Themenwoche 6.4. Leseverhalten: Wo lest ihr am liebsten?

So, natürlich will ich auch meine Themenwoche nicht vergessen. Weiter gehts mit unserem Leseverhalten.

Wo lest ihr denn am liebsten?

Ich persönlich lese oft in meinem Zimmer, aber auch draußen auf der Terrasse oder in der Bahn oderim Auto oder in der Küche. Aber am meisten konzentrieren kann ich mich doch in meinem Zimmer.

Und ihr so?

Tag 19 vom 31 Tage Bücher Tag + Zwischenstand 1

Also zu dem gestrigen Thema von Elizzy ist mir nichts eingefallen, aber heute kann ich wieder mitmachen und das auch gleich mit einem aktuellen Zwischenstand verbinden, was ich eh noch schreiben wollte.

Das hier ist erst mal Elizzys Frage:

Mit welchem Satz beginnt dein jetziges Buch?

Auf der Intensivstation ist es warm wie in einem Treibhaus, und Nick liegt als fleischige weiße Orchidee nackt unter einem knappen Laken, umgeben von Schläuchen.

Gemeint ist immer noch dieses Buch:

Ein Jahr an deiner Seite

 

Mein Zwischenstand:

Aktuell bin ich auf S. 225.

Die erste Hälfte des Buches war ja ziemlich gut, teilweise hab ich es sogar geliebt, aber seid Luke und Pan getrennt sind geht es leider etwas den Bach runter, was ich sehr schade find.

Erst mal hab ich das Gefühl, dass Pan und Nick zwischendurch was miteinander hatten. Das fände ich schon ziemlich daneben und war es erst eine süße Liebesgeschichte zwischen Nick und Marnie stellt es die Autorin mittlerweile so als wären Männer einfach nicht anders fähig als Frauen zu betrügen und das tu ich weder verstehen noch gut finden. Es passt auch nicht zu meinem Eindruck zum Anfang des Buches. Es ist fast als hätte sie die Geschichte und Charkatere gegen andere Charkatere getauscht.

Zudem hab ich immer mehr den Eindruck, dass Marnie mittlerweile ziemlich sexbesessen ist und das war am Anfang überhaupt nicht mein Eindruck von ihr. Aber mittlerweile denkt sie fast jede zweite Seite in irgendeiner Form daran. Das find ich doch übertrieben. Da hätte die Autorin doch lieber bei der Romantic bleiben können. Denn in diese Art von Roman passt dieses Thema ohnehin irgendwie nicht so richtig rein. Man kann es mal erwähnen, aber hier wird das echt schon zu extrem.

Marnie wird auch so immer selbstsüchtiger und eigensinniger je länger Nick im Koma bleibt. Ihre Situation ist ziemlich schwierig. Aber konnte ich sie Anfangs noch gut verstehen, tu ich das jetzt oft nicht mehr.

Aber auch dass alle ihr sagen sie solle loslassen und Nick nicht immer besuchen kann ich nicht verstehen. Sollte er wirklich sterben sollte sie jetzt die Zeit nutzen die ihr bleibt. Auch wenn es ungesund scheint oder er sowieso kaum oder nichts davon mitkriegt. Aber sie würde es hinterher bereuen, wenn sie es nicht tut. Egal wie hoffnungslos die Lage ist. Deswegen verstehe ich die Einstellung der Freunde und Familie in diesem Sinne überhaupt nicht. Da kann sich wirklich niemand in ihre Situation reinversetzen und oft denken sie eh nur noch an sich selbst. Auch das war am Anfang nicht mein Eindruck.

Ausserdem hab ich das Gefühl, dass die meisten Charaker eigentlich nur Mitläufer sind. Vor allem auch Marnie. Sie machen was andere wollen, weil sie das für gesund halten. Marnie tut es einfach. Egal ob sie es selbst will oder nicht. Sie kann offenbar nicht einfach mal nein sagen. Aber auch einige der anderen Charaktere sind so. Mich würde mal interessieren was passieren würde, wenn sie sich wiedersetzen würde. Bestimmt nichts schlimmes.

Auch dass ständig irgendwog getrunken wird kann ich nicht verstehen und das Marnie da immer mitmacht. Denn eigentlich trinkt sie doch angeblich gar nicht viel. Zeigt aber immer das Gegenteil.
Luke mag ich immer noch am liebsten. Auch hier war Marnie ziemlich naiv. Ich hab allerdings auch nicht so ganz verstanden wieso Pan und er sich trennen mussten und das nicht klären mussten. Aber Luke hat ja offenbar eh immer mehr auf Marnie gestanden. Ich find die beiden passen auch besser zusammen als Marnie und Nick. Am Anfang hab ich das noch nicht so gesehen.

Schade, dass die Autorin nicht bei ihrem anfänglichen Niveau bleiben konnte. Wieso müssen Bücher immer mit der Zeit schwächer werden? Ich mag es immer noch ganz gern, aber oft find ich es auch nervig und quäl mich ab und zu sogar eher. Ich bin gespannt ob sich noch herausstellt ob Nick und Pan tatsächlich was miteinander hatten oder ob ich da doch falsch lag.

TTT: 10 Bücher, in denen Figuren aus mehreren Generationen vorkommen

Ebenfalls wieder schwierig, weil ich darauf gar nicht so achte. Und kommt ja auch drauf an wie viele verschiedene Generationen es sein sollen, aber ich versuch mich mal.

Hope foreverSelection Die KronprinzessinWeil ich Layken liebeHarry Potter 1 BuchBiss zum MorgengrauenRaven Stone 1Eragon 1Der EngelsbaumKass Morgen Die 100Die Säulen der Erde

  1. Colleen Hoover – Hope forever

Eltern – Jugendliche Sky – Kleine Sky (3 Generationen)

Ich liebe dieses Buch. Mein absolutes Lieblingsbuch.

2. Kiera Cass – Selection 4 Die Kronprinzessin

Eigentlich eher die Selectionreihe allgemein

Eltern – Kinder – Kindeskinder (3 Generationen)

1 hat Maxon ja noch Eltern und in 4 gehts dann schon um seine Tochter.

Ich liebe diese Reihe. Wirklich toll.

3. Colleen Hoover – Will und Layken

Eltern – Kinder – viel jüngere Geschwister – Kindeskinder

Falls die viel jüngeren Geschwister als eigene Generation gelten sind es 4 in der Gesamtzahl.

Ich mag die Reihe total gern. Colleen Hoover ist einfach toll.

4. JKR – Harry Potter

muss ich dazu noch mehr sagen? Gibt ja genug Generationen denk ich.

5. Stephenie Meyer – Biss

Großeltern – Eltern – Kinder – Kindeskinder

bei Großeltern denke ich da an den Stammesältesten von Jacobs Sippe. Und dann haben Bella und Edward ja auch später eine Tochter.

Ich mag aber nur noch Teil 1 wirklich. Die anderen können mich nicht mehr überzeugen.

6. Joss Stirling – Raven Stone

allein schon in der Schule müssten verschiedene Generationen sitzen. Dann gibts ja auch noch Ravens Großvater und die Polizisten sind wieder eine andere Generation usw.

Ich mag die Geschichte total gern.

7. Christopher Paolini – Eragon

Drachen-Stammesältester Elf – Ältere Elfen – ältere Menschen – jüngere Menschen

oder so ähnlich jedenfalls

Ich mag die Eragonreihe immer noch sehr gern.

8. Lucinda Riley – Der Engelsbaum

Großeltern – Eltern- Kinder – Kindeskinder

Sind auf jeden Fall auch mehrere, die erzählen

Ich mag das Buch gern.

9. Kass Morgan – Die 100

Älteren Menschen, allein unter den 100 müssten schon mehrere Generationen sein.

Ich mag das Buch sehr gern.

10. Ken Follett – Die Säulen der Erde

wenn es hier nicht mehrere Generationen gibt, dann weiß ich auch nicht. Ich fand es teilweise recht lang, aber doch ganz interessant.