Bloggestöber Nr. 2: 2016 6/7

So, dann gehts schnell noch mit der Stöberrunde weiter. Die hab ich irgendwie verpasst den Beitrag.

Hier auf jeden Fall was ich gestöbert hab.

 

Juttas Bericht über Fußball schreibt Geschichte

sehr interessant zu lesen und vieles davon kannte ich auch. Fand ich gut beschrieben. Lohnt sich find ich.

Charlotte Cole und der Beitrag über das Freundschaftsbuch ihres Sohnes

Etwas kurz, aber sehr süß zu lesen. War mir mehr als nur einem Überfliegen wert.

Moanas Mixed Monday mit der Frage woran man erkennt, dass man zu viel liest.

Das fand ich auch ganz interessant. Schöner Beitrag. Manches kam mir wirklich bekannt vor.

Saskia mit ihrem Beitrag zu ihrem bunten Tag

Hat mich gerade auch wegen dem Poetry Slam interessiert, aber auch so war es interessant zu lesen und stelle mir das auch schön vor.

Anna mit ihrem Beitrag über Klischees in Büchern

natürlich etwas übertrieben, aber doch recht passend wie ich find. Schön zu lesen.

 

Das ist so das was bei mir hängen geblieben ist. Da ich eh immer Beiträge für das goldene Lesezeichen speichere, hab ich jetzt immer eine recht gute Übersicht darüber. Allerdings war es dieses mal gefühlt etwas weniger als letztes mal, was wirklich mein Interesse entweckt hat.

Ich hatte ja mal geplant diesen Beitrag abwechselnd auf Blogspot und hier zu posten, aber ich glaub das lohnt sich nicht, da ich allgemein weniger Beiträge bei Blogspot hierfür gefunden hab.

 

Corlys Themenwoche 16.1.: Zeit: Wie viel Zeit habt ihr zum Lesen?

Da hab ich mir ja ein schönes Thema ausgesucht, denn ein bisschen kann ich meine Frage mehr oder weniger an die Montagsfrage anlehnen.

Corlys Themenwoche Logo

Wie viel Zeit habt ihr eigentlich so zum Lesen?

Ich persönlich lese etwa 2 – 3 Stunden am Tag im Schnitt. Nicht immer jeden Tag gleich viel würd ich mal behaupten, manchmal auch nur ein oder zwei Kapitel, aber so ungefähr passt das vermutlich schon. Aber so genau kann ich das gar nicht sagen. Eine ähnliche Frage gabs ja auch schon mal bei einer anderen Aktion, aber ich glaub noch etwas anders gestellt. Natürlich hätte ich viel mehr  Zeit zum Lesen, aber manchmal packt mich das Buch einach nicht oder ich bin mit zu viel anderem beschäftigt. Zum Beispiel PC. Und ausserdem kann ich nicht so viel am Stück lesen wie viele andere und brauche zwischendurch immer mal wieder ne Pause.

Und wie ist das bei euch so?

Montagsfrage 45: Leseverhalten durch Digitalisierung verändert?

Die letzten beiden Montagsfragen waren nicht so interessant für mich. Gerade auch die letzte, da ich einfach in keinem Buchclub bin und deswegen auch nichts interessantes darüber berichten kann. Aber heute bin ich wieder mit dabei.

Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschrittliche Digitalisierung geändert?

Da soll es wohl nicht wirklich um E-Books usw. gehen sondern um alle Digitalisierungen, aber ich bin nicht sicher wie ich diese Frage beantworten soll.

Ich nutze nur meinen Reader und Internet/ PC. Dort lese ich überwiegend in Foren und bei anderen Bloggern, sonst bin ich oft bei Wikipedia oder google bei Sachen, die mich interessieren oder mache Listen oder ähnliches. Ich lese eigentlich genauso intensiv wie vorher. Lange Texte überfliege ich oft, aber nicht immer. Manchmal arbeite ich mich auch von Abschnitt zu Abschnitt durch. Kurze Texte lese ich eigentlich immer auch normal. Und E-Books les ich wie Bücher.

Mein Handy nutze ich kaum. Ich hab auch immer noch eins wo ich kein Internet aktiviert hab. Ich lese aber die SMS immer alle ordentlich, weil ich es selbst nicht mag, wenn andere die Hälfte was ich geschrieben hab überhaupt nicht beachten.

Also nein, eigentlich hat sich bei mir da nichts verändert. Jedenfalls nicht wegen der Digitalisierung.

Ich versuche gerade was Handy angeht immer noch alles fortschrittliche so gut wie zu vermeiden, weil mich das bei anderen nervt, wenn sie da mit ihren Handys sitzen statt sich zu unterhalten usw. Alles was dazu gehört heutzutage halt. Gerade bei Handys ist das mehr als auffällig wie anders das zu meiner Jugend noch war. Ich glaub das ist gerade bei der jüngeren Generation auch ein Problem, weil die es gar nicht anders kennen.

Was Bücher anbelangt hat sich nichts wirklich geändert. Ich versuch dickere Bücher gerade zu vermeiden. Aber das hat nichts mit Digitalisierung zu tun sondern aus anderen Gründen. Aber sonst les ich überwiegend auch immer noch normale Bücher. Auch wenn ich ein E-Book hab und die auch immer mal wieder lese.