Corlys Themenwoche 5.3. Dystopie: Erste Dystopie?

So, jetzt komme ich auch endlich mal zu meiner Themenwoche:

Heute lautet meine Frage so:

Wann habt ihr eure erste Dystopie gelesen?

Ich eigentlich schon 2009. Damals fing es an mit Seelen. Es ist zwar eher ein Misch aus Fantasy und Dystopie (oder Sience Fiction), aber immerhin eine Dystopie.

Da war das Thema aber noch nicht so in aller Munde wie heute. So richtig fing ich mit dem Thema erst 2012 mit Panem an. Seitdem ist es nicht mehr wirklich weg zu denken.

Und bei euch?

Rowell, Rainbow – Eleanor und Park

Rowell_24740_MR.indd

Sie kam zu spät zum Mittagessen und zu spät zu Englisch. Und wen sie nicht schon gewusst hätte, dsas sie diesen blöden, bescheuerten kleinen Asiaten mochte dann wusste sie es jetzt.

Meine Meinung:

Ich hab keine Ahnung wieso das Buch so gehypt wurde. Es war ja in aller Munde und alle fanden es ja so toll.

Ich fand es bestenfalls langweilig, ab und zu nervig und sonst unsympatisch. Ich wurde einfach nicht warm mit dieser plumpen Geschichte. Dabei hätte es wirklich Potential gehabt und man hätte auf jeden Fall mehr draus machen können.

Ich wurde weder mit Eleanor und Park wirklich warm. Ich konnte mit ihrer Liebesgeschichte auch überhaupt nichts anfangen. Beide waren so unsicher und verschlossen und meinten so lange es wäre gar nichts zwischen ihnen und das gefiel mir überhaupt nicht. Ausserdem machte Eleanor  mit ihrer Art auch alles wieder zunichte und Park mit seinen Zweifeln. Sie gaben auch viel zu viel darauf was andere von ihnen dachten und machten dadurch einfach viel kaputt. Offener hätten mir beide wohl besser gefallen. Anfangs fand ich es noch ganz gut oder okay, aber es wurde zunehmen langweilger als es sich überhaupt nicht besserte sondern eher immer schlimmer wurde. Und irgendwie war ihnen sowieso alles nur peinlich. Dies war peinlich, das war peinlich. Wie gesagt, damit wurde ich einfach nicht warm.

Auch mit den Eltern wurde ich gar nicht warm. Parks Eltern gingen noch und manchmal waren sie sogar ganz cool, aber die meiste Zeit war sein Vater verdammt streng und seine Mutter zu engstirnig.

Eleanors Eltern waren aber viel schlimmer. Ihre Mutter war einfach nur armseelig. Ich konnte ihr auch überhaupt nicht abkaufen, dass ihr ihre Tochter wirklich was bedeutete oder eins der anderen Kinder. Auch wenn sie so tat. Aber sie handelte nie so. Sie setzte sich nie wirklich für ihre Kinder ein. Sie war so auf Richie fixiert und krabbelte ihm im Schoß statt sich zu wehren und ihre Kinder zu verteidigen. Ich konnte nicht mal Mitleid mit ihr haben, weil sie einfach so armseelig war. Sie machte mir die Story auch auf jeden Fall mit kaputt. Sowas deprimierendes wie diese Frau brauche ich echt nicht.

Aber auch ihr Vater war nicht besser. Der kümmerte sich ja überhaupt nicht und offenbar war ihm alles egal ausser seine neue kleine Familie. Der hätte noch viel raushauen können, aber auch er war einfach nur mies.

Aber auch Eleanors Geschwister fand ich nicht sonderlich sympatisch. Am Anfang gings noch, aber eigentlich dachten alle nur an sich selbst. Niemand freute sich für Eleanor, dass sie ein paar Stunden raus kam. Immerhin hatte sie es am schlechtesten getroffen. Alle wollten das was Eleanor hatte und verlangten es sogar. Da gab es keinen Zusammenhalt, aber das war wohl auch die Schuld ihrer Mutter.

Von Richie will ich gar nicht erst anfagen. Der Typ war einfach nur wiederlich und ihre Mutter konnte ich da auch überhaupt nicht verstehen. Die Kinder wären ohne die beiden besser dran.

Die Dialoge zwischen Eleanor & Park waren meist plump und langweilig. Irgendwie sehr eintönig. Wer nicht gerade ein absoluter Comic- oder Musikfan ist, hat es da schon schwer.  Erst waren sie gar nicht mal so schlecht, aber mit der Zeit wurde es mir zu eintönig und drehten sich auch immer wieder im Kreis. Sie entwickelten sich kaum weiter.

Das einzig besondere war wohl, dass es eine Welt ohne Handy und PC war, aber für mich ist das nicht so besonders, da ich damit aufgewachsen bin. Es war schön die ganzen alten Filme aus den 80ern zu hören oder zumindest einige, aber das reicht einfach nicht um eine gute Story raus zu machen.

Wie gesagt: Am Anfang war es nicht so schlecht, sondern sogar ganz gut. Aber die meiste Zeit war es deprimierend oder einfach langweilig. Ich hatte wohl wieder mal zu viel erwartet. Meins war es nicht so. Diese Geschichte erreichte mich irgendwie nicht.

Bewertung: 3,5/5 Büchern

Tag 11 vom 31 Bücher Tag

Heute hat Elizzy auch eine anspruchsvolle Aufgabe für uns. Sie lautet:

Ein Buch aus Deinem Regal, das völlig aus der Reihe tanzt und gar nicht zu den anderen passt.

Da muss ich erst mal nachdenken.

Der Schatten des Windes

Mittlerweile hatte ich zwar schon mehr langweilige trübe Geschichten, aber die passen doch nicht so recht zu meinem eigentlichen Lesechema. Auch das Thema hier passt nicht zu dem Rest und ich kann  mir nicht vorstellen, dass sich meine anderen Bücher beosnders gut mit diesem hier verstehen.

Übrigens ist es auch nicht so meins. War mir zu düster und eintönig.

Leselaunen 6: Ausgelesen: Eleanor & Park

Und heute gehts wieder weiter mit den Leselaunen:

Aktuelle Lektüre:

Die hab ich gerade ausgelesen:

Rowell_24740_MR.indd

Aber den Hype kann ich nicht so verstehen. Irgendwie fand ich das Buch überwiegend langweilig oder halt unsympatisch oder teilweise auch nervig.

Jetzt fang ich als nächstes diese hier an:

Lying Game 5

Der letzte Teil konnte mich nicht so begeistern. Ich glaub auch nicht, dass dieser hier besser ist, aber es ist der vorletzte Teil und ich möchte die Reihe  und ich möchte die Reihe doch abschließen. Die Serie mochte ich aber lieber.

Aktuelle Lesestimmung:

Es geht so. Die Bücher werden wieder schwächer. Ich hatte so gehofft, dass Eleanor & Park gut wird, aber das war wohl nichts. Jetzt les ich noch Lying Game und dann freu ich mich wieder in die Bücherwelt von Colleen Hoover einzutauchen. Die hat mich bisher nämlich noch nie enttäuscht und ich bin schon gespannt auf Daniel und Six.

Zitat der Woche:

„Ich mache es wieder gut, versprochen“, gelobt Oliver. „Sobald ich aus diesem Buch heraus bin.“
„Aber ich muss jetzt wirklich los“, erkläre ich ihm. „Wenn ich nicht zu Mathe gehe, bekomme ich Ärger.“
Olier nickt. „Na klar“, sagt er und zögert dann. „Ist Mathe weit weg?“

Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen

Und sonst so?

Es ist Mai und das bedeutet es ist viel los. Feiertage, Schützenfeste, Termine etc. Und auch wenn ich kein großer Schützenfest bin, geh ich doch auf das ein oder andere zumindest Samstags kurz oder Sonntags.

Neulich hab ich wunderschöne Sonnenuntergangsbilder gemacht. Hier mal ein Beispiel:

IMG_1005

Es ist doch schon toll, wenn das Wetter schön ist. Allerdings war bei uns noch recht viel Wind dabei, aber ich glaub heute ist es schon wieder ziemlich warm.

Gestern hab ich die Shannara Chronicals angefangen. Staffel 1. Zwei Folgen hab ich gesehen und ich find es gar nicht so schlecht. Manchmal ist es sogar genau mein Ding. Ich werde die Serie wohl weiter gucken.

Lesetechnisch hab ich nach Finding Cinderella eigentlich schon meine Leseplanung abgeschlossen. Mal sehen, was ich danach noch lese. Denn ich werde sicherlich mehr schaffen. Vielleicht ja einen Roman oder  noch was von Coleen Hoover. Mal sehen … Ende Mai gibts dann wieder neue Bücher. Zumindest hoffe ich, dass ich da dann in der Buchhandlung etwas finden werde.

Serienmittwoch 19: Lieblingsschauspieler (männlich)

Es wird mal wieder Zeit für ein Thema mit Lieblingssachen. Die Lieblingscharaktere hatte ich ja schon, aber jetzt möchte ich von euch wissen:

Wer sind eure Lieblingsschauspieler bei Serien (männlich)? (Top 20)

und stimmen sie mit euren Lieblingscharaktere überein oder nicht?

ich nehme mal die Serien, die ich ab 2012 gesehen hab, sonst wird es unmöglich sein mich da festzulegen:

Ian Somerhalder
(Vampire Diaries, zwischendurch mal geguckt)

Ich liebe diesen Schauspieler. Damon ist schon mein Liebling in der Serie, aber ich weiß nicht ob ich ihn unbedingt in meine Top 10 wählen würde. Aber der Schauspieler ist wirklich toll. Ich mochte ihn von Anfang an und er hat mir Damon sympatischer gemacht.

Scott Michael Foster
(Chasing Life: Zuletzt gesehen 2014)

Ich weiß nicht ob mir ohne ihn die Rolle als Leo auch gefallen hätte, aber er bringt sie so toll rüber. Ich find ihn einfach nur klasse.

Robert Bucklay
(One Tree Hill: Aktuell)

Der hat es mir ja total angetan. Clay mag ich auch wirklich sehr, aber ohne Robert Bucklay weiß ich nicht ob ich ihn genauso mögen würde. Wirklich klasse ist er.

Sam Witwer
(Being Human: erst letztes Jahr hab ich endlich die zweite Staffel gesehen)

Ich mag ihn einfach total gern und obwohl Aiden mein Liebling aus der Serie ist mag ich den Schauspieler doch lieber. Er konnte mich total überzeugen.

Luke Mitchell
(The Tomorrow People: Gesehen 2015)

Auch Luke Mitchell mag ich so gern. Vermutlich hätte ich ohne ihn die Rolle als John nicht so gemocht. Und ja, John gehört auch in meine Top 10.

Chad Michael Murray
(One Tree Hill: Zuletzt gesehen 2015)

Ich liebe diesen Schauspieler. Wegen ihm hab ich die Serie überhaupt erst angefangen zu gucken. Auch seine Rolle ist toll. Wobei sie zwischendurch mal nicht ganz so toll ist. Aber damals hätte ich nicht gedacht, dass er noch zu toppen ist. Und ich hätte auch nicht gedacht, dass die Serie ohne ihn wirklich noch so gut bleibt.

Chord Overstreet
(Glee: Zuletzt gesehen 2014)

Chord Overstreet ist ein toller Schauspieler und Sam Evans auch ein toller Charakter. Aber Sam ist manchmal auch etwas verrückt. Aber ja Chord Overstreet mag ich lieber.

Bob Morley
(The 100: Zuletzt 2015 gesehen)

Ich liebe Bob Morley. Ich glaub nicht, dass ich ohne ihn Bellamy gemocht hätte. Aber er macht ihn zu was besonderen. Ein wirklich toller Schauspieler dieser Bob Morley. Kp ob Bellamy es in eine Liste schaffen würde.

Cory Monteith
(Glee: Siehe Chord)

Auch ein toller Schauspieler, aber leider verstorben. Aber auch Finn als Charkater ist toll. Ich fand ihn immer richtig klasse. Ich hab ihn geliebt.

Matthew Morrison
(Glee: Siehe Chord)

Ebenfalls ein super Schauspieler.  Und auch Will ist wirklich toll. Hach, Glee hat schon tolle Schauspieler.

James Lafferty
(One Tree Hill: aktuell)

Ich glaub ohne den Schauspieler wäre seine Rolle besonders am Anfang nicht meins gewesen, aber Schauspieler machen vieles möglich und James Lafferty hat es geschafft, dass ich Nathan Scott absolut toll find.
Elyas M Barek
(Türkisch für Anfänger: ein paar Folgen 2012, davor die komplette Staffel)

Hach, der Schauspieler ist toll. Angefangen hab ich die Serie ja 2006, aber dann hab ich sie lange nicht weiter verfolgt und wollte sie endlich mal komplett sehen. Jedenfalls konnte mich Elyas M Barek schon damals überzeugen und auch heute find ich ihn toll. Ich glaub nicht, dass sich das ändern wird. Cam war übrigens auch immer mein Liebling der Serie, aber ob er charkaterlich in meine Top 10 landen würde weiß ich nicht genau.

Cam Gigandet:
(Reckless: Gesehen 2015)

In Twilight mochte ich den Schauspieler gar nicht, aber in Reckless fand ich ihn toll. Da sah er auch ganz anders aus. Er ist so ein toller Roy.

Keegan Allen
(Pretty Little Liars: Aktuell)

Ich glaub ohne den Schauspieler hätte ich Toby nicht so gemocht. Ich war am Anfang sowieso unsicher wegen ihm. Aber mittlerweile find ich Toby richtig süß und ich denke, das verdanke ich dem tollen Schauspieler.

James Wolk
(Zoo: gesehen 2016)

Ich find den einfach klasse. Ohne ihn hätte ich Zoo vermutlich gar nicht weiter geguckt. Es muss immer irgendwelche Charaktere geben, die mich überzeugen können und das müssen Schauspieler erst mal schaffen. Er hat es geschafft.

Jay Ryan
(Beauty and the Beast: zuletzt gesehen 2015)

Auch Jay Ryan ist ein toller Schauspieler, aber ich mochte ihn glaub ich auch gerade wegen seiner Rolle als Vincent. Beides zusammen passt perfekt.

Michael Turcco:
(Fairly Legal: Vor kurzem beendet)

Ich mag den Schauspieler gern und das liegt gar nicht so an den Rollen. Ich hab ihn schon in einigen Unterschiedlichen Rollen gesehen und er hat mir immer gefallen.

Christian Alexander:
(The Lying Game: Gesehen 2015)

Ich mag den Schauspieler so gern. Er bringt Thayer auch einfach gut rüber. Hier denke ich auch: Eins geht nicht ohne dem anderen.

Ian Harding:
(Pretty Little Liars: Aktuell)

ich weiß nicht ob ich Ezra ohne den Schauspieler auch so mögen würde, aber Ian Harding konnte mich von Anfang an überzeugen. Ich mag ihn so gern.

Sam Heughan:
(Outlander: Gesehen 2015)

Ich weiß nicht ob ich ohne ihn die Serie überhaupt angefangen hätte. Eigentlich ist es gar nicht so mein Thema. Aber durch ihn mag ich die Serie auch und er bringt Jamie echt gut rüber.

Natürlich müsst ihr das nicht mit den Rollen machen. Charaktere hatten wir ja schon. Für mich war es nur einfacher so.

Und wie sieht es bei euch aus? Ich bin gespannt.