Valentina Fast – Royal 1 Ein Leben aus Glas

Royal

„Miss Tatyana. Wir müssen los. Henry! Fernand! Haltet sie nicht auf.“ Ericas strenge Stimme ließ auch die umsthehenden Fotografen aufschauen. Sie zückten ihre Kameras und knipsten hastig Fotos von Henry, Fernand und mir.
„Oh, nein, ich muss hier weg!“ Fernand rannte lachend davon, als wäre Erica mit einem Nodelholz hinter ihm her.

Meine Bewertung:

Story: 1 ++

Tanya soll bei der Auswahl zum Prinzencasting teilnehmen. Dies ist kein gewöhnliches Casting, denn keiner weiß, wer der Prinz ist. Viele Kandidatinnen stehen zur Auswahl. Tanya ist allerdings keines Falls begeistert und möchte eigentlich nur bei ihrem Schwager in die Lehre gehen. Dennoch nimmt sie teil …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Tanya: 1 +

Mich hat es etwas gestört, dass sie auf keinen Fall zur Auswahl wolle. Das ist wieder so klischeehaft. Aber sonst fand ich sie sehr sympatisch und glaubwürdig. Ich mochte sie.

Die königlichen Herren:

Philipp: 1 ++

Noch ist er teilweise unsympatisch, aber ich find das nicht schlimm. Ich glaube, ich weiß wieso. Dennoch habe ich ihn sofort ins Herz geschlossen. Von Anfang an.

Henry: 1 ++

Er ist wahnsinnig sympatisch. Ein wenig hat er mich an den Henry aus Selection erinnert, aber ein bisschen anders ist er schon. Aber er war wirklich sehr höflich und lieb.

Fernand: 1 ++

Auch er ist wahnsinnig sympatisch und ich fand es toll wie er sich für Tanya einsetzte. Er hat irgendwie was.

Charles: 1

Er ist mir eher unsympatisch. Einfach zu aufdringlich. Er ist der einzige, den ich nicht so mag.

Tanyas Familie:

Katja: 1 +

Die mag ich total gern. Es ist toll wie sie sich um Tanya kümmert und sich für sie einsetzt. Das hat was.

Markus: 1 +

War mir auch von Anfang an sympatisch. Ein lieber fürsorglicher Kerl.

Onkel Victor: 1 +

Auch ihn mochte ich sehr gern, aber er hätte sich etwas mehr für Tanya einsetzen können.

Tante Danielle: 2 –

Die war mir sofort unsympaitsch mit ihrer herrischen Art. Erinnerte mich ein bisschen an die böse Stiefmutter von Aschenputtel.

Die Kandidatinnen:

Claire: 1 +

Teilweise wirkte sie etwas anstrengend, aber ich mochte ihre fröhliche aufgekratze Art.

Alissa: 2 –

Auch die war mir unsympatisch. Die war ja schlimmer als Emilia oder Charlotte. Was die da abzog ging gar nicht. Hoffentlich flieg sie raus.

Rose: 1 +

Die moche ich dagegen wieder sehr gern. Schön, dass sie sich von Alissa nicht einlullen ließ.

Charlotte: 1

Ich fand sie jetzt gar nicht so schlimm. Sie behält wenigstens Würde.

Emilia: 2 –

Sie mochte ich dagegen wieder nicht. Sie ist nicht so schlimm wie Alissa, aber ich mag sie auch nicht.

Das Personal:

Erica: 1 +

Sie ist wirklich sympatisch und ich mag ihre lockere Art. Ich find es toll wie sie mit Tanya umgeht.

Der Doktor: 1 +

Auch den fand ich symptisch. Es war toll wie er sich um Tanya gekümmert hat.

Die Lehrerin: 1 –

Ich fand sie teilweise seltsam. Ein bisschen streng vielleicht, aber ganz okay.

Gabriela: 1 –

Sie wirkte falsch und gekünselt, wie Tanya schon sagte.

Paare/Liebesgeschichte: 1 ++

Ich liebe Philipp und Tanya. Sie tun sich etwas schwer, würden aber super zusammen passen. Sie sind so süß zusammen.

Ansonsten fände ich Fernand und Claire ganz toll zusammen.

Mal sehen was da noch so geht.

Erzählperspektive: 1 +

Das Buch wird aus Tanyas Sicht in der Ich-Form erzählt, was ganz angenehm ist, da ich sie sehr mag.

Besondere Ideen: 1 ++

Eine Prinzenauswahl ist spätstens seit Selection keine neue Idee mehr, aber das die Kandidatinnen nicht wissen wer der Prinz ist kannte ich so noch nicht. Das ist auch für mich als Leser sehr spannend, da ich selbst miträtsel wer es ist. Ich bin mir da absolut nicht sicher.

Außerdem stelle ich mir das Schloss mit dem Garten und Umgebung wunderschön vor nd die nicht ganz ungeheimen Treffen zwischen Philipp und Tanya.

Rührungsfaktor: 1 ++

Manche Autoren schaffen es auf etwa 200 Seiten mehr Rührung reinzubringen als andere auf etwa 1000 Seiten. Valentina Fast hat es jedenfalls drauf und gerade bei allem rund um Philipp und Tanya habe ich sehr mitgefiebert.

Parallelen: 1 +

Da fiel mir irgendwie sofort Selection ein. Gewisse Ähnlichkeiten gibt es schon. Allerdings find ich das nicht so schlimm, da es auch seine ganz eigene Note hat und das macht das Buch zu etwas besonderen.

Störfaktor: 1 +

Das war vielleicht, dass Tanya und Philipp es sich echt schwer machten und definitiv Alissa. Ausserdem gefiel es mir nicht so, dass Tanya auf keinen Fall zur Auswahl wollte. Aber wirklich gestört hat mich nur Alissa.

Auflösung: 1 +

Eine Auflösung gabs ja noch nicht, aber ich hatte auch nicht das Gefühl, dass es mitten drin endete. Es war ein gutes Ende mit einer interessanten Erkenntnis am Schluss.

Fazit: 1 ++

Das Buch hatte ein paar kleinere Schwächen und erinnerte teilweise an Selection, aber es war schon recht individuell und konnte mich wirklich begeistern. Gerade auch bei Tanya und Philipp habe ich sehr mitgefiebert. Die waren total süß zusammen. Aber auch Fernand und Henry waren sehr sympatisch. Jetzt bin ich gespannt wie es weiter geht.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Lasst euch nicht davon abschrecken, dass es etwas an Selection erinnert. Ich finde es ist dennoch sehr individuell. Lasst euch entführen in die Welt von Vieterra und der Suche nach dem wahren Prinzen. Ich habe es sehr genossen Tanya zu begleiten. Bitte gebt dem Buch eine Chance. Ich würde es vor allem für Fans von Selection und Aschenputtel empfehlen.

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Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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