Zwischenstand 1: Bernhard Hennen – Drachenelfen

So, mein Lesetagebuch möchte ich auch gern noch mal füttern. Es hat Hunger. 🙂

Ich bin mittlerweile auf S. 285 angekommen und somit tatsächlich 100 Seiten geschafft.

Die Artax-Kapitel sind jetzt teilweise besser. Immerhin passiert mal was, aber sie sind auch teilweise immer noch langweilig und nicht meins.

Die von Nandalee mag ich weiterhin sehr gern, auch wenn sie nicht immer meins ist. Richtig gut fand ich diesen Dunklen. Zumindest wirkte er ziemlich interessant. Ist er es, der die ER Kapitel hat? Das wäre allerindgs echt übel.

Diese Lyvianne fand ich ja am Anfang ganz interessant, aber die geht ja mal gar nicht. Was die da macht ist echt unter der Gürtellinie. Elf Kinder hat sie geboren? Da frage ich mich wie viele sie davon wie den kleinen Jungen umgebracht hat. Offenbar schienen ihr ja nur wenige wirklich würdig am Leben zu bleiben. Alle anderen waren zu schwach. Das ist einfach nur krank. Selbst in ihrer Zeit. Diese Ansicht mit der Pflicht von Nachwuchs find ich so auch eher schwachsinnig. Sie meint doch nur würdigen Nachwuchs. Schlimm sowas.

Ganz interessant dagegen fand ich diese Shaya. Würde mich interessieren ob da noch mehr von kommt.

Allem in allem komme ich etwas besser voran, aber nicht wirklich viel.

Ideenbild 6: Februar 2017: Dem Himmel so nah

Das Ideenbild Februar lässt viele Möglichkeiten offen. Ich versuche mich mal daran.

Ideenbild Februar 2017

Dem Himmel so nah?

Steine, ich sah nichts als Steine vor  mir. Wo bin ich denn hier gelandet und wo war eigentlich Sam abgeblieben? War er nicht eben noch an meiner Seite gewesen? Verdammt! Was war hier los?
Verwirrt sah ich mich um? Was für Steine waren das hier? Und wie waren wir hierher gekommen? Zuerst das Wichtigste. Sam! Er musste hier irgendwo sein.
„Sam!“, rief ich mehrmals in verschiedene Richtungen, bekam aber keine Antwort. „Sam?“
Ich lief immer weiter zwischen den Steinen umher, aber nichts tat sich. Bis ich Sam schließlich entdeckte. Er lag still da, die Augen geschlossen. Das beunruhigte mich mehr als ich sagen konnte. Sam war immer so lebhaft und gut gelaunt. Wenn er ruhig wurde war er entweder krank oder schlief. Ich lächelte in mich hinein. Er war süß, wenn er schlief.
Nun rüttelte ich an ihm. Er bewegte sich nicht. Aber er musste sich doch bewegen. Mein Sam musste leben. Er durfte nicht … Nein, daran durfte ich gar nicht denken. Sam war lebhaft wie niemand sonst, den ich kannte.
Plötzlich hörte ich eine Melodie. Sie klang einsam und kam rasch näher. Dann sah ich einen roten Vogel auf mich zufliegen. Er kam mir merkwürdig bekannt vor. Hey, den kannte ich doch aus Harry Potter! Wie hieß der noch mal. So ähnlich wie diese Stadt in den USA. Ach ja, Phönixe. Das war ein Phönix. Ich traute meine Augen nicht. Wo kam denn der her. War er direkt aus der Kulisse vom Harry Potter Set geflogen? Die gabs doch nicht wirklich.
Es war wirklich ein schöner Vogel. Viel schöner als der aus Harry Potter. Ich streichelte sein Fell. Es war so wunderschön. Dann erinnerte ich mich wieder an die heilende Kraft der Phönixtränen. Vielleicht funktionierte das ja auch in Echt.
„Hilf ihm, bitte“, bat ich also den Vogel und als hätte er mich verstanden wandete er sich Sam zu. Er tropfte Tränen auf Sams Haut und das machte mich so traurig, dass ich selbst auch weinte. Ich konnte einfach nicht anders. Hatten Phönixe diese Wirkung auf einen? Harry Potter hatte aber in Fawkes Nähe nicht ständig Tränen in den Augen. Das war unfair.
„Heißt du so wie der Phönix aus Harry Potter? Heißt du Fawkes?“, fragte ich ihn und streichelte wieder sein Fell. Er sah aus als wäre er beleidigt und als hielte er diesen Namen für absolut unwürdig.
„Vielleicht lieger Fieks oder Sali oder Norke?“, fragte ich den Vogel der sich nur von mich abwandete und wieder Sam betrachtete.
Ich folgte seinem Blick. „Er wacht nicht auf, oder?“
Der Phönix sah mich an als wolle er mir sagen: „Hab Geduld.“
Also gut. Blieb mir wohl nichts anders übrig. Weiter im NamenSuchen. „Like, Ewin, Siles, Lake?“
Beim letzten Namen sah er auf und es sah fast so aus als würde er grinsen.
„Ehrlich, du heißt Lake? Ist nicht dein Ernst, oder?“, fragte ich den Vogel, aber der sah noch einmal zu Sam und hob dann wieder ab in die Lüfte.
„He, warte! Wo sind wir hier und wie kommen wir hier wieder raus?“, rief ich dem Phoenix hinterher.
Plötzlich regte sich Sam und dann schlug er die Augen auf. Mein Sam war wieder da.
„Sam, alles okay?“, fragte ich ihn besorgt und dachte immer noch an die leicht verstörentde Begegnung mit dem Phönix zurück.
„Ja“, nickte Sam leicht benommen und versuchte sich aufzusetzen. „Was ist passiert?“
„Keine Ahnung. Ich bin auch hier aufgewacht. Ich weiß nicht genau, was hier los ist“, gab ich zu. Den Phönix verschwieg ich besser. Sam würde mir kein Wort glauben. Ich glaubte mir ja nicht mal selbst.
Doch Sam erging es offenbar nicht besser. „Sag mal, träume ich oder ist das da drüben ein Einhorn?“
Ich drehte mich ganz langsam um und sah das Einhorn auch. Es stand einfach dort und sah uns interessiert an.
„Oh, nein. Nicht schon wieder“, stöhnte ich.
„Was schon wieder?“, fragte Sam, der sich jetzt richtig aufgesetzt hatte.
„Eben war da ein Phönix. Er … Er hat dich geheilt. Ich weiß das klingt blöd, aber es war so“, gab ich unwillig zu.
„Wo sind wir denn bloß hier gelandet?“, seufzte Sam ungläubig.
Ich zuckte nur hilflos mit den Achseln.
„Na, komm. Lass uns mal zu dem Einhorn gehen. Vielleicht weiß das ja mehr“, schlug Sam vor, klang aber nicht besonders überzeugt. Er stand auf, verschränkte seine rechten Finger mit meinen linken und wir gingen dem Einhorn vorsichtig entgegen. Ich war froh, dass es Sam wieder besser ging.
Das Einhorn musterte uns nur neugierig und schnupperte an uns. Vermutlich waren wir die Fremdkörper hier. Es sah jedenfalls wunderschön aus und strahlte leuchtend weiß.
„Ähm, hallo“, begrüßte Sam es verlegen. „Kannst du uns verstehen.“
Das Einhorn stupste ihn mit der Schnauze an und Sam streichelte es bewundernd.
„Oh, gut. Offensichtlich bedeutet das ja?“,  grinste Sam zuversichtlich.
„Weißt du wo wir sind und wie wir hier wieder rauskommen?“, fragte er das Einhorn.
Das Einhorn lief plötzlich los und wir ihm hinterher. Es war ganz schön schnell und forderte uns ganz schön.
„He, warte!“, reif Sam besorgt. „Kannst du nicht etwas langsamer laufen?“
Das Einhorn verlangsamte seinen Schritt und wir kamen besser hinterher. Es führte uns in die Mitte dieses Steinlabyrinths. Dort war ein Wasserfall und eine Wiese und Schmetterlinge flogen über die Wiese. Es wirkte fast wie im Himmel. Waren wir das? Im Himmel? Gab es dort Phönixe und Einhörner?
„Schön und gut, aber wie kommen wir von hier aus nach Hause?“, fragte Sam verwirrt.
Das Einhorn deutete mit seiner Schnauze auf einen Regenbogen, der wie ein Tor wirkte.
„Dort müssen wir durch?“, fragte Sam.
Das Einhorn deutete ein Nicken an. Wir hatten einen Weg nach Hause gefunden. Sam und ich steuerten darauf zu, doch kurz bevor wir hindurchtraten wurde er unsicher.
„Glaubst, du das ist der richtige Weg?“, fragte er.
„Wenn wir einem Einhorn nicht trauen können, wem dann?“, konterte ich, zog ihn mit mir und gemeinsam gingen wir durch das Regenbogentor.

Und dann erwachte ich in meinem Bett. Sam lag neben mir. Gesund und munter. War es nur ein Traum gewesen oder Wirklichkeit? Jedenfalls dachte ich noch lange an dieses Erlebnis zurück. Mit Sam sprach ich nie darüber. Vermutlich war es wirklich nur ein Traum gewesen.

Ende

So viel zum Ideenbild. Hach, da ist mir ja doch noch was eingefallen. Bin jetzt gespannt auf eure Meinung und eure Geschichten zum Ideenbild

Aktion Stempeln 7: Februar 2015

Ich stempel schon mal. Dann vergesse ich es wenigstens nicht.

6ce9d-aktion2bstempeln

und zwar stempel ich den Februar 2015.

Sixteen moonsCynthia Hand Unerathly 2Fours GeschichteRaven Stone 1

  1. Kami Garcia und Margeret Stole 16 Moons
    Obwohl es nicht ganz meins war kann ich mich doch noch ganz gut dran erinnern. Ich weiß noch, dass Ethan mich tierisch genervt hat und Lena nicht meins war und worum es ging weiß ich auch noch und was passierte auch noch ganz gut.
  2. Cynthia Hand – Unerathly 2 Heiliges Feuer
    Natürlich kann ich mich noch gut dran erinnern, denn ich liebe die Reihe. Die einzelnen Teile verschwimmen, aber ich weiß noch in etwa was passierte und wie es ausging. Und was mir an der Reihe so gefiel.
  3. Veronica Roth – Fours Geschichte
    Auch daran kann ich mich noch gut erinnern, denn ich habe die Geschichte sehr gemocht und auch mehr als die von Tris. Four ist einfach toll.
  4. Joss Stirling – Raven Stone Wenn Geheimnisse tödlich sind
    Auch daran kann ich mich noch gut erinnern, denn ich habe das Buch sehr gemocht. Die Geschichte war süß und ich war sehr überrascht über das Buch.

Böse Mädchen leben ewigKissed by an Angel

1. Molly Harper – Böse Mädchen leben ewig

Hier kann ich mich nur noch ganz grob dran erinnern. Aber nur noch wenig an richtige Szenen und schon gar nicht mehr an die einzelnen Teile.

2. Elizabeth Chandler – Kissed by an Angel

Auch hier kann ich mich nur noch ganz grob erinnern. Es hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und ich habe auch noch nicht weiter gelesen.