Buchzitate: Shaodw Falls Camp 2 Erwacht im Morgengrauen

Hier kommen die Buchzitate aus Shadow Falls Camp:

1.) Liebe ohne Grenzen (Kapitel 1, 3 %)

In dem Moment wurde ihr klar, dass der Liebe keine Grenzen gesetzt waren, nicht einmal durch den Tod. Liebe hatte keine Temperatur. Vielleicht war es gar nicht so schlimm, kalt zu sein. Sie lehnte sich an ihn und suchte bei ihm Trost.

2.) Sterne wie im Märchen (Kapitel 2, 5 %)

Langsam entspannte sie sich. Als sie die Augen öffnete, strahlten die Sterne über sie wie im Märchen. Die Gräser um sie herum tanzten im Wind. Derek tat dies, er ließ die Welt um sie herum wie eine Utopie erscheinen, einfach zu schön, um wahr zu sein. Sogar die Luft war plötzlich erfüllt vom würzigen Geruch der Pflanzen und dem Duft der Wildblumen. Sie schloss wieder die Augen und ließ sich fallen.

3.) Charme (Kapitel 2, 6 %)

Er lächelte. „Du magst es doch nicht, wenn ich meine Gabe benutze. Also dachte ich, ich probiere es einfach mal miti meinem Charme.“
„Wenn das nur dein Charme ist, nicht deine Gabe, wie kommt es dann, dass alles aussieht wie im Traum?“
Er schüttelte den Kopf und seine braunen Haare fielen ihm dabei ins Gesicht. „Ich hhab dir doch schon gesagt, dass ich das nicht bin.“
Sie schaute ihn vorwurfsvoll an.
„Also falls ich das bin, dann mache ich das nicht absichtlich. Ich schwöre es dir. Mit dir zusammen zu sein, macht mich glücklich und wenn ich glücklich bin, beflügelt das meinen Charme.“ Sein Lächeln war ansteckend, und schnell hatte sie das in ihr aufkeimende Misstrauen vergessen.

4.) Legistheniker-Orientierungssinn (Kapitel 3, 8 %)

„Meine Fresse“, entfuhr es Miranda. „Ich wusste nicht, dass Vampire überhaupt in der Lage sind, sich zu entschuldigen.“
Della warf Miranda einen bösen Blick zu. „Ich hab mich ja auch nicht bei dir entschuldigt. Also, warum suchst du dir nicht deinen Besen und fliegst nach Timbutku. Das heißt, nur wenn du das mit deinem Legistheniker-Orientierungssinn berhaupt findest. Und denk erst gar nicht dran, zurückzukommen.“
Miranda machte einen angriffslustigen Schritt auf Della zu. „Du bist so gemein …“

5.) Eigenes Fenster (Kapitel 5, 13 %)

Holiday legte eine Hand auf Kylies Kopf. „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Also such nach ihr.“
Kylie richtete sich wieder auf. „Und was ist, wenn da keine andere Tür ist?“
„Dann versuch es mit dem Fenster.“
„Und wenn da kein Fenster ist?“
„Dann findest du einen Vorschlaghammer und machst dir dein eigenes Fenster. Das Leben ist nicht immer einfach. Aber je härter es ist, etwas zu erreichen, desto besser sind die Ergebnisse.“

6.) Bibo und das Krümelmonster (Kapitel 5, 13 %)

„Du stehst auf ihn“, beharrte Kylie. „Und versuch nicht, es abzustreiten. Das hast du mir sogar schon mal zugegeben.“
„Okay, ich streite es nicht ab. Er hat diesen Wahnsinnskörper und dazu diese Vampiranziehungskraft. Aber als ich klein war, stand ich auf Bibo aus der Sesamstraße. Das wäre auch nichts geworden mit uns.“
„Auf Bibo, echt?“ Kylie riss die Augen auf. „Ich stand eher auf das Krümelmonster.“ Sie lachten beide und Kylie fuhr in einem ernsteren Tonfall fort. „Es könnte etwas aus euch werden, wenn du es wirklich willst.“

7.) Mäuschen sein (Kapitel 7, 18 %)

„Aber, wenn er doch adoptiert war, was hilft dir das dann überhaupt?“Della lehnte sich vor, um mit auf den Bildschirm schauen zu können.
„Vielleicht können sie mir ja helfen, seine leiblichen Eltern zu finden.“
„Bei dem Gespräch wäre dich gerne Mäuschen. „Hey, Oma und Opa, ich bin eure Enkelin, die ihr nie gekannt habt, aber eigentlich auch nicht richtig, weil mein Vater, der vor meiner Geburt gestorben ist, ja adoptiert war, und ihr seid mir auch ziemlich egal, ich will eigentlich nur wissen, wer meine Großeltern sind.“
„Kylie sah Della missbilligend an. „Das ist nicht sehr hilfreich.“

8.) Sturer Gestaltenwandler (Kapitel 7, 20 %)

Sie schüttelte mit dem Kopf. „Wirst du wirklich zulassen, dass ein Kuss die Sache zwischen dir und jemanden, den du wirklich magst, kaputtmacht? Bist du echt so …“
„Stur?“, ergänzte er. „Ja, das gehört dazu, wenn man Gestaltenwandler ist. Was du offensichtlich nicht wusstest, sonst hättest du dich neulich nicht so in Lebensgefahr gebracht.“
„Aber, wenn sie dir etwas bedeutet, dann …“
„Bedeutet hat“, verbesserte er. „Sie hat mir etwas bedeutet. Miranda ist Vergangenheit.“ Kleine Lichtblitze flackerten um ihn herum auf. „Oh, und danke, dass du mich gestern Morgen beschützen wolltest. Aber ganz im Ernst, tu das nie wieder.“

9.) Tanzende Schatten (Kapitel 8, 22 %)

Die Sonne war inzwischen aufgegangen, die goldenen Lichtstrahlen wärmten ihr den Rücken und warfen einen langen Schatten auf die Veranda. Als sie einen Schritt auf die Tür zu machte, schien ihr Schatten auf den Holzdielen zu tanzen. Tanzende Schatten … Der Wasserfall.

10.) Langsame Schildkröte (Kapitel 9, 24 %)

„Du hast sie Huckepack genommen?“, fragte Kylie und hoffte, dass die zwei ihre Weinerlichkeit nicht bemerkten.
„Die Option wäre gewesen, in ihrem Tempo zu gehen, und sie ist langsamer als eine drebeinige Schildkröte mit zerbrochenem Krückstock.“
„Bin ich nicht“, verteidigte sich Miranda.

11.) Ausflüge buchen (Kapitel 9, 25 %)

„Kann ich wieder auf deinen Rücken?“ Miranda setzte einen Hundeblick auf.
„Nein. Und wenn du irgendjemanden erzählst, dass ich dich getragen habe, gibt es Schläge. Sonst denken die noch, man knnte mich für Ausflüge buchen oder so.“
„Und wenn es ein heißer Typ ist?“ Miranda kicherte.
„Das ist ekelhaft“, Della winkte ab, und Miranda kicherte noch lauter.

12)  Wunsderschöner Ort (Kapitel 9, 26 %)

Kylie ging weiter. Sie sah sich neugierig um und sog die Eindrücke in sich auf. Es war … wunderschön. Nein, mehr als wunderschön. Es war unglaublich schön. Es sah aus, aus wäre es mit Photoshop bearbeitet, als hätte jemand Stunden daran gesessen, jedes Detail herauszuarbeiten. Viele winzige Details ergaben ein großes Kunstwerk. Der Ort schien eine Seele zu haben, so lebendig wie die Bäume des Waldes. Kylie atmete den Duft ein und es dauerte einen Moment, bis sie sagen konnte, woran es sie erinnerte. Der Ort hatte etwas ehrwürdiges – wie ein alter Tempel oder eine Kirche.

13.) Salziger Sonnenstrahl (Kapitel 11, 30 %)

Er war ein bisschen verschwitzt, nicht so, dass es eklig war, sondern eher auf attraktive Art. Seine Haut glänzte, und er roch nach Sommer, als hätte er auf der Wanderung alle guten Gerüche aufgenommen. Seine Haut würde bestimmt nach salzigen Sonnenschein schmecken, wenn sie ihn mit den Lippen berühren würde. Seine braunen Haare kräuselten sich an den Haarspitzen und waren vom Wind verstrubbelt. Er trug ein dunkelgrünes T-Shirt, das seine muskulösen Arme betonte. Und die Jeans, die er anhatte, mochte sie am liebsten an ihm.

14.) Beleidigungen und Komplimente (Kapitel 11, 32 %)

„Es ist dir also peinlich, wenn andere mitbekommen, dass du mich magst.“
„Nein, ich meine … dich zu mögen, ist eine Sache. Mit dir … rummachen zu wollen, ist eine andere.“
„Du willst mit mir rummachen?“ Er musste grinsen und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Ich wusste noch gar nicht, dass man gleichzeitig beleidigt werden und Komplimente bekommen kann.“
15.) Duschen (14. Kapitel, 37 %)

„Du hast gar nichts an.“ O Gott, hatte sie das gerade wirklich gesagt?“
„Ich weiß. So dusche ich für gewöhnlich.“

16.) Cupcake-Hengst (Kapitel 15, 40 %)

„Trey?“, fragte Miranda.
„Nie im Leben“, entgegnete Kylie.
„Sicher?“
„Ich erklär dir alles später.“ Kylie dachte daran, dass Sara sie immer noch nicht zurückgerufen hatte, und sie seufzte.
„Ein heimlicher Verehrer“, fuhr Miranda fort, als spielten sie ein Spiel. „Ein heißer Cupcake-Hengst, der küsst, als ob es keinen Morgen gäbe? Oh, den musst du mir vorstellen“
Kylie stöhnte. „Es gibt keinen Cupcake-Hengst.“
„Echt nicht? So rot wie du geworden bist, als du von Dereks nacktem Körper erzählt hast, hätte ich gedacht, er wäre dein Cupcake-Hengst.“

17.) Zu jung (Kapitel 21, 59 %)

„Ich glaube, ich hab dir das schon mal gesagt. Du bist zu jung, um dir um solche Dinge Sorgen zu machen.“
„Das stimmt nicht“, erwiderte Kylie. „Warum soll ich mir keine Sorgen machen? Nur weil ich jung bin, heißt das nicht, dass es nicht wichtig ist, jemanden treu zu sein. Und es tut mir auch weh, wenn mir jemand nicht treu ist. Es hat auch Perry wehgetan, als Miranda einen anderen geküsst hat und die beiden waren nicht mal ein Paar. Okay, ich gebe zu, in dem Alter hat es vielleicht noch nicht so schlimme Konsequenzen, wie bei … meinem Vater, als er meine Mutter betrogen hat, aber es ist trotzdem verletztend. Deshalb muss ich mir Sorgen machen. Weil ich niemanden verletzen will.“
„Wow“ Holday sah sie ernst an und lehnte sich zurück. „Wenn du es so aussdrückst, hast du recht und ich unrecht. Es tut mir Leid.“

– Anmerkung von mir: Das ist wohl das einzig wirklich Sinnvolle, das Kylie von sich vergeben war und nicht wie geheuchelt klang.

18.) Zeigen wie es geht (Kapitel 25, 72 %)

Perry fuhr sie wütend an, als sie auf ihn zukam. „Was? Willst du mir mal wieder erzählen, wie sher sie mich mag?“
„Nein. Inzwischen hab ich festgestellt, dass alles, was mit dem anderen Geschlecht zu tun hat, verbannt und für illegal erklärt werden sollte.“
Perry musterte sie. „Ärger im Paradies?“
„Allerdings.“
Er seufzte: „Vielleicht sollten wir zwei zusammenkommen und den anderen mal zeigen, wie so was richtig geht.“
„Davon träumst du wohl“, erwiderte Kylie.
„Leider nicht.“ Er schaute grimmig. „Das einzige Mädchen, das in meinem Traum vorkommt, ist diejenige, die im Moment zu sehr damit beschäftigt ist, mit anderen zu Flirten um mir auch nur Hallo zu sagen.“

-Anmerkung: Leider war Kylies nachfolgender Kommentar dazu dann wieder absolut nervig.

 

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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