Zurückgeschaut 10: Januar 2018

Zurückgeschaut ist auch schon wieder fällig und ich bin natürlich wieder mit dabei.

NEW IN:

Das sind meine Neuzugänge für Januar. Ich bin wirklich schon sehr gespannt auf diese Bücher.

Ich lese aktuell:

Habe schon reingelesen. Gefällt mir bisher gut.

Monatshighlights/ Gelesen/ Buchflop:

Findet ihr hier: Klick

Meine Rezis findet ihr hier: Klick

Bleibende Worte:

„Kennst du das? Es gibt Menschen, die sind schon seit Ewigkeit ein fester Bestandteil deines Lebens, aber man wird ihnen nie wirklich nah sein. Ich meine, man wird nie etwas Ganzes ergeben. Und dann wiederum … gibt es andere Menschen, die trifft man einmal und weiß: Es passt! Ich hoffe es nämlich, weil ich keine Ahnung habe, was ich da gerade von mir gebe.“

Adriana Popescu – Versehentlich verliebt

Ja, kenne ich …

Kaffeerunde:

Im Januar war viel los. Ich war gefühlt ständig unterwegs. Mehr als sonst. Dafür habe ich doch recht viel zu lesen geschafft. Allerdings waren es auch eher leichte Lektüren.

Mit den Jahresrückblicken hinke ich leider ziemlich hinterher. Schon der erste Monatsrückblick für dieses Jahr und ich habe gerade mal den Serienjahresrücbklick für letztes Jahr geschafft. Aber das kommt noch.

Der Februar wird erst mal etwas ruhiger, aber mal sehen ob das auch so bleibt. Hoffentlich. Heute beginnt er etwas sonnig. Hoffentlich wird das demnächst wieder mehr.

Und wie war euer Januar?

Zoo: Staffel 3 Folge 8 + 9

Ich habe gestern wieder Zoo geguckt und das war wieder richtig spannend.

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Oh, man. Das mit Mitch ist so heftig. Natürlich musste es er sein, denn er hat die nötige Erfahrung, aber trotdzem. Das wird ihm weh tun, wenn er erfährt was er getan hat. Besonders wegen Clem. Und ich weiß nicht was ich davon halten soll, dass auch Jamie ihn benutzt. Vor allem, weil sie selbst noch gesagt, dass Mitch sowas was sie mit ihm vorhat nie tun würde. Oh man.

Abigail ist so durchgeknallt. Die geht einfach gar nicht. Die ist gemeingefährlich und schreckt vor nichts zurück. Armer Jackson. Gut, dass er da weg kam.

Dariella ist nun wirklich weg. Ist vielleicht besser so wegen Isaac, aber schade für Abe. Ich kann Abe aber verstehen, dass er es nicht gehen konnte.

Hoffentlich finden Jamie und Mitch noch irgendwie zusammen. Max Rolle da fand ich ja interessant.

Insgesamt waren die Folgen wie gesagt wirklich spannend. Auch Logans Fund am Ende.

Jetzt sind es nur noch zwei Wochen. Dann ist Zoo schon vorbei. So schnell geht das.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Entführung, durchgedreht, Experimente

Lieblingscharaktere:

Jamie
Dariella

Jackson
Mitch
Abe

Die besten 5 am Donnerstag 64: lebende Lieblingsschauspielerinnen

Heute gehts um die Lieblingsschauspielerinnen und Nummer 1 + 2 stehen seit Jahren an erster Stelle.

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Die 5 besten (noch lebenden) Schauspielerinnen

  1. Julia Roberts – Notting Hill, Oceans Reihe, Die Hochzeit meines besten Freundes etc.

    Meine unantastbare Nummer eins seit Jahren! Da musste ich gar nicht groß überlgen. Sie ist einfach große Klasse und hat so viel Talent. Ich mag sie nicht in allen Filmen, aber mittlerweile kenne ich auch so viele mit ihr, dass das fast unmöglich ist.

2. Sandra Bullock: Speed, Während du schlieft, Das Haus am See etc.

Sie ist seit Jahren dagegen meine Nummer 2. Das wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Ich mag sie auch nicht in allen Filmen. Manchmal ist sie  mir zu albern, aber besonders ihre ernsten Reihen liebe ich.

3. Drew Berrymore – Mitten ins Herz, 50 erste Dates, Auf immer und ewig etc.

Auch die finde ich schon sehr lange toll. Sie hat so ihre ganz eigene Art die Leute zu begeistern. Ich finde aber auch die Filme toll in denen sie mitspielt. Überwiegend.

4. Reese Witherspoon – Das gibt Ärger, Eiskalte Engel, Walk The Line etc.

Auch sie hat es mir irgendwie angetan. Sie hat so eine sympatische Art an sich. Ich mag auch viele ihrer Filme einfach.

5. Troian Bellisario – Pretty Little Liars

Sie spielt Spencer in der Serie und ich finde sie klasse. Sie ist dort mein Liebling. Ich finde sie bringt ihre Rolle super rüber und passt auch perfekt zu ihr.

So, das waren meine 5. Welche sind eure 5 und kennt ihr welche von meinen und wie findet ihr sie?

TTT 115: Top 10 Spleens

Heute beim TTT gehts um Spleen und mal sehen ob ich da 10 zusammen kriege.

10 Spleens:

Diese Aufgabe fiel mir einigermaßen schwer da 10 zusammen zu kriegen, aber nach einigen Überlegen ging es.

Leselisten

Ich führe peinlich genau Leselisten. Dabei sehen aber die auf dem PC in Excel anders aus als auf dem Blog. Ich führe auch nicht nur Listen wann ich welches Buch gelesen habe, wie ich es bewerten würde usw sondern ich mache auch weiterführende Listen. Das gehört für mich seit Jahren dazu.

Lesen am Monatsende

Ich versuche mein aktuelles Buch zum Monatsende zu beenden. Wenn ich dann durch bin fange ich zum Beispiel ein oder zwei Tage vor Monatsende keine neuen Bücher an. Das mache ich deshalb, weil ich meine Excelleseliste dann ordentlicher abschließen kann und sie nicht über den Monat hinaus geht. Dann wird es immer kompliziert. Das klappt auch seit Jahren gut. Entweder ich lese dann in diesen Tagen gar nichts oder was privates von mir. Alte Texte oder so.

Erst Rezension, dann lesen

Ich fange selten ein neues Buch an bevor ich eine Rezension geschrieben habe. Wenn ich es nicht am PC schaffe schreibe ich die Rezi zumindest auf Papier vor. Mittlerweile schreibe ich die Rezension aber schon vor, wenn ich etwa 100 Seiten oder weniger noch vor mir habe.

Notizen auf Block

Ich schreibe Namen und Zitate raus und die Namen später auch in eine Liste. Die Zitate sind meist nur noch für die Rezi.

Beim Lesen Cover ansehen

Manchmal überkommt es mich, wenn ich ein Buch lese, dass ich mir immer wieder das Cover ansehen muss, weil es mir so gut gefällt.

Lesezeichen wechseln

Bei jedem neuen Buch kommt ein anderes Lesezeichen aus meiner Sammlung in Einsatz. Mittlerweile habe ich so viele, dass ich das machen kann und ich find es schade sie auch nicht immer mal wieder zu benutzen. Ich habe eine Art Box für die Lesezeichen.

Reihen

Ich lese Reihen nie am Stück und es kommt auch selten vor, dass ich mal zwei Bücher aus der selben Reihe hintereinander weg lese. Entweder monatsweise oder gar jahreweise oder eben was zwischendrin.

Übers Buch streichen

Auch das tu ich immer mal wieder, weil sich die Bücher so gut anfühlen. Ich liebe das.

Bei Hardcover Schutzumschlag benutzen

Ich habe einen selbst genähten Schutzumschlag mal geschenkt bekommen, den ich in der Regel bei Hardcover benutze. Ich liebe ihn und der muss immer drum.

Monatsvorplanung

Ich versuche meine Bücher im Monat vorauszuplanen. Monatlich geht das auch ganz gut. Eigentlich habe ich auch eine Miniwunschliste mit etwa 70 Bücher fürs Jahr, aber ich habe meine für 2018 noch nicht mal ganz fertig.

Und das waren meine 10 Spleens. Die Reihenfolge ist nicht so wichtig. Was sind eure Spleens und was sagt ihr zu meinen?

Schreibklick Februar 2018: Nächtlicher Wolkenzauber Teil 1

Das ist diesmal ein richtiges Wort für mich. Ich befürchte nur es entsteht wieder eine richtige Geschichte raus.

Nächtlicher Wolkenzauber Teil 1

Ich saß auf meiner Fensterbankb und starrte in den Nachthimmel hinaus. Das Fenster war offen und eine warme Brise wehte hinein. Es war eine schöne Sommernacht und das erinnerte mich an Vergangenes. Es erinnerte mich an eine Nacht wo ich in die Wolken entführt wurde. Die wundervolle Wolkenwelt, die nur wenige Menschen zu Gesicht bekamen und ich war eine davon. Alles begann so wie jetzt. Ich saß auf der Fensterbank, starrte in den Himmel und dachte an nichts bestimmtes.
Und plötzlich veränderte sich der Himmel. Die Sterne verschwanden und wurden von einem milchig glitzernden weiß abgelöst. Es glitzernte immer mehr und plötzlich wurde aus dem glitzerndem eine Gestalt. Ein wunderschöner zeitloser Mann mit sonnengelben Haar und Augen wie beim Nachthimmel. Seine Haut war milchig weiß und er hatte einen wirklich sehenswerten Oberkörper. Ich hatte diese Schönheit einfach nur angestarrt und gefragt: „Wer bist du?“
Mit einer Stimme so hell wie die Wolken antwortete er klar und deutlich: „Ich bin Mathias, der Mann aus den Wolken.“ Er sah mich dabei so ernst an als hinge sein Leben davon ab.
„Äh, ja klar“, antwortete ich verwirrt. War ich eingeschlafen und träumte?
„Du glaubst mir nicht, Riley? Ich kann es dir zeigen. Komm mit mir.“
Aber mir schwirrte eine ganz andere Frage im Kopf herum. „Woher kennst du meinen Namen?“
„Oh, ich weiß vieles über dich. Ich komme aus den Wolken und kann mir auf der Erde ansehen was ich will“, erklärte er.
„Das ist doch verrückt“, fand ich.
„Aber du bist neugierig geworden“, stellte er zufrieden fest.
„Vielleicht ein bisschen“, gab ich widerwillig zu.
„Also kommst du mit?“, fragte er hoffnungsvoll.
„Kann ich denn wieder zurück kommen?“, wollte ich wissen.
„Wenn es sein muss“, meinte er wiederwillig.
„Und werden meine Eltern hier merken, dass ich weg bin?“, hakte ich nach.
„Nein“, antwortete er sofort.
„Okay, ich kann es mir ja zumindest Mal ansehen“, gab ich nach.
Er lächelte als hätte er den Hauptgewinn gezogen und hielt mir seine Hand hin. Ich nahm sie und dann machten wir uns auf den Weg in die Wolken. Mathias griff fester nach mir und wir flogen dem Himmel entgegen.
Die Wolken fühlten sich nass an, aber ich konnte hier wunderbar atmen. Wie war das möglich? Wären sie etwa verzaubert? Vereinzelt sah man Sterne und hier fühlte ich mich ihnen näher als sonst wo. Mathias fing plötzlich an zu leuchten. Glitzernd und glänzend. Er sah schöner aus denn je. Ich starrte ihn einfach nur an bis etwas anderes meine Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Eine Art Dorf so glitzernd wie Mathias selbst. Wir schienen Mitten in den Wolken zu sein, aber der Himmel war sternenklar und die Sterne funkelten und strahlten unnatürlich helles Licht aus. Hier brauchten die Leute keine Straßenlaternen. Die Sterne reichten völlig aus.
„Wow!“, hauchte ich ehrlich beeindruckend. „Wo sind wir?“
„Es ist traumhaft schön, oder?“, strahlte Mathias zufrieden. „Willkommen in meinem zu Hause. Wolkenstern.“
Ich sah mich nur weiter um und er ließ mich eine Weile gewähren bis er sagte: „Komm. Ich möchte dir ein paar Leute vorstellen “
Er führte mich die kleine Gasse hinunter. Es gab keinen wirklichen Pattweg. Stattdessen wirkte die Straße als ginge man auf Sternen. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. In den Hintergrund oder auf die Straße. Mathias lächelte als er das bemerkte.
„Man gewöhnt sich nie daran. Es ist einfach zu schön. Warte erst ab bis es Tag wird.“
Die kleinen Häuschen wirkten wie die Wolken selbst und waren außergewöhnlich rund geformt. Die Dächer endeten oben spitz.
Schließlich erreichten wir die Dorfmitte. Hier gab es eine Art Dorfkirche. Sie hatte sich ihrer Umgebung angepasst und funkelte voller Sterne. Aber noch beeindruckender war der Teich in der Mitte. Er glitzerte von all den vielen nahen Sternen und sah einfach wunderschön aus. Aussederm gab es hier eine Art offener Pavillon an dem Lampion hingen, die alles hell erleuchteten. Die Dorfmitte hatte etwas eindrucksvolles.
Mathilda führte mich noch etwa zwei Straßen weiter in eines der Häuser. Man kam nicht durch eine einfache Tür hinein sonder durch eine Art Wolkenschleier. Innen wirkte die Einrichtung dann fast normal. Er führt mich in eine Art Wohnzimmer in der vier andere Menschen in grünen Sessel saßen. Zwei waren etwa so alt wie Mathias. Die anderen beiden älter. Als sie uns entdeckten strahlten sie alle und die Frau sagte mit lieblich fröhlicher Stimme: „Ihr seid da! Wie schön.“
„Riley, dass sind Kim und Sören.“ Er zeigte auf die beiden älteren Menschen. „Und das sind Marleen und Nick.“
Ich begrüße sie Fremden und sah dann wieder Mathias an. „Sind sie deine Familie?“
„Nein.“ Er sah ein wenig traurig aus. „Aber du wirst hier wohnen solange die hier bist.“
„Oh, aber …“ Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Ich kannte diese Leute nicht.
„Wenn du magst bleibe ich auch ein bis zwei Nächte hier bis du dich eingewöhnt hast“, bot er dann an.
„Das wäre toll“, fand ich nickend.
Marleen juchute und fragte begeistert:“ Kann ich dir dann jetzt dein Zimmer zeigen?“
Und schon griff sie nach meinem Hand und führte mich in die oberste Etage.
Marleen führte mich in mein Zimmer, dass ich einfach nur als wunderschön bezeichnen konnte. Als erstes fiel mir das wunderschöne Himmelbett auf. Es wirkte wie ein Wolkenmeer und irgendwie majestetisch auf mich. So wunderschön. Die Vorhänge wehten leicht im Wind des offenen Fensters. Es wirkte fast magisch. Als ich endlich meinen Blick von dem Bett losreißen konnte entdeckte ich einenn antiken alten Kleiderschrank an der Wand. Er war wunderschön. Außerdem gab es einen Schreibtisch, eine Sitzecke, Bücher und andere Dinge, die man so brauchte. Der Boden wirkte wie ein Sternenmeer während die Tapeten von jeder Wand verschieden aussahen. An der Wand wo das Bett stand wirkte grasgrün und es sah aus als würde sich das Gras bewegen. Die Wand mit der Sitzecke war mit einem riesigen Regenbogen am Strand versehen, die mit dem Tisch zeigte einen Wunderschönen Sonnenuntergang und die gegenüber von dem Strand zeigte ein Wolkenmeer. Die Wolken schienen sich ebenfalls zu bewegen. Wie am richtigen Himmel.
Als ich mich eingehend umgesehen habe fragte Marleen mich aufgeregt: „Gefällt es dir?“
„Es ist wunderschön“, gab ich ungerührt zu.
„Nick und ich haben es alleine eingerichtet“, das war toll“, erklärte sie stolz.
Wow, jetzt war ich aber beeindruckt. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. „Das ist toll. Es gefällt mir wirklich richtig gut.“
Bisher hatte ich noch keinen Blick auf die Menschen hier geworfen. Jetzt musterte ich Marleen genauer. Sie war genauso schön wie Mathias. Nur anders. Ihr langes schwarzes glattes Haar wehte bei jeder Brise. Sie war schlank und schön und trug ein rotes Sommerkleid, welches ihr gut stand. Ihre wache braunen Augen musterten mich ebenfalls eingehend. „Komm, lass uns wieder runter gehen.“
Also folgte ich ihr. Im Flur entdeckte ich von der Familie Bilder an der Wand, die ich vorher übersehen hatte. Ich konnte sie mir nicht genauer ansehen, aber es waren schöne Bilder.
Wieder unten im Wohnzimmer angekommen hatte sich Methias bereits zu den anderen gesetzt. Als wir eintrafen sah er mich an und lächelte: „Es gefällt dir, oder?“
„Es ist traumhaft schön“, nickte ich.

Fortsetzung folgt …

So, der erste Teil ist fertig. Der zweite auch schon auf Din A 5 Block. Das war ja wieder genau ein Wort für mich. Nach meinen magischen Welten wurde ich mit meinen zwei Geschchten nicht mehr richtig warm, aber hier konnte ich völlig drin abtauchen. Das habe ich mal wieder gebraucht.

Und was sagt ihr nun dazu?

Corlys Themenwoche 92.4.: Märchen: Sind sie was für Kinder?

Und schon wieder ist ein neuer Thementag angebrochen mit einer neuen Frage.

Donnerstag: Sind Märchen eigentlich für Kinder geeignet?

Hm, schwierig zu sagen.

Für damals vermutlich schon. Die Kinder waren einiges gewohnt. Heute würde ich sagen es kommt auf die Kinder an. Die meisten lieben sie, aber ich glaube nicht, dass es für alle Kinder was ist. Manche sind zu sensibel dafür. Es sind halt Märchen.

Und was würdet ihr sagen?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Was haltet ihr von den ganzen Märchenadaptionen?
Samstag: Wie glaubt ihr kamen die Menschen von damals auf die Idee für diese Märchen? (Manche sind ja schon uralt)