Sara Shepard – Lying Game 6 Und du musst gehen

Und du musst gehen

„Habt ihr früher auch daran gelglaubt,
was die M&M-Farben zu bedeuten haben?“, fragte sie schüchtern.
Ethan lgete den Kopf schief. „Wie bitte?“
„Ach, du weißt schon, diese Kindergartengeschichten?“
Sie nah ihm die Packung aus der Hand und holte ein paar M&Ms heraus.
„Orangefarbene bringen Glück“, sagte sie und hielt eines hoch.
„Das kann ich definitiv gebrauchen. „Sie schob es sich in den Mund.
„Gelbe verschenkt man an Leute, mit denen man nur befreundet sein will.“
Sie legte es angewidert in die Packung zurück.
„Rote sind Liebeserklärungen … Hier, das ist für dich.
Und grüne?“ Sie grinste ihn schelmisch an. “
Die gibt man jemanden, den man … aufregen will.“

Meine Meinung:

Story: 1 –

Emma sucht immer noch den Mörder ihrer Schwester. Sie spielt weiterhin Suttons Leben obwohl nach und nach rauskommt wer sie ist. Auch der Mörder wird entlarvt, doch wer ist es und wie reagieren Suttons Angehörigen auf Emma und ihr wahres Ich?

Meine eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Emma: 1

Hm, in der Serie mochte ich sie lieber. Hier wirkte sie mir oft zu ängstlich, schüchtern und so. Sie versuchte Sutton zu kopieren, schaffte es aber nicht wirklich gut. Die Serien-Emma hatte da viel mehr drauf. Ausserdem war diese Emma mir auch zu naiv und fiel zu oft auf Sachen rein. Ich mag sie, aber sie gefiel mir hier nicht so gut wie in der Serie. Sie haute mich nicht wirklich vom Hocker. Sie ließ sich zu sehr einschüchtern.

Sutton: 1

Sutton gefiel mir hier besser als in der Serie, aber sie war ja auch nicht wirklich da. Die Form von Sutton war für mich etwas seltsam. Aber sie war mir sympatischer, da sie nach und nach einsah was sie falsch gemacht hatte und einiges hätte sie ja auch noch berichtigt, wenn sie die Chance dazu hatte. Sie hatte schon vor dem Abend im Canyon gemerkt, dass sie vieles anders machen muss und ehrlicher sein will. Das hat mir sehr gefallen.

Ethan: 1 –

Wie soll ich ihn beschreiben ohne zu spoilern? Seine Geheimnisse machen ihn mehr als unsympatisch, aber sonst wirkt er die meiste Zeit lieb und sympatisch. Nur dass die Auflösung zeigte, dass er vielen viel verheimlicht hat und das war schon teilweise wirklich krass. Mehr kann ich zu ihm nicht sagen, da ich sonst zu sehr aufs Ende eingehen müsste. Mir wäre es jedenfalls lieber gewesen, ich hätte nicht recht gehabt was ihn betrifft.

Thayer: 1 +

Er ist der einzige, der mich völlig überzeugen konnte. Obwohl er erst gefährlich wirkte war er doch lieb und süß und ich fand ihn gerade auch am Ende ganz toll und loyal. Obwohl er mit am meisten das Recht gehabt hätte misstrauisch zu sein. Allerdings hab ich das mit ihm und Sutton nie ganz verstanden. Aber vielleicht hat er auch die ganze Zeit die Sutton gekannt, die sie während der Aufklärung wurde. Vielleicht war sie zu ihm nicht so ätzend.

Laurel: 1 (+):

Das Plus in Klammern steht da, weil sie in diesem Teil echt toll war und Laurel super unterstützt hat, aber mir die Serien-Laurel teilweise in dieser Reihe auch gefehlt hat und ich sie echt furchtbar fand teilweise.

Madeleine und Char: 1

So gut auseinander halten kann man sie gar nicht. Einzeln kommen sie selten vor. Sie haben mich schon teilweise auch an die Charaktere erinnert, aber nicht so ganz. Teilweise waren sie mir einfach zu krass und gerade auch Madeleine hat mir im Schnitt nicht so gut gefallen wie in der Serie.

Lily und Gabby: 1 –

Auf die hätte ich auch gut verzichten können. Die gingen mir teilweise echt auf die nerven. Sie waren auch einfach zu albern und kindisch und kannten überhaupt keine Scham. Ich konnte mit denen im Schnitt wenig anfangen. Gut, dass es sie in der Serie nicht gab.

Mr. und Mrs. Mercer: 1

Auch sie gefielen mir nicht ganz so gut wie in der Serie. Auch hier in diesem Teil fand ich sie teilweise unafair gegenüber Emma. Auch wenn das was sie erfahren haben sicherlich ein Schock für sie war, aber trotzdem … Sie waren da einfach nur fies. Ich glaub in der Serie mochte ich sie im Schnitt auch lieber.

Oma Mercer: 1 –

Auch sie geffiel mir nicht so ganz. Teilweise fand ich sie schrecklich kalt. Am Ende war sie ganz okay, aber erst konnte ich sie nicht ganz verstehen.

Nisha: 1

Wurde hier nur am Rande erwähnt. Aber gut, sie war eigentlich eine ganz nette Person im Schnitt. Nur schade was dann mit ihr passierte.

Travis: 3 –

Den fand ich einfach nur furchtbar. Ich hatte eigentlich erwartet, dass mehr drin steckt in ihm als da war, aber da kam ja fast gar nichts mehr.

Quinlan: 3 –

Auch der war mir eher unsympatisch. Ausserdem ließ er sich von persönlichen Belangen beeinflussen. Sutton hatte er schon lange auf dem Kiker, also war ihm die Sache mit ihr gar nicht so wichtig und er verdächtigte sowieso automatisch sie mit allem was schief ging. Er hätte schon viel früher helfen können, wenn er nicht so engstirnig gewesen wäre.

Alex: 1

Sie kam ja nur ganz selten vor, aber dann mochte ich sie meist. Irgendwie witzig.

Garrett und Louisa: 1

Garrett war ja der Hauptverdächtige dieses Teils. Am Ende wurde er mir aber fast sympatisch. Louisas Geschichte ist krass, aber mich hätte mehr der Hintergrund interessiert und wieso Garrett eigentlich so fertig war deswegen. Klar ist sowas schlimm, aber das war mir einfach zu schwammig.

Pärchen und Liebesgeschichten: 1 –

Die, die es gab waren ganz süß, aber nichts davon war wirklich echt und deswegen für  mich wieder eher enttäuschend und Thayer und Sutton hab ich nie zusammen erlebt, deswegen konnte ich mit denen wenig anfangen als Paar.

Erzählerperspektive: 1 –

Die ist etwas verwirrend. Gerade am Anfang dachte ich, es wird aus Suttons und Emmas Sicht erzählt, aber am Ende klang es eher wie nur aus Suttons Sicht. Aber ich fand das etwas unglücklich gewählt. Konnte mich nicht ganz überzeugen.

Besondere Ideen: 1

Den Rollentausch der Zwillinge und die Lügenspiele würd ich da nennen. Das ist nicht alltäglich. Ich fand es ganz nett, aber man hätte mehr draus machen können meiner Meinung nach. Im Buch fand ich das etwas lahm.

Rührungsfaktor: 1

Am Ende war ich schon etwas gerührt, auch wenn die Beerdigung zu dick aufgetragen war, aber es war schon schön wie sich die Charkatere dann doch mal kennen lernten und aussprachen. Aber sonst war ich eher gelangweilt oder es interessierte mich nicht mehr so.

Parrallelen: 1

Ich kenne bisher nur diese Reihe der Autorin, aber die Serie zu der Reihe und deswegen kann ich Parrallelen beurteilen. In der Serie ist auch ganz viel anders und es ist weniger krass. Aber das Grundthema ist schon gleich und auch einige Aspekte, aber dennoch ziemlich anders. Mir hat die Serie deutlich besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Dass die Auflösung nicht noch mehr Haken hatte, die teilweise unsympatischen Charkatere und unsympaitschen Reaktionen, die nicht so krass hätten ausfallen müssen. Die teilweise krassen Charaktere und krassen Handlungen.

Auflösung: 2 –

Die Auflösung der einzelnen Teile fand ich zu einfach verstrickt. Man kann einzelne Personen anhand des gleichbleibenden Chemas schon generell ausschließen. Und auch die letztendliche Lösung hatte ich spätestens seit Ende des 5. Teils schon auf dem Schirm. Deswegen war mir auch klar, dass weitere Ausschlussmöglichkeiten in 6 eigentlich total unsinnig waren. Vielleicht hätte hier mehr auf die Auflösung des wahren Täters eingegangen werden können, statt wie es tatsächlich gelöst wurde. Wirklich  überzeugen konnte mich das nicht.

Fazit: 1 (2 -)

Die zwei Minus in Klammern ist die gesamte Reihenbewertung. Insgesamt fand ich diesen Teil wieder etwas besser. Wobei mich der Anfang fast kaum interessiert hat. Erst im letzten drittel als dann die Aufklärung kam wurde es wieder interessant. Allerdings hatte ich da noch ein paar Überraschungen erwartet, die aber komplett ausblieben. Einzig der Grund des Mordes war mir noch nicht ganz klar, aber auf das andere hätte man spätestens innerhalb des 6. Teils drauf kommen können. Ich hatte es sowieso schon am Ende von Teil 5 so geahnt. Die Hinweise waren doch mehr als eindeutig. Gerade auch nachdem was mit Nisha passierte. Das war doch schon sehr auffällig. Im Schnitt gefällt mir die Serie besser und es hätte alles etwas verzwickter sein können und die Charaktere sympatischer. Allerdings weiß ich jetzt immer noch nicht wer der Täter in der Serie war, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass es da jemand anderes war. Das past in der Serie einfach nicht mit diesem Charakter zusammen.

 

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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