Ashley Gilmore – Princess of Love 1 Lizzy Cinderellas Tochter

Lizzy dachte an etwas, das ihre eigene Mutter ihr immer gesagt hatte: „Nichts ist so wertvoll wie die wahre Liebe. Wenn du sie gefunden hast, lasse sie nie wieder los.“

Story: 1

Lizzy kommt von der Märchenwelt nach New York mit einem Auftrag. Wird sie ihren Auftrag schaffen und wem wird sie unterwegs begegnen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Lizzy: 1 –

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir zu überheblich, zu sehr von sich überzeugt und hatte überhaupt kein Verständnis für Zurückhaltung. Sie war mir auch zu eingebildet. Alles musste nach ihr gehen. Sonst wurde sie zickig oder bockig. Sie wirkte auf mich auch zu herablassend.

Peter: 1

Ich fand ihn okay, aber wirklich der Hit war er auch nicht. Außerdem war er mir oft einfach zu kindisch. Besonders gegen Ende. Dabei hatte er Potential mit der Kutschersache und den Zeichnungen.

Malcolm: 1

Den fand ich irgendwie unnötig. Besonders, wenn man das Ende bedenkt. So toll fand ich ihn auch gar nicht.

Violet: 1

Ich fand sie okay, aber nicht wirklich wichtig für die Geschichte.

Rosaly: 1 (+)

Die fand ich ganz süß, auch wenn sie wenig vorkam.

Tante Judith: 1 (+)

Die mochte ich auch noch ganz gern. War eine Liebe.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Mit Peter und Lizzy wurde ich generell nicht warm. Aber die beiden hätten schon gereicht. Da hätte aus heiterem Himmel kein dritter her müssen. Auch so war es zu oberflächlich und klischeehaft.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde aus Lizzys Sicht erzählt und das war nicht wirklich meins. Auch weil mir Lizzy nicht wirklich gefiel.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Märchenwelt und die Grundidee an sich, aber ich finde die  nicht so gut umgesetzt. Man hätte mehr draus machen können.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war am Anfang ein wenig da, ging dann aber schnell verloren als Lizzy so anstrengend wurde.

Parralelen: 1

Die gibts zu andern Büchern dieser Art und da war das schon recht oberflächlich und klischeehaft.

Störfaktor: 1 –

Diese Geschichte war mir einfach zu oberflächlich und weltfremd. Es ging mir alles viel zu schnell und zu leicht und so richtig ernst nehmen konnte ich das nicht. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht wirklich warm und Lizzy wurde mir irgendwann zu anstrengend.

Auflösung: 1 –

Damit konnte ich nicht viel anfangen. Es war auch einfach zu klischeehaft und ging alles zu schnell.

Fazit: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch nicht. Mir war das alles zu weltfremd und außerdem konnte ich das alles nicht wirklich ernst nehmen. Lizzy war aber auch einfach nicht meins. Sie war zu sehr von sich überzeugt und das wurde mit der Zeit anstrengend. Sie war auch einfach zu verwöhnt und kam mit allen durch. Es ging alles zu schnell und zu leicht. Die Leute lagen ihr zu Füßen obwohl sie jetzt wirklich anstrengend war.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet am besten nicht zu viel von der Reihe.

 

 

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4 Gedanken zu “Ashley Gilmore – Princess of Love 1 Lizzy Cinderellas Tochter

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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