Titeltuesday: Das Juwel

Heute ist ja auch wieder Titeltuesday. Mal sehen, ob ich aktuell noch einen in meiner Sammlung finde, der interessant sein könnte.

Das Juwel

Über dieses Buch lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich mochte es, da es trotz der krassen Welt gefühlvoll war, andere konnten nichts mit anfangen. Den Titel fand ich schon immer toll. Das Juwel klingt irgendwie so edel. Und da ich sowohl eine Coverkäuferin bin wie auch eine Titelkäuferin und der Klappentext mir auch recht zusagte, war es klar, dass ich dieses Buch mit diesem edlen Titel unbedingt haben musste und ich bereue es auch nicht es gekauft zu haben.

GemeinsamLesen 25: mit Seventeen Moons

Heute ist es mal wieder Zeit für GemeinsamLesen.

08295-picsart_1434984592351

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade SeventeenMoons von Kami Garcia und Margeret Stole und hab 8 % meines E-Books hinter mir. Das entspricht etwa 40 Seiten.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich hatte Lena nicht auf das angesprochen, was sie auf dem Wasserturm in das Herz geschrieben hatte, aber ich bekam es trotzdem nicht mehr aus dem Kopf.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

 

Bisher gefällt es mir nach dem recht schwachen ersten Teil sogar recht gut. Es ist noch nicht überragend, aber besser als erwartet. Manchmal sogar ganz süß. Mal sehen, ob das so bleibt oder noch wieder nervig wird.

4. Hat sich dein bevorzugtes Genre im Laufe deines „Lese-Lebens“ schon mal (oder mehrfach) verändert?
Hm, also Fantasy ist eigentlich immer geblieben. Ich liebte Fantasy schon damals und liebe es auch immer noch. Jugendbücher und Romane hab ich immer mal wieder gelesen. Momentan versuche ich auch wieder vermehrt Romane ohne Fantasy zu lesen, was eine ganze Zeit lang gar nicht vorkam. Dystopien kam mit der Zeit auch neu dazu, da es die damals in der Form wie es heute ist, noch nicht so gab. Allerdings fing das bei mir schon mit Seelen an, denn das gehört ja durchaus auch so zum Thema. Grundliegend bin ich aber bei meinem Geschmack geblieben.