Bloggeschichte: Die geheimnisvolle Stadt Teil 8

Die Bloggeschichte dartiere ich lieber schon mal vor. Sonst wird das nichts. Morgen früh bin ich ja erst unterwegs.

Die geheimnisvolle Stadt (Teil 8)

Romy und ich fingen früh mit dem Abendessen an. Henry hatte im Laufe des Tages seine Zusage gegeben. Viele Gerichte kannte ich natürlich nicht, aber Romy zeigte mir wie damit umzugehen war. Es gab zum Beispeil gegrillte Haie oder Seetangsalt mit Süßrahmfilet. Viele Tiere fingen die Meeresbewohner selbst, wobei viele es verabscheuten Meerestiere wirklich zu essen. Ihre Getränke waren auch eher gewöhnungsbedürftig. Das Zeug, was Romy bunten Smootie nannte war aus Algen, Seerosen und Froscheuter gemacht. Hörte sich selsam an, aber Romy schwörte darauf. Sie süßte es immer mit speziellen Wassersaft. Ich blieb skeptisch, war aber gespannt auf die Gerichte.

Callum wirkte heute vornehmer als sonst. Als er den Wohnraum betrat sah ich ihm in einem blauen schlichten Hemd und blauer Wellenhose. So richtig warm wurde ich noch nicht mit ihm, aber ich hatte ja auch noch nicht so viel mit ihm zu tun gehabt.

Henry und Kyle kamen pünktlich. Auch sie wirkten heute schicker. Henry sah besonders interessant aus. Er trug einen schwarzen Filzhut auf dem Kopf, ein weißes Haweihemd und kurze interessante Shorts. Kyle dagegen hatte ein blaugrünes Hemd an und eine lange schwarze Hose. Seine Beine wirkten noch länger als sonst.

Plötzlich war ich froh, dass Romy mich zu dem blauen samtenen Kleid mit den Regenbogenfischen drauf überredet hatte. Es schmiegte sich sanft um meine Hüften. Romys Kleid war leicht rosa und dezent. Wir sahen alle so schick aus. Ich lächelte.

„Ach, bitte setzt euch doch einfach. Kyle, Henry! Euch muss ich doch wirklich icht mehr auffordern. Ihr seid schon so oft hier gewesen“, bat Romy die Männer. Ihr Bruder saß bereits am Tisch. „Jileen, du kannst dich auch schon setzen. Ich bin gleich soweit. Ist gleich fertig.“

Also setzte ich mich zu den Männern. Genauer gesagt Henry und Kyle gegenüber. Sie lächelten mir zu und Kyle reichte mir ein Glas mit dem Smootie. Ich nahm es dankend an.

„Wie war euer Auftrag?“, fragte Callum seine Brüder zunächst.
„Können wir das Thema heute Abend nicht sein lassen, Cal? Morgen können wir gerne darüber reden?“, bat Henry ihn vielsagend.
„Na gut“, erklärte sich Callum einverstanden und schwieg wieder. Gut, dass Romy gerade mit dem Essen kam und alles auf den Tisch lud.
„Ich kann dir doch helfen“, bot Henry an.
„Nicht nötig“, wehrte Romy höflich ab.

Sie hatte das ganze Essen auch sehr schnell auf dem Tisch und wir langten ordentlich zu. Die Gespräche begannen schleppend, aber irgendwann tauten wir alle etwas auf.

So, wie es mit dem Gespräch am Essenstisch weiter geht und ob es noch lockerer wird erfahrt ihr dann morgen. Leider kann ich heute nicht mehr weiter schreiben. Das ist einfach zu lang.

10 Gedanken zu „Bloggeschichte: Die geheimnisvolle Stadt Teil 8

  1. Igitt..Seetang. Ich hatte mal in Griechenland irgendwas ähnliches. Meine Tante meinte das wäre sehr lecker….es war widerlich. Und ich wollte nicht unhöflich sein und habe es runter gewürgt. Bäh….Neee…dann lieber Fisch…;-)

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