Zurückgeschaut 1: März 2017

Bei Keja gibts die Aktion zurückgeschaut. Erst wollte ich das mit meinem Monatsrückblick zusammen machen, aber jetzt mach ich doch lieber was eigenes. Passt auch eigentlich sehr gut so. Ich verlinke dann einfach meinen Rückblick hiermit.  Allerdings mache ich

Neuzugänge:

bereits gelesen:

ungelesen:

Ich lese aktuell:

Die 4. Wiederholung. Ich liebe das Buch.

Ich lese was, was du nicht liest:

Ich lese vor allem Fanstasy, aber mittlerweile auch vermehrt Jugendbücher und Dystopien oder gar Romane. Mein Geheimtipp aus diesem Quartal ist folgendes Buch:

Ich fand es einfach megasüß und richtig gut.

Top:/ Flop:/ Gelesen:

Mein Monatsrückblick März: Klick

Bleibende Worte:

„Bist du echt kein Superheld?“, flüsterte Max nach einer Weile.
Sam lachte leise. „Nein“, sagte er. „Aber ich wäre gern einer. Dann könnte ich fliegen und all die bösen Jungs verprügeln. Und ich hätte einen echt coolen Anzug.“

Charlotte Cole – Küss mich lieber nicht

„Und mit wem gehst du auf das Fest, Vicky?“ fragte Tante Polly, die am Herd lehnte und mittlerweile den dritten Teller mit Bohnen und Speck aß. Die ist roubuster als jeder Engländer.
„Entweder mit Daniel Redclife oder mit Robert Pattinson.
Ich bin noch nicht sicher.“
„Oh, wie schön, Liebes. Sind das zwei Jungen aus deiner Klasse?“ Irmis Augen glänzten. Tja, so viel zum Thema Privatsphäre.

Dagmar Bach – Zimt & Weg – Die vertauschten Leben der Victoria King 1

Kaffeerunde (oder Teerunde):

Diesen Monat war ich viel zu Hause. Schön war, dass endlich der Frühling einkehrte. So war ich tatsächlich mal zwei Tage auf der Liege ein paar Stunden draußen ohne Jacke, teilweise mit kurzen Ärmeln. Leider war der Wind noch sehr kalt.

Diesen Monat war ich bei einer Freundin und auf einem Ausflug in Minden. Ausserdem war ich mit Familienmitgliedern in einer Großstadt. Einfach mal raus aus zu Hause und abschalten.

Drei Serienstaffeln gingen diesen Monat zu Ende. Die erste Staffel Bones, die erste Staffel Lucifer und die zweite Staffel Zoo. Bones mag ich wahnsinnig gern. Die Serie ist toll. Auch Zoo gefällt mir immer noch gut, wenn auch nicht alles. Lucifer sagte mir nicht ganz so zu. Konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Zum Film schauen bin ich irgendwie gar nicht so richtig gekommen. Eigentlich wollten wir ins Kino, aber das klappte nicht so. Und sonst war ich zu sehr mit meinen Serien beschäftigt, weil ich Zoo auch jedes Mal nachgeholt habe. Aktuell wird es mit den Serien aber wieder etwas ruhiger. Vielleicht kann ich dann auch mal Pretty Little Liars weiter gucken.

Und wie war euer Monat so?

Schreib mit mir Teil 33 (1)/ Vom Glück und von der Liebe

Und nun widme ich mich mal der Aufgabe, die ich bei Tarlucy entdeckt habe. Eine Geschichte nach Aufgaben. Die Aktion selbst stammt von Jette.

Setting:

Dein/e Protagonist/in lebt in einer Welt in der der Mensch keine Emotionen mehr hat. Emotionen machen als Drogen die Runde besonders unter Leuten in dem Alter deines/r Protagonisten/in. Dein/e Protagonist/in kommt an eine solche Drogen und erfährt sie zum ersten Mal. Welche Emotion ist es? Will er/sie den nächsten „Schuss“? Wird er/sie vielleicht sogar abhängig?

Gegenstände:

Flasche, Papier, Mantel

Leute:

Ein zwielichtiger Dealer mit einem verschmitzten Grinsen

Ein Freund, der es nur gut mein.

Vom Glück und von der Liebe

Ich ging zur Schule, lebte meinen Alltag, bereitete mich auf die Arbeitswelt vor, aber alles ohne Emotionen. Ich war gut in der Schule, aber das ging ziemlich an mir vorbei. Das interessierte mich gerade mal so weit, dass es gut für meinen späteren Studienplatz war. Lustlos ging ich durch die Straßen und plötzlich sah ich ihn: Einen Fremden in meinem Alter. Er musterte mich, nickte vor sich hin und kam auf mich zu. Er reichte mir seine Hand und wollte, dass ich ihn begleite, doch ich fühlte gar nichts.
„Wer bist du?“, fragte ich ihn lustlos und er zuckte zusammen.
„Mein Name ist Liam“, antwortete er. „Hast du Lust einmal in deinem Leben Emotionen zu spüren? Wie ist dein Name?“
„Ich bin Nummer 23.616“, antwortete ich automatisch, denn wir hatten keine Namen. Was war ein Name? Liam. Das klang merkwürdig. Aber das interessierte mich ja auch gar nicht. Es war mir egal.
„Nein, du bist nicht nur irgendeine Nummer. Jeder hat einen Namen. Auch du. Du hast ihn bei deiner Geburt bekommen und zufällig weiß ich, dass er Juna lautet. Die Nummern haben sie euch erst später zusortiert“, erklärte er mir.
„Juna ist mir fremd. Ich kenne keine Juna. Ich bin Nummer 23.616“, wiedersprach ich ihm gleichgültig.
„Komm mit“, sagte er nur und nahm meine Hand. Er zog mich mit sich. „Ich zeige es dir. Ihr habt doch sicher in der Schule mal gelernt, wie es früher war.“
„Früher haben Emotionen unsere Welt verstört“, antwortete ich automatisch. „Deswegen haben wir jetzt keine Emotionen mehr.“
„Das ist so nicht ganz richtig“, wehrte er heftig ab. „Aber das wirst du bald selbst merken. Du musst es sehen, um es zu begreifen.“
Er führte mich in einen Bunker. Hier war alles kalt und leer. Es ging weit die Treppen hinunter, durch einen Gang entlang und durch eine Tür. Alles in mir schrie, dass es verkehrt war, was ich hier tat, aber er ließ mir keine Wahl.
Schließlich gelangten wir in einen farbenfrohen Raum, den ich hier nicht vermutet hätte. Ich sah nur teilnahmslos ein paar Gestalten und Liam wandte sich an einen älteren Herren. Er lächelte so verschmitzt. Das gefiel mir nicht.
„Was darf es heute sein, Liam?“, fragte er meinen neuen Bekannten. Seine Stimme jagte mir Angst ein.
„Die grüne Flasche, bitte“, forderte er.
„Sicher.“ Der Herr trug einen Mantel, der schon sehr zerfezt aussah. Er reichte meinem Begleiter eine grüne durchsichtige Flasche mit grüner Flüssigkeit.
„Hier, trink das“, forderte Liam mich auf.
Wieso sollte ich? Ich kannte weder ihn noch den Herren. Wieso sollte ich ihnen vertrauen. Deswegen fragte ich misstrauisch: „Was ist das?“
„Eine Droge, die dir Zeigt was Emotionen sind“, erklärte Liam mir.
„Was für eine Emotion soll das sein?“, wollte ich misstrauisch wissen.
„Finde es selbst heraus“, sagte er nur.
Also trank ich doch einen kleinen Schluck davon. Ich war einfach zu neugierig. Zunächst passierte gar nichts, doch dann … Ich lächelte plötzlich. Ich hatte noch nie gelächelt. Ich fühlte mich … Ich wusste es nicht in Worte zu verfassen … doch dann kam das Wort wie allein. Es war Glück. Pures Glück. Ich war glücklich. Glücklich über die Anwesenheit der Menschen um mich herum, glücklich, weil ich Glück fühlen konnte, glücklich, weil Liam mir gezeigt hatte, was Glück war. Und dann lachte und lachte und lachte ich. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen. Es war wirklich wie eine Droge. Als Liam mich so sah lächelte er.
„Nimm jeden Abend einen Schluck vom Glück und das eine Woche lang. Nach einer Woche brauchst du es nicht mehr. Dann weißt du, was Glück ist“, riet der Herr mir.
Ich nickte benommen und versprach zu tun, was er verlangte. Ich wollte immerhin weiterhin Glück spüren.
„Du solltest dir deine erste Emotion auf einem Zettel notieren, damit du niemals vergisst, welche deine erste war“, riet Liam mir und reichte mir auch sofort ein Blatt Papier. Ich nickte immer noch benommen und schrieb die Emotion auf den Zettel.
„Danke, vielen Dank“, stammelte ich voller Glück.
„Nächste Woche hole ich dich wieder ab“, teilte Liam mir nickend mit. „Dann probierst du die nächste Emotion aus. Du musst aber wissen, dass nicht alle Emotionen gut sind. Es gibt auch, welche, womit du dich nicht gut fühlst.“
Ängstlich sah ich zwischen den Männern hin und her. „Muss ich alle Emotionen schlucken?“
„Wenn du so werden willst wie die Menschen früher, ja. Dann gehörst du zu den Auserwählten, den Rebellen. Ihr werdet die Welt wieder zu dem machen, was sie einmal war. Aber wir werden dir die Emotionen nach und nach verabreichen. Damit du dich dran gewöhnen kannst. Und wenn die weniger guten Emotionen an die Reihe kommen werden wir dir helfen damit zurecht zu kommen“, beruhigte der Herr mich.
Ich nickte nur und lächelte. Ich war bereit dazu. Schon jetzt fühlte ich mich viel besser. Und mir war nicht mehr alles so egal. Glück war eine wunderbare Emotion.

Nach und nach wurden mir die Emotionen eingeführt. Jeweils in Flaschen. Das nächste War Gelassenheit. Eine hellgelbe Flüssigkeit. Dann hellgrün für Akzeptanz, gelb für Vertrauen, Orange für Interesse. Diese Emotionen gaben mir das Gefühl Teil der Gesellschaft zu sein. Nachdem ich die Emotionen bekommen hatte, unterhielt ich mich stundenlang mit Liam. Er hörte mir zu und verstand mich. Früher hatte ich nicht gewusst, was Verstädnis war oder Vertrauen. Ich vertraute Liam.
Aber dann kamen die negativen Emotionen. Dunkelgrün für Angst, dunkelblau für Traurigkeit. Es war eines meiner emotionles Erlebnis als ich zum ersten mal weinte. Lila für Ekel, helllila für Langeweile, schwarz für Hass.
Diese negativen Emotionen machten mir Angst, aber Liam hilf mir dabei das durchzustehen. Mit diesen Emotionen klar zu kommen. Ich freundete mich mit ihm an. Ich mochte ihn, aber da war noch mehr, was ich nicht benennen konnte. Noch nicht. Denn eine Emotion fehlte noch. Eine sehr wichtige. Liebe nannte Liam sie. Ich schluckte sie zuletzt. Eine rötlich schimmernde Flüssigkeit und dieses Gefühl war so überwältigend, dass ich gleich weinen musste. Nicht aus Traurigkeit sondern vor Glück. So verstand ich, dass man auch vor Glück weinen konnte. Endlich konnte ich Liebe verspüren und endlich konnte ich verstehen, wieso ich in all den Wochen der verschiedenen Emotionsgefühlen nie verstehen konnte, was ich für Liam fühlte. Ich hatte mich in ihn verliebt.

Ich brauchte einige Zeit um mich an diese Gefühle zu gewöhnen. An alle Gefühle, die es gab. Sie waren so überwältigend und vielfältig. Besonders Liebe war eine riesengroße Emotion, die sehr fremd für mich war. Meine Liebe zu Liam. Ich sagte nichts zu ihm, aber das brauchte ich auch nicht. Er wusste es und er lächelte immerzu. Er war glücklich. Das wusste ich jetzt. Mein Herz hatte noch nie so laut geklopft, wie wenn Liam in der Nähe war.

Er erzählte mir von unserer Geschichte. Der wahren Geschichte wieso wir nicht mehr gefühlt hatten. Es war, weil die Gründer unserer Welt nach dem Krieg Angst vor Gefühlen hatten. Nicht der Krieg selbst. Das war der Auslöser. Doch wir wollten die Welt verändern. Liam und ich und der Mann in dem zerfetzten Mantel. Wir würden es schaffen. Zusammen. Jeden Abend nahm ich den Zettel mit meiner ersten Emotion in der Hand. Glück. Ich erinnerte mich daran. Liam erinnerte mich immer wieder erneut daran, was es hieß glücklich zu sein. Liam war mein Glück.

Ende

Das ist jetzt etwas lang geworden, aber ich wollte eine Fortsetzung vermeiden. Was sagt ihr zu der Geschichte?

Corlys Themenwoche 51.6.: Kreativität: Zeigt mir Werke eurer Kreativität

Meine vorletzte Frage zu meiner Kreativitätswoche steht schon wieder an.

Und das ist meine heutige Frage für euch:

Zeigt mir Werke eurer Kreativität!

Einmal findet ihr natürlich ganz viel in meiner Schreibwerkstatt auf dem Blog. Das sind gerade meine laufenden Geschichten: Klick

und das hier habe ich mal in der Kunsttherapie auf Reha gemacht.


Einfach nur so mit Farben spielen macht schon Spass.

Die Frage für morgen lautet:

Erschafft was Kreatives für die Themenwoche. Egal was.

Quartals-Tag 1 (1.Quartal 2017) Highlights: Bücher, Filme, Serien

Es ist schon wieder so weit für meinen Quartals-Tag. Ein Quartal in diesem Jahr ist schon wieder rum. Wahnsinn, oder?

Zuerst gehts immer um Highlights. Dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Deswegen lautet das erste Thema meines Tags Highlights Bücher, Filme, Serie.

Bücher:

Das waren diesmal überraschend viele, was ich mal eine schöne Abwechslung fand.

Wenn Schmetterlinge Loopins fliegen

war einfach schön. Witzig, romantisch und sympatisch. Ich habe es sehr geliebt.

Die Royalreihe von Valentina Fast

liebe ich einfach nur. Ich mag zwar nicht alles, aber sie gefällt mir wirklich ausgesprochen gut.

Der Roboter, der Herzen hören konnte

war einfach nur megasüß und ich hab mich sehr gefreut, dass mir dieses Buch so gut gefallen hat.

Bitter & Sweet 2

mochte ich auch wieder sehr gern, auch wenn da ein großer Schockmoment drin war.

Dein Leuchten von Jay Asher

fand ich auch wirklich süß. Es hat mir gut gefallen.

die Küss mich Reihe von Charlotte Cole

mochte ich sehr gern. Sie hat mich sehr berührt. Auch wenn mich der letzte Teil nicht mehr ganz überzeugen konnte.

Zimt & Weg:

hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, wenn es auch kleinere Schwächen hatte.

Filme:

Top Gun

guck ich immer wieder gern. Ein schöner Film zum Wohlfühlen, den ich sher liebe.

Seelen

ist einfach klasse. Mit jedem Mal gucken wird der besser. Der Film hat einfach was. Ich find ihn toll.

Sweet Home Alabama:

Habe ich lange nicht mehr gesehen. Aber er war richtig gut. Romantisch und lustig. Ist eine schöne Mischung.

Serien:

Bones

Da bin ich mittlerweile in der 2. Staffel. Ich mag die Serie total gern und auch die Schauspeiler können mich überzeugen. Die werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen.

Pretty Litte Liars

Ich habe jetzt 3 Staffeln gesehen und mochte die wirklich gern. Auch die 3. Staffel war sehr gut. Mal sehen wann ich zu der 4. kommen werde.

Gilmore Girls

Ich bin in der 1. Staffel, aber sie gefällt mir sehr gut. Sie ist witzig und manchmal auch anstrengend. Aber eine schöne Abwechslung zu den ganzen anderen Serien.

Ich tagge:

Jeder, der will darf den Rückblick gerne mitmachen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen.