Rezension 2: Bernhard Hennen – Drachenelfen

Drachenelfen

„Weißt du, was das Geheimnis ist?“, raunte der Zwerg an SEINER Seite. „Es is die Kraft positiver Gedanken. Du musst eifnach an das Beste denken und nicht an alle möglichen Unglücke, die geschehen könnten. Unsere Gedanken formen unser Leben!“

Meine Meinung:

Dies hier ist der zweite Teil meiner Rezension zu dem Buch. Den ersten findet ihr hier: Klick

Story: 2

Nandalee ist bei dem Dunklen gelandet um von ihm zu lernen. Gonvalon macht sich auf die Suche nach ihr. Artax versucht einen Krieg abzuwehren und Gefahren zu beheben und Hornbori versucht weiterhin Drachen zu töten. Wem wird was gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2

Nandalee: 2

Sie war hier etwas angenehmer als in der ersten Hälfte des Buches, aber immer noch teilweise recht störrisch, grob und unsensibel. Das müsste nicht sein. Ein bisschen mehr Feingefühl wäre schön.

Gonvalon: 1

Den mochte ich hier doch ganz gern. Ihm gings hier vor allem um Nandalee und er war viel offener und wesentlich abweisender. Das hat mir gefallen.

Artax: 1 –

Das mit ihm und Shaya gefiel mir sehr gut. Aber meist war es rund um ihn und seinen Charakter doch eher langweilig und zäh.

Volodi: 1(+)

Fand ich ihn in der ersten Hälfte noch etwas nervig war er hier doch recht lustig und der sympatischte von allen. Er geriet immer wieder in brenzliche Situationen, aber er kämpft für seine Männer.

Nodon: 2 –

Er war mir doch sehr unsympatisch. Wie er gegen Nandalee kämpfte. Das war genauso versessen wie bei Ailyn. Zweimal hätte ich das nun wirklich nicht gebraucht.

Bidayn: 2

Richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Sie hatte sympatische Ansätze, aber gerade mit einige Einstellungen von ihr konnte ich nichts wirklich anfangen. Sie wirkte oft etwas unreif.

Lyvianne: 1 –

Hier war sie mir fast sympatisch, auch wenn sie aber nur so ist, wenn es ihre eigenen Gedanken verfolgt. Wirklich mit ihr anfangen kann ich aber immer noch nichts.

Juba: 1

Manchmal wirkte er grob, aber er war ein guter Freund und das Ende mit ihm tat mir leid. Er war einer der besseren Charaketere.

Muwatta: 4

Der ist mir auch ziemlich unsympatisch. Der hat wirklich kein Herz. Was er getan hat war einfach nur mies.

Shaya: 1

Die war mir noch recht sympatisch und war wohl einer der komplexesten Charakete, wo wirklich noch eine Geschichte hinter steckt.

Aaron: 4

War hier nicht ganz so schlimm wie im letzten Teil, aber dennoch oft nervig. Ich kann mit dem einfach wenig anfangen.

Matha Nath: 5

Ganz schlimm. Sowas braucht doch kein Mensch. Alles rund um sie hätte ich wirklich nicht gebraucht.

Hornbori: 2

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Es kam mir auch nicht wirklich in den Sinn wieso er diese Drachen so abschlachtet. Das war einfach nicht meins. Im ersten Teil wirkte er etwas sympatischer.

Galar: 2

Auch von ihm war ich nicht unbedingt ein Fan, auch wenn er etwas sympatischer rüberkam als Hornbori.

Datames: 1 –

Er hat ja zwei Persönlichkeiten. Die als Hofmeister mag ich nicht so richtig. Was er teilweise tat war schlimm. Die andere fand ich recht interessant.

Kurnita: 4 –

Der war mir auch ziemlich unsypatisch. Er war fies und grob und mochte es andere zu verletzten. War gar nicht meins.

Quetzalli: 2

Gefiel mir erst ganz gut, aber das war ja alles nur Fassade, was ich weniger gut fand.

Mitja: 1

Den mochte ich auch noch ganz gern. Dass er so für seine Tochter kämpfte gefiel mir.

Kolja: 1 –

Manchmal etwas grob, aber immerhin stand er auf der richtigen Seite.

Der Dunkle: 1 –

Teilweise fand ich ihn gar nicht so schlecht, aber dann hatte er wieder so Phasen, wo er einfach nur egoistisch und mies war. Das fand ich dann weniger gut.

Die anderen Drachen: 2

Die waren mir überwiegend unsympatisch. Jeder verfolgte sein eigenes Ziel und dazu war ihm jedes Mittel recht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2

Fand ich etwas besser als in der ersten Hälfte des Buches. Allerdings hätte ich mir doch einiges anders gewünscht. Wirklich überzeugen kann es mich nicht.

Erzählperspektive: 2

Das waren wieder ziemlich viele unterschiedliche. Eigentlich kam jeder, der was zu sagen hatte mindestens einmal dran. Bis auf alles Rund um Artax war es mir aber diesmal ein bisschen sympatischer als in der ersten Hälfte des Buches.

Besondere Ideen: 2

War ja eigentlich wieder das mit diesen Drachen und Elfen. Aber das ist mir nach wie vor nicht sonderlich sympatisch. Die Drachen sind zu eigenwillig und die Elfen haben kaum einen freien Willen.

Rührungsfaktor: 2

War teilweise zwischendrin vorhanden bei Volodi und Gonvalon. Sonst aber auch eher selten. Die Gefühle kommen für mich einfach nicht so rüber wie sie vermutlich sollten.

Parallelen: 2

Diesmal möchte ich die vor allem zur ersten Hälfte machen. Diese Hälfte gefiel mir da etwas besser, aber dennoch ist es mir zu blass und uninteressiert. Vieles, was passiert, nehme ich gar nicht richtig wahr.

Störfaktor: 2

Das ist natürlich wieder dementsprechend viel. Die unsympatischen Charaktere, die doch recht blasse Welt. Über 500 Seiten passiert eigentlich nicht viel. Die erzählerischen Längen. All das finde ich auch in der 2. Hälfte des Buches wieder. Auch die Drachen sind für mich ein Störfaktor. Aber was mich am allerwenigsten interessiert sind diese langen Debatten und Gedanken über die Wolkensammler. Das nervt mich einfach nur und lässt mich ermüden.

Auflösung: 2 –

Es war keine richtige Auflösung, aber das Ende dieses Teiles gefiel mir nicht wirklich. Es wirkte als würde der nächste Teil noch unsmypatischer werden. Für mich wars das dann wohl mit den Drachenelfen.

Fazit: 2

Auch wenn diese Hälfte mir etwas sympatischer ist und mir Volodi und Gonvalon ganz gut gefallen finde ich die Welt nach wie vor zu blass und unsympatisch. Wirklich viel passiert nicht. Durch die vielen Erzählperspektiven gibts erzählerische Längen. Ein paar weniger Erzähler und dafür mehr Liebe und Spannung wäre vielleicht besser gewesen. Im Grund hätten Nandalee, der Dunkle, Gonvalon, Artax und Volodi völlig als Erzähler ausgereicht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr gerade erst angefangen seit: Nehmt euch lieber erst die andere Elfenreihe vor. Sie ist für mich wesentlich lesenswerter als die Drachenelfen. Man kann sie auch gut ohne die Drachenelfen lesen, denn so sind sie ausgelegt. Tatsächlich wurde in diesem ersten Teil bisher kaum Bezug auf die Elfenreihe genommen. Natürlich kann es sein, dass euch die Drachenelfen umhauen, wenn es genau euer Ding ist, aber ich würde eher dazu raten nicht zu viel hiervon zu erwarten. Besonders, wenn ihr die Elfenromane von ihm kennt.

Außerdem gelesen von Bernhard Hennen:

Auch gehörend zu der Elfenreihe:

Die Elfen Bernhard HenennBernhard Hennen ElfenwinterBernhard Hennen ElfenlichtBernhard Hennen Elfenkönigin

Bernhard Hennen Die OrdensburgBernhard Hennen Die AlbenmarkBernhard Hennen Das Fjordland

Abgesondert von der Elfenreihe:

Alica Bernhard Hennen Bernhard Hennen Nebenan

Mit dem Klick auf die jweiligen Cover kommt ihr zum Klappentext und der Seite des Verlags.

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8 Gedanken zu “Rezension 2: Bernhard Hennen – Drachenelfen

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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