Anne Jacob – Die Töchter der Tuchvilla

Story: 1 (+)

Krieg herrscht in der Welt und viele junge Männer werden eingezogen. Auch die Melzersche Tuchfabrik leidet darunter, denn es fehlen die Stoffe und das Material. Doch immer wieder rappelt sie sich hoch. Doch kann sie das halten und was geht in der Tuchvilla vor sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Marie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber manchmal waren ihre Ansichten etwas sehr eigen. Ich glaub manchmal vergisst sie, dass sie auch nur eine Hausangestellte war. Sie meint es zwar nur gut mit Hanna, aber ich fand, sie wollte etwas zu sehr über sie bestimmen. Das Schicksal mit Paul war natürlich krass. Aber sie hatte ja allerlei zu tun und auch mit den Kindern war sie beschäftigt. Ich fand es toll, wie sie sich in der Fabrik einbrachte und nicht unterkriegen ließ.

Kitty: 1

Ich finde sie oft etwas anstrengend. Sie kann manchmal echt toll sein, aber viel zu oft auch einfach unsensibel. Sie redet und redet und denkt gar nicht darüber nach, was sie redet. Aber sie kann wirklich anstrengend sein und einen manchmal erschlagen. Aber sie hatte auch ein hartes Schicksal und war manchmal überraschend einfühlsam. Allerdings macht sie immer so ein Drama und ihre Depriphasen sind doch recht lang.

Elisabeth: 1 (+)

Am Anfang fand ich sie noch recht gehessig, aber sie war mir diesmal sogar überraschend sympatisch und einfühlsam. Es war toll wie sie mit den Weisenkindern umging und endlich sah, dass sie sich bei Klaus in etwas verannt hatte. Leider gefiel mir das Ende dann wieder weniger. Das war ein Rückschlag.

Paul: 1 +

Er kam mir etwas zu wenig vor. Mochte ich ihn doch eigentlich immer am liebsten. Er ist so sanft und einfühlsam. Allerdings fand ich seine Briefe auch oft einfach schmalzig. Dennoch ist er sympatisch und zuvorkommend.

Johann Melzer: 1

Er war hier erträglicher als im ersten Teil. Er war immer noch bestimmend und hatte seine Überzeugungen, aber er ließ immerhin auch mit sich reden. Es war überraschend, wie er teilweise von Marie redete.

Alicia: 1

Mit ihr konnte ich oft nichts anfangen. Durch ihre altmodischen Ansichten stand sie sich und ihrer Familie oft selbst im Weg.  Während ihre Töchter modern dachten, hielt sie an alten Traditionen fest, die längst überholt wurden. Außerdem zog sie sich ständig zurück und wirkte wie der Schatten ihrer selbst.

Alfons Breuer: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern. Allerdings wirkte er etwas blass, fand ich. Und zu Kitty passte er nicht wirklich. Er wirkte viel zu förmlich. Irgendwie etwas gestellt.

Tilly: 1 +

Sie war eigentlich mein Liebling. Sie war so fröhlich und heiter. Sie war auch immer so begeistert.  Und doch hatte sie dann ein so böses Schicksal.

Klaus von Hagemann: 3 –

Den fand ich meistens einfach nur wiederlich. So ein Schleimbeutel. Okay, was er für Humbert tat war okay, aber er hätte es auch anders machen können, als er sah, dass der Krieg nichts für ihn ist. Ne, so jemand braucht niemand. Selbst am Ende hat er nichts gelernt.

Hanna: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gerne. Sie war eine Liebe und hatte es auch nicht immer leicht. Sie hat das beste draus gemacht und sich nicht unterkriegen lassen.

Auguste: 1 –

Die war mir zu gehässig. Ständig redete sie und verbreitete Gerüchte. Und dann die Sache mit Hagemann. Wirklich sympatisch war sie mir nie.

Gustav: 1 +

Den mochte ich immer sehr gern.  Der war so lieb und fürsorglich. Keine Ahnung, was der von der Auguste wollte.

Eleonore Schmalzer: 1

Die war etwas distanziert, aber ganz okay.  Aber wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.

Frau Brunnenmayer: 1 +

Die mochte ich eigentlich ganz gern.  Sie war zwar auch distanziert, aber sie traschte nicht so viel.

Else: 1 –

Die war mir auch nicht ganz so sympatisch. Sie traschte auch zu viel und war auch gehässig.

Maria Jordan: 2 –

Am Anfang tat sie mir sogar leid, aber später nicht mehr. Wie sie sich das Weisenhaus an den Nagel gerissen hatte war herzlos.  Auch wie sie bei Hanna ohne Rücksicht auf Verluste eingelagert ist war herzlos. Sie war in der benachteiligten Situation und ich konnte sie durchaus verstehen, aber dann hätte sie auch mal bei Hanna netter sein können. Die weiß schon wie sie es machen muss.

Sebastian Winkler: 1 +

Den mochte ich ziemlich gern.  Der war so lieb und höflich und hatte einfach was. Sein Schicksal war so fies. Das hatte er nicht verdient. Wieso trifft sowas immer die besten?

Ricarda von Hagemann: 3 –

Die war einfach nur furchtbar.  Nistete sich überall ein und glaubte jedes Recht der Welt dazu zu haben. Wie sie Elisabeth und alle anderen außer ihre Familie von oben herab behandelte. Furchtbar.

Christian von Hagemann: 3 –

Er war auch nicht viel besser.  Nicht ganz so schlimm und doch ebenso bestimmend.

Dodo: 1 +

Sie war süß. Ich mochte sie ganz gern.

Henriette: 1 +

Manchmal war sie ganz schön spitzbübisch, aber eigentlich eine Süße.

Leo: 1

Er war mir zu quengelig und aufsässig. Wirklich meins war er nicht.

Gerard: 1

Er war okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Ich wusste nicht viel mit ihm anzufangen. Auch am Ende nicht.

Direktor Wiesler: 2

Der war mir nicht so sympatisch.  Irgendwie waren seine Reden zu falsch.

Rosa: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Sie kümmerte sich ganz toll um die Kinder.

Dr, Grundig: 1

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern. Aber manchmal seine Ansichten nicht so. Zum Beispiel alses darum ging Hanna zu behandeln.

Sibelius: 1 +

Den mochte ich auch ganz gern. Er half und unterstützte die Leute gut.

Ludwig: 1 +

Auch den mochte ich gern, aber kam weniger vor.

Julius: 1 +

Auch den mochte ich sehr gern, aber auch er kam wenig vor.

Gerti: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gern. Sie hatte es nicht immer leicht.

Pfarrer Leutwien: 1 +

Den mochte ich auch ganz gern, aber auch er kam weniger vor.

Mizzi: 1 +

Auch sie mochte ich ganz gern. Sie war eine Liebe.

Juul: 1 +

Er schien auch ganz okay zu sein, kam aber nie aktiv vor.

Frau von Sontheim: 1

Sie war okay, aber ich kann mich kaum noch an sie erinnern.

Liesel: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Sie war süß. Für ihre Mutter konnte sie ja nichts.

Maxl: 1

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor.

Simone: 1

Ich fand sie okay, aber sie mischte sich ein bisschen zu sehr ein, auch wenn sie mehr oder weniger drum gebeten wurde.

Serafina: 1

Sie fand ich ganz gut, aber ihre Ansichten zum niederen Volk finde ich unschön.

Adele: 1 –

Sie wirkte nicht sonderlich sympatisch.

Caroline: 1 –

Auch sie wirkte nicht sonderlich sympatisch.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Wirklich überzeugen konnte mich da nichts.

Marie und Paul waren die meiste Zeit getrennt. Das fand ich etwas schade, denn bei den Briefen wirkte alles etwas schmalzig, aber eigentlich finde ich sie passen zusammen.

Kitty ist sowieso sehr schwankend, was das angeht. Mit Alfons und ihr konnte ich irgendwie nichts anfangen. Gerard und sie fand ich besser, aber irgendwie war das nichts halbes und nichts ganzes.

Eilsabeth und Klaus passte für mich nie. Der ging einfach gar nicht. Das Ende damit gefiel mir auch gar nicht. Sebastian und sie mochte ich dagegen sehr gern zusammen, aber das war alles so schwierig.

Hanna und Grigorij mochte ich sehr gern zusammen, aber auch das war so schwierig und das Ende traurig.

Alicia und Johann war ja nichts mehr, was schade ist.

Auguste und Gustav werde ich auch nie verstehen. So wirklich passt es nicht, find ich.

Erzählperspektiven: 1 (+)

Die Geschichte wurde ja aus vielen verschiedenen Sichten erzählt. Am meisten haben mich Elisabeths, Hannas und Maries Version interessiert. Besonders eine Version von den Kindern fand ich etwas übertrieben.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Tuchvilla und die Zeit, in der es spielte und das gefiel mir auch wieder sehr gut.

Rührungsfaktor: 1

Der war auf jeden Fall vorhanden. Allerdings nicht immer. Dafür war es einfach zu lang.

Störfaktor: 1

Das Buch war doch recht lang und zog sich doch sehr am Ende. Die meisten Charkatere waren doch immer noch eher langweilig oder unsympatisch.

Fazit: 1 (+)

Dieser Teil gefiel mir besser als der erste. Ich kam besser rein und die Charaktere waren mir vertrauter. Es gibt immer noch Charaktere, die ich überhaupt nicht mag oder mich langweilen. Allerdings waren nicht mehr alle ganz so schlimm wie im ersten Teil. Aber diese Tuchvilla hat einfach was. Die ganze Welt mit all den verschrobenen Charakteren. Ich mag sie irgendwie.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn es euch vom Thema her liegt, versucht es einfach mit der Tuchvilla.

Blog Monatsrückblick September

Blogbeiträge:

Montags:

MediaMonday: 60/265: Von Mamma Mia, Midnight Sun und Maggie Stiefvater (7 K)
MediaMonday 61/266: Von Harry Potter, October Road und besonderen Kindern (-)
MediaMonday 62/267: Von Das Haus am See, Bitter & Sweet und Sandra Bullock (2 K)
MediaMonday 63/ 268: Von Kevin Costner, Phantastische Tierwesen und Robin Hood (4 K)

Der MediaMonday ging seinen gewohnten Gang. Neue Lücken wollten gefüllt werden. Guckt doch einfach mal vorbei, was mir dazu so einfiel.

Montagsfrage 121/ #1#: Buch-Blogger Vorstellungsrunde: Letztes Buch, aktuelles Buch, weiteres Bücher? (7 K)
Montagsfrage 122/ #2#: Hörbücher und lesen? Ist das gleich? (6 K)
Montagsfrage 123/ #3#: (19 K)
Montagsfrage 124/ #4#: Oder wie man es auch umständlich machen kann (5 K)

Die letzte Montagsfrage kam etwas verspätet. Ich musste erst den Inhalt meines rorten Bücherregals preis geben. Das hat gedauert.

Dienstags:

GemeinsamLesen 130: Mit Jay Asher + Carolyn Mackler – Wir beide irgendwann (4 K)
GemeinsamLesen 131: Mit Linea Harris Bitter & Bad Dunkle Legenden (8 K)
GemeinsamLesen 132: Mit Mona Kastens – Save us (12 K)
GemeinsamLesen 133: Mit Anne Jacobs – Die Töchter der Tuchvilla (6 K)

Beim GemeinsamLesen haben mich vier Bücher begleitet und außerdem vier individuelle Fragen. Guckt doch mal vorbei. Vielleicht fällt euch ja noch was dazu sein.

Mittwoch:

Serienmittwoch 138: Serien mit altmodischen Flair? (29 K)
Serienmittwoch 139: nur wenige Staffeln: ärgerlich oder nicht? (30 K)
Serienmittwoch 140: Lieblingsserie aus 2017? (26 K)
Serienmittwoch 141: Mitmachaufgabe: Zeigt eure 10 schönsten Seriencover (35 K)

Mein Serienmittwoch wurde wieder gut angenommen. 4 neue Aufgaben gab es, die gut kommentiert worden sind. Das freut mich sehr.

Serienmittwoch: Aufgaben für Oktober (4 K)

Eigentlich hatte ich das auch schon für September gemacht, aber mein PC wollte nicht so wie ich und so steht es immer noch auf Privat. Schade.

Cover Theme Day 48: Musik liegt in der Luft (10 K)
Cover Theme Day 49: Vampiralarm (14 K)
Cover Theme Day 50: Ein harter Gegenstand (5 K)
Cover Theme Day 51: Alles Auge, oder was? (10 K)

Beim Cover Theme Day wurden wieder verschiedene Cover gezeigt und das macht immer wieder Spass.

Donnerstags:

TTT: 134 Männliche Autoren (6 K)
TTT 135: Mehrere Zeitebenen (11 K)
TTT 136: Zahlen im Titel (14 K)

Einen TTT musste ich ausfallen lassen, da ich dazu nichts zu sagen hatte, aber sonst war ich wieder mit dabei.

Die besten 5 90: Filme vor meiner Geburt (16 K)
Die besten 5 91: Musiktitel (5 K)
Die besten 5 92: Albentitel (2 K)
Die besten 5 am Donnerstag 93: Bandnamen (14 K)

Bei die besten 5 gings diesmal überwiegend um Musik, womit ich mich ja eigentlich nicht mehr so sehr beschäftige.

Freitags:

Freitagsfüller 96: Von Kaminen, Computern und Charakteren (-)
Freitagsfüller 97: Von Vergessen, October Road und Momenten (4 K)
Freitagsfüller 98: Von Colleen Hoover, Spielen und Kindern (2 K)
Freitagsfüller 99: Von Büchern, Erinnerungen und Ruhe (2 K)

Auch beim Freitagsfüller war ich fleißig mit dabei. Solche Lückenfüller mag ich einfach.

Monatlich:

Mein Sub kommt zu Wort 28: Fungie ist böse (11 K)

Fungie durfte mal wieder zu Wort kommen. Allerdings ist er über meinen aktuellen Substand gar nicht erfreut, aber lest selbst …

Monatsrückblick:

Blog August 2018 (-)

Buchrückblick September 2018 (-)

Zwei Montagsrückblicke konnte ich veröffentlichen. Guckt doch mal vorbei.

Rezensionen:

Filme:

Mamma Mia! Here We go Again! (2 K)

Transformers 3 Die dunkle Seite des Mondes (-)

Die Insel der besonderen Kinder (-)

Fantastic 4 2015 (-)

X Men der letzte Widerstand (-)

Star Wars Episode IV Die neue Hoffnung

Einige Filme habe ich auch diesen Monat zu vermelden. Eine Rezension ist noch aus dem letzten Monat und eine steht noch offen.

Bücher:

Cass, Kiera – Selection 5 Die Krone (2 K)

Asher, Jay + Mackler, Carolyn – Wir beide irgendwann (-)

Harris, Linea – Bitter & Bad Dunkle Legenden (-)

Mona Kasten – Maxon Hall 3 Save us (-)

Anne Jacob – Die Töchter der Tuchvilla

Fünf Bücher habe ich mal wieder zu vermelden. Es waren gute Bücher und eine schöne Lesezeit. Eine Rezension steht noch offen.

Serientagebuch:

October Road: Staffel 2 Folge 7 + 8/ 11 + 12 (-)
October Road: Staffel 2 Folge 9 – 10/ 13 – 15 (-)

Zwei mal konnte ich mich dazu aufraffen October Road zu lesen. Leider habe ich es aber im September doch nicht geschafft die Serie zu beenden.

Schreiben Blog:

1 Jahr 12 Wörter: Das 8. Wort Hundstage Magischer Pool (2 K)

Legoland Teil 6 (2 K)

Immerhin habe ich es geschafft zwei Geshichten auch mal zu veröffentlichen, aber leider nicht mehr.

Corlys Welt:

Engel backen Plätzchen: Abendspaziergang (5 K)

Einmal gab es auch etwas ausserhalb der Reihe und ich habe mal wieder Fotos veröffentlicht.

Statistik:

Freundschaftliche Aufrufe: 3.748
Besondere Kommentare: 329
Schulische Gefällt-Mir-Angaben: 487
Herbstliche Besucher: 2.069

Die Aufrufe sind um 208 gestiegen, ich habe 57 Kommentare mehr als letzten Monat, außerdem habe ich 17 Gefällt-Mir-Angaben mehr, aber ich hatte auch 55 Besucher weniger als letzten Monat.

Die beste Seite ausser der Startseite: Montagsfrage 121: 39

Im August waren diese Angaben höher.

Besuchte Länder:

Hongkong: 517
Österreich: 78
Schweiz: 45

Die Aufrufe von Hongkong sind gestiegen, aber die anderen etwas gesunken.

Neuigkeiten:

Keine wirklichen Neuigkeiten zu vermelden.

Nezugänge Bücher:

Save us habe ich gekauft und fast gleich anschließend auch gelesen. Es hat mir gut gefallen. Alice lese ich jetzt.

Schreibwerkstatt Offline:

Lila und Charline:

S. 34  – 62/ 7 St 40 min – 14 St, 01 Min (Letzten Monat 34 S. und 7 Stunden 25 Min) (Stand: 23.09. 22 S. und 5 St 27 Min)
Stand: 01.10.18: 6 St. 1 Min

Ein bisschen hab ich also was geschafft in diesem Monat. Auch wenn ich an dieser Geschichte eigentlich nur noch morgens schreibe.

Klappentext:

Lila kommt an eine magische Schule, aber sie selbst weiß nichts von der Magie. Sie findet dort neue Freunde und wird von einem eingebildeten Vampir genervt. Ausserdem sind Charline und sie irgendwie miteinander verbunden. Werden die beiden herausfinden können wieso?

Anna und Linus:

71 S. (Stand 23. 09.18) (Letzten Monat: 16 S.)
Stand: 01.10. 112 S. Dn A 5 Block

Da das eine Geschichte ist um privates zu verarbeiten werde ich hier nicht viel darüber erzählen. Ich weiß nicht ob ich sie je veröffentlichen werde. Aber ich finde sie richtig gut.

Außerdem habe ich jetzt angefangen diese Geschichte abzuschreiben in die Word Datei und bin auf S. 28 angekommen. Hier schreibe ich und schreibe und schreibe und es macht mir richtig Spass. (23.09.18)
Stand: 01.10.18: S. 35

Hier habe ich also auch noch einiges geschafft. Hier schreibe ich aber auch am meisten dran würde ich sagen.

Dylan & Darleen:

Den letzten Eintrag, den ich finden konnte war ich auf dem Block bei S. 103. Aktuell bin ich auf S. 125 zum Abschreiben angekommen.
In der Wordatei bin ich jetzt auf S. 177 angekommen. (Stand 23.09.18)
Stand: 01.10.18: S 188

Auch hier habe ich noch einiges geschafft. Es macht mir auch sehr viel Spass.

Elfenstern Die Rittergilde/ Die Zauberfeen 3 Lichtmagie

2018 hatte ich bisher jedenfalls noch nichts geschafft zu bearbeiten. Im August bin ich aber gut voran gekomnen. Ich weiß nicht mehr auf welchen Seiten ich war, aber aktuell bin ich auf S. Elfenstern bin ich aktuell auf S. 84 und die Zauberfeen auf S. 94 beim berichtigen n der Word Datei. (Stand 23.09.18)

Elfenstern Stand: 01.10.18 S92 noch mal lesen

Zauberfeen Stand: 01.10.18 S. 95 Notizen

Auch hier habe ich eingies geshafft.

Feenstaub der Anfang:

Ich habe angefangen die Geschichte diese Geschichte erneut zu lesen und bin aktuell auf S. 23 in de Word Datei.
Stand: 01.10.18: S. 34 lesen

Auch hier habe ich noch ein bisschen was geschafft. Heute würde ich da eingies anders machen.

Der Herbstmensch:

Da der Herbst sich nach dem lagen Sommer nun bemerkbar macht, hatte ich im September auch richtig Lust auf diese Geschichte und bin aktuell auf S. 12 vom Lesen. Also fast durch, denn sie hat nur 13 Seiten. (23.09.18)

Stand: 01.10.18 S. 16 weiter schreiben

Mittlerweile bin ich beim Weiterschreiben angekommen, aber so richtig voran geht das nicht.

Auf dem DIN A 5 Block habe ich somit diesen Monat 99 S. geschrieben.

Neue Hebstgeschichte:

Außerdem habe ich nun noch eine neue Herbstgeschichte begonnen, wo ich die Idee toll finde. Da bin ich bis S. 5 gekommen.

Hier ist also ordentlich was los in der Schreibwerkstatt und das macht mir auch wieder richtig Spass.

Und sonst so?

Geburtstage:

Meine Schwester hatte Geburtstag. Den haben wir zusammen mit der Familie gefeiert, aber war nichts rundes. Vorher hatte noch meine Freundin Geburtstag, wo ich auch war.

Beerigung:

Eine Beerdigung gabs auch vom Nachbar, aber der war auch schon alt und wollte nicht mehr.

Bilder vom September:

Ein paar Bilder habe ich bereits in einem Beitrag gepostet wie oben erwähnt. Guckt doch mal vorbei. Hier kommen noch ein paar. Ende September habe ich noch mal ordentlich Fotos gemacht.





Babyalarm:

Da hat sich bisher noch nichts getan. Wir warten immer noch auf die zwei Babys, die kommen sollten. (23.09.09)

Stand: 01.01.18: Mittlerweile sind alle Babys da. Sie heißen Oscar, Jakob und Lars.

Blogrückblick:

Da arbeite ich immer mal wieder dran. Das macht mir auch Spass.

Reha-Termin gekriegt:

Allerdings geht es erst im Januar los. Anfang des Jahres wird von mir also so gut wie nichts hier kommen. Im Januar wird es ruhig.

Quartals-Tag vorbereiten/ Jahresüberblick vorbereiten (Filme/DVD/Serien)/ Listen erneuern/ Beiträge veröffentlicht

Ich bereite mich schon mal auf diese inge vor. Es werden lange Rückblicke, da ich Einzelbeiträge eher vermeiden möchte.

Obwohl eigentlich gar nicht so viel los war, kam ich im September nicht so wirklich zur Ruhe. Immer war irgendwas. Und ich hatte auch noch immer mal wieder an dem, was im August schief ging, zu knabbern, aber es wird nach und nach immer besser.

Vorschau auf nächsten Monat:

Weiter am Quartals – tag usw. arbeiten, weiter an den Geschichten arbeiten, Geschichten auf dem Blog veröffentlichen

So, das wars auch schon wieder von mir. Ist ziemlich lang geworden. War viel los. Was war bei eurem Blogmonat so los?

 

Schreibklick Oktober: Freundschaft

Diese Geschichte kommt ausnahmsweise mal wieder pünktlich. Meine letzte Schreibklick Geschichte ist offenbar etwas her. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, aber jetzt wirds was.

Freundschaft oder was man sich so zusammen würfelt:

Ferne Welten

Mein bester Freund und ich. Wir waren schon immer unzertrennlich. Wir waren immer durch dick und dünn gegangen und manche hatten es schon fast als unnormal bezeichnet wie eng wir aufeinander hockten. Doch als wir ätlter wurden änderte sich das ein wenig und jetzt mit 19 waren wir zwar immer noch gut befreundet, aber wir gingen unterschiedliche Wege. Wir wohnten immer noch nebeneinander, aber ich studierte ab nächsten Monat und Tyler machte eine Ausbildung als Bürokaufmann. Aber den Sommer wollten wir erst noch zusammen verbringen.
Deswegen klingelte ich gerade bei ihm und wartete, dass sich die Tür öffnete. Tyler trat heraus und lächelte mich sanftmütig an.
“Da bist du ja endlich. Lass uns in den Garten gehen“, schlug er vor.
“Auf jeden Fall.“ Ich ging hinter ihm her durchs Haus und zum Garten. Ich hatte diesen Garten schon immer geliebt. Hier ruhte fast ein Wald. Es war so herrlich grün hier. Einfach eine traumhafte Oase in der Stadt. Ein Ort der Ruhe. Wir gingen durch den Wald und genossen die Ruhe.
“Ich werde dich vermissen, wenn du gehst“, fing er an, doch ich unterbrach ihn sofort wieder.
“Hör auf damit“, wies ich ihn zurecht. „Fang gar nicht erst damit an. Ich wollte gar nicht daran denken.
Er seufzte, schwieg aber darauf hin. Dann hellte sich sein Gesicht auf. „Also, was möchtest du machen?“
Da war ich sofort Feuer und Flamme. Damit hatte er mich. Dieser Wald war nicht nur unglaublich grün und voll. Er war auch magischer Natur, aber das wussten nur Tyler und ich. Aber es war eine schöne Welt und ich liebte sie. Wenn wir in den Wald abtauchten tauchten wir auch in die magische Welt ein. So liefen wir tiefer in den Wald hinein und langsam fing es an zu glitzern. Die Bäume wurden heller und strahlender. Und dann flogen die vielen Vögel zwitschernd duch den Wald. Ich liebte das. Und je weiter wir kamen desto magischer wurde es. Es glitzerte mehr und strahlte mehr. Und dann erschien das Leuchten. Das Leuchten des Tores. Tyler und ich nahmen wie jedes Mal an den Händen und lächelten uns an. Dann schritten wir durch das Tor.
Wir kamen in einer ganz anderen Welt wieder heraus. Sie war so phantastisch.Wir kamen Mitten auf dem Marktplatz an. Hier wimmelten sich die Zauberwesen. Ich sah mich nach bekannten Gesichtern um. Und dann entdeckte ich eines.
“Avin!“, rief ich ihm zu.
Er drehte sich zu uns um und warf uns ein Lächeln zu. Dann kam er auf uns zu. Er war uralt und super nett. Wir kannten ihn schon länger.
“Hey, was macht ihr denn hier? Mal wieder Lust hier vorbei zu gucken?“, freute sich Avin.
“Klar. Wir sind immer wieder gern hier“, bemerkte Tyler.
“Na, dann kommt. Lass uns zu den anderen gehen.“
Die anderen standen bei dem Stand für Wolle an. Nele, Aemilian und Lucy sahen sich Felle an. Avin tickte Nele an, sie drehte sich um und strahlte ihre alten Freunde an. Auch die anderen wurden jetzt auf sie aufmerksam.
“Hey, schön, dass ihr da seid“, begrüßten sie uns und umarten uns alle.
“Wie geht es euch?“, fragte Nele, die Wasserfrau, und Avins Freundin uns.
“Gut und euch?“, fragte ich zurück.
“Auch gut. Wollt ihr uns in unsere Welt begleiten oder wollen wir hier einfach was essen?“, fragte Avin.
Es klang verlockend einen weiteren Blick in die Welt von Avin und seine Freunde zu werfen, aber ich wollte meine Zeit mit Tyler lieber anders nutzen. „Bleiben wir lieber hier.“
Also suchten wir uns einen Tisch und saßen zusammen daran. Wir bestellten Getränke und Avin meinte. „Irgendwo habe ich hier auch Leinar gesehen.“
“Wo Leinar ist kann Mianna doch auch nicht weit sein“, lächelte ich.
“Nicht unbedingt. Manchmal sehen wir sie jetzt auch getrennt“, wiedersprach Avin mir.
“Okay, das ist neu“, fand ich.
“Ihr wart länger nicht hier“, gab Avin zurück und klang fast enttäuscht.
“Das stimmt und das wird wohl demnächst öfter vorkommen“, entschuldigte ich mich. „Wir werden unseren Abschluss machen und studieren und eine Ausbildung beginnen.“
“Oh, das ist schön, aber blöd für uns“, fand Avin.

„Ja, stimmt. Aber unser Leben geht in unserer Welt weiter“, entgegnete Tyler.
“Das stimmt“, gab Avin uns recht. „Es sei denn ihr würdet als Botschafter hier leben.“
Tyler und ich sahen uns an und wussten nicht recht weiter.
Avin merkte, dass wir nicht so richtig was mit seinem Vorschlag anfangen konnten. „Ihr könnt in der Menschenwelt wohnen, aber hier für uns arbeiten.“
“Und was sagen wir den Menschen?“, fragte Tyler. „Die werden sich doch wundern.“
“Das regeln wir“, antwortete Avin nur geheimnisvoll.
“Aber dann können wir ja gar nicht mehr in unserer Welt wohnen“, gab Tyler weiter zu Bedenken.
“Doch, wie gesagt. Wir regeln das“, versprach Avin uns.
“Ich weiß nicht“, Tyler sprach wie immer aus was ich dachte.
“Kannst du genauer erklären was du damit meinst, dass du das regeln wirst?“, fragte ich.
“Und was wir hier genau machen sollen?“, ergänzte Tyler.
“Das ist nicht so einfach“, erklärte er. „Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten.“
“Und die wären?“, fragte ich. Er war mir zu ungenau.
Avin seufzte. „Könnt ihr es nicht einfach dabei belassen?“
“Nein, können wir nicht.“
“Na gut, ihr habt es nicht anders gewollt“, warnte er uns. „Wir werden ihr Gedäctnis ein wenig verändern.“
“Nein“, sagte ich sofort.
“War mir klar.“ Avin schien enttäuscht zu sein.
“Tut mir leid, aber das können wir nicht. Wir wissen ja auch nicht wie das auf uns auswirken würde“, gab ich zu Bedenken.
“Ich kann euch ja verstehen. Okay. Ich mache euch ein Angebot. Ihr denkt drei Tage darüber nach. Dann treffen wir uns wieder hier. Ich überlege mir währenddessen genau was ich euch anbieten kann.“
Das klang fair und wir stimmten zu.

Wir verabschiedeten uns von unseren Freunden, weil wir Zeit zum Nachdenken brauchten. Wir gingen zurück in unseren Wald und in Tylers Garten. Wir setzten uns auf eine Bank und sammelten uns erst mal. Das Grüne um uns herum tat mir gut.
“Was war das eben?“, fragte ich verwirrt.
“Keine Ahung.“ Auch Tyler schien sich noch zu sammeln.
“Was machen wir jetzt?“, wollte ich wissen.
“Keine Ahnung? Einfach hierbleiben?“, schlug er vor.
“Aber Avin ist unser Freund“, hielt ich dagegen. „Wir müssen ihm eine Antwort geben.“
“Und was sollen wir ihm sagen?“, wollte Tyler wissen. Auch er wirkte ziemlich ratlos.
“Keine Ahnung. Vielleicht sollten wir eine Nacht drüber schlafen“, überlegte ich.
“Wir werden nicht dorthin gehen, oder? Sag mir, dass wir nicht dahin gehen werden“, forderte er nevös. „Das passt nicht zu uns. Wir gehören nicht in die magische Welt. Wir besuchen sie nur.“
“Nein, ich bin auch noch nicht überzeugt“, gab ich zu.
“Aber du denkst darüber nach“, vermutete er richtig.
“Du etwa nicht?“, fragte ich ihn nur.
“Ich weiß nicht“, wich er mir aus.
“Tyler!“, sagte ich nur.
Er seufzte nur, schwieg aber. Wir blieben noch eine Weile nebeneinander sitzen, aber letztendlich ging ich nach Hause.

Am nächsten Morgen wachte ich wie gerädert auf. Ich war wie gerädert und hatte schlecht geschlafen. Ich wusste immer noch nicht weiter. Was sollten wir tun? Ich musste noch mal mit Tyler reden. Avin war unser Freund, aber Tyler hatte Recht. Wir konnten seinem Angebot nicht zustimmen. Aber ich wollte die Welt auch nicht für immer verlieren. Deswegen machte ich mich fertig und ging zu Tyler rüber.
Er war gerade wieder im Garten und starrte vor sich hin. Ich setzte mich neben ihn auf die Bank und wir schwiegen eine Weile vor uns hin.
“Hey“, begrüßte ich ihn.
“Hey“, grüßte er zurück.
“Was machen wir jetzt?“, fragte er sogleich.
“Ich bin nicht schlauer als vorher“, gab ich zu.
“Sollen wir aufbrechen?“, fragtte er unsicher.
“Ich weiß nicht ob wir überhaupt noch mal zurück sollten“, gab Tyler zu bedenken.
“Tyler“, sagte ich nur.
“Ja, ich weiß du liebst diese Welt, aber sie ist auch gefährlich“, erinnerte er mich.
“Das weiß ich“, seufzte ich. Vielleicht hatte er Recht. Ich dachte zumindest darüber nach. „Aber ich finde trotzdem wir sollten Avin zumindest noch mal besuchen.“
“Na schön. Dann machen wir das“, gab er schließlich nach.
Und so machten wir uns wieder auf in den Wald zu dem Tor, dass uns zu Avin führte. Erneut drangen wir in die magische Welt ein. Ich roch die Welt schon als ich durch das Tor ging. Auf dem Marktplatz sahen wir uns nach Avin um. Er musste hier sein. Er hatte es versprochen.
“Dahinten ist er“, bemerkte Tyler, der ihn nun entdeckt hatte. Wir gingen zu ihm.
“Hey Avin!“, begrüßten wir ihn und er drehte sich um.
“Ah, da seid ihr ja.“ Er wirkte irgendwie verunsichert. „Wollen wir uns nicht setzten?“ Er deutete auf eine Bank und wir folgten ihm.
“Also, was kannst du uns anbieten?“, fragte ich ihn.
“Okay, folgendes.“ Er schloss die Augen als könnte er nicht glauben, dass er das tat. „Ihr könnt hier und in eurer Welt sein, ohne dass irgendjemand beeinflusst oder verändert wird. Ihr lebt weiter in eurer Welt und geht da studieren und arbeiten, aber an den Wochenenden besucht ihr uns.“
Das klang gar nicht so schlecht. Ich sah Tyler fragend an.
“Und du willst jedes Wochenende hierher kommen?“, fragte er skeptisch.
Stimmt. Da war ja was. Ich war dann gar nicht mehr da. „Hm.“
“Ich bin dann in der Uni und nur selten in der Woche hier“, gab ich zu Bedenken.
“Kein Problem. Du kannst von der Uni direkt hierher kommen“, bot Avin mir an.
“Und wie?“, fragte ich.
“Durch eine Art Gang, der von der magischen Welt in eure führt.“
Das klang gar nicht schlecht. Fragend sah ich Tyler an. Er wirkte auch als sei er hin- und hergerissen.
“Das klingt gar nicht schlecht“, gab auch er zu.
Das war ein Ausweg, eine Möglichkeit für uns. Unser weg in die magische Welt.
“Hört sich gut an“, fanden wir.
“Dann könnten wir uns ja einig werden.“ Avin wirkte zufrieden.
Und so wurden wir zu Boten der magischen Welt. Wir lebten einerseits unsere Leben und andererseits wurden wir immer vertrauer mit Avins Welt. Wir pendelten immer hin und her. In der Woche waren wir in unserer Welt und am Wochenende erfüllten wir Aufträge für Avin. Wir lernten die magische Welt besser kennen als je zuvor. Wir konnten beide Welten betreten und das machte uns glücklich. Wir waren zusammen und erlbten Abenteuer.

Ende

Montagsfrage: 125 #5#: Gruselfaktor beim Lesen

Ein neuer Monat hat sich eingeschlichen und nicht nur ein neuer Monat sondern gleich ein ganzes Quartal. Das heißt, es stehen noch einige Rückblicke aus, sowie zwei Rezensionen. Jetzt kommt aber erst mal die Montagsfrage.

Scan (verschoben)

Montagsfrage #5 – Musstest du schon mal ein Buch abbrechen, weil es zu gruselig war?

 

Nicht, dass ich mich bewusst erinnern kann. Ich lese sowieso kein Horror und keinen Krimi. Also fällt das schon mal weg. Das einzige, wo sowas vorkommen kann ist Fantasy. Allerdings breche ich da die Bücher eher ab, weil mir was nicht gefällt oder es langweiilg ist oder sowas. Wie gesagt, spontan wüsste ich es nicht. Aber ich breche Bücher sowieso eher selten ab.

Und wie ist das bei euch so?

 

MediaMonday 64/ 268: Von iZombie, Liv und Sonnenschein

Und wieder gibts einen MediaMonday und ich bin natürlich wieder mit dabei.

Media Monday #379

  1. Von all den Serien-Neustarts kriege ich gerade kaum was mit. Die meisten sind ja doch nur auf Netflix und co..

  2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen sollten sich die Macher wirklich mal zu Herzen nehmen.

3. iZombie habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn ich hatte erst noch viele andere Serien zu gucken, aber diese Serie ist so gut.

  1. In sich abgeschlossene Miniserien find ich okay. Allerdings gucke ich sie eher selten.

  2. ____ ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn ____ .

Hier fällt mir nichts zu ein.

  1. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Liv Moore aus iZombie, denn ihre vielen verschiedenen Rollen macht sie einzigartig.

  2. Zuletzt habe ich den ein oder anderen Spaziergang unternommen und das war toll, weil das Wetter einfach so toll war.

 

Und wie würdet ihr die Lücken heue füllen`?