Zwischenstand 1: Ein Sommer und vier Tage

So, ein Zwischenstand wäre auch mal wieder nicht schlecht, oder?

Ich mag es wirklich sehr gern. Die Story zwischen Paula und Lewis ist schon gut, wenn auch etwas unrealistisch, aber ich mag beide. Auch wenn ich Paula nicht immer verstehen kann. Manchmal ist sie nicht immer meins, aber im Prinzip mag ich sie.

nur leider find ich diese Italienreise doch ein bisschen unrealistisch. Erst mal schon wie alles anfing. Das würde in echt wohl nie so passieren und ist wohl doch eher Träumerei. Ich glaube kaum, dass solche Betreuer wie diese hier wirklich einen solchen Job bekommen würden. Das sollte man dann schon auch ein bisschen ernst nehmen. Gut, darüber hätte ich noch hinweg sehen können, weil es einfach zur Geschichte passen soll.

Aber ich war selbst schoin in Italien und war zunächst enttäuscht über die typisch deutschen Sorten, die die Charaktere da wählen. Vor allem beim Kiwieis bin ich sehr unsicher ob das wirklich typisch italienisch ist und woher sollte Paula denn bitte wissen was Kiwi auf italienisch heißt? So gut kann sie doch noch gar nicht sprechen. Sicher gibts da Erdbeereis, Melone, Joghuart usw., aber Kiwi hätte ich da jetzt nicht gewusst was ich dafür sagen soll.

Wobei ihre Sprachkenntnisse mir da eh etwas unrealistisch vorkamen. Keine italienischen Eltern, höchstens mal nen Italienischkurs oder so was gemacht und dann soll sie so gut sprechen können, wenn sie am Anfang auch noch sagt, dass sie nur ein bisschen kann? Das hallte ich doch eher für unwahrscheinlich. Jedenfalls kamen mir die wenigsten Begriffe von Eissorten oder Pizzasorten auf der Speisekarte bekannt vor. Und selbst als meine Cousine übersetzte, kannte ich nur Mozerellapizza und Calzone. In Italien gibt es sicher auch ein paar Sorten, die in Deutschland bekannt sind, aber ich glaub man kann eine richtig italienische Pizzaria nicht mit einer  deutschen italienischen Pizzaria vergleichen. Das kam mir einfach etwas seltsam vor. Selbst meine Cousine musste bei manchen Speisen (nicht unbedingt Pizza) noch nachfragen und Paula kann einfach alles so? Woher? Ausserdem hat meine Erfahrung, dass es bei gewissen Dingen schon reicht, wenn man das in englisch sagt (auch mal nur das ein oder andere Wort) und dann draufzeigt. Da muss man gar nicht perfekt italienisch können. Und selbst wenn reicht es auch nur die wichtigsten Wörter oder Sätze zu sprechen. Das würde auch schon reichen. Klar beim ein und ausschecken von Hotels wirds da schon schwieriger, aber bei vielen Dingen muss man gar nicht perfekt sprechen. Dass Paula da ganze Konversationen führt fand ich einfach unrealistisch wo sie doch erst sagt, dass sie nur ein bisschen kann.

So ein bisschen realistitisch sollte es bei aller Träumerei doch schon sein, oder?

Aber wie gesagt ist es ein wirklich schöner Roman für zwischendurch, wenn man nicht ganz so wie ich auf manche Nebensächlichkeiten achtet und Lewis mag ich wirklich sehr gern.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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