Kiera Cass – Selection 2 Die Elite

Story: 1 (-)

America ist hin und hergerissen. Soll sie sich für Maxon oder Aspen entscheiden? Und will und kann sie überhaupt Prinzessin werden? Aber kann sie ertragen Maxon mit einer anderen zu sehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

America: 1 (-)

Ich mochte sie am Anfang ganz gerne, aber irgendwann wurde sie einfach zu anstrengend.  Sie war nie zufrieden und obwohl sie selbst nicht sicher war was sie wollte war sie nicht zufrieden, wenn Maxon nach Alternativen Ausschau hielt. Dabei machte sie was sie wollte und hatte Aspen auch immer noch im Hinterkopf. Das war schon eine miese Art irgendwo. Außerdem war sie auch sehr leichtgläubig, sie dachte nie nach und tat einfach was sie wollte. Gegen Ende nervte sie mich tatsächlich nur noch. Ich habe ihre Zweifel in Bezug auf Maxon sowieso nicht verstanden. Was erwartet sie denn bitte von ihm?

Maxon: 1 +(+)

Den mochte ich am liebsten von allen. Er blieb sich selbst treu und versuchte das Beste raus zu machen. Ich mochte seine kleine Gesten und obwohl er es wirklich oft nicht leicht hatte versuchte er nicht aufzugeben und dran zu bleiben. Er ist einfach ein ehrlicher und lieber Kerl. Allerdings machte er auch ein paar Dinge, die mir nicht so gefielen.

Aspen: 1 –

Er wurde immer unsympatischer. Er war irgendwann nur noch auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Er machte Maxon schlecht und redete America Dinge ein, nur damit er einen Vorteil hatte. Er war nicht mehr auf Americas Wohl bedacht sondern nur darauf sie für sich zu haben. Das fand ich sehr schade.

Kriss: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ziemlich gern, aber die Entwicklungen mit ihr in Bezug auf Maxon fand ich nicht gut. Das störte nur und brachte unnötige Komplikationen mit sich.

Amberly: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Auch wenn sie sich eher zurück hielt und nur am Rande vorkam. Aber sie wirkte seriös und freundlich. Allerdings habe ich sie am Ende nicht verstanden. Sie hätte Americas Idee doch begrüßen müssen.

Celeste: 3 –

Die mochte ich mal nicht. Sie war eigentlich nur da um Ärger zu machen. Die war sich wirklich für nichts zu schade.

Elise: 1

Sie wirkte recht unscheinbar, aber freundlich. Aber eher unbedeutend.

Natalie: 1

Bei Natalie war es ähnlich wie bei Elise, aber ich mochte sie etwas mehr. Am Ende tat sie mir Leid.

Clarkson: 3 –

Der war mir schon immer unsympatisch. Auch jetzt wieder. Er benahm sich nicht wie ein König sondern einfach nur wie ein Tyrann und unmöglich.

Silvia: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, auch wenn sie meistens etwas blass wirkt.

Marlee: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern, aber ihre Rolle hier gefiel mir nicht immer. Sie kam auch recht wenig vor hier.

May: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern. Man muss sie einfach mögen. Sie ist eine ganz Liebe.

Americas Dad: 1 +

Den fand ich ganz nett und fürsorglich, aber er hätte America auch mal öfter in die Schranken weisen können.

Gavril: 1 +

Den mochte ich ganz gern, aber er kam ja wenig vor.

Kota: 2 –

Den fand ich wieder unmöglich. Nur egoistisch und auf seinen eigenen Vorteil bedacht.

Anne: 1

Ich mag sie ganz gern, aber sie wirkte etwas blass.

Mary: 1

Bei ihr ist es das Selbe wie mit Anne.

Lucy: 1 +

Sie ist eine ganz Liebe, aber am Ende war sie etwas seltsam. Auch wenn ich weiß wieso.

Noemi: 1 (+)

Sie kam nur am Rande vor, aber ich fand sie ganz nett.

Nicoletta: 1 +

Hier ist es ähnlich wie mit Noemi.

Kenna: 1

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (-)

Das war ja eigentlich nichts wirkliches mehr. Nur noch ein ewiges hin und her. America wusste nicht ob sie überhaupt Königin oder an Maxons Seite sein will. Maxon suchte sich Alternativen wegen Americas Unentschlossenheit. Aspen versucht alles um America zurückzubekomen und greift zu miesen Mitteln. America kommt später mit den Konsequenzen nicht klar. Nein, danke. Das ist für mich keine Liebesgeschichte mehr.

Erzählperspektive: 1 (-)

Die Geschichte wurde wieder von America erzählt, aber das war nicht mehr wirklich meins, da sie überwiegend doch sehr anstrengend war.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja das mit dem Casting, aber das stach hier kaum hervor, da es nur noch um das Hin und her ging.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon teilweise vorhanden, aber oft war es auch einfach nur nervig.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zum ersten Teil stellen und anderen Büchern der Art und der erste Teil hat mir wesentlich besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Das war hier einfach zu viel. Vor allem die Dreiecksbeziehung störte. Als wäre das hin und her von Maxon, America und Aspen nicht schon genug musste auch noch Kriss dazwischen funken. Geschweige denn von Celeste. Das war einfach zu viel des Guten. Dann der Zickenterror bei den Mädels. Muss das wirklich sein? Wäre es nicht viel einfacher zusammen zu arbeiten? Sie können doch das Ergebnis eh nicht beeinflussen. Eigentlich störte hier fast alles. Ich mochte hier nur ein paar Dinge.

Auflösung: 1 –

Die war noch mal ziemlich stressig und vieles fand ich leider auch zu gewollt stressig. Schade.

Fazit: 1 –

Leider war mir das hier zu viel ein hin und her. Das America sich nicht entscheiden konnte was sie wollte konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Vieles fand ich hier auch einfach unnötig. Ein paar Sachen haben mir gut gefallen, aber das Nervige überwog leider.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Dieser Zwischenteil gehört natürlich zur Selectionreihe mit dazu, aber irgendwie fand ich ihn eher unnötig. Ich weiß auch nicht …

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6 Gedanken zu “Kiera Cass – Selection 2 Die Elite

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