Corlys Themenwoche 40.6.: Verlage: Große oder kleine Verlage?

Und morgen geht meine Themenwoche schon wieder zu Ende. So schnell ist eine Woche rum.

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Heute lautet meine Frage:

Mögt ihr eher kleinere Verlage oder eher größere?

Hm, das ist mir eigentlich egal. Von den Büchern her hab ich bei Fanatasy bei den großen Verlagen natürlich mehr Chancen, dass ich was passendes finde (Heyne, Carlsen usw.) Bei den kleineren geht das nur, wenn es auch zu dem Gebiet passt.

Für mein eigenes Schreiberleben sind natürlich kleine Verlage besser, weil man da mehr Chancen hat falls ich mich doch irgendwann noch entscheide es noch mal versuchen was an den Mann zu bringen. Ich denke da hat man bei den großen Verlagen kaum eine Chance.

Und wie ist das bei euch so?

Die letzte Frage lautet:

Von welchen Verlagen hast du mehrere Reihen und welche sind es?

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16 Gedanken zu “Corlys Themenwoche 40.6.: Verlage: Große oder kleine Verlage?

  1. Da ich mich auf kürzere Erzählformen (Erzählungen, Novellen etc.) spezialisiert habe, die in der deutschen Verlagswelt als Kassengift gelten, habe ich mich gar nicht erst auf Verlagssuche gemacht, sondern gleich für das Selfpublishing entschieden.

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    • Kann ich verstehen; es ist auch ein Schritt in ziemliches Neuland. Man wird plötzlich mit neuen Begriffen überschwemmt und muss sich mit Dingen wie Covergestaltung, Buchsatz, (beim Print), eBook-Formaten, Vertriebswegen etc. abgeben. Also lauter Sachen, mit denen man als Autor nichts zu tun hat und eigentlich auch nichts zu tun haben will. Dabei ist der technische Teil noch relativ einfach. Der eigentliche Knackpunkt ist das Marketing. Aber da gilt leider auch, dass selbst ein Vertrag bei einem der großen Verlage keine Garantie für ein rundum sorglos Paket bietet. Die Werbeetats gehen vorwiegend für die vermuteten Bestseller drauf, der Rest bekommt allenfalls Brotkrumen. Und die kleinen Verlage haben ohnehin nur Brotkrumen zu verteilen.
      Versteh mich nicht falsch: Ich will weder Selfpublishing schön, noch Verlage schlecht reden. Selfpublishing ist ’ne tolle Sache; du hast die volle Kontrolle über alles, aber auch viel Arbeit. Verlagsverträge sind auch ’ne tolle Sache; du bekommst immerhin einen garantierten Vorschuss und dir wird das Meiste abgenommen, so dass du dich viel mehr auf das Schreiben konzentrieren kannst.

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    • ja stimmt. Hat alles seine Vor-und Nachteile. Aber ich glaub als Neuautor hat man mittlerweile bei der Menge bei den Verlagen vermutlich nur noch ziemlich schwache Chancen, was schade ist, aber na ja.

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    • Beim Selbstveröffentlichen ist vor allem das Lektorieren ein großes (und oft völlig außer Acht gelassenes) Problem. Auch als Leser erkennst du den Unterschied, ob der vorliegende Text von Freunden/Bekannten, oder von einem Lektoren korrigiert wurde. Und letztere sind ziemlich kostspielig.

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  2. Genau so wie du es sagst. Als Leser ist es mir eigentlich egal, aber als Autor bei einem grossen Verlag unter zu kommen, ist wie bei einem Sänger einen Plattenvertrag zu bekommen. Fast unmöglich. Schade…aber da muss man wirklich kleinen Verlagen eine Chance geben oder Selfpublishing. Aber da bin ich noch weit entfernt. 😉

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  3. Als neuer Autor wirst du dich zwangsläufig bei allem bewerben, was in Frage kommt. Allein schon der Tatsache wegen, dass du im Schnitt 3 Monate auf eine Antwort warten kannst. Agenturen sollten man nicht ignorieren, trotz gewisser Nachteile. Die antworten auch schneller.

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Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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