Jaquelyn Frank – Schattenwandler 4 Damien

damien

„Du bist also nur dann nicht kitzelig, wenn ich dich beiße“,
schloss er it einem hinterhältigen Blitzen in den Augen.
„Du bist mir ja ein schöner Vampir. Oooh. Pass bloß auf!
Der Vampirprinz kitzelt dich villeicht auf qualvolle Wiese zu Tode!“
Sie schlug die Hand vor den Mund und riss die Augen auf wie eine
Stumfilmdiva. „Rette mich!“

Story: 1 –

Damien lernt Syreena kennen. Kann er sie wirklich lieben. Ausserdem müssen sie die wahnsinnige Ruth ausschalten? Was hat sie jetzt schon wieder ausgeheckt? Wird es gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Damien: 1 –

Am Anfang fand ich ihn langweilig, dann wieder mochte ich ihn ganz gern, dann wieder konnte ich ihn nicht wirklich verstehen. Ich fand manchmal hätte er loyaler gegenüber Syreena sein können. Aber eigentlich war er ganz okay, aber ganz vom Hocker hauen konnte er mich dann doch nicht.

Syreena: 1

Teilweise mochte ich sie sehr gern und fand sie auf jeden Fall interessant, aber ich fand nicht alle ihre Handlungen entsprachen ihrem Charakter. Mir hätte da eine Regelmäßigkeit besser gefunden. Ganz überzeugen konnte auch sie mich nicht.

Jasmine: 2 –

Sie fand ich nicht richtig schlimm, aber oft furchtbar nervig. Ich fand sie einfach auch furchtbar launisch und egoistisch und sie konnte sich einfach nicht in andere hineinversetzen obwohl sie schon so lange lebte. Ich hätte sie jetzt nicht unbedingt gebraucht. Oft hat sie mich auch einfach nur genervt.

Elijah: 1

Kam nur am Rande vor, aber hier mochte ich ihn fast lieber als im anderen Teil. Er hat ja schon was, aber irgendwie sind sie dann meist nicht so meins, wenn ich sie näher kennen lerne.

Siena: 1

Siena war mir sogar fast am sympatischten, auch wenn sie immer noch recht launisch ist, aber sie wirkte friedlicher als im Vorgänger.

Ruth: 4 –

Am Anfang störte sie mich noch gar nicht so groß, aber später nervte sie nur noch. Sie ist einfach nur böse um des bösen Willen und hat überhaupt keinen Stil. Sowas mag ich ja gar nicht.

Nicodemus: 4

Auch den konnte ich nicht leiden. Ein mieser Typ, der nur dazu da war Ärger zu machen.

Die anderen Charaktere waren eher nebensächlich und kamen nur am Rande vor.

Pärchen und Liebesgeschichten: 1 –

Das war vor allem die von Syreena und Damien. Teilwiese fand ich sie ziemlich gut, aber irgendwann wurde sie zu hart, eintönig und langweilig, sodass sie mich nicht mehr überzeugen konnten.

Erzählperspektive: 2

Die war hier etwas durcheinander. Eigentlich jeder, der in irgendeiner Weise für die Geschichte interessant war erzählte auch mal selbst. Oder zumindest fast jeder und manchmal wechselt das auch. Etwas verwirrend und manchmal störend. Das ist mir schon wieder zu viel. Damien und Syreena hätten da wirklich schon gereicht.

Besondere Ideen: 1 –

War für mich vor allem Syreena, die gerade auch am Anfang sehr gut herauskam. Alles andere fand ich doch recht austauschbar, aber Syreena an sich war schon was besonderes. Ihr ganzes Wesen einfach.

Rührungsfaktor: 2

Teilweise war ich schon von Syreena und Damien berührt, aber gerade zum Ende hin fand ich sie wieder merkwürdiger und nerviger.

Parralelen: 2

Kann ich nur zu den anderen Bänden ziehen und es kommt mir vor als wären die zwanghaft eingehalten worden. Eigentlich hätte das hier etwas sanfter sein können als die anderen, aber auch hier wurde es wieder hart und nervig.

Störfaktor: 2 –

Oh, da gabs hier mal wieder viele.

Jasmine, dass es doch wieder nervig wurde, Ruth, Nicodemus … Eigentlich alles, was mir nicht gefiel.

Auflösung: 2 –

Die endgültige Auflösung fand ich eigentlich ziemlich daneben. So war der ganze Teil irgendwie überflüssig. Gebracht hat es eigentlich nicht wirklich was und diesen Epilog fand ich auch unnötig für einen Teil, der doch „Damien“ heißt. Konnte mich nicht überzeugen.

Fazit: 1 –

Die erste Hälfte des Buches fand ich gar nicht schlecht, eigentlich nur am Anfang etwas langweilig, aber die zweite Hälfte war wieder so viel was mir nicht gefiel und das hätte ich nicht gebraucht. Die Story war teilweise etwas langweilig und drehte sich im Kreis. Das Ende fand ich so ziemlich unnötig. Es war nicht ganz schlecht, aber auch das gute konnte hier nicht durchhalten.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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