Rachel Bateman – Glücksspuren im Sand

Erster Absatz:

Vor allem erinnerte ich mich an den Regen.
Es war ein schöner Tag. Die Sonne lugte gelegentlich durch die Wolken und schickte ihre Strahlen über den Rasen, wo die Schulabgänger auf metallenen Klappstühlen saßen. Eine leichte Brise spielte mit den Quasten an den Baretten und ließ billige Polyesterallare flattern, während die Redner vom Podium aus floskelhafte Weisheiten von sich gaben.

Story: 1 +

Anna und Cameron wollen gemeinsam die letzte Liste von Annas Schwester Storm erledigen. Dabei kommen sie sich näher. Doch kann Anna das zulassen. Darf sie so glücklich sein, wenn Storm doch tot ist?

Charaktere: 1 (+)

Anna: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gern, aber manchmal fand ich ihre Reaktionen oder Handlungen nicht so gut und ich fand auch, dass sie gar nicht so gut zu ihren Freundinnen passte. Sie war ein angenehmer recht sympatischer Charakter, aber da hätte noch mehr gehen können. Teilweise war sie aber auch eher selbstsüchtig und nachtragend. Ich fand sie am Ende doch ziemlich ungerecht und fand das war etwas übertrieben und hinauszögernd ihr Verhalten.

Cameron: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern. Er war fürsorglich und süß. Und ich fand es toll, dass er sich nicht zu schade war, dass er geweint hat. Aber ich find auch hier hätte noch etwas mehr sein können. Manchmal fehlte da einfach noch was für das gewisse Etwas.

Storm: 1

Ich glaub aktiv hätte ich sie ziemlich nervig gefunden. Ich denke mir fehlte einfach die Verbindung. Ich fand sie gar nicht so toll. Ja, ihr Schicksal ist traurig, aber sonst wirkte sie nicht unbedingt als wäre sie meins. Ich fand sie okay, aber nicht mehr.

Tante Morgan: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gern. Sie war eine tolle Unterstützung und ich mochte es, wie sie Anna liebevoll Banana nannte.

Jovani: 1 (+)

Den mochte ich ganz gern, aber besser hätte ich es gefunden, wenn er nur ein guter Freund gewesen wäre, ohne gewisse Vorzüge.

Piper: 1

Ich fand sie okay, konnte aber nicht so verstehen wieso Anna ihr so hinterher lief. Sie passte überhaupt nicht zu ihr. Ich fand sie teilweise auch recht oberflächlich und auch sehr taktlos. Sie ist nicht immer eine gute Freundin. Und am Ende fand ich ihr Verhalten sehr übertrieben. Sie hatte keinerlei Verständnis für Anna. Eigentlich hätte sie als angeblich beste Freundin für sie da sein müssen, aber sie fühlte sich ja nur benachteiligt.

Taylor: 1

Ich fand sie okay, aber sie kommt selten aktiv vor.

Annas Mum: 1 –

Die war mir eher nicht ganz so sympatisch. Ich fand es nicht gut wie sie Anna behandelte. Jeder kommt zwar unterschiedlich mit sowas klar, aber ich fand sie da echt nicht so gut. Gerade sie hätte doch Verständnis haben müssen.

Annas Dad: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Es war toll wie er Anna unterstützte.

Die anderen lass ich mal weg, sonst wäre es zu viel.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Ich mochte Anna und Cameron ziemlich gern zusammen, aber es fehlte bei ihnen immer noch etwas. Der letzte Schliff. Außerdem fand ich manchmal auch Anna da nicht so gut wie sie sich verhalten hat. Das konnte mich nicht ganz überzeugen. Gerade auch am Ende fand ich sie da nicht so gut.

Erzählperspektive: 1 (+)

Das war schon ganz gut und ich mochte Anna auch, aber manchmal wäre es vielleicht noch interessant gewesen Camerons Sicht zu erfahren. Anna allein war manchmal einfach zu wenig und manchmal auch zu langatmig.

Besondere Ideen: 1 +

Das war zwar alles nicht mehr so neu, aber das mit der Liste würde ich schon irgendwie besonders nennen und fand ich auch ganz gut gemacht. Annas Job war vielleicht noch besonders.

Rührungsfaktor: 1 +

Dar war schon da, aber an manchen Stellen wirkte es etwas zu platt. Da hätte es schon noch etwas mehr sein können.

Störfaktor: 1 (+)

Das ist eigentlich gar nicht so viel, aber ein wenig eben doch. Manchmal störte Annas Verhalten ein bisschen. Es passte nicht zu dem Rest. Annas Freundin Piper passte auch nicht ganz fand ich. Annas Mum war mir nicht ganz sympatisch. Und es fehlte immer irgendwie ein bisschen um mich völlig zu überzeugen. Außerem fand ich das Ende unnötig langgezogen. Dieser klischeehafte Konflikt war nicht meins. Ich fand Anna da auch ziemlich selbstsüchtig. Sie dachte oft echt nur an sich.

Auflösung: 1

Die fand ich nicht ganz so gelungen. Zu langgezogen und unbedingt musste noch ein Konflikt her. Und Anna fand ich da auch ganz schön unfair. Das hätte nicht so hinausgezögert werden müssen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon sehr gern, aber es war nicht perfekt. Es fehlte einfach immer irgendwie ein bisschen um das gewisse etwas zu erreichen. Cameron und Anna mochte ich beide sehr gern, aber Anna fand ich manchmal auch nicht ganz so gut. Annas Freundinnen hätte ich nicht gebraucht, aber das mit der Liste fand ich wieder gut. Insgesamt war es schon ein sehr gutes Buch, aber zum Highlight fehlte immer noch ein bisschen. Das Ende war übrigens auch nicht ganz meins.

Bewertung: 4,5/ Punkten

Mein Rat an euch:

Mit diesem Buch könnt ihr sicher nichts falschen machen. Es hat mir doch schon gut gefallen, aber erwartet lieber nichts im Colleen Hoover Niveau. Dann könntet ihr vielleicht etwas enttäuscht werden.

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