Catherine Rider – Kiss me in Paris

„Jeder Moment dieser Reise hat mir nicht dabei geholfen, mich an meinen Vater zu erinnern, sondern auch … ein bisschen was über Beziehungen zu lernen.“
„Was denn zum Beispiel?“, erkundige ich mich und bin überrascht, dass meine Stimme dabei gar nicht zittert. Mein Herz hingegen hämmert wie wild.
„Dass man kein wirklich inniges Verhältnis zu jemanden haben kann, wenn man in dessen Gegenwart nicht das Gefühl hat, man selbst zu sein. Aber manchmal muss man sich durch die Augen des Anderen kennen lernen.“

Story: 1 +

Serena fliegt zu ihrer Schwester nach Paris um mit ihr gemeinsam an einem Scrap Buch für ihre Mutter zu arbeiten. Lara hat aber andere Pläne und so wohnt Serena bei Jean-Luc und zieht mit ihm los und lernt ihn besser kennen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Serena: 1 +

Ich mochte Serena sehr gern, auch wenn ich am Anfang erst meine Probleme mit ihr hatte. Aber sie war doch überwiegend sympatisch und ich konnte sie gut verstehen.

Jean-Luc: 1 +(+)

Den fand ich richtig klasse. Der war auch sehr süß. Er war liebe voll und kümmerte sich toll um Serena. Ich mochte seine Begeisterung und dass er Fotografiestudent war.

Lara: 1

Mit der wurde ich nicht wirklich warm. Sie wirkte so desinteressiert und zog nur ihr eigenes Ding durch.

Ethan: 1 –

Den hätte man auch weglassen können. Mich hat der eher gestört. Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm nicht.

Martine: 1

Ich fand sie okay, hätte sie aber auch nicht unbedingt gebraucht.

Serenas Dad: 1

Der war ja auch ne zentrale Rolle, auch wenn er nie aktiv vorkam. Aber er wirkte sehr sympatisch.

Charlotte: 1 +

Sie kam nur kurz vor, war aber die Verbindung zu Teil 1. Das fand ich ganz gut gemacht.

Anthony: 1 +

Der kam auch nur kurz vor und war wie Charlotte eine gute Verbindung zu Teil 1.

Luke: 1 +

Kam ja auch eher kurz vor, aber war ebenfalls eine Verbindung zu 1.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Jean-Luc und Serena fand ich richtig süß zusammen. Leider wurde es am Ende etwas lahm und von anderem überschattet.

Weder Ethan noch Martine hätte ich gebraucht.

Erzählperspektive: 1 +

Ich fand es gut, dass es abwechselnd zwischen Jean-Luc und Serena war. So konnte man beide Sichten sehen.

Besondere Ideen: 1 +

Ich fand, dass es das mit dem Scrapbook war und Serenas Idee dazu. Das fand ich auch gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war definitiv da, wenn auch am Ende etwas weniger. Aber gerade bei Jean-Luc und Serena auch öfter da.

Parralelen: 1 +

Die kann ich zu Kiss me in New York spielen. Diesen Teil fand ich tatsächlich besser, da mir das Pärchen besser gefiel.

Störfaktor: 1

Das war definitiv Ethan und dass der oft so viel Platz einnahm. Martine hätte da doch gereicht. Auch Lara hat mich etwas gestört.

Auflösung: 1

Die fand ich teilweise doch etwas lahm, da das Pärchen da gar nicht mehr so gut zur Geltung kam.

Fazit: 1 +

Dieser Teil hat mir besser gefallen als Teil 1. Ich mochte das Pärchen hier einfach total gern. Weihnachtsstimmung kam bei mir jetzt gar nicht so auf. Das war doch die Liebesgeschichte im Vordergrund, aber die mochte ich wirklich gern. Ethan hätte ich allerdings nicht gebraucht und irgendwie auch Martine nicht. Gerade auch Ethan kam mir manchmal etwas zu oft vor.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wer Teil 1 gelesen hat sollte sich das hier nicht entgehen lassen. Man kann es aber auch unabhängig von Teil 1 lesen. Ansonsten würd ich es für Fans von Weihnachtsbüchern empfehlen.

Advertisements

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s