Buch-Safari 24: Von Kriegen und Zeitschriften

Bevor ich jetzt off gehe nehm ich kurz noch an der Buch-Safari teil.

Buchsafari

1. Nenne ein Buch das während (oder nach) eines Krieges spielt (egal ob real oder Fantasy)

Oh, da gibts viele. Dystopien und so.

Godspeed 3

2. Wieso ist das Buch noch ungelesen?

Es ist noch auf der Wunschliste. Ich war nicht völlig überzeugt von dieser Reihe und gerade auch Teil 2 ist mir recht auf die Nerven gegangen. Deswegen hatte ich zu Teil 3 noch keine Lust.

3. Habt ihr Zeitschriften über Bücher abonniert bzw. kauft ihr welche?

Nein, hab ich nicht. Aber meine Mutter bekommt immer die Zeitschrift vom Bertelsmann Club in der Regel. Ich glaub sogar auch jetzt noch. Da guck ich immer mal wieder rein, allerdings ist mir da zu wenig Fantasy drin. Meist find ich also nicht wirklich was.

Winter-Book-Tag

Ich hab vor einiger Zeit einen Tag entdeckt, aber bin bisher noch nicht dazu gekommen. Jetzt möchte ich den Tag nachholen. Der November ist ja schon wieder vorbei. Leider alles wieder nur auf englisch, aber gut. Ich versuche es mal.

1. Snow: It is beautiful when it first falls, but then it starts to melt. A book/book series that you loved at the beginning, but then, at the middle of it, you realized you don’t like it any longer.

(Deutsch: Eine Buchreihe, die ihr geliebt habt, aber ab der Mitte etwa habt ihr erkannt, dass ihr sie nicht mehr mögt)

Girl online

Ich glaub es war aber schon über die Mitte hinaus. Das Ende gefiel mir dann nicht mehr ganz so gut und konnte mich nicht mehr überzeugen.

2. Slowflake: Something beautiful and always different. Choose a book that stands out, that is different from all the other books you’ve read

(Deutsch, ein Buch, dass von den anderen abhebt, das anders ist als alle anderen)

Owei, wofür soll ich mich denn da nur entscheiden? Denn genau danach suche ich momentan.

Harry Potter und der Stein der Weisen Buch

Ich befürchte da muss ich mal wieder die Welt von Harry Potter wählen. Für mich immer noch absolut einzigartig von ihrer Form her und ihrem Inhalt her und hebt sich definitiv von allem anderen ab was ich sonst so lese.

3. Snowman: It is always fun to make one with your family. Choose a book that your whole family could read.

(Deutsch: Ein Buch für die ganze Familie)

Verdammt: Harry Potter hatte ich jetzt schon.

Der König der Löwen

Vielleicht am ehesten dieses hier? Zumindest gucken wieder eigentlich alle im Haus irgendwelche Kinderfilme, jetzt, wo die Kids größer sind.

4. Christmas: Choose a book that is full of happiness, that made you warm inside after reading it

(Deutsch: Ein Buch, dass voller Glück ist)

ich glaub ich lese selten Bücher voller Glück, aber zum letzteren zählen immer Colleen Hoover Bücher.

Zurück ins Leben geliebt

Traurig, aber trotzdem schön und teilweise auch witzig.

5. Santa Claus: He brings wonderful presents. Choose a book that you’d like to get for Christmas

(Ein Buch, dass du zu Weihnachten haben möchtest)

Owei, meine Wunschliste ist gerade ziemlich groß.

Küss mich im Sommerregen

Unter anderem steht das hier da drauf.

6. Snow bowling: It can be painful to be hit by a snowball. Choose a book that hurt, that made you feel some strong emotion, like sadness, or anger

(Deutsch: Ein Buch, dass starke Gefühle bewirkt hat – Traurigkeit oder Ärger)

Hope forever

Sehr starke Gefühle, aber eher Traurigkeit.

7. Sledding: We all loved it when we were younger. Choose a book that you loved when you were a child.

(Deutsch: Ein Kinderbuch, dass du früher geliebt hast)

Ob es alle liebten weiß ich nicht, aber ich hab es geliebt.

Nis Puk in der Luk

8. Frostbite: Choose a book that you were really disappointed in.

(Deutsch: Ein Buch von dem du wirklich enttäuscht warst)

Winter Erbe der Finsternis

Da hatte ich viel, viel mehr erwartet als diese platte Geschichte.

9. Reindeer: Something that is dear to us. Choose a book that is of great sentimental value to you.

(Deutsch, ein Buch mit einer großen sentimentalen Bedeutung für dich)

Colleen Hoover Maybe Someday

Aber eher inhaltlich bei gewissen Stellen.

Das wars schon wieder. Und es war interessant zu machen.

Fühlt euch einfach getaggt. Ich tagge einfach niemanden direkt.

 

 

Bloggeschichte: Die geheimnisvolle Stadt (Teil 15)

Und weiter gehts mit meiner Bloggeschichte. Mal sehen, was ich heute zusammen krieg.

Die geheimnisvolle Stadt (Teil 15)

Ich traf mich immer öfter mit Henry und hatte viel Spass mit ihm. Er war witzig und lieb, konnte manchmal aber auch oft traurig und einsam wirken. Kyle sah ich nur noch im Unterricht. Zusammen erstellten wir ein Konzept wie wir es Henry möglich machen konnten seinen ersten richtigen Film zu drehen.

Eines Abends beim Essen machen erklärte Romy mir: „Du wirst bald in die Wassergemeinde eingeführt. Viele kennen dich jetzt schon, aber lange nicht alle. Es wird auch immer noch welche geben, die dich nie kennen lernen werden. An diesem Abend werden wir sehen, wer sich über deine Ankunft hier freut und wer nicht.“
Das klang irgendwie beänstigend. Unsicher bemerkte ich: „Ich weiß noch gar nicht, ob ich dazu bereit bin.“
„Das ist verständlich, aber du brauchst dir überhaupt keine Sorgen zu machen. Wir stehen alle hinter dir“, versicherte sie mir.
„Trotzdem bin ich nervös. Ich kenne diese Welt zu wenig, alsdass ich forgeführt werden wollte“, erklärte ich ihr meine Bedenken.
„Möchtest du dabei gerne Henry oder Kyle an deiner Seite haben?“, bot Romy mir an.
„Am liebsten beide“, gab ich zu. Ich hatte eigentlich so gar keine Lust dazu und wusste nicht, was mich erwartete.
Romy schloss kurz die Augen, dann sah sie mich wieder an. „Ehrlich gesagt solltest du Kyle besser raushalten. Ich glaube tief in deinem Inneren hast du dich längst entschieden und es wäre unfair gegenüber Kyle ihn das nicht wissen zu lassen.“
„Ich hab mich noch überhaupt nicht entschieden“, begehrte ich auf. „Was, wenn ich keinen der beiden wählen möchte. Was ist, wenn mir jemand ganz anders übern Weg läuft, der mich viel mehr interessiert?“
Romy sah mich entsetzt an. Offenbar hatte sie mit so einer heftigen Reaktion von mir überhaupt nicht gerechnet. Verwirrt sagte sie: „Henry ist nicht die schlechteste Wahl, weißt du? Du hast in letzter Zeit so viel Zeit mit ihm verbracht, dass wir dachten, du hättest dich schon längst entschieden.“
„Henry ist toll, aber ich weiß nicht, ob es für die große Liebe reicht? Müsste da nicht mehr sein als nur liebevolle Zuneigung?“ Hatte ich ihm falsche Hoffnungen gemacht? Ich hatte nie gesagt, dass ich ihn wählen würde, aber ich hatte wirklich mehr Zeit mit ihm verbracht als mit Kyle. War ich wirklich in Henry verliebt? Ich wusste es nicht.
„Vielleicht solltest du mit beiden darüber sprechen, was sie möchten“, schlug Romy mir zaghaft vor.
„Kyle hat das doch mehr als deutlich gemacht. Er gibt Henry den Vorzug. Offenbar ist er an mir nicht interessiert.“ War ich denn an ihn interessiert? Ich wusste es nicht. Wahrscheinlich gab ich wirklich Henry den Vortritt.
„Bist du sicher? Ich kenne Kyle besser als du. Er ist sehr aufopferungsvoll und stellt seine eigenen Gefühle oft zurück. Offenbar hat er sich in den Kopf gesetzt, dass du zu Henry gehörst, weil Henry so begeistert von dir ist. Du solltest ihn nicht so schnell abschreiben. Er kann sehr stur sein“, warnte sie mich.
„Ich hatte eigentlich immer den Eindruck du selbst würdest Henry auch mehr mögen“, gestand ich ihr.
„Das tu ich vermutlich auch“, gab sie zu. „Aber ich glaube das liegt vor allem an Henrys natürlicher Magie. Man will ihn einfach lieben und zufriedenstellen. Sonst hat man das Gefühl unglücklich zu sein.“
„Das ist unfair und vewirrend“, fand ich frustriert. „Eben hast du dich für Henry ausgesprochen, jetzt für Kyle. Ich hab keine Ahnung, was ich tun soll.“
„Rede einfach mit den beiden“, riet Romy mir erneut und widemte sich dann wieder dem Essen zu, dass sie vorzubereiten hatte.

Ich wollte zunächste Kyle besuchen und hatte sogar schon eine Idee wie ich ihn aus der Riserve locken konnte. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich auch gerissen genug dafür war.

Story-Samstag 5: Weihnachten in Loreoll

Bei Tex Story-Samstag gehts heute um die Weihnachtszeit und ich muss sagen, dass ich echt Bock hab zum heutigen Thema was zu  schreiben. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher was ich schreibe.

Ich tendiere zwischen einer Kindergeschichte und Weihnachten in einer meiner Welten.  Mal sehen, was es wird. Eine hatte ich ja schon mal beim-Story Samstag.

storysamstag

Weihnachten in Loreoll

(Achtung! Ist natürlich nach „Elfenstern die Rittergilde“, aber vor „Die Zauberfeen“)

Weihnachten war für mich die schönste Zeit im Jahr. Die schön geschmückten Tannenbäume, die Weihnachtsmärkte, die extra freie Zeit und einfach alles war so hübsch geschmückt. Die gemütlichen gemeinsamen Abende und die Musik gehörten natürlich auch dazu.

Hier in Loreoll war Weihnachten ja was ganz besonderes. Es war mein zweites Jahr zusammen mit Corentin im Schloss und wir wollten ein prachtvolles Fest geben im Kreise der Familie. Djana hatte einen Hang zum Schmücken, wie ich schon bei meiner Hochzeit festgestellte. Auch jetzt hatte sie es weder übertrieben noch zu wenig aufgehängt. Es war einfach perfekt. Tedren hätte das lieber seinen Dienstboten aufgegeben, aber Djana war stur. Sie liebte es einfach zu dekorieren.

Renn war bereits ein halbes Jahr alt und machte die Gegend unsicher. Mein Sohn ließ Djana ganz schön schwitzen, denn seine Lieblingsbeschäftigung in der Weihnachtszeit war all das Glitzerzeug von Djana wieder von den Bäumen zu reißen. Noch begeisteter war er dabei die Weihnachtsmänner, die als Dekoration dienten, umzuschmeißen und damit zu spielen. Aber Djana lachte dann nur und ließ ihm eine zeitlang seinen Spass. Sie vergötterte unseren Jungen. Er erinnerte sie daran, wie Corentin als Kind war.

In der Vorweihnachtszeit gingen Djana und ich mit Renn oft zum Weihnachtsmarkt in der Stadt. Tedren schickte uns immer mindestens drei Wachen mit, auch wenn wir ihm noch so oft sagten, dass wir die nicht brauchten. Er war immer noch frostig zu mir, aber auch er liebte Renn sehr. Der kleine Junge ließ ihn etwas weicher werden.

Heute trafen wir auf dem Weihnachtsmarkt zwei Ritterrinnen. Mathilda und Theodora. Die beiden Ritterinnen waren Freundinnen und hatten einst die Zwerge um Hilfe gerufen. Sie waren gute Freundinnen von Tedrens Bruder Tiljan.

„Hallo, ihr beiden“, begrüßte Mathilda sie. „Ist es nicht toll, endlich wieder die Weihnachtsmärkte besuchen zu können. Ich liebe diese Zeit.“
„Weihnachten ist wie jede andere Zeit. Daran ist rein gar nichts besonderes“, bemerkte Theodora grimmig.
Djana begrüßte die beiden freundlich: „Wie geht es euch?“
„Ach mal so, mal so. Du kennst das ja“, antwortete Mathilda nur unbestimmt. „Steffen ist viel unterwegs und ich bin oft allein.“
„Ich komme dich doch oft besuchen“, erinnerte Theodora ihre Freundin. Mathilda verdrehte nur die Augen. Djana und ich konnten uns denken, was sie dachte. Das war einfach nicht das selbe. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn Corentin ständig unterwegs wäre. Bisher war er immer bei mir gewesen.
„Dann ist dir der Weihnachtsmarkt doch bestimmt eine willkommene Ablenkung“, erwiederte Djana nun.
Renn quengelte in seinem Wagen. Er wollte raus, aber richtig gut laufen konnte er noch nicht. Deswegen nahm ich ihn aus den Kinderwagen und auf meinen Arm.
„Er ist so groß geworden“, lächelte Mathilda und nahm seine kleine Hand in ihre. „Kinder weren so schnell groß.“
„Ja, langsam fängt er an zu sprechen“, nickte ich stolz. Unser Sohn war einfach ein verdammt süßer kleiner Junge.
„Dada“, sagte Renn und zeigte auf einen Elch, der an einem Stand aufgebaut war.
„Ich geh am besten einfach weiter. Besucht uns doch an Weihnachten“, verabschiedete ich mich von den beiden Frauen. Fragend sahen sie Djana an.
„Das ist eine gute Idee. Uns würde es freuen. Tiljan kommt ebenfalls mit seiner Familie“, stimmte Djana mir zu.
Ich bekam nicht mehr mit, was die Frauen antworteten, denn ich ging zusammen mit meinem Sohn weiter über den Weihnachtsmarkt.

Die Adventszeit verging schnell. Renn beanspruchte meine ganze Zeit, und wenn er endlich schlief, kuschelten Corentin und ich uns gemütlich ans Feuer im Wohnzimmer. Der Weihnchtsmorgen brach schließlich an. Tiljan und seine Familie waren schon seit einer Woche bei uns und Mathilda und Theodora waren gestern zusammen mit Steffen und Alejandro angekommen. Corentin hatte viel Zeit mit seinem Onkel verbracht. Er hatte ihn sehr vermisst.

Abends deckten die Dienstbonten den leckersten Weihnachtsbraten auf den Tisch, den ich je gegessen hatte. Renn schlief gerade in seinem Kinderbettchen. Das viele Geschenke auspacken unterm Weihnachtsbaum hatte ihn müde werden lassen. Mein Vater Cameron saß selbstverständlich neben mir und auf meiner anderen Seite war Corentin. Ich fühlte mich pudelwohl und genoss dieses Weihnachtsfest sehr. Wie sollte es auch anders sein? Schließlich hatte ich meine Familie um mich. Die liebsten Menschen, die ich kannte. Es war das schönste aller Weihnachtsfeiern, die ich bisher mit Corentin verbracht hatte. Die vorherigen hatten wir uns nämlich im Wald verstecken müssen, da wir unsere Liebe zueinander geheim gehalten hatten. Ich lächelte bei dem Gedanken daran. Jetzt schien diese Zeit wie ein anderes Leben zu sein. Corentin war hier, mein Sohn war hier, meine Familie war hier. Wir waren ausgelassen und fröhlich, passend zur Weihnachstzeit.
So, das war eine Erzählung von Lilien. Sie war natürlich bereits mit Corentin verheiratet. Hat Spass gemacht. Mal sehen, was das nächste Thema dann sein wird.

Corlys Themenwoche: 32.5: Sub: Seit wann habt ihr euren Sub und wie kam es dazu?

Heute gehts auch wieder in meiner Themenwoche weiter. Rund um Sub gehts noch ein paar letzte Tage lang.

Corlys Themenwoche Logo

Heute lautet meine Frage so:

Seit wann habt ihr euren Sub und wie kam es dazu?

Gelistet hab ich ihn seit 2012. Wie es dazu kam? Hm, gute Frage. Ich denke es kam dadurch, dass ich nicht mehr in einer Großstadt lebte und jederzeit Bücher kaufen konnte. Ausserdem ist es bei uns büchermäßig nicht so rosig und ein E-Book hatte ich auch noch nicht. Ich denke, ich hatte angst an gewisse Bücher irgendwann nicht mehr ranzukommen. Heute ist es eher so, dass ich wenigstens eine kleine Auswahl für den Notfall hierhaben möchte.

Wie sieht das bei euch aus? Wie ist euer Sub entstanden?

Und die letzte Frage lautet:

Seid ihr mit eurem Sub zufrieden? Würdet ihr gerne etwas ändern?

Samstag ausser der Reihe 16: Deutsche Autoren mögen ausländische Handlungsorte?

Und ein neuer Beitrag zu Samstag ausser der Reihe steht an. Dann will ich mal wieder …  🙂

Samstags ausser der Reihe

Heute will ich mich mit diesem Thema beschäftigen:

Wieso nehmen deutsche Autoren ausschließlich ausländische Handlungsorte?

Mal abgesehen davon, dass viele natürlich auch gerne Fantasywelten oder ausgedachte Städte nehmen (ich nicht ausgeschlossen) les ich viel über England oder America, wenn deutsche Autoren schreiben.

Nur wenige Autoren schreiben wirklich über deutsche Orte. Beispiele: Bernhard Hennen, Gaby Hauptmann … Und danach müsste ich schon wieder überlegen ….

Wobei ich hier wohl eher den Jugend- Fantasybereich meine.

Da frag ich mich wieso? Sind unsere deutschen Orte nicht interessant genug? Wir haben doch auch mystische Orte. Was ist mit unserem schönen Schwarzwald? Oder mit interessanten Städten wie Köln, München usw.? Oder andere schöne Regionen.

Ich kann nur von mir reden. Ich nehm überwiegend Fantasyorte oder unbekannte Orte, weil ich mich an den meisten Orten hier (ausser natürlich in meiner Heimat) zu wenig auskenne um sie wirklich genauer zu beschreiben. Aber Möglichkeiten gäbe es schließlich genug.

Wieso sind die ausländischen Orte reizvoller? Wieso nicht einfach mal in der Heimat bleiben?

Die Frage geb ich jetzt einfach mal so an euch weiter, denn mir fällt da sonst nichts mehr dazu ein.

Nächste Woche gehts dann munter weiter mit dem nächsten Thema. Was auch immer das sein mag.