Bookish-Identity – Tag

Und wieder ein Tag für mich, wenn auch ein recht englischer, aber ich versuch mal rauszukriegen was die von mir wollen.

What dystopian/fantastical world would you live in? 
Ungefähre Übersetzung von mir mit Hilfe von Google:
In welchen dystopischen/fantastischen Welten würdest du gerne leben?

Hm, Harry Potter ist vermutlich hierbei Standartantwort. Sonst:

Fantasy: In Cynthia Hands – Unerathly. Die Engelswelt ist einfach toll.
Dystopien: Am ehesten wohl in Selection denk ich.

Who would your partner be? 
Wer würde dein Partner sein? (freie Übesetzung)

In Unerathly glaub ich eher Christian obwohl ich ja eigentlich Tucker lieber mag. Aber ich glaub Christian wäre mehr mein Ding.

In Selection Ahren.

Would you be a downworlder or nephilim? [Shadowhunter world]

Ich glaub so ein Shadowhunter könnte ganz interessant sein.

Which house would you be in? [Harry Potter] 

Gryffindor. Weil ich da die meisten mag.

Which faction would you be in? [Divergent]

Schwer. Kann ich gar nicht so genau sagen.

Schätze Amite. Aber vermutlich eher eine Unbestimmte oder Fraktionslose.

What would be your daemon? [Northern Lights] 

Musste erst mal googlen was das ist. Kenne das nur als His dark Materials. Aber weiß gar nicht welche Tiere möglich sind. Alle? Ist so lange her, dass ich es gelesen hab. Spontan würd ich sagen Eichhörnchen. Das wäre süß.

Welcher Distrikt bei Panem wäret ihr? [The Hunger Games] 

Am besten natürlich 1. Das andere passt auch alles nicht so.

Bei Welchem Haus von Game of Thrones würdet ihr euch gerne Mitglied nennen? [Game of Thrones] 

hab ich nie gelesen oder gesehen. Hab davon keine Ahnung.

In welcher buchigen Familie würdet ihr gerne auf Zeit leben? 

Spontan fiel mir da die Weasleys ein. Am liebsten an Freds Seite, aber George wäre wohl die bessere Wahl. Aber die wirken immer so sympatisch und gemütlich. Ich glaub da könnte ich es aushalten.

Sonst? Hm, keine Ahnung. Müsste erst mal überlegen was es noch so für Buchfamilien gibt.

Vielleicht in Tates von Zurück ins Leben geliebt. Das könnte ich mir auch gut vorstellen (Colleen Hoover)

Oder in Ahrens Familie von Selection und dann an der Seite von Ahren.

Hach, das wars schon wieder? Ausser eins kannte ich alles.

Natürlich dürft ihr euch gerne getaggt fühlen.

Story-Samstag 2: Wortbausteine: Nikolaus mag Heiligabend

Ein interessantes Thema heute beim Story-Samstag. Sowas hab ich zuletzt in der Grundschule gemacht, aber da waren die Wörter etwas einfacher. Lag mir eigentlich schon.

storysamstag

Ein bisschen weihnachtlich wirds heute beim Story-Samstag für mich.

Vom Nikolaus, der Heiligabend lieber mag als den Nikolaustag

Das Weihnachtsdorf war an Heiligabend voller Menschen. Nikolaus war sehr stolz auf sich. Die letzten Geschenke waren verteilt und bald würden sich die Kinder über sie hermachen. Eigentlich waren ja das Christkind und der Weihnachtsmann dafür verantwortlich, aber da das arme Ding hatte einen bösen Schnupfen und der Weihnachtsmann einfach nur noch müde war, sprang Nklolaus dieses Jahr ein. Er musste die Geschenke ja nur im Weihnachtsdorf verteilen. Alles andere übernahmen die Engel. Die konnten wenigstens fliegen.

Nikolaus mochte diesen ungewohnten Job. Er konnte verkleidet als richtiger Mensch im Weihnachtsdorf herumwandern. Hier war jede Menge los. In der Stadt war Markt. Die Erlöse davon wurden für die Stadt Karthago in Nordafrika gesammelt. Dort gab es ein Waisenhaus, dass das Geld dringend benötigte.

Ein Orchester spielte von der Stadttribüne aus weihnachtliche Musik und Nikolaus blieb eine Weile stehen um sie zu genießen. Er mochte auch diese Musik.

Er sah sich weiter auf dem Marktplatz um. Es gab so viele unterschiedliche Stände mit so vielen Leckereien oder weihnachtlichen Dekorationen. Vielleicht konnte er ja seiner guten Freundin, der Mondfrau Liss was mitbringen. Sie liebte weihnachtliche Dinge.

Während er stöberte gelangte er mitten in eine Umfrage über Assoziationen zu Weihnachten. Nikolaus stutzte. Solche Umfragen waren nicht sein Ding. Lieber ging er schnell weiter.

Er vertrieb sich die Zeit auf dem Markt bis die ersten Kinder mit dem Geschenke auspacken an der Reihe waren. Viele hatten gerade die Marktkirche verlassen und es wurde langsam dunkel. Die weihnachtlichen Lichter begannen zu leuchten. Langsam schlich er ihnen hinterher. Dann ging er von Haus zu Haus und beobachtete wie die Kinder Schlitten, Eisenbahnen, Puppen, Kleidung und viele andere schöne Dinge auspackten, und die Eltern eher Parfum, Bücher, Teleskopen, bunte Regenschirme und weitere Dinge, die sie interessierte. Sie alle strahlten und das machte Nikolaus glücklich. Wenigstens ein bisschen hatte er das zu verantworten. Auch wenn das meiste immer noch der Weihnachtsmann und das Christkind gemacht hatte.

Schnell merkte er, dass sein Tag am 6. Dezember noch was ganz anderes war als Weihnachten. Normalerweise war er Weihnachten schon wieder hoch über den Wolken im Weihnachtshaus und spielte mit der Mondfrau Karten. Alle Geschenke, die irgendwann in die Ecke landeten und nicht mehr benötigt wurden kamen zurück zum Weihnachtshaus und wurden wiederverwertet. So ählich wie Papier recyclet wurde. Manche hoben die Bewohner des Weihnachtshauses aber auf, weil sie sie selbst gebrauchen konnten. Nikolaus spielte jedenfalls gerne Karten.

Bisher hatte Nikolaus Weihnachten nur von oben aus den Wolken heraus miterlebt. Es hier unten selbst zu sehen war noch mal was ganz anderes. Er liebte es. Vielleicht konnte er den Weihnachtsmann ja überreden ihn öfter zu ünterstützen oder für das Christkind einzuspringen. Weihnachten war ihm viel lieber als der Nikolaustag. Doch das würde Knecht Ruprecht wohl kaum gefallen. Der bestand auf den Nikolaustag. Aber er hatte ja auch noch nicht den Zauber von Weihnachten erlebt. Deswegen konnte er da nicht mitreden.

So, ich bin schon wieder fertig. Als ich erst mal einen Anfang hatte war alles andere ein Kinderspiel.

Habt ihr auch Geschichten zu den Wortbausteinen? Dann guckt doch mal bei Tante Tex vorbei.

Buch-Safari 19: Von männlichen Pratoganisten und meinem Lesestart

Mal wieder gibts von mir einen Beitrag bei der Buch-Safari. Auch wenn mein Sub nicht so groß ist hab ich doch immer was zu berichten.

1. Nenne einen Buch mit einem männlichen Pratoganisten:

Die Rache der Feen

2. Wieso ist das Buch noch ungelesen?

Weil Harry Potter mich doch recht aufhält und andere Bücher wie Colleen Hoover und so dann doch erst mal interessanter sind. Mal sehen, ob es dieses Jahr noch klappt mit dem Buch.

3. Wie alt warst du als du so richtig mit dem Lesen angefangen hast?

Keine Ahnung. Im Kindesalter würd ich sagen. Hab schon immer gelesen. Erst Jugendbücher, dann kam irgendwann Harry Potter und ab 2009 mit Leselisten. Aber lesen gehörte für mich schon immer mit dazu. Mal mehr, mal weniger eben.

Samstags ausser der Reihe 10: Lieblingscharaktere aus Harry Potter

Da ich aktuell Harry Potter lese passt das Thema ganz gut. Also beschäftigte ich mich heute mit den Lieblingscharaktere daraus. Heute auch mal wieder pünktlich.

Samstags ausser der Reihe

Welches sind eure Lieblinscharaktere aus Harry Potter?

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weiblich:

Die weiblichen Charaktere haben es bei mir nicht ganz so leicht, aber ein paar gibts da doch.

Luna Loovgood
(ab Teil 5):

Noch ist sie nicht dabei, aber bald kommt sie. Spätestens, wenn Dumbledores Armee auftritt. Das ist doch alles im 5. Teil mein ich. Jedenfalls fand ich Loony immer total toll, wenn auch erst so richtig nach den Filmen, weil die Schauspielerin dazu so toll war. Sie ist so herrlich verrückt und verträumt. Ich mag einfach ihre Art.

Nymphadora Tonks
(ab Teil 5):

Sie ist schon da und ein Lichtblick in Teil 5. Sie ist wirklich besonders und ich mag ihre Stolpatschigkeit und ihre Fähigkeit. Sie ist einfach toll. Ich fand sie schon immer cool.

Hermine Granger
(ab Teil 1, wenn sie mit den Jungs Freundschaft schließt):

Sie ist so klug und toll und ich mag sie einfach unheimlich gern. Sie passt gut zu den zwei Jungs und hat irgendwie einfach was. Ich glaub zu ihr muss ich gar nicht viel sagen.

Minerva McGonagall
(ab Teil 1, der Anfangsszene):

Eine strenge Frau, aber sehr gerecht und man merkt schon, dass sie auch nachsichtig sein kann. Ich mag sie einfach sehr gern und mochte sie auch schon immer.

Männlich:

Sirius Black
(ab Teil 3, nach dem mehrmals Lesen schon immer, nach dem 1. Lesen als klar wurde was für eine Rolle er bei allem spielt):

Ich mag ihn einfach unheimlich gern. Er ist ein super Charakter. Nicht perfekt, aber das Herz am richtigen Fleck und er sorgt sich wirklich um Harry. Ich mag ihn einfach vom Typ her aus.

Fred und George Weasley
(ab Teil 1, schon seit Harry sie beim 1. mal am Bahnhof trifft):

Die Twins sind einfach super cool und lockern das ganze etwas auf. Ich mochte sie schon immer sehr gern und muss sie auch einfach zusammen nennen.

Oliver Wood
(ab Teil 1 wo er Harry die Regeln erklärt):

Das liegt wohl eher am Film-Wood, aber der hat es mir schon immer angetan. Weiß gar nicht wieso. Er ist einfach cool.

Cedric Diggory
(in Teil 4):

Er ist so ehrlich und loyal. Das gefällt mir. Er ist einfach ein toller Typ. Cedric hat irgendwie einfach was sympatisches an sich.

Dobby
(ab Ende von Teil 2 etwa):

Am Anfang war er mir noch nicht ganz so sympatisch, aber er wuchs mir nach und nach immer mehr ans Herz. Süßer Kerl.

Ron Weasley
(ab Teil 1 wie bei den Twins):

Er war mir sofort sympatisch mit seiner ganzen Art. Auch wenn er manchmal schusselig ist, ist er einfach toll und gehört einfach in diese Reihe.

Alastor Moody
(ab Teil 4 eigentlich schon):

Auch wenn er da nicht er selbst war gefiel er mir irgendwie. So richtig lernen wir ihn aber wohl erst jetzt in Teil 5 kennen, aber ich find ihn einfach klasse.

Albus Dumbledore
(ab Teil 1: Die Anfangsszene):

Ich find es toll wie er Harry unterstützt und was er alles auf sich nimmt. Er ist sehr nachsichtig für einen Schulleiter und kämpft für die richtige Sache. Macht lockt ihn nicht. Er zieht Ehrlichkeit und Loyalität vor. Das mag ich so an ihm.

Rubeus Hagrid
(ab Teil 1 wo er Harry abholt):

Auch Hagrid war schon immer einer meiner Lieblinge und wird es wohl auch immer bleiben. Ich mag einfach seine andersartige Art und seine ganz eigene Sicht der Dinge sowie seine Loyalität.

Remus Lupin (ab Teil 3):

Im Film mochte ich ihn nie so ganz, aber im Buch mag ich sein sanftes feinfüliges Leben und er ist ein richtig cooler Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste.

Arthur Weasley
(ab Teil 1, irgendwann als Harry ihn zum ersten mal traf, war das überhaupt in Teil 1?):

Ich mag ihn total und mag sein sanftes, loyales Wesen und seine Muggelvernarrtheit. Schon ein toller Typ.

Harry Potter
(ab immer):

Ja, auch ihn mag ich, denn seine Geschichte ist so traurig und er könnte noch viel öfter wütend oder verletzt sein als er ist, aber eigentlich ist er trotz seinen Schwächen ein wirklich starker Charakter. Ich find ihn sehr sympatisch.

Ich glaub das wars erst mal. Sind ja auch recht viele, aber Hp hat eben auch viel zu bieten. Jetzt interessiert mich natürlich: Was sind eure Lieblingslingscharakter aus Hp? Habt ihr auch so viele wie ich?

Corlys Themenwoche: 26.6.: Lesen: Was ist euch bei einem Buch vom Lesen her am wichtigsten?

Meine Lesewoche ist schon fast wieder vorbei. Langsam sollte ich mir das Thema für nächste Woche überlegen. Aber noch gehts ums lesen.

Corlys Themenwoche Logo

Was ist euch bei einem Buch vom Lesen her am wichtigsten?  (Die Ideen, die Charaktere, die Handlung an sich oder was ganz anderes?

Mir definitiv die Charaktere. Wenn die nicht stimmen kann die Idee noch so gut sein. Es wird mich nicht überzeugen können. Charaktere gehören für mich einfach zum Buch dazu. Ich fiebere mit ihnen mit und liebe sie, aber sie müssen nicht alle sympatisch sein. Aber wenn das unsympatische überwiegt ist es bei mir vorbei. Hier ein paar Beispiele von Charaktere. Vielleicht verdeutlich das was ich meine.

Tate von Colleen Hoovers Zurück ins Leben geliebt

Toller Charkater. Einfach super und so verständnisvoll. Versucht immer das richtige zu tun, hat aber auch Fehler. Ich konnte nicht alles an ihr verstehen, aber ich mochte sie trotzdem. Sie war toll.

Layken von Colleen Hoovers Zurück ins Leben geliebt

Auch sie mochte ich, aber teilweise war sie auch anstrengend. Manchmal war sie mir zu dramatisch. Sie konnte mich einfach nicht so überzeugen wie Tate. Auch wenn das nicht überwog.

Katniss von Suzanne Collins Panem

Konnte ich gar nichts mit anfangen. War mir zu kalt. War ne angebliche Heldin, die aber eigentlich überhaupt nicht beziehungsfähig war. Das fand ich nicht so gut. Konnte mich alles nicht überzeugen. Die Welt von Panem war schon so kalt und dann noch Katniss dazu. Nein, danke.

Miles und Holder von Colleen Hoovers Hope forever und Zurück ins Leben geliebt

Beide fand ich super toll. Beide waren super intensiv. Ein bisschen Bad Boy, aber eigentlich super lieb. Einfach tolle Jungs.

Peeta von Suzanne Collins Panem (Achtung! Spoiler nicht vermeidbar!)

Ich mochte ihn gern, fand es aber teilweise nicht so gut was aus ihm wurde. Das fand ich schade und hat ihn mir etwas zerstört. Ich mag es gar nicht, wenn vermeitlich gute Charaktere zwanghaft böse werden. Ähnlich erging es mir mit Dimitri von Vampire Academy.

Snape aus Harry Potter

Ich mochte ihn gar nicht. Egal was er getan hat er bleibt ein Fiesling. Sein Charakter ändert sich dadurch ja nicht wirklich. Und seien wir mal ähnlich: Ohne eine gewisse Person hätte er das vermutlich eh alles nicht gemacht. Ich kann mit ihm nach wie vor nichts anfangen.

Bei Panem haben mir die Charaktere das Buch auch schon mit vermiest. Bei den anderen nicht wirklich. Besonders bei Hp gibts immer mal wieder unsympatische Charaktere, aber die gehören eben dazu. Das überwiegt aber nicht.

Versteht ihr was ich meine?

Okay, das ist jetzt doch länger geworden als ich dachte.

Und morgen ist schon mein letzter Tag meiner Lesewoche. Die letzte Frage dafür lautet also:

Diskutiert ihr gerne über Bücher? Mit wem und wie? Nehmt ihr vielleicht sogar an Leserunden teil?