Holly-Jane Rahlens – Prinz William, Maximilian Minsky und ich

Prinz William Maximilian udn ich

„Was denn, Liebes?“
„Papa, bin ich … sonderbar ?““Sonderbar?“
„Die anderen in der Schule …
die schauen mich manchmal an,
als ob … als ob ich von einem anderen Stern wäre oder so.“
„Haben sie auch gesagt, von welchem?“

Meine Meinung:

Story: 3 –

Nelly schwärmt für Prinz William. Und zwar so sehr, dass sie dafür Basketball lernen will um in die Mannschaft zu kommen, die dann nach Eaton fährt. (1997). Dabei lernt sie Maximilian Minsky kennen, den dunklen unsausstehlichen Jungen, den sie erst gar nicht leiden kann. Und nebenbei muss sie sich noch auf ihre Bat Mizwa vorbereiten was im Judentum die Volljährigkeit auszeichnen soll.

Eigene Zusammenfassung

Lieblingskapitel: 3 –

hab ich nicht, denn für mich war es mal wieder ein Flop.

Charaktere: 3 –

Nelly: 3 –

Ich konnte mit ihr irgendwie nichts anfangen. Sie war angeblich so gut in der Schule, hatte aber sonst von nichts eine Ahnung. Das ist ja meist bei solchen Charaktere so. Aber ehrlich gesagt fand ich sie sogar eher geistlos (netteres Wort für hohl). Sie kam mir eigentlich eher vor wie eine zehnjährige, die vom Leben an sich keine Ahnung hatte. Sie stürtze sich in eine sinnlose Schwärmerei eines berühmten Prinzen und glaubte auch noch tatsächlich, dass sie ihn treffen könnte und er dann nur sie beachten würde. Deswegen wollte sie auch Basketball lernen. Was für mich von Anfang an eine ziemlich schwachsinnige Idee war. Da war doch hervorsehbar wie das ausgehen musste. Und ausserdem checkte sie auch sonst nicht viel. Besonders was ihre Eltern anging und die Neigungen ihres Vaters. Wenn sie doch ach so klug war, wieso merkte sie dann die einfachen Sachen nicht oder begriff sie nicht?

Lucy (Nellys Mutter): 3 —

Furchtbare Person. Musste immer an alles rummeckern und wenn es nicht nach ihr ging machte sie alle zur Schnecke. Es war Nellys Bat Mizwa, aber es sollte nach ihren Vorstellungen laufen. Nellys Wünsche waren dabei vollkommen egal. Und auch an ihrem Mann hatte sie ständig was rumzumeckern. Es ging sogar so weit, dass ihre Babysitten wollte, weil sie nicht das Geld hatte ihr was zu schenken. Okay, das Geschenk war ziemlich teuer, aber Babysitten würde Nelly da kaum helfen. Überhaupt war sie sehr geizig und ihr Lieblingstehma zum Meckern war, dass ihr Mann keine Arbeit hatte als Musiker. Und als er welche hatte war es ihr auch nicht recht. Nein, danke. So jemand braucht kein Mensch.

Benny (ihr Vater): 2

Er war eigentlich ziemlich lieb und keine Ahnung was er überhaupt von Nellys Mutter wollte. Aber er war halt auch mehr als nur untreu. Er machte ja praktisch nichts anderes. Ich mein ich kann es sogar verstehen bei der Frau, aber dann soll er auch so ehrlich sein und sich von ihr trennen. Das hab ich nicht verstanden.

Maximilian: 2

Er war zunächst mürrisch und fies, aber zwischendurch fand ich ihn mal ganz süß. Allerdings hatte er ja kaum was mit Nelly zu tun und ist im Haupttitel doch recht Fehl am Platz. Seine Entwicklungen mit Yvonne mochte ich nicht.

Risa: 1

Risa ist ganz okay gewesen, aber so vom Hocker gehauen hat sie mich jetzt auch nicht. Manchmal fand ich sie seltsam.

Pia: 1

Pia fand ich eigentlich ganz süß, aber ich fand es blöd wie herablassend Nelly oft zu ihr war. Das hab ich nicht so verstanden.

Anton: 2 –

hatte Potential, wirkte aber etwas unterblichtet, der Gute. Seine Kommentare waren seltsam.

Yvonne: 3 –

natürlich durfte auch eine zickliche Schönheit nicht fehlen. Mir war sie unsympatisch. Viel mehr kann ich aber auch nicht zu ihr sagen.

Pärchen und Liebesgeschichten: 3 –

Es gab keine. Etwas Techtelmechtel oder anzügliche Ausdrücke vielleicht, aber das wars dann auch schon. Mehr war da nicht. Und Nellys Schwärmerei für den Prinzen fand ich ziemlich lächerlich.

Besondere Ideen: 2 –

Definitiv das mit Prinz William. Leider war es nicht gut umgesetzt. Das konnte mich wirklich gar nicht überzeugen.

Rührungsfaktor: 3 –

Mich konnte das einfach nicht wirklich rühren. Ich fand es eher albern und kindisch. Vielleicht Kleinigkeiten, aber meist war ich eher gelangweilt.

Parralelen: ?

Hab noch kein anderes Buch der Autorin gelesen.

Störfaktor: 3 –

Nellys Charakter und ihre Unerfahrenheit. Max teilweise seltsame Art und seine Handlungen. Ausserdem diese anstrengende Mutter.

Auflösung: 3 –

Diese Auflösung gefiel mir nicht wirklich. Teilweise ging es zu gewollt gut aus. Und teilweise war es nichts halbes und nichts ganzes.

Fazit: 3 –

Ich konnte dieses Buch nicht wirklich ernst nehmen. Offenbar war es eine Art Humor, aber wohl nicht meiner. Vieles fand ich zu kindisch, anderes zu unerfahren. Nelly war gar nicht mein Fall und auch die anderen Charaktere konnten mich nicht vom Hocker hauen. Diese Geschichte hätte viel Potential gehabt, aber das wurde überhaupt nicht genutzt.

Bewertung per Punkte: 2/5 Punkten

2 Gedanken zu „Holly-Jane Rahlens – Prinz William, Maximilian Minsky und ich

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