Mary Ann Shaffer – Deine Juliet

Story: 1 –

Juliet trifft auf den Guernseyer Buchclub und schreibt sich mit ihnen Briefe über den Austausch des Krieges und der Nachrkiegszeit. Sie ist sehr angetan von den Freunden und möchte sie gerne selbst kennen lernen. Deswegen reist sie schließlich nach Guernsey.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Juliet: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hatte gute Ansätze und kümmerte sich toll um Kit, aber sie war auch sehr eigenwillig und sehr schnell beleidigt. Ich wusste nicht so wirklich viel mit ihr anzufangen.

Sydney: 1

Ich mochte ihn ganz gern, aber irgendwie wirkte er auch recht blass. Wie im Schatten von Juliet. Man erfuhr nicht wirklich viel über ihn ausser Fakten. Das fand ich schade, denn er hatte Potential.

Sophie: 1

Auch sie wirkte recht blass und im Schatten von Juliet. Sie kam auch weniger vor und man erfurh kaum über sie.

Elizabeth: 1 (+)

Sie war durchaus ein interessanter Charakter. Auch eigenwillig und sicher auch stur, aber sie half auch vielen Leuten und nahm es in Kauf sich selbst dadurch in Gefahr zu bringen. Ich hätte ihr ein besseres Schicksal gewünscht. Sie hätte es verdient gehabt. Sie wirkte sehr liebenswürdig meistens. Wirklich warm wurde ich mit ihr aber auch nicht.

Dawsey: 1 +

Er war mein Liebling. Ich mag seine stille Art und dass trotzdem ihn alle respektieren und mögen. In seiner Stillen Art bewirkt er viel mehr als wenn manche nur viel dummes Zeug reden. Er hat auf jeden Fall was.

Mark: 2 –

Den mochte ich von Anfang an eher nicht. Ich fand ihn von Anfang an viel zu bestimmend. Er ist einer dieser Menschen, die kein nein akzeptieren und diese Leute mag ich überhaupt nicht.

Isola: 1

Ich fand sie okay, aber sie ging auch in der Menge der vielen Namen und Personen unter und stach nicht wirklich heraus. Ich kann auch nicht mehr wirklich viel über sie sagen. Ich glaub sie war die mit der Ziege und dem Papagai und ich mochte sie, aber sonst …

John: 1

Ich mochte ihn ganz gern und sein Schicksal tat mir leid, aber es ist schön was aus ihm geworden ist.

Christian: 1 +

Ihn mochte ich neben Dawsey am liebsten. Er wirkte sympatisch und hilfsbereit und stach auf jeden Fall aus der Menge heraus. Ich fand ihn sehr liebenswürdig und er war neben Dawsey mein Liebling.

Remy: 1 (+)

Ich fand sie ganz süß und ihr Schicksal tat mir leid, aber ich fand sie sehr stark und mitfühlend und bewundernswert.

Kit: 1 (+)

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war zwar auch ganz eigenwillig, aber irgendwie auch süß.

Jane: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gern, auch wenn sie wenig vorkam.

Susan: 1

Ich kann mich kaum noch an sie erinnern. Sie kam wenig vor und stach nicht aus der Menge heraus.

Amelia: 1 +

Ich mochte sie ganz gern und es war schön wie sie alle empfing und kümmerte. Sie war sympatisch, aber auch blass.

Mrs. Dilwey: 1 –

Die fand ich okay, aber irgenwie auch nichtssagend.

Dominic: 1 +

Er wurde ja immer nur erwähnt, klang aber süß.

Clovis: 1

An den habe ich kaum noch Erinnerungen. Also unscheinbar.

Eben: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Er war immer zuvorkommend und half gerne. Er hatte was.

Eli: 1 +

Der war schon niedlich, wurde meist aber auch nur erwähnt.

Peter: 1

mochte ich ganz gern. Er hat viel durch gemacht.

Addelaide: 4 –

Die fand ich ganz schrecklich. So eine gehässige Person. Furchtbar.

Liebesgeschichte: 1 –

Elizabeth und Christan fand ich süß zusammen, auch wenn sie nie aktiv vorkamen.

Bei Juliet gab es ja keine richtige Liebesgeschichte. Erst am Ende und das ging mir dann zu schnell.

Erzählperspektive: 1

Die war mal was anderes und in Briefform. Zeitweise fand ich es erst mal ganz gut, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht.

Besondere Ideen: 1

Das ist der Buchclub in Kombination mit dem Essen. Das fand ich okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat es mich nicht.

Rührungsfaktor: 1

Der war zeitweise vorhanden, aber nicht so wirklich. Da fehlte einfach was.

Störfaktor: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit der Geschichte und den Charakteren nicht. Es gab ein paar interessante, aber man hätte mehr draus machen können. Man muss aber auch dazu sagen, dass es nicht wirklich mein Beutechema ist. Ich bin eher zufällig drauf gestoßen. Die unglaubliche Menge an Namen war auch etwas übertrieben.

Auflösung: 1

Wirklich überzeugen konnte mich das leider nicht. MIr ging das Ende einfach zu schnell. Die zu Elizabeth fand ich sehr traurig.

Fazit: 1 –

Es war mal wieder was anderes, aber wirklich überzeugt hat es mich nicht. Das Grundthema war aber auch nicht unbedingt meins. Es gab ein paar interessante Ansätze, aber das Potential wurde nicht genutzt. Das Thema um den Krieg rum war interessant, aber teilweise auch sehr heftig, da es sehr ungeschont erzählt wurde. Aber interessant war auch, dass es vor allem in der Nachkriegszeit spielte. Der Buchclub war okay, aber nicht überragend und die Anzahl der Namen war einfach zu viel.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Es ist sehr speziell und teilweise auch sehr krass.

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4 Gedanken zu “Mary Ann Shaffer – Deine Juliet

    1. ich bin nur durch den Kinotrailer drauf gestoßen. Der wirkte ansprechend, aber die Bücher passen meist nicht so in mein Beutechema.

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    2. ja stimmt. Den Briefroman fand ich gar nicht so schlimm, aber mit der Story und den Charakteren an sich wurde ich nicht wirklich warm.

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Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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