Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es  mir verboten hat.
Aber in einer Nacht wie dieser fällt es mir besonders schwer. Dunkle Wolken hängen am Himmel, nur an einigen Stellen sind sie aufgerissen und geben den Blick auf die Sterne frei. Schneeflocken wirbeln um mich herum, sie dämpfen die geräushce der nahen Großstadt und wispern mir im Fallen etwas zu.

Story: 2 –

Lara ist in der psychatrischen Anstalt und will ihrer Krankheit auf den Grund gehen. Sie findet heraus, dass sie einen Unfall hatte, doch was hat es genau damit auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Lara: 1 –

Ich fand sie oft seltsam und oft auch naiv. So unwissend. Lag natürlich an ihrer „Krankheit“, aber ich fand sie zu gewöhnlich, fast langweilig. An ihr war nichts besonders. Mein Ding war sie nicht wirklich.

Thomas: 1 –

Bei Thomas war es ähnlich. Ich fand ihn einfach langweilig. Da war nichts besonderes dran. Das einizige, was ihn etwas abhob war sein Blog, aber besonders interessant fand ich den auch nicht.

Isabel: 4 –

Sie fand ich furchtbar. Egal was zwischen ihr und Thomas war, das entschuldigte nicht wie sie reagiert hat. Auch das Ende machte das nicht besser. Ich hätte sie echt nicht gebraucht.

Thomas Vater: 4 –

Thomas Vater fand ich ebenso unsympatisch wie Isabel und auch noch völlig herzlos. Den habe ich auch nicht verstanden.

Thomas Mutter: 2

Ich fand sie okay, aber wirklich viel kam da ja nicht rüber.

Laras Mutter: 4  –

Die fand ich auch schrecklich. Dass ihr Verhalten auch noch so gewollt erklärt wurde fand ich auch blöd. Für mich war das nicht zu verzeihen.

Laras Vater: 3 –

Den fand ich etwas sympatischer, aber auch nicht viel. Er war doch recht egoistisch.

Olesja: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht überragend, aber sie war interessanter als manch anderer. Sie hatte wenigstens eine wirkliche Rolle und eine eigene Persönlichkeit.

Till: 1 (+)

Ihn fand ich noch mit am sympatischten. Er hatte wenigstens noch was, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können. Trotzdem war er allgemein einfach zu blass.

Silke: 1

Ich fand sie okay, aber etwas nichtssagend.

Jobe: 1

Seine Rolle fand ich hier einfach überflüssig. Die Geschichte hätte auch funktioniert allein mit Thomas. Das war etwas verwirrend, aber irgendwie klar, dass er eigentlich eine wichtige Rolle hatte, so blass er auch war.

Francesca: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Sandra: 1

ich fand sie okay, aber auch nicht überragend.

Alex: 1

Wirklich sympatisch war sie mir nicht, aber sie kam auch wenig vor.

Jenny: 1 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Sie mischte sich auch viel zu sehr ein und war immer gleich eingeschnappt.

Sina: 1 –

Sie war mir auch unsympatisch, weil sie sich in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. Auch wenn das später noch anders hingestellt wurde.

Martin: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz okay. Es ar gut, dass er helfen wollte. Aber wirklich überragend war er mir auch nicht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Lara und Thomas fand ich jetzt als Paar eher langweilig. Sie waren ja auch wirklich eher passiv und man bekam von ihnen kaum was als Paar mit.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Die Geschichte wurde ja von Lara erzählt und das hat mich irgendwie so gar nicht gereizt.

Besondere Ideen: 2 –

Tja, keine Ahnung. Was besonderes habe ich hier nicht unbedingt gesehen.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da kenne ich wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war für mich so gut wie nicht vorhanden, auch wenn ich den hier noch ganz gut bewertet habe. Entweder waren mir die Charaktere zu unsympatisch oder zu belanglos.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn ich das noch relativ gut bewertet habe würde ich doch sagen, dass es fast nichts gab, was kein Störfaktor war. Die unsympatischen Charaktere sind auf jeden Fall welche, die Stimmung, der Umgang miteinander und die Belanglosigkeit. Die Story erreichte mich einfach nicht.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Alles wurde noch mal umgeschmissen, wobei man sowas vielleicht erahnen konnte. Aber wirklich überzeugend fand ich das nicht.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Die Geschichte erreichte mich einfach nicht. Außerdem war die Story unsympatisch oder belanglos, genau wie die Charaktere. Schade. Habe mir mehr hiervon versprochen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich persönlich hat es sich nicht gelohnt.

Advertisements

2 Gedanken zu “Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s