Guardiens of The Galaxy

Story: 1

Peter und Gamora scheinen zunächst auf verschiedenen Seiten zu stehen. Sie sind beide hinter dem Orb her. Doch schnell bemerken sie, dass sie zusammen besser sind.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Peter Quill/ Chris Pratt: 1

Peter fand ich nicht wirklich überragend. Ich fand ihn etwas zu albern. Er hatte was, wenn er ernst wurde, aber ihm fehlte das gewisse Etwas.

Chris fand ich okay, aber nicht überragend. Ein anderer hätte es vielleicht besser gemacht.

Bekannte Rollen: keine

Gamora/ Zoe Salanda: 1

Gamora mochte ich sehr gern. Sie hatte was, wirkte aber einfach etwas blass.

Zoe ist eine gute Schauspielerin, die gut zu Gamora passt, aber sie hat mich auch sehr an ihre Rolle in Avatar erinnert.

Bekannte Rollen: Avatar, Fluch der Karibik

Drax/ Dave Bautista: 1

Drax fand ich ja irgendwie cool. Der hatte was.

Dave hat Drax wirklich gut rüber gebracht. Das hat mir gefallen.

Bekannte Rollen: Der Babynator, Riddick

Groot: 1 +

Groot war der coolste überhaupt. Der hatte einfach was mit seinen Blicken und seiner Art.

Rocket: 1 +

Rocket fand ich auch ziemlich cool. Der mit seinen Sprüchen usw. war zumindest noch witzig.

Ronan/ Lee Pance: 1

Ronan fand ich okay, aber vom Hocker gehauen hat er mich nicht.

Lee hat Ronan gut gespielt, ging aber etwas in der Menge unter.

Bekannte Rollen:  Biss 4.2.

Yondou/ Michael Rooker: 1

Auch Yondou ging etwas in der Menge unter, aber er war okay.

Michael spielte Youndu gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Jumper

Nebula/ Karen Gillan: 1

Nebula fand ich okay, aber auch nicht überragend.

Karen spielte Nebula gut und überzeugend.

Bekannte Rollen: keine

Nova/ Glenn Close: 1

Nova fand ich gar nicht schlecht. Die hatte was.

Die Schauspielerin mochte ich und kam mir auch bekannt vor.

Bekannte Rollen: 101 Dalmatiner, Air Force One

Rhomann/ John O Reilley: 1

Rhomann fand ich in Ordnung, aber er kam wenig vor.

John als Schauspieler mag ich gern und er brachte seine Rolle gut rüber.

Bekannte Rollen: Tage des Donners, Ungeküsst, der Sturm, Gangs of New York, Mitternachtszirkus

Tanleer Tivan/ Benico del Toro: 1 (+)

Tanleer fand ich eigentlich noch ganz cool. Der hatte was.

Benico hat Tanleer wirklich gut gespielt und brachte ihn gut rüber.

Bekannte Rollen: Miami Vice, James Bond, Christopher Columbus,

Korath/ Djimon Hounsou: 1

Korath fand ich in Ordnung, aber nicht überragend.

Djimon hat ihn gut gespielt. Mehr kann ich aber über ihn auch nicht sagen.

Bekannte Rollen: Gladiator, Lara Croft, Eragon

Kraglin/ Sean Gunn: 1

Kraglin war okay, ging aber in der Menge unter.

Sean mag ich als Schauspieler eigentlich gern.

Bekannte Rollen: Gilmore Girls, Pearl Harbor

Broker/ Christopher Fairbank: 1

Broker fand ich okay, aber mehr kann ich nicht zu ihm sagen.

Christopher spielte Broker gut.

Bekannte Rollen: Das fünfte Element

Bereet/ Melia Kreiling: 1

Bereet mochte ich eigentlich sehr gern, auch wenn sie wenig vorkam.

Melia spielte Bereet gut und überzeugend. Ich mochte sie.

Bekannte Rollen: Keine

Carina/ Ophelia Lovibond: 1 (+)

Carina fand ich irgendwie cool. Sie hatte was, auch wenn sie nebensächlich war.

Ophelia spielt Carina super und passt gut zu ihr.

Bekannte Rollen: Oliver Twist

Peters Mutter/ Laura Haddock: 1

Peters Mutter fand ich okay, auch wenn sie nicht so oft vorkam.

Laura hat sie gut gespielt. Sie war okay.

Bekannte Rollen: Captain America

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Die war ganz süß teilweise, konnte mich aber auch nicht ganz überzeugen.

Kleidung und Kulissen: 1

Die Kleidung und Figuren fand ich manchmal schon zu aussergewöhnlich. Weiß auch nicht wieso. Die Kulissen waren toll.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich die ganze Welt an sich, aber auch vor allem der sprechende Baum. Den fand ich richtig cool und auch später den Baby Groot.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, aber nicht immer, weil ich manches zu albern oder seltsam fand.

Parallelen: 1

Die kann ich natürlich vor allem zu anderen Marvel-Filme stellen und andere fand ich da doch wesentlich besser. Wirklich überzeugen konnte mich der hier nicht.

Störfaktor: 1

Das war für mich hier leider zu viel. Einmal hätte es ruhig etwas ernster sein können. Vieles war mir auch schon zu außergewöhnlich. Weiß auch nicht wieso. Wirklich überzeugen konnte mich dieser Film irgendwie nicht.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch mal sehr gut und süß und Baby Groot war wirklich süß.

Fazit: 1

Ich fand ihn teilweise schon recht gut, aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Leider war mir hier vieles zu albern und schon zu ungewöhnlich. Die Zusammensetzung der Welt und der Charaktere fand ich nicht ganz so glücklich. Wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wer Marvels Filme liebt sollte es einfach versuchen. Wer auf Fantastisches steht ebenfalls. Ich kann hier nicht wirklich was raten.

Das zehnte Wort: Tangieren: Frei sein

Das zehnte Wort ist nicht leicht. Mal sehen, was mir dazu einfällt …

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Heute war es echt seltsam bei mir. Als ich diesen Jungen sah schien plötzlich alles anders zu sein. Meine geraden Linien waren weg. Plötzlich war da nur noch Chaos. Alles krumm und schief. Was war da geschehen. So besonders war er eigentlich gar nicht. Es war folgendermaßen abgelaufen:

Frei sein

Wir waren uns auf dem Schulflur begegnet. Er hatte mich angesehen, gelächelt und den Kopf geschüttelt. Ich fragte ihn: „Was ist los?“
Daraufhin erklärte er: „Du bist irgendwie anders. Du bist besonders. Komm, ich zeige dir eine Welt, an die du so nicht glauben würdest.“
Skeptisch betrachtete ich den Jungen. Dann fiel mir ein: „Wir haben Unterricht.“
„Sei doch nicht immer so geradlinig. Das ist ja schlimmer als bei Matheaufgaben. Riskier mal was. Du lebst nur ein mal.“ Der Junge sah mich herausfordernd an und wartete auf meine Antwort.
„Aber der Unterricht ist wichtig“, beharrte ich. Geradelinig hin oder her.
„Tz, tz. Wie du willst. Du weißt ja nicht, was du verpasst.“
Der Junge wollte sich gerade abwenden als ich fragte: „Wären wir lange weg?“
Lächenld drehte er sich wieder um. „Hier würde man es überhaupt nicht merken.“
Es war total verrückt. Ich kannte ihn überhaupt nicht. Wie sollte ich ihm da vertrauen? Aber wieso eigentlich nicht? Was hatte ich zu verlieren. Im besten Fall würde ich neue Dinge kennen lernen. Dinge, von denen ich nicht mal zu träumen gewagt hatte.
„Also schön. Bring mich hier weg“, forderte ich ihn dann also auf.
Der Junge nahm meine Hand, drückte sie und schloss seine Augen. Mit einem Nicken gab er mir zu verstehen, dass ich es ihm nachmachen sollte. Ich tat es und ließ mich fallen wie ich mich noch nie hatte fallen lassen. Es fühlte sich so vertraut und fremd zugleich an. Da lauerte Gefahr, aber ich hatte keine Angst. Da lauerte die Ungewissheit auf Möglichkeiten, aber ich probierte es trotz allem aus.
Und plötzlich verschwamm der Schulflur vor meinen Augen und ich landete in einer völlig neuen Welt. Eine Welt, wie ich sie nie gekannt hatte. Eine Welt in der alles möglich zu sein schien.
„Was wolltest du schon immer machen, hast dich aber nie getraut?“, fragte der fremde Junge mich.
„Fallschirm springen“, antwortete ich lächelnd.
Sofort hatten wir die Ausrüstung vor uns auf der herrlich grünen Wiese liegen und legten sie an. Ich konnte es einfach ohne es gelernt zu haben.
„Wir haben keine Flugzeuge“, bemerkte ich dann enttäuscht.
„Das macht nichts“, versicherte er mir. „Spring einfach.“
Und dann hüpfte ich und der Fallschirm sprang wie von selbst nach oben. Ich war in der Luft bevor ich wusste wie mir geschah und plötzlich hatte ich eine Ahnung wie frei die Vögel sich fühlen mussten. So fühlte man sich, wenn man ohne Sorgen war. Eine Weile flogen wir wie Vögel durch die Lüfte, immer höher und höher. Ich entspannte mich und genoss die Aussicht. Als wir hoch genug waren rief der Junge mir zu: „Und jetzt runter!“
Und das ging so richtig ab und machte richtig Spass. Ich schrie, weil ich es hier konnte und fühlte mich unendlich frei. Es war einfach traumhaft. Als es vorbei war und wir wieder auf dem Boden angekommen waren, war ich fast traurig.
„Ein unbeschreibliches Gefühl, oder?“, fragte der Junge und grinste übers ganze Gesicht. Ich nickte nur benommen.
„Auf jeden Fall.“ Auch ich grinste jetzt. Ich konnte gar nicht anders.
„Lust auf mehr?“, fragte er herausfordnernd.
„Was ist denn noch so möglich?“, fragte ich neugierig.
„Alles!“, antwortete er nur.
Ich dachte darüber nach. Dann erschien ein Lächeln auf meinem Gesicht. „Können wir eine Hüpfburg haben?“
Er lachte hell. „Eine Hüpfburg. Ist das dein Ernst?“
„Au ja. Bitte, bitte, bitte“, bettelte ich und setzte meinen Hundeblick auf.
„Na schön. Dann stellt dir doch einfach eine vor“, forderte er mich auf.
„So einfach geht das?“, staunte ich.
„Versuch es.“ Er deutete auf die leere Wiese und ich nickte vor mich hin.
Und plötzlich erschien eine Hüpfburg direkt vor mir. Riesig und einladend. Ich grinste noch mehr. Sofort sprang ich darauf zu und stürzte mich ins Vergnügen. Ich tobte mich aus, lachte und freute mich meines Lebens. Doch irgendwann merkte ich, dass der Junge immer noch auf der Wiese stand und nicht mitmachte.
„Komm her. Los trau dich. Wer hat mir gerade was von geradlinig erzählt? Wir sind hier frei, richtig?“, lockte ich ihn.
„Ich weiß nicht. Ich glaube das ist nichts für mich“, druckste er drum herum.
„Du weißt ja nicht, was du verpasst“, lachte ich dann und zuckte mit den Schultern. Schneller als ich gucken konnte war er bei mir, griff nach meinen Händen und hüpfte mit mir zusammen durch die Burg.
„Und?“, fragte ich als wir beide auf den Boden lagen und uns erholten.
„Unglaublich!“, bestätigte er nur lächelnd.
„Sag ich doch“, nickte ich zufrieden.
„Ich weiß, was wir als nächstes machen“, freute er sich.
„Was denn?“, fragte ich, aber bevor er antwortete saßen wir schon in einem riesigen Riesenrad. Es war dunkel und das Riesenrad beleuchtet und es drehe gemächlich vor sich hin.
„Ein Riesenrad? Ehrlich?“, fragte ich glücklich, denn auch ich liebte Riesenräder.
„Ja, die fand ich schon immer sehr romantisch. Und man kann so viel von so weit oben sehen.“
„Es ist dunkel“, lachte ich.
„Trotzdem“, meinte er hartnäckig. „Das wird übrigens unsere letzte Unternehmung für heute sein. Dann müssen wir zurück.“
„Was, schon?“, fragte ich furchtbar enttäuscht.
„Ich dachte du hast Unterricht“, neckte er mich.
„Ja schon, aber das hier ist so viel lustiger.“ Hier konnte ich mich frei fühlen von allem, was mein Leben betraf.
„Ach, und wer wollte erst nicht herkommen?“ Lachend sah er mich an.
„Ja, ja. Schon gut. Ich werde mich nie wieder beschweren.“
„Dann ist ja gut.“
Wir drehten noch ein paar Runden mit dem Riesenrad bis es verschwand und wir zurück mussten. Plötzlich war ich wieder in dem Schulhof, der Junge verabschiedete und ich musste zum Unterricht. Sich in den Alltag wieder einzufinden war gar nicht so leicht. In Gedanken war ich ständig bei dem Jungen und unseren Erlebnissen. Ich hatte nicht mal seinen Namen. Hoffentlich würde ich ihn wieder sehen. Ich wollte zurück in diese seltsame andere Welt. Zurück zum Vergnügen und frei sein. Abzweigungen zu nehmen war manchmal gar nicht so verkehrt.

Ende

Ha, das war ja doch gar nicht so schwer. Hatte ich erst mal einen Anfang gings. Was sagt ihr dazu?

iZombie: Staffel 1 Folge 6 + 7

Gestern habe ich mal wieder zwei Folgen von iZombie gesehen.

Bildergebnis für iZombie logo

Das waren auch wieder coole Folgen.

Gut, dass es Major gut geht. Er ist nach wie vor mein Liebling, aber manchmal könnte er etwas vorsichtiger sein.

Die Fälle waren auf jeden Fall beide interessant und Liv durch ihre Gehirnsache wieder sehr cool. Ihr Mutterinstinkt hat ja so manche seltsame Situationen hervorgerufen. Das war echt cool gemacht. Auch das am Ende mit ihrer Familie gefiel mir.

Clive find ich auch nach wie vor cool, aber er hat es mit Liv und Major ja auch nicht immer leicht. Dass sein Chef ein Zombie ist hatte ich aber schon gedacht. Das ist gar nicht gut.

Lowell fand ich ja auch wieder cool. Durch sein letztes Gehirn ist er also schwul. Das war witzig gemacht.

Blaine macht ja auch wieder schön Ärger. Hoffentlich gibt Major sich da nicht zu sehr in Gefahr, aber ich mag seinen Beschützerinstinkt. Das erinnert mich an die Rolle des Schauspielers aus One Tree Hill.

Ich mag die Serie einfach. Die hat was.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Gehirnchaos, Zombies, Traurigkeit

Lieblingscharaktere:

Liv

Major
Clive
Rafi

TTT 104: Deine 10 letzten Neuzugänge

Wieder ist ein TTT angebrochen. Heute gibts von mir wieder 10 Bücher zu einem bestimmten Thema.

335 ~ 19. Oktober:  Eure 10 letzten Neuzugänge


Das neueste ist zuerst. Ein bisschen ähnlich ist das Thema ja zu letzter Woche. Deswegen gibts die ein oder andere Überschneidung.

1. Laura Kneidl – Light and Darkness

Da mir Water & Air so gut gefallen hat möchte ich mich von anderen Büchern von ihr auch überzeugen lassen. Ich hoffe die sind genauso gut. Anfangen tu ich hiermit.

2. Rachel Cohn und David Levithan – Dash und Lily – Neuer Winter, neues Glück

War letzte Woche schon dabei. Ist eine Fortsetzung auf die ich sehr gespannt bin.

3. Lyla Payne – Zimtküsse am Christmas Eve/ Unterm Mistelzweig mit Mr. Right

Hatte ich auch letzte Woche schon dabei. Ich bin schon sehr gespannt drauf. Das Cover ist ein Hingucker.

4. Catherine Rider – Kiss me in Paris

War ebenfalls schon letzte Woche mit dabei. Ich bin gespannt, da ich Kiss me in New York mochte.

5. Mona Kasten – Trust Again

Ich hatte es gar nicht aufgeführt, aber irgendwann muss es mit dazu gekommen sein. Ich fand es leider nicht ganz so gut wie die anderen Teile, da es mir zu deprimierend und negativ war.

6. Shannon Hale – Princess Academy Mias Gabe

Auch das war letzte Woche schon mit dabei. Ich bin sehr gespannt.

7. Julie Kagawa – Talon 4 Drachenblut

Das lese ich aktuell und bisher gefällt es mir sehr gut. Ich bin aber auch noch nicht so weit.

8. Bianca Iosivoni – Soul Mates 1 Das Flüstern des Lichts

Das fing gut an, war mir dann aber zu negativ und deprimierend. Dabei hätte man viel aus der Idee machen können. Es war nicht schlecht, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen.

9. Mona Kasten – Begin Again

Das fand ich richtig gut. Nicht so gut wie Feel Again, aber es hat mir wirklich gefallen.

10. J. P. Monninger – Liebe findet uns

Das fand ich leider auch nicht so gut wie erwartet. Ich fand die Charaktere aber auch eher unsympatisch.

Und welches sind eure letzten 10 Neuerscheinungen?

 

 

 

Corlys Themenwoche 69.4.: Ewiges Leben: Ja oder nein?

Und wieder ist ein Tag für meine Themenwoche da. Seid mit dabei und beantwortet die Frage für den Donnerstag.

Donnerstag: Wenn ewiges Leben möglich wäre würdet ihr es wollen?

Schwere Frage.

Nur, wenn ich nicht alleine wäre.

Ein ewiges Leben, aber ständig jemand neues kennen lernen? Eigentlich lerne ich gerne Leute kennen, aber ich möchte auch welche bei mir haben, die ich schon lange kenne. Außerdem würde mich das ständige umziehen nerven, weil sonst andere merken, wenn ich ewig jung bleibe.

Aber ewiges Leben hätte auch Vorteile. Man könnte alles von der Welt sehen und machen was man will, da man ewig Zeit hätte. Aber ich denke ich bin auch mit einem normalen Leben zufrieden. Ob ich bei der Meinung bleibe, wenn ich erst mal alt bin weiß ich aber nicht.

Und wie wäre das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Wie stellt ihr euch das ewige Leben vor?
Samstag: Forschung auf ewiges Leben? Was meint ihr dazu?