Bloggeschichte: Die geheimnisvolle Stadt (Teil 14)

So, dann will ich mich mal wieder um meine Bloggeschichte kümmern. Ich hatte sogar schon was vorbereitet, aber bin noch nicht dazu gekommen es abzuschreiben.

Die geheimnisvolle Stadt 14:

Mein nächster Unterricht mit Kyle fand im Schloss statt. Wir saßen uns gegenüber und Kyle legte Bilder auf einen Tageslichtprojektor. Er zeigte mir Meerestiere aller Art und wollte wissen, welche ich kannte. Ich war gar nicht so schlecht gewesen. Kyle war recht zufrieden mit mir gewesen.
„Gut, das tanzen heben wir uns fürs nächste mal auf“, warnte er mich schon mal vor.
„Tanzen?“, fragte ich entsetzt.
„Kannst du denn nicht tanzen?“, wollte er erstaunt wissen.
„Nein.“
„Dann ist dieser Unterricht für uns noch dringlicher als ich dachte. Bei uns wird es immer mal wieder feinere Bälle geben. Auf die sollte ich dich dann wohl vorbereiten“, erklärte er mir.
Ich verzog nur mein Gesicht und er lachte. „Das wird schon werden.“
Eine Weile musterte er mich eindringlich, dann fragte er mich: „Was hast du eigentlich mit Henry gemacht? Seit eurem letzten Date strahlt er noch mehr als sonst.“
„Nichts weiter“, schwor ich ihm. „Wir hatten nur einen sehr schönen Abend.“
„Darauf will ich wetten“, nickte er.
„Hat Henry dir schon mal mehr von Filmen erzählt, ausser dass er sie gerne guckte?“, fragte ich Kyle dann.
„Wie meinst du das?“, fragte er leicht verwirrt.
„Er würde gerne mal einen Film drehen“, sagte ich.
„Drehen? Du meinst ihn selber machen?“, hakte Kyle nach.
„Ja.“
„Hat er sich die Idee immer noch nicht aus dem Kopf geschlagen?“, stöhnte Henrys Bruder.
„Das ist doch bestimmt irgendwie machbar, oder?“, fragte ich ihn.
„Du denkst ernsthaft darüber nach? Das ist doch nur Spinnerei“, tat er Henrys Leidenschaft einfach ab.
„Nein, ich glaub nicht. Henry meint es ernst“, versicherte ich ihm.
„Ich bin nicht sicher, ob das geht.“ Gerade schien er sich etwas unwohl in seiner Rolle zu fühlen.
„Aber du kannst dich doch bestimmt erkundigen?“ So leicht ließ ich nicht locker.
„Na gut, was solls? Aber verprechen kann ich nichts“, gab er schließlich nach.
„Klar!“ Ich war ihm ja schon dankbar, dass er es überhaupt versuchte.
„Ich find es jedenfalls toll wie du dich für meinen Bruder einsetzt“, sagte Kyle mir trotzdem.
„Er hat es verdient“, war meine einfache Antwort. Hoffentlich konnte ich das für Henry tun. Das war das mindeste nach dem schönen Abend, den er mir geschenkt hatte.

Und wie es mit der geheimnisvollen Stadt weiter geht erfahrt ihr dann morgen oder auch die Tage. Je nachdem wann ich dazu kommen werde sie fortzuführen.

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Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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