Kami Garcia und Margeret Stole – Seventeen Moons

Seventeen Moons

Eine Woche später schlenderten Link und ich über den Schulflur.
Als der Gong ertönte, tauchte plötzlich Lena auf und unmarmte mich.
Ich freute mcih unbändig darüber und dachte,
sie käme wieder in die Schule.
Aber sie war eigentlich gar nicht da.
Es war nur eine Art Projektion oder was auch immer Caster dazu sagen,
wenn sie ihren Freund wie einen Vollidioten aussehen lassen.
Link glaubte natürlich, ich wollte ihn umarmen,

deshalb musste ich mir noch Tage später sein „Loverboy“ anhören.
„Du fehlst mir eben. Ist das so schlimm?“, war Lenas Kommentar.
Sie amüsierte sich darüber, aber ich wünscht mir allmählich,
dass Gramma käme und sie zu Hausarrest verdonnerte,
oder was man sonst so mit Naturgeborenen machte,
die nur Blödsinn im Kopf haben.

Meine Meinung:

Der erste Teil gefiel mir ja nicht wirklich, weil es so anstrengend und nervig war. Dieser Teil gefiel mir überraschender Weise besser und ich hab so einige Zitate gesammelt.

Hilfreich war natürlich auch, dass Lena in diesem Teil nicht so präsent war. Ich fand es zwar nicht gut wie sie sich benahm, aber es störte mich nicht. Sie kam halt recht wenig vor. Oder zumindest nicht aktiv vor und das war auch ganz gut so. Sie interessierte mich nämlich nach wie vor von allen am wenigsten.

Dass Ethan nicht mehr so negativ von allem sprach war auch ziemlich hilfreich. So kam er gleich sympatischer rüber. Ich mochte ihn nämlich in diesem Teil sehr gern.

Auch Ridleys Wendung mochte ich sehr gern. Auch sie ist mir wieder sympatischer geworden.

Link mag ich auch nach wie vor, wobei ich aber noch nicht weiß, was ich von seiner Wendung halten soll.

Auf einen John Breed hätte ich verzichten können, auch Serafine find ich immer noch nicht so prickelnd. Abraham war interessant, aber auch gruselig irgendwie.

Macon mochte ich in diesem Teil sehr gern, geanu wie Amma und Ethans drei Tanten. Die Rolle seiner Mutter bei allem fand ich auch interessant.

Wen ich aber teilweise richtig gern hatte war Liv. Sie war teilweise total süß und ich musste bei ihren Kommentaren echt öfter lachen. Sie war ein schöner Neugewinn für das Buch.

Gut war auch, dass Emily, Savannah und die anderen Mädchen sowie ihre Mütter nicht allzu nervig rüber kam. Das bisschen negative Einstellung konnte ich durchaus verkraften.

Aber auch der Hintergrund war interessant und mir gefiel dieses Tunnelystem, dass zu den verschiedenen Orten führt. Ethans Kugel und das Buch und wie sich alles zusammen fügte gefiel mir auch ganz gut.

Hier ging es um mehr als nur nervige Leute und das fand ich sehr angenehm. Ich find das Buch immer noch nicht überragend, aber auch nicht mehr so schlecht wie erwartet. Tatsächlich hatte ich nämlich fast mit einem Flop gerechnet, der aber ausblieb. Gott sei Dank.

So kam ich gut mit dem Buch voran und bin durchaus bereit den nächsten Teil auch noch zu lesen. Es ist selten, dass mich ein Buch positiv überrascht, aber hier war es so.

Bewertung: 4/5 Punkten

Werbeanzeigen

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s