Zoe Sugg – Girl online

Girl online

 

„Gute Rolle“, sage ich und nicke Noah aufmunternd zu.
„Klar“, sagt Noah und schaut extra unbeeindruckt.
„Und Penny ist Prinzessin Autumn und ich bin Prinzessin Bella die Dritte.“
Noah sieht mich an und hebt fragend die Augenbrauen.
„Was ist mit Bella eins und zwei passiert?“
„Die wurden von einem Alien-Schwein getötet.“

Story: 1

Penny versucht mit den Panikattacken fertig zu werden, die sie seit dem Autounfall mit ihren Eltern hat. Dabei hilft ihr der Druck, der von der Schule aus kommt, nicht unbedingt, und auch ihre beste Freundin Megan zeigt sich alles andere als hilfsbereit. Die Reise nach New York hilft ihr dabei sehr. Dort lernt sie auch den charmanten Noah kennen. Aber ist er auch wirklich das, was er zu sein scheint?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Penny 1:

Ich mochte sie recht gern, fand sie aber manchmal zu extrem und konnte nicht immer was mit ihr anfangen. Manchmal dramatisierte sie auch einfach zu sehr. Sie war okay, aber nicht überragend. Viel mehr kann ich zu ihr auch eigentlich nicht sagen.

Noah: 1 +:

Ich liebe Noah. Er war so süß und lieb und verständnisvoll und aufmerksam. Deswegen fand ich das Ende auch besonders schade. Aber er war einfach toll. Ein richtig toller Charakter. Sowas hat mir länger mal wieder gefehlt.

Elliot: 1 (+):

Den mochte ich auch ganz gern und am Anfang war er wirklich ein toller Freund und sozialer als viele andere. Aber dann war er so frustriert, dass er sich teilweise echt nicht nett verhielt und so kann ich ihm keine volle Punktzahl geben.

Megan (4 -):

Megan fand ich echt unmöglich. Die hätte ich echt nicht gebraucht. Die war doch nur da um Ärger zu machen. Was ihre Aktionen eigentlich bringen sollten hab ich nie ganz verstanden. Einfach nur furchtbar die Frau.

Ollie: 3 –

Auch was er da sollte weiß ich nicht genau. So richtig Sinn machte sein Charakter nicht. Hätte ich auch gut drauf verzichten können.

Pennys Eltern: 1 +

Die mochte ich beide sehr gern. Sie waren etwas schräg, aber durchaus sympatisch. Und es ist ja recht selten, dass ich Eltern wirklich mag. Aber die waren cool. Besonders ihr Dad.

Tom: 1 +

Auch Tom mochte ich sehr gern. Er wirkte erst recht abwesend, aber dann engagierte er sich sehr für seine Schwester Penny. Das mochte ich. Sympatisch war er mir schon.

Bella: 1 ++

Ist Noahs Schwester und einfach so super süß. Mein absoluter Liebling dieses Buches. Einfach nur absolut goldig.

Sadie Lee: 1 +

Auch die alte Dame mochte ich sehr. Sie hatte einfach was elegantes, aber total sympatisches an sich.

Pärchen und Liebesgeshichten: 1

Penny und Noah fand ich eigentlich sehr süß zusammen. Aber irgendwie sollte das ja nicht so schön bleiben. Das find ich schade. Aber gerade in New York passte das einfach super mit den beiden und ich hab das richtig genossen.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Penny erzählt, was manchmal recht anstrengend ist, da sie gerne mal dramatisiert. Aber gerade der New York Teil gefiel mir richtig gut.

Besondere Ideen: 1 +

Da waren schon einige, die mir gut gefallen haben.

Das märchenhafte weihnachtliche New York.
Das Unterwassercaffee war traumhaft schön.
Bella mit ihrem niedlichen Kinderträumen.
Das Zelten im Keller war auch toll.
Die ganzen kleinen fast undbedeutenden Sehenswürdigkeiten von New York.
Das mit Prinzessin Autum und dem Lied.
Der Magical Mystery Day
Pennys Mutter als Hochzeitsplanerin.
Eigentlich fast die ganze Zeit in New York.

Rührungsfaktor: 1 (+):

Der war schon die Zeit über in New York sehr groß da, aber darüber hinaus leider wenig. Das fand ich etwas schade.

Parrallelen: 1

Kann ich nicht wirklich ziehen ausser vielleicht vom Blogleben und da hab ich noch nicht erlebt, dass ein Blog wirklich so gut von Anfang an läuft. Aber kann ja mit dem ein oder anderen Thema sein. KP.

Störfaktor: 1 –

Megan und Ollie sind ein ganz großer Störfaktor. Die beiden hätte ich einfach nicht gebraucht.
Penny war mir manchmal zu extrem und mit den Panikattacken konnte ich wenig anfangen.
Hin und wieder war es zu dramahaltig. Und gerade das Ende fand ich zu nervig und stereotypisch, was ich sehr schade fand.

Auflösung: 1 –

Die Auflösung fand ich recht vorhersehbar und ziemlich nervig. Deswegen versteh ich es nicht, dass es nicht schon früher und friedlicher so ähnlich hätte kommen können. Mir war das zu stereotypisch und zu extrem und es konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

Fazit: 1

Die Zeit in New York und Noah liebe ich einfach nur. Das war so schön und märchenhaft und Noah ist einfach klasse. Das hat mir New York zum ersten mal richtig nahe gebracht und ich hatte auch selbst plötzlich wieder richtig Lust auf Weihnachten.

Allerdings gefällt mir hier nicht alles. Gerade die Zeit ausserhalb von New York und gerade auch diese Umsetzung des Ende hab ich echt nicht gebraucht. Das machte alles schöne irgendwie wieder kaputt und ich fand das schade. Mir war vieles auch zu extrem und manche Charaktere hätte man sich auch einfach sparen können.

Leider konnte das teilweise überragende Niveau auch in dieser Gesichte nicht immer gehalten werden und es kamen zu viele zwanghaft wirkende Probleme hinzu. Das fand ich schade und unnötig.

Bewertung in Punkten: 4 von 5 Punkten

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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