Buchzitate: Zoe Sugg – Girl online

Ich hab ganz viele Buchzitate gesammelt, auch wenn mich dieses Buch nicht völlig überzeugen konnte. Leider bin ich damit etwas spät dran. Eigentlich hätte ich auch noch mehr gehabt, aber ich belasse es jetzt einfach dabei. Ich hab einfach zu wenig Zeit um noch mehr zu posten und jetzt warten schon wieder die Harry Potter Zitate. Also solls das jetzt gewesen sein.

1.) Ängste oder Elternprobleme? (S. 9)

Mein  bester Freund Wiki (Das ist übrigens nicht sein echter Name, aber den kann ich nicht verraten, sonst wäre das hier ja nicht mehr anonym) würde sagen: Die Tatsache, dass ich anonym bleiben muss, um ich selbst zu sein, sei eine „epische Tragödie“. Aber was weiß der schon? Er ist schließlich kein weiblicher Teenager, mit diversen Ängsten. (Er ist nebenbei gemerkt ein männlicher Teenager mit diversen Elternproblemen, aber das ist eine ganz andere Geschichte)

Ja, ist beides nicht das beste, oder?

2. Verbotene Strampelanzüge (S. 25, Kapitel 2)

Ich stehe auf, ziehe schnell meine Schuluniform aus und schlüpfe in meien Schneeleoparden-Hausanzug. Elliot hasst solche Dinger. Er sagt, Strampelanzüge für Menschen über drei Monate sollte verboten werden, und denjenigen, der sie erfunden hat, sollte man kopfüber an den Schnürsenkeln vom Brighton Pier baumeln lassen.

Mal ganz nebenbei: Ich mag die Dinger auch nicht. Ich find sie furchtbar.

3. Falsche Eltern (S. 26, Kapitel 2)

Ich höre die Klingel und wie Mum und Elliot sich unterhalten. Elliot wird von dem Brautkleid begeistert sein. Elliot mag Mum. Und Mum mag Elliot – meine ganze Familie mag Elliot. Er ist, um ehrlich zu sein, schon fast von uns adoptiert. Elliots Eltern sind Anwälte. Sie arbeiten superhart, und selbst wenn sie mal zu Hause sind, recherchieren sie eist für irgendeinen Fall. Elliot ist überzeugt, dass man ihn nach der Geburt vertauscht hat und den falschen Eltern mitgegeben hat.

Das Gefühl hatte ich auch oft. Die Eltern waren echt furchtbar.

4. Niedergeschlagen oder Physikhausaufgaben (S. 27, Kapitel 2)

„Lord Elliot!“, schreie ich zurück – wir haben das letzte Wochenende größtenteils damit verbracht, ganze Staffeln von Downton Abby anzusehen.
Elliot betrachtet mich durch seine Brille mit dem schwarzen Gestell. „Okay, was ist los?“
Ich lache kopfschüttelnd. Manchmal könnte ich schwören, er kann meine Gedanken lesen. „Was meinst du damit?“
„Du bist richtig blass. Und du trägst diesen grässlichen Einteiler. Das machst du nur, wenn du echt niedergeschlagen bist, oder wenn du Physikhausaufgaben machen musst.“
„Kommt aufs selbe raus“, sage ich lachend und setzte mich aufs Bett. Elliot setzt sich neben mich und macht ein besorgtes Gesicht.

Ja, Physik war auch nie meins.

5.  Glücksmomente festhalten (S. 35, Kapitel 3)

Ich finde es großartig, solche besonderen kleinen Momente festzuhalten. Das Bild erinnert mich aber auch an den Moment gleich danach: Als Mum mich mit der Kamera entdeckte und zum Sofa rüberrief, wo wir dann alle zusammen eine wirklich alberne Version von We wish you a merry Christmas sangen. Das ist es, was ich an Fotos so mag: Das sie einem helfen, Glücksmomente festzuhalten und noch einaml zu erleben.

So ähnlich gehts mir auch.

6. Untergang der Titanic (S. 40, Kapitel 3)

„Und einen Bummel zu den Zwei -Pence-Spielmaschinen am Pier?“, fügte ich hoffnungsvoll hinzu.
„Selbstverständlich nicht“, erwidert Elliot stirnrunzelnd. Ich bewerfe ihn mit meiner Serviette. Als Mum aufsteht, um sich den Ahornsirup zu holen, beugt sich Elliot zu mir und flüstert: „OMG, dein Blog gestern Abend war großartig. Hast du all die Kommentare gesehen?“
Ich nicke und grinse und fühle mich auf leicht dämliche Weise stolz.
„Ich hab dir doch gesagt, das würde gut runtergehen“, sagt Elliot selbstgefällig.
„Was ging gut unter?“, fragt Mum, die gerade an den Tisch zurück kommt.
„Nichts“, sage ich.
„Die Titanic“,  sagt Elliot.

Auch nicht schlecht.

7. Eine Portion Sinn für Humor (S. 42, Kapitel 3)

„Ich hab gewonnen!“ Dann schaufele ich die Münzen aus dem Schacht.
„Das hast du.“ Elliot schaut auf die Münzen in meiner Hand. „Ganze zwanzig Pence. Was um alles in der Welt wirst du mit einer derart lebensveränderten Summe anfangen?“
Ich lege den Kopf schräg. „Nun, als Erstes will ich meine ganze Familie gut versorgt wissen. Dann kaufe ich mir ein Mini-Cabriolet. Und dann denke ich, werde ich meinem guten Freund Elliot einen Sinn für Humor spendieren!“ Ich quietsche vor Lachen, während ich seinem Rempler ausweiche.

Das ist doch mal was ….

8. Wandeldes lebendes Wikipedia (S. 42, Kapitel 3)

„Nein, nicht Last Fishcart, sondern Laste and Fishcart“, sagt Elliot. Laste ist eine Maßeinheit für Zehntausend Heringe – damals, zu der Zeit, als Brighton noch ein Fischerdorf war.“
„Alles klar, Wiki“, sage ich und grinse.
Elliot ist wirklich ein wandeldes, sprechendes Wikipedia. Ich weiß gar nicht, wie er es schafft, so viel unwichtige Informationen in seinem Kopf zu speichern. Sein Gehirn muss einer Festplatte mit sechs Terabyte entsprechen (So groß ist die derzeit größte Festplatte der Welt – übrigens auch eine Information, die ich von Elliot habe!)

Hach, der Wiki war schon süß.

9. Träumen oder Nicht-Träumen (S. 108, Kapitel 11)

„Was verbrennen?“, fragt Tom, der gerade mit noch total verstrubbelten Haaren in die Küche trottet.
„Ihre Einhörner-Unterhose“, sagt Elliot.
„Okay, offensichtlich schlafe ich noch und träume das gerade“, sagt Tom und lässt sich auf einen Stuhl fallen.
„Also bist du in diesem Video nicht wirklich nackt?“, fragt Dad.
„Okay, ich träume definitiv noch“, murmelt Tom, legt den Kopf auf die Tischplatte und schließt die Augen.
„Gut, aber dann ist es doch okay, oder?“, sagt Dad und sieht mich hoffnungsvoll an.
„Bitte sagt mir, dass ich träume“, murmelt Tom immer noch mit geschlossenen Augen.

Ja, was denn nun? 🙂

10. Ozean Stark, die Supermaus (S. 123/124, Kapitel 13)

„Wie wärs mit „Da bin ich, um den Tag zu retten?“, fragt Elliot.
„Wessen Satz war das?“
„Der von Oksar, der Supermaus:“
Ich muss lachen. „Ozean Stark kann doch nicht dasselbe sagen ie Okskar, die Supermaus.“
„Oder um mit Spiderman zu sprechen: „Mein Spinnensinn klingelt?“, schlägt Elliot grinsend vor.

Also wirklich, das geht doch nicht …

11. Märchenschloss mit Glanz und Glitzer (S. 131, Kapitel 14)

Stellt euch das unglaublichste, schönste und luxioröste Märchenschloss vor, das eure Fantasie enstehen lassen kann. Jetzt gebt ihr noch mehr Mamor, mehr  Gold, mehr Kronleuchter und viel mehr Glanz und Glitzer dazu, und dann kommt ihr vielleicht in die Nähe des Waldorf Astoria.

Ich fand die Beschreibung so schön ….

12. Ein paar Goldfische (S. 131, Kapitel 14)

Als man un unsere Zimmer ziegt, geben Elliot und ich eine tolle Vorstellung von einem Paar Goldfische – dauernd öffnen und schließen wir unsere Münder, aus denen nichts anderes kommt als „Oh mein Gott“.

Auch nicht schlecht ….

13. Interessante Berufswahl (S. 146, Kapitel 16)

„Ich bin nicht der Sänger für die Hochzeit“, sagt er, bevor ich auch nur einen Schritt tun kann.
Ich hielt inne. „Bist du nicht?“
„Nein.“
Ich drehe mich um und sehe ihn an. Jetzt grinst er – ein wirklich süßes, schiefes Grinsen, das ein paar Grübchen zum Vorschein bringt. „Also, was treibst du dann hier?“
„Ich stehle mich gern in Hotels und spiele in deren Hochzeitssälen“, sagte er und grinste noch mehr.
„Interessante Berufswahl“, sagte ich.

Ja, ja. Wie andere Leute so ihre Zeit verbringen ….

14. Sag mal Tomate! (S. 148, Kapitel 16)

“ Sollen wir uns bei Sadie Lee etwas zu essen besorgen? Aber vorher -“ jetzt schaut er mir direkt in die Augen, „kannst du mal bitte „Tomate“ sagen?“
„Was?“
„Tomate“ Kannst du das bitte sagen?“
Ich grinse und schüttele den Kopf. Er ist definitiv verrückt, aber auf eine Gute Art verrückt. „Also gut: „Tomate.““
„Ha!“ Er klatscht in die Hände. „Tomaaate“, macht er mich nach. „Ich finde es super, wie ihr Briten das sagt. Und jetzt komm.“ Schon läuft er mit großen Schritten in Richtung Küche.

Ja, ja. Noah und Pennys Akzent …

15. Heute fühl ich mich Trompete (S. 158/ 159, Kapitel 17)

Wenn du ein Musikinstrument wärst, was für eins wärst du dann?“, frage ich.
„Heute, denke ich, eine Trompete.“
„Heute?“
„Ja. Ich habe verschiedene Instrumentenphasen. Gestern war eindeutig ein Basstrommeltag, aber heute fühle ich mich eher Trompete.“
„Verstehe“, sage ich und verstehe eigentlich überhaupt nichts. „Und warum eine Trompete?“
„Weil Trompeten immer glücklich klingen. Hör mal.“ Er schaltet die Stereoanlage ein. Sogleich erklingt Trompetenmusik.

Ist doch mal ne interessante Sache.

16. Drohende Ballade (S. 162, Kapitel 18)

Ich zwinge mich, davon abzubeißen. Noah hatrecht – als die Schokolade aufmeiner Zunge schmilzt, fühle ich mich ein klein wenig besser. „Tut -“
„Wenn du noch ein einziges Mal „Tut mir leid“ sagst, muss ich dir leider Sadie Lees liebste Country – und Westernballade vorspielen. Und das möchtest du nicht, glaub mir. Sie heißt You Flushed My Sorry hear Down the Toilet of Despair.
„Ich lächle schwach. „Okay, ich entschuldige mich nicht.“

Owei, na dann ….

 

Das wars dann auch schon wieder. Mehr schaff ich einfach nicht.

Mein Sub kommt zum Wort 4: Fungie und der Anfang aller Dinge

Heute findet wieder Annas Aktion statt und Fungie kommt mal wieder zu Wort:

"Mein SuB kommt zu Wort"

 

  • Wie groß/dick bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)

Aktuell liege ich bei 17 Büchern.

  • Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze!

ElfenglanzDie Krone SelectionDas Juwel Band 2

  • Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Liebe ohne Punkt und Komma

Es war ein Reihen-Teil. Es hat Corly nicht so gut gefallen wie Teil 1. Einiges hat sie hier doch gestört.

  • Lieber SuB, erinnerst du dich noch daran, wie und mit welchen Büchern du geboren wurdest? Wie hat das alles angefangen? (Frage von Birdy – danke!)

Owei, ich hab so ein schlechtes Gedächtnis ….

Und leider hat Corly die ganz alten Listen gelöscht, sodass das älteste aus 2013 ist. Mich gibts aber definitiv schon seit 2012.

Ich denke es hat angefangen mit den Leserunden, die Corly gestartet hat, da sie die immer im Voraus gekauft hab oder Bücher, die sie zu Weihnachten gekriegt hat und dann nicht gleich gelesen hat. Zum Beispiel diese hier:

Renegade 1 Tiefenrausch und U_8236_LYX_SCHATTENWANDLER.IND5

Aber ganz sicher bin ich mir leider nicht mehr. Vermutlich aber schon viel eher, nur dass sie da noch keine Aufzeichnungen drüber hatte.

 

JKR – Harry Potter und der Feuerkelch

Harry potter und der FEuerkelch

Doch Dobby war maßlos entzückt.
„Socken sind Dobbys liebste, liebste Kleidungsstücke, Sir!“, sagte er, riss sich seine zwei verschiedenfarbigen von den Füßen und zog Onkel Vernons Socken an.
„Ich hab jetzt sieben, Sir … aber Sir …“, sagte er und seine Augen weiteten sich nun, da er die Socken, so weit es ging, hochgezogen hatte, und sie reichten ihm bis zum Saum seinner Shorts „im Laden haben sie einen Fehler gemacht und Harry Potter zwei gleiche Socken gegeben!“
„O nein, Harry, wie konnte dir das nur passieren!“, sagte Ron und grinste von seinem mit Packpapierknäueln übersäten Bett herüber. „Ich mach dir nen Vorschlag, Dobby – bitte – nimm diese beiden, dann kannst du sie richtig mischen. Und hier ist dein Pulli.“

Meine Meinung:

Story:

Harry Potter erlebt sein viertes Jahr in Hogwarts mit einigen Höhen und Tiefen und zwei interessanten Ereignissen. Zunächst ist da die Quiddischt-Weltmeisterschaft noch vor der Schule und dann natürlich auch das trimagische Turnier. Harry ist überall mit dabei und es geht sehr turbolent zu in diesem 4. Teil.

Eigene Zusammenfassung:

Charaktere: 1 +

Harry Potter: 1

Sicherlich könnte er charakterlich manchmal etwas besser sein, aber durch seinen manchmal etwas fehlerhaften Charakter wirkt er nur umso menschlicher. Trotzdem mag ich ihn unheimlich gern, denn er kämpft auf der richtigen Seite, steckt selten den Kopf in den Sand und will um jeden Fall seinen schlimmsten Feind besiegen. Obwohl er erst 14 Jahre alt ist erlebt er schon die schlimmsten Sachen und verhält sich dabei auch noch unglaublich tapfer. Und alles in allem ist Harry Potter eben auch nur ein fast normaler Schuljunge, der eben nicht perfekt ist, aber doch sehr sympatisch.

Ron Weasley: 1 +

Teilweise hat mich Ron hier sehr gernervt, auch wenn ich ihn teilweiese verstehen konnte. Aber dieser Streit zwischen ihm und Harry hätte nicht so ausgedehnt werden müssen. Umso schöner fand ich es als sie sich endlich vertrugen. Allem in allem ist Ron Harry aber ein guter Freund und Harry braucht ihn einfach. Er vertraut ihm und Ron kann Geheimnisse für sich behalten. Ausserdem hat er ein paar witzige Eigenschaften und ist nicht auf den Kopf gefallen.

Hermine Granger: 1 +

Sie ist klug und sie ist eine wunderbare Freundin für Harry und Ron. Sie passt perfekt zum Team und unterstützt sie mit ihrem klugen Kopf, aber auch mit wahrer Freundschaft. Und beim Weihnachtsball hat sie auch gezeigt, dass auch sie schön sein kann. Ich fand ihre Freundschaft zu Krum schön. Und auch wenn mich ihr und Rons Streit teilweise nervte fand ich es doch irgendwie süß, denn es ließ schon teilweise etwas darauf hindeuten, dass da mehr zwischen ihnen geht. Hermine fand ich einfach schon immer klasse.

Albus Dumledore: 1 ++

Ich liebe Albus Dumbledore. Er ist so weise und gut und versucht immer das richtige zu tun. Und ausserdem unterstützt er Harry wo er nur kann und hilft denen, die es nicht leicht haben in der Zauberwelt. Dumbledore ist einfach nur klasse und ich les immer wieder gern von ihm. Großartiger Mann, Dumbledore.

Fred und George Weasley: 1 +

Zwei meiner absoluten Lieblinge aus Harry Potter, auch wenn sie hier nicht ganz so herausstechen, da sie die meiste Zeit damit beschäftigt sind ihren Laden zu planen. Aber ich find sie trotzdem toll und es gab wieder manche Situationen wo sie wirklich witzig waren.

Sirius Black: 1 ++

Noch einer meiner liebsten Charaktere. Auch er ist so gut und versucht Harry immer zu unterstützen. Sein Schicksal vor Teil 3 ist sehr traurig und auch das spätere. Er ist einfach so eine wunderbar tragische Figur.

Professsor McGonagall: 1 +

Auch sie mag ich immer noch sehr gern. Sie ist streng, aber gerecht und sie hat einfach was. Und sie kämpft auf der richtigen Seite und bleibt ihr auch immer treu. Das  mag ich so an ihr.

Professor Snape: 2 –

Ich werd ihn wohl nie mögen. Teilweise fand ich ihn auch hier einfach nur fies. Aber am Ende war er gar nicht mehr ganz so schlimm. Dennoch kann ich ihn einfach nicht leiden. Er ist einfach nicht mein Ding.

Professor Moody: 1 +

Na ja, zumindest den Professor Moody, den wir kennen lernten. Ich wusste ja irgendwie was passieren würde, aber irgendwie mochte ich ihn trotzdem, da er ja irgendwie doch Moody war. Mehr oder weniger. Na ja, bis zum Ende jedenfalls.

Cedric Diggory: 1 ++

Mein absoluter Liebling in diesem Teil. So edelmütig und lieb. Hach, das Ende … Okay, nein. Mehr verrate ich nicht. Toller Charakter jedenfalls von dem ich gern mehr gelesen hätte.

Viktor Krum: 1 +

Auch ein toller vielschichtiger Charakter, der nicht immer freundlich rüber kommt, aber es wirklich ernst meint. Und trotz seiner Berühmtheit ist er ja doch recht bodenständig. Ich mag ihn irgendwie.

Fleur: 1 –

Am Anfang mochte ich sie gar nicht und fand sie viel zu hochnäsig, aber später nach der 2. Aufgabe fand ich sie dann doch sympatisch. Interessant, dass sie schon hier ein Auge auf Bill geworfen hatte.

Molly Weasley: 1

In den Filmen mochte ich sie irgendwie nie, aber hier hat sie schon was. Sie ist eben eine Kämpfernatur und ich find es toll wie sie Harry so selbstverständlich in ihrer Familie aufnimmt. Hier find ich sie öfters sogar witzig. Na ja, bei den vielen Männern muss man sich ja auch irgendwie behaupten können.

Arthur Weasley: 1 +

Ich mag seine Sanftheit und seine Muggelverliebtheit. Er wirkt oft etwas zerstreut, kriegt aber schon alles mit und lässt sich nicht veräppeln. Ich mag seine Liebenswürdigkeit. Er war mir schon immer sympatisch.

Draco Malfoy: 2

Er wird nie mein Liebling sein und ich hab ihn mehr als einmal verflucht, aber er war mir immer etwas sympatischer als Snape. Dennoch hat er mich hier auch hin und wieder genervt.

Voldemort: 1

Ich kann mir nicht helfen, aber trozt all seiner Grausamheit find ich ihn unheimlich interessant und er ist mir dreimal lieber als Snape. Also als Charakter, nicht in echt, versteht sich. Ich find er hat einfach was und ist auch nicht nur einfach ein Bösewicht sondern hat eine richtige Geschichte. Das „mag“ ich so an ihm.

Wurmschwanz: 3 –

Die für mich unsympatischste Figur dieses Teils neben Crouch jr. Aber ihn find ich sogar noch etwas unsympatisch. So unterwürfig und armseelig, dass er vor nichts zurück schrickt. Geht einfach gar nicht.

Hagrid: 1 +

Hagrid ist auch immer wieder einer meiner liebsten Charaktere. Ich find ihn so süß und liebenswürdig. Einfach toll und schon bemerkenswert, wenn man bedenkt wie riesig er wirkt.

Dobby: 1 ++

Den hab ich hier wirklich lieb gewonnen. Der war hier sowas von süß. Ein toller Charakter, der einfach mal anders ist.

Okay, ich könnte jetzt noch auf Madame Maxime, Rita Kimmkorn usw. eingehen, aber ich glaub ich belasse es jetzt einfach mal hierbei. Ihr kennt die Charaktere ja größtenteils selbst.

Erzählperspektive: 1 +

Wie immer wird die Geschichte aus der Sicht von Harry Potter erzählt. Manchmal hätte ich mir die ein oder andere Sichtweise auch gewünscht, aber im großen und ganzen passt das schon ganz gut so.

Besondere Ideen: 1 ++

Die sind hier wirklich überragend. Angefangen bei der Weltmeisterschaft bis hin zum trimagischen Tunier, aber auch die kleineren Ideen wie den Fuchsbau, das Denktarium, Askaban und so fasziniert mich immer wieder. Und die Grundidee mit dem Zauberjungen und Voldemort und Hogwarts und der ganzen Welt da ist natürlich absolute Klasse. Hier sind die Ideen wirklich am besten entfaltet find ich.

Parrallelen: 1 +

Kann ich ja nur zu den anderen Teilen ziehen und da gefiel mir der hier bisher wirklich am längsten. Er war mehr als doppelt so lang wie der letzte Teil und das merkt man auch. So kann alles viel ausführlicher erzählt werden. Das gefällt mir gut. Die anderen waren noch etwas dünn und schmal, aber hier gehts richtig los.

Störfaktor: 1 +

Hm, wenn ich jetzt was nennen müsste würde ich sagen Snape und Mr. Diggory. Denn Snape find ich oft schon echt unglaublich unfair und fies und Mr. Diggory ging mir oft auf die Nerven. Aber so richtig gestört hat es eigentlich nicht. Passte zur Geschichte. Und wenn wir schon dabei sind könnte ich vermutlich auch noch Rita Kimmkorn nennen, aber die hatte auch was. Ach und den Streit von Ron und Harry nicht zu vergessen. Der hat wirklich etwas gestört.

Auflösung: 1 +

Die kannte ich ja schon, aber dennoch war sie genial gelöst wie alles da erklärt wurde und der ganze Zusammenhang klar wurde, denn alles wusste ich auch nicht mehr so ganz.

Fazit: 1 ++

Dieser Teil ist bisher mein liebster Harry Potter Band, weil er die besten Ideen hat und am meisten zu bieten. Die Charaktere sind vielseitiger und Harry erlebt mehr Abenteuer denn je. Ausserdem lernen wir auch andere Zauberschulen kennen und andere Zauberländer und das find ich ganz klasse. Wirklich großartig dieser Teil.

Bewertung nach Punkten: 5/5 Punkte

Corlys Themenwoche 24.2. Strände: Welche Strände möchtet ihr noch sehen?

Huch, meine Themenwoche kommt mal wieder später, weil ich sie ganz vergessen hatte, aber sie kommt noch. Immerhin.

Corlys Themenwoche Logo

Welche Strände würdet ihr gerne noch sehen?

oh, da gibts doch einige. Es gibt so viele tolle Strände. Aber so bestimmte Vorstellungen hab ich gar nicht.

Australien irgendwo könnte ich mir gut vorstellen oder auch Ägypten wäre bestimmt toll.

Auch Amerika hat bestimmt tolle Strände. Aber manchmal findet man sie ja auch wo, wo man sie gar nicht erwarten würde wie jetzt in Irland usw.

Was meint ihr dazu? Welche Strände könnten euch gefallen?

Meine Frage für morgen lautet: Was macht ihr an Stränden am liebsten?

Titeltuesday 39: Mit Colleen Hoovers – Zurück ins Leben geliebt

Letzte Woche hab ich es nicht geschafft, aber heute bin ich wieder beim Titeltuesday mit dabei.

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Mal sehen, was ich heute finde.

Zurück ins Leben geliebt

Das lese ich vermutlich ab morgen, wenn ich Hp heute endlich durch krieg.

Ich liebe diesen Titel. Der sagt so viel aus und ich mag ihn einfach. Zum Buch selbst kann ich ja noch nichts sagen, aber ich mochte bisher alle Hoover-Bücher. Also von daher …

GemeinsamLesen 48: Mit Harry Potter und der Feuerkelch die 3.

Und auch heute bin ich natürlich wieder beim GemeinsamLesen mit dabei. Leider hänge ich ja immer noch in Harry Potter fest.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich hänge wie gesagt immer noch in Harry Potter fest, aber mittlerweile bin ich schon auf S. 689. Werde es also heute denk ich beenden können. Hab ja nun keine 100 Seiten mehr vor mir.

Harry potter und der FEuerkelch

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Wurmschwanz kam auf Harry zu, der sich hastig mühte auf die Beine zu kommen, bevor die Fesseln fielen.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Letzte Woche war ich noch auf S. 403. Also hab ich diesmal immer noch nicht mein normales Tempo erreicht, aber immerhin mehr gelesen als letzte Woche. Dumme Zeit. Hoffe, das wird nächsten Monat mit Teil 5 besser, denn der ist ja noch dicker.

Jetzt bin ich froh, wenn ich es endlich durch hab, denn obwohl ich diesen Teil liebe will ich auch endlich wieder weiter kommen mit meinen anderen Büchern und davon auch mal wieder was lesen.

 
4. Auf welches Hobby würdest du ausweichen, wenn es morgen plötzlich keine Bücher mehr gäbe, und deine vorhandenen auch alle nicht mehr da wären?
ich hab das Gefühl die Fragestellungen werden immer seltsamer. Diese was wäre wenn Fragen find ich ja eher unspannend, aber gut. Versuche ich mich mal dran, denn ich hab tatsächlich eine Antwort auf diese Frage.
Ich würde zunächst mal selbst schreiben und meine eigenen Geschichten lesen, denn schreiben hat mir schon immer viel Spass gemacht und ausserdem könnte ich dann weiter lesen.

Sonst würde ich noch ganz viel Serien gucken und käme endlich mal wieder ganz viel zu Pretty Little Liars. Aber da ließe sich bestimmt noch mehr finden …