Kristina Moninger – Nur eine Ewigkeit mit dir

Story: 1

Lilly möchte ihr Leben beenden. Sie sieht darin keinen Sinn mehr, aber dann begegnet sie Jonas und alles ist anders. Sie will wieder weiter machen und findet ihr Weg in ihr Leben zurück mithilfe von einer ganz anderen Art der Vergangenheit …

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Lilly/Lene: 1

Ich fand sie eher langweilig. Sie hatte nichts besonderes an sich. Sie war einfach da, aber auch nicht viel mehr. Ihr fehlte der Pepp und das gewisse Etwas und noch viel mehr. Ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen, weil es nichts zu sagen gibt. Lene fand ich besser, aber auch nichtssagend. Sie war einfach gewöhnlich und nichtssagend. Ich konnte ihre Handlungen und Gedanken auch oft gar nicht nachvollziehen.

Jonas: 1

Auch ihn fand ich nichtssagend. Er war irgendwie farblos. Auch über ihn kann ich kaum was sagen. Er war nicht aussagekräftig. Was machte ihn aus? Er war so wenig aussagekräftig. Er war ebenfalls einfach da. Da fehlte das besondere dran.

Yolanda: 1

Sie war okay, aber auch nichtssagend. Ich kann kaum was über sie sagen. Sie kam auch nicht so viel vor.

Paul: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht mehr. Er war da. Punkt. Viel zu belanglos um wirklich greifbar zu sein. Er war irgendwie nicht greifbar und hatte kaum eigene Persönlichkeit.

Vincent: 1

Ihn fand ich okay, aber halt auch nicht mehr. Da fehlte einfach was.

Uwe: 1

Wiirklich sympatisch war er mir nicht. Er wirkte zu blass und seine spätere Erklärung konnte mich nicht ganz überzeugen.

Bille: 1

Ich fand sie okay, aber wie alle ziemlich blass. Sie schien das bete draus zu machen.

Helmut: 1

Auch ihn fand ich okay, aber auch irgendwie nichtssagend.

Carla: 1 (+)

Sie mochte ich noch ganz gern. Sie hatte wenigstens eine kleine Geschichte.

Henriette: 1 (+)

Henny mochte ich auch noch ganz gern.

Maria: 1

Sie kam wenig vor, wirkte aber süß.

Anke: 1

Sie spielte ja eine wichtige Nebenrolle, aber so toll fand ich es jetzt gar nicht.

Ulrike: 1

Die fand ich auch eher seltsam, aber sie wurde ja auch nur mal erwähnt.

Andreas: 1

Ich fand ihn okay, aber jetzt auch nicht überragend.

Hannes: 1

Er war okay, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit Lilly und Jonas nicht. Weder als Paar noch als Charaktere. Irgendwie wirkten sie blass und leblos. Auch mit Paul und Lene wurde ich nicht wirklich warm. Mir fehlte da einfach was. Die so tiefen Gefühle erreichten mich irgendwie überhaupt nicht.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von  Lilly und Jonas erzählt, aber da beide nicht meins war, war es eigentlich egal. Ich glaube ich hatte auch einfach Probleme mit dem Schreibstil. Zu viel Text und zu wenig wörtliche Rede. Und zu viele Gedichte. Außerdem war der auch etwas abgehakt.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Zeitmittlern, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Sie kamen kaum zur Geltung und wirkten irgendwie belanglos.

Rührungsfaktor: 1

Der war manchmal da, aber meistens konnte ich mit der Geschichte nicht so viel anfangen. Sie erreichte  mich nicht. Die Tiefe liebe war für mich nicht greifbar. Ich konnte sie nicht spüren. Mir fehlte das Gefühl.

Störfaktor: 2 –

Die Charaktere waren so langweilig und belanglos. Genauso wie die Story an sich. Ich las es, nahm aber nicht wirklich an der Geschichte teil. Es wurde einfach viel zu viel beschrieben. Da fehlte der Platz für eigene Gedanken. Es waren zu viel Gefühle und auch ein wenig zu kitschig. Ich mag es romantisch, aber wenn es zu niedlich wird ist es nicht meins. Es war einfach zu viel Text und zu wenig Story. Die Gedankengänge erschlugen mich fast. Die Geschichte kam nicht richtig voran und es wurde zu viel Wert auf unwichtiges gelegt.

Auflösung: 1

Die war vorhersehbar. Wie sollte es auch anders sein? Mich wundert es, dass niemand eher darauf gekommen ist. Ich hatte es schon länger vermutet.

Fazit: 1 (-)

Irgendwie erreichte mich die Geschichte nicht. Weder die Charaktere noch die Story. Sie wirkte so platt und belanglos. Ich weiß welchen Zweck sie für die Autorin diente, aber mir war das alles zu viel. Manchmal ist weniger mehr. Aber die Idee mit der Vergangenheit und Lene fand ich generell schon gut.  Nur war das alles zu blass und langweilig für mich.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kannn es lesen, muss aber nicht. Erwartet nicht zu viel davon.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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