Dagmar Bach – Die vertauschten Leben der Victoria King – Zimt & Zurück

„Und da hättet ihr mich nicht wecken können?“, fraggte meine Mum bissig, aber Oma blieb ganz cool.
„Du bist weiß Gott alt genug, dich um dich selbst zu kümmern. Kannst du mir bitte mal die Gala rübergeben?“
„Du bist weiß Gott alt genug, sie dir selbst zu holen“, konterte Mum, um im gleichen Moment aufzuschreien.

Story: 1

Victoria reist immer noch zwischen den Welten und muss dabei die Schule und ihr Leben auf die Reihe bringen. Wie soll sie das bloß schaffen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Victoria/Vicky: 1 (+)

Ich fand sie überwiegend sympatisch bis sie wieder gesprungen war. Da stellte sie sich dann total peinlich an und kapierte gar nichts. Und das wurde auch immer noch mal extra betont. Leider konnte ich nicht so viel damit anfangen. Auch, dass sie sich natürlich kein bisschen blamierte sondern das bei anderen sogar noch als sympatisch rüber kam.

Die andere Vicky fand ich wirklich besser und sie war auch viel netter.

Konstantin: 1 +

Irgendwie hatte ich mir hier mehr gehofft. Er stach nicht wirklich heraus. Vor allem wohl auch wegen Vickys doch recht kindischen Verhalten ihm gegenüber und ihrer Unsicherheit. Ich hatte einfach mehr gehofft. Sein Charakter hat so viel Potential.

Pauline: 1 –

Die gefiel mir hier auch nicht so gut. Sie war viel zu selbstgefällig und zickte meist nur mit Konstantin rum. Das war mir einfach zu viel.

Nikolas: 1 +

Der kam leider kaum vor und wenn zickte Pauline ihn an, aber ich mochte ihn schon.

Meg: 1 +

Auch Meg mochte ich wieder sehr gern. Sie war herrlich erfrischend. Nur eine Sache gefiel mir nicht ganz so. Aber Meg hat was.

Kenneth: 1 +

Auch ihn mochte ich wieder sehr gern. Er hat Victoria auch gut unterstützt.

Polly: 1 +

Sie mag ich immer noch am liebsten. Sie ist so herrlich anders und erfrischend. Ziemlich durchgeknallt, aber auch echt witzig.

Vickys Großeltern: 1 +

Die find ich einfach nur cool. Sie bringen schön Chaos rein, wirken dabei aber einfach herrlich erfrischend und einfach nicht so wie man erwarten würde. Halt einfach total schräg.

Der Bürgermeister: 2 –

Den mochte ich nicht so. Der war mir unsympatisch. Seine ganze Art. Ich konnte mit dem nichts anfangen.

Das Röschen: 4 –

Die hatte tatsächlich keinen anderen Namen. Sie war ja wenigstens lustig, aber überwiegend doch eher unsympatisch.

Andere Charaktere: 1

Waren eher nebensächlich und weil sie so viele waren erwähne ich sie nur kurz. Es waren einfach ganz viele Bekannte von Vicky, die alle okay waren.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Das war hier eher drüftig. Eigentlich hatte ich gehofft die Autorin würde die mal mehr in Vordergund tun. Tat sie auch, aber wie sie es tat fand ich nicht so gut.

Ich fand Victoria hier oft zu kindisch. Alles war ihr peinlich. Ständig blamierte sie sich und ständig erwähnte sie wie toll Konstantin doch sei. Am schlimmsten fand ich aber ihre Kusspanik. Um sowas lesen zu wollen, aus diesem Alter bin ich nun wohl endgültig raus.

Pauline und Nikolas blieben auch auf der Stelle stehen. Sie zickten nur rum. Besonders Pauline.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde wieder von Vicky erzählt, was mir diesmal auch oft auf die Nerven ging, weil sie einfach extrem kindisch wirkte.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das mit dem Zimtgeruch und dem in die Parralelwelt reisen. Allerdings wirkte es hier eher als wäre das eine Nebensache. Was ich aber noch besonders fand war der Briefaustausch zwischen den beiden Victorias. Ohne das Parralelreisen wäre es nur eine weitere jugendliche Liebesgeschichte gewesen und nichts besonderes.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon vorhanden und gerade im Bereich von Polly. Manches fand ich aber leider auch einfach nur nervig.

Parraleleln: 1

Konnte ich ja jetzt schon zu Teil 1 stellen. Der hat mir schon nicht ganz zugesagt, aber das Ende. Von daher hätte ich mir hier einfach mehr erhofft.

Störfaktor: 1

Das war für mich, dass es teilweise nicht mehr witzig war sondern nur noch übertrieben. Und dass es teilweise einfach schon viel zu jugendlich war, was nicht mehr so ganz meins war.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich noch mal ganz rührend, aber auch ein bisschen zu rund. Es ging mir alles etwas zu gut. Anderseits mochte ich es auch.

Fazit: 1 (+)

Ich glaub ich hatte einfach zu große Erwartungen. Das Ende von eins hat mir gut gefallen. Deswegen dachte ich, dass das hier so weiter geht. Allerdings werden hier unnötige Komplikationen in der Liebesgeschichte geschaffen. Ich hatte das Gefühl, dass das etwas zwanghaft wirkte. Das hätte nicht sein müssen. Außerdem war es mir teilweise zu jugendlich und vielleicht sogar kindisch angehaucht. Dem Alter vermutlich entsprechend, klar, aber nicht unbedingt mein Ding. Es war nett, aber kam darüber nicht heraus. Ich hatte einfach mehr erwartet.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch wirklich jugendliche über jüngere Jugendliche nicht stören und ihr nicht zu viel von der Liebesgeschichte erwartet versucht es einfach mit der Reihe. Die Idee ist super, aber ich finde allgemein man hätte mehr draus machen können.

Leseempfehlung: 3,5/5 Punkten

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