich werde morgen mit Carlina reden. Ich denke, wir sollten so lange warten bis deine Eltern kommen. Die Gefahr ist noch nicht akut. Was aber ganz wichtig ist, ist dass ihr Niemanden erzählen dürft, was ich euch gerade erzählte und auch nicht, dass der See in Gefahr sein könnte. Das ist streng geheim und bisher wisst nur ihr davon.“
Cameron vertraute uns, aber dennoch mussten wir zur Sicherheit einen magischen Schwur leisten, damit er ganz sicher sein konnte, dass wir nichts ausplauderten. Der Schwur dauerte so lange, bis Cameron uns davon erlöste.
Danach verabschiedeten wir uns von Cameron und konnten nichts anderes tun als warten. Das gefiel mir nicht, aber es ging nicht anders. Hatte Leinar also doch Recht gehabt mit seinem Gefühl von der Vision?
Wo hatte ich den Namen Kenian schon mal gehört? Dann fiel es mir plötzlich wieder ein. Emma hatte ihn erwähnt. Er war der Freund, den sie zurück lassen musste. Es war ziemlich wahrscheinlich, dass dieser Kenian der Sohn von Fiann Nike war. Ob Emma wohl wusste, wer seine Mutter war?