Buchzitate: Zoe Sugg – Girl online

Ich hab ganz viele Buchzitate gesammelt, auch wenn mich dieses Buch nicht völlig überzeugen konnte. Leider bin ich damit etwas spät dran. Eigentlich hätte ich auch noch mehr gehabt, aber ich belasse es jetzt einfach dabei. Ich hab einfach zu wenig Zeit um noch mehr zu posten und jetzt warten schon wieder die Harry Potter Zitate. Also solls das jetzt gewesen sein.

1.) Ängste oder Elternprobleme? (S. 9)

Mein  bester Freund Wiki (Das ist übrigens nicht sein echter Name, aber den kann ich nicht verraten, sonst wäre das hier ja nicht mehr anonym) würde sagen: Die Tatsache, dass ich anonym bleiben muss, um ich selbst zu sein, sei eine „epische Tragödie“. Aber was weiß der schon? Er ist schließlich kein weiblicher Teenager, mit diversen Ängsten. (Er ist nebenbei gemerkt ein männlicher Teenager mit diversen Elternproblemen, aber das ist eine ganz andere Geschichte)

Ja, ist beides nicht das beste, oder?

2. Verbotene Strampelanzüge (S. 25, Kapitel 2)

Ich stehe auf, ziehe schnell meine Schuluniform aus und schlüpfe in meien Schneeleoparden-Hausanzug. Elliot hasst solche Dinger. Er sagt, Strampelanzüge für Menschen über drei Monate sollte verboten werden, und denjenigen, der sie erfunden hat, sollte man kopfüber an den Schnürsenkeln vom Brighton Pier baumeln lassen.

Mal ganz nebenbei: Ich mag die Dinger auch nicht. Ich find sie furchtbar.

3. Falsche Eltern (S. 26, Kapitel 2)

Ich höre die Klingel und wie Mum und Elliot sich unterhalten. Elliot wird von dem Brautkleid begeistert sein. Elliot mag Mum. Und Mum mag Elliot – meine ganze Familie mag Elliot. Er ist, um ehrlich zu sein, schon fast von uns adoptiert. Elliots Eltern sind Anwälte. Sie arbeiten superhart, und selbst wenn sie mal zu Hause sind, recherchieren sie eist für irgendeinen Fall. Elliot ist überzeugt, dass man ihn nach der Geburt vertauscht hat und den falschen Eltern mitgegeben hat.

Das Gefühl hatte ich auch oft. Die Eltern waren echt furchtbar.

4. Niedergeschlagen oder Physikhausaufgaben (S. 27, Kapitel 2)

„Lord Elliot!“, schreie ich zurück – wir haben das letzte Wochenende größtenteils damit verbracht, ganze Staffeln von Downton Abby anzusehen.
Elliot betrachtet mich durch seine Brille mit dem schwarzen Gestell. „Okay, was ist los?“
Ich lache kopfschüttelnd. Manchmal könnte ich schwören, er kann meine Gedanken lesen. „Was meinst du damit?“
„Du bist richtig blass. Und du trägst diesen grässlichen Einteiler. Das machst du nur, wenn du echt niedergeschlagen bist, oder wenn du Physikhausaufgaben machen musst.“
„Kommt aufs selbe raus“, sage ich lachend und setzte mich aufs Bett. Elliot setzt sich neben mich und macht ein besorgtes Gesicht.

Ja, Physik war auch nie meins.

5.  Glücksmomente festhalten (S. 35, Kapitel 3)

Ich finde es großartig, solche besonderen kleinen Momente festzuhalten. Das Bild erinnert mich aber auch an den Moment gleich danach: Als Mum mich mit der Kamera entdeckte und zum Sofa rüberrief, wo wir dann alle zusammen eine wirklich alberne Version von We wish you a merry Christmas sangen. Das ist es, was ich an Fotos so mag: Das sie einem helfen, Glücksmomente festzuhalten und noch einaml zu erleben.

So ähnlich gehts mir auch.

6. Untergang der Titanic (S. 40, Kapitel 3)

„Und einen Bummel zu den Zwei -Pence-Spielmaschinen am Pier?“, fügte ich hoffnungsvoll hinzu.
„Selbstverständlich nicht“, erwidert Elliot stirnrunzelnd. Ich bewerfe ihn mit meiner Serviette. Als Mum aufsteht, um sich den Ahornsirup zu holen, beugt sich Elliot zu mir und flüstert: „OMG, dein Blog gestern Abend war großartig. Hast du all die Kommentare gesehen?“
Ich nicke und grinse und fühle mich auf leicht dämliche Weise stolz.
„Ich hab dir doch gesagt, das würde gut runtergehen“, sagt Elliot selbstgefällig.
„Was ging gut unter?“, fragt Mum, die gerade an den Tisch zurück kommt.
„Nichts“, sage ich.
„Die Titanic“,  sagt Elliot.

Auch nicht schlecht.

7. Eine Portion Sinn für Humor (S. 42, Kapitel 3)

„Ich hab gewonnen!“ Dann schaufele ich die Münzen aus dem Schacht.
„Das hast du.“ Elliot schaut auf die Münzen in meiner Hand. „Ganze zwanzig Pence. Was um alles in der Welt wirst du mit einer derart lebensveränderten Summe anfangen?“
Ich lege den Kopf schräg. „Nun, als Erstes will ich meine ganze Familie gut versorgt wissen. Dann kaufe ich mir ein Mini-Cabriolet. Und dann denke ich, werde ich meinem guten Freund Elliot einen Sinn für Humor spendieren!“ Ich quietsche vor Lachen, während ich seinem Rempler ausweiche.

Das ist doch mal was ….

8. Wandeldes lebendes Wikipedia (S. 42, Kapitel 3)

„Nein, nicht Last Fishcart, sondern Laste and Fishcart“, sagt Elliot. Laste ist eine Maßeinheit für Zehntausend Heringe – damals, zu der Zeit, als Brighton noch ein Fischerdorf war.“
„Alles klar, Wiki“, sage ich und grinse.
Elliot ist wirklich ein wandeldes, sprechendes Wikipedia. Ich weiß gar nicht, wie er es schafft, so viel unwichtige Informationen in seinem Kopf zu speichern. Sein Gehirn muss einer Festplatte mit sechs Terabyte entsprechen (So groß ist die derzeit größte Festplatte der Welt – übrigens auch eine Information, die ich von Elliot habe!)

Hach, der Wiki war schon süß.

9. Träumen oder Nicht-Träumen (S. 108, Kapitel 11)

„Was verbrennen?“, fragt Tom, der gerade mit noch total verstrubbelten Haaren in die Küche trottet.
„Ihre Einhörner-Unterhose“, sagt Elliot.
„Okay, offensichtlich schlafe ich noch und träume das gerade“, sagt Tom und lässt sich auf einen Stuhl fallen.
„Also bist du in diesem Video nicht wirklich nackt?“, fragt Dad.
„Okay, ich träume definitiv noch“, murmelt Tom, legt den Kopf auf die Tischplatte und schließt die Augen.
„Gut, aber dann ist es doch okay, oder?“, sagt Dad und sieht mich hoffnungsvoll an.
„Bitte sagt mir, dass ich träume“, murmelt Tom immer noch mit geschlossenen Augen.

Ja, was denn nun? 🙂

10. Ozean Stark, die Supermaus (S. 123/124, Kapitel 13)

„Wie wärs mit „Da bin ich, um den Tag zu retten?“, fragt Elliot.
„Wessen Satz war das?“
„Der von Oksar, der Supermaus:“
Ich muss lachen. „Ozean Stark kann doch nicht dasselbe sagen ie Okskar, die Supermaus.“
„Oder um mit Spiderman zu sprechen: „Mein Spinnensinn klingelt?“, schlägt Elliot grinsend vor.

Also wirklich, das geht doch nicht …

11. Märchenschloss mit Glanz und Glitzer (S. 131, Kapitel 14)

Stellt euch das unglaublichste, schönste und luxioröste Märchenschloss vor, das eure Fantasie enstehen lassen kann. Jetzt gebt ihr noch mehr Mamor, mehr  Gold, mehr Kronleuchter und viel mehr Glanz und Glitzer dazu, und dann kommt ihr vielleicht in die Nähe des Waldorf Astoria.

Ich fand die Beschreibung so schön ….

12. Ein paar Goldfische (S. 131, Kapitel 14)

Als man un unsere Zimmer ziegt, geben Elliot und ich eine tolle Vorstellung von einem Paar Goldfische – dauernd öffnen und schließen wir unsere Münder, aus denen nichts anderes kommt als „Oh mein Gott“.

Auch nicht schlecht ….

13. Interessante Berufswahl (S. 146, Kapitel 16)

„Ich bin nicht der Sänger für die Hochzeit“, sagt er, bevor ich auch nur einen Schritt tun kann.
Ich hielt inne. „Bist du nicht?“
„Nein.“
Ich drehe mich um und sehe ihn an. Jetzt grinst er – ein wirklich süßes, schiefes Grinsen, das ein paar Grübchen zum Vorschein bringt. „Also, was treibst du dann hier?“
„Ich stehle mich gern in Hotels und spiele in deren Hochzeitssälen“, sagte er und grinste noch mehr.
„Interessante Berufswahl“, sagte ich.

Ja, ja. Wie andere Leute so ihre Zeit verbringen ….

14. Sag mal Tomate! (S. 148, Kapitel 16)

“ Sollen wir uns bei Sadie Lee etwas zu essen besorgen? Aber vorher -“ jetzt schaut er mir direkt in die Augen, „kannst du mal bitte „Tomate“ sagen?“
„Was?“
„Tomate“ Kannst du das bitte sagen?“
Ich grinse und schüttele den Kopf. Er ist definitiv verrückt, aber auf eine Gute Art verrückt. „Also gut: „Tomate.““
„Ha!“ Er klatscht in die Hände. „Tomaaate“, macht er mich nach. „Ich finde es super, wie ihr Briten das sagt. Und jetzt komm.“ Schon läuft er mit großen Schritten in Richtung Küche.

Ja, ja. Noah und Pennys Akzent …

15. Heute fühl ich mich Trompete (S. 158/ 159, Kapitel 17)

Wenn du ein Musikinstrument wärst, was für eins wärst du dann?“, frage ich.
„Heute, denke ich, eine Trompete.“
„Heute?“
„Ja. Ich habe verschiedene Instrumentenphasen. Gestern war eindeutig ein Basstrommeltag, aber heute fühle ich mich eher Trompete.“
„Verstehe“, sage ich und verstehe eigentlich überhaupt nichts. „Und warum eine Trompete?“
„Weil Trompeten immer glücklich klingen. Hör mal.“ Er schaltet die Stereoanlage ein. Sogleich erklingt Trompetenmusik.

Ist doch mal ne interessante Sache.

16. Drohende Ballade (S. 162, Kapitel 18)

Ich zwinge mich, davon abzubeißen. Noah hatrecht – als die Schokolade aufmeiner Zunge schmilzt, fühle ich mich ein klein wenig besser. „Tut -“
„Wenn du noch ein einziges Mal „Tut mir leid“ sagst, muss ich dir leider Sadie Lees liebste Country – und Westernballade vorspielen. Und das möchtest du nicht, glaub mir. Sie heißt You Flushed My Sorry hear Down the Toilet of Despair.
„Ich lächle schwach. „Okay, ich entschuldige mich nicht.“

Owei, na dann ….

 

Das wars dann auch schon wieder. Mehr schaff ich einfach nicht.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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