Altlast Writing Pomps: Strandwege Teil 1

Und wieder eine Idee von den Writing Pomps, die ich aufgenommen habe.

Hier ist mein Abschnitt aus dem Buch:

Aus einigen Häuser stieg Rauch auf, und in manchen Gärten erhellte Weihnachtsbeleuchtung an Bäumen und Sträuchern den winterlichen Abend. Aldia fuhr langsam die Straße entlang. Es war so spät, dass sie heute nichts mehr über Hans heraus finden konnte. A besten besorgte sie sich erst mal eine Unterkunft und bgann morgen mit der Suche nach ihm.

Tanja Janz  – Dünenwinter und Lichterglanz

Und hier ist mein Text dazu:

Strandwege Teil 1

Es war Nacht als mir der Einfall kam. Weihnachten am Strand. das wäre doch mal was. Also fuhr ich einfach los ujnd freute mich auf meinen Urlaub. Weihnachten am Meer. Das hatte ich mir schon immer gewünscht. Meer verband ich immer mit Freiheit. Ich beneidete die enschen, die am Meer lebten. Jeden Tag, am Strand spazieren gehen, jeden tag die Möwen kreischen hören, jeden Tag am Meer sein, Sonnenuntergänge am Meer.  So stellte ich mir das Paradies vor und zumindest an Weinachten konnte ich es mir erfüllen. Allerdings kam ich schon zei Wochen eher in dem kleinen Örtchen an und zwar am späten Abend.
Er wirkte sehr heimelig. Aus einigen Häusern stieg Rauch aus Schornsteinen auf, und in manchen Gärten erhellte die Weihnachtsbeleuchtung an Bäumen und Sträuchern den winterlichen Ort. Ich fuhr langsam die Straße entlang und hielt nach einer Unterkunft Ausschau. In einer kleinen süßen Häuschen brannte Licht und ein Schild kündigte an, dass ein Zimmer frei war. Es war eins dieser süßen Strohdachhäuser an der Nordsee. Es wurde mit einer Lichterkette verziert und sah sehr einladend aus.
Ich parkte mein Auto davor, stieg aus und klingelte. Das Haus lag nicht direkt am Meer, aber im Grünen. Es dauerte en wenig bis die Tür geöffnet wurde. Dann stand eine hübsche langhaarige Blondine Anfang vierzig mit einem warmen rauen Pullover und Jeans vor mir.
„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte sie mich.
„Hallo. Mein Name ist Tanja und ich habe gelesen, dass bei Ihnen ein Zimmer frei ist. Ich würde gerne bis Weihnachten hier bleiben“, erklärte ich.
„Hallo Tanja. Ich bin Rosalie, aber alle nennen mich Rose“, stellte sich die Frau vor. Dahaben sie aber Glück. Der letzte Bewohner ist heute abgereist. Möchten Sie es sich ansehen?“
„Ja, gerne“, stimmte ich ihr zu.
Also führte Rosale mich ins Haus, dass genauso geschmackvoll wirkte wie von außen. Es war in blau nd weiß gehalten und Rosalie führte mich durch den Flur die Treppe hinauf. Es war hier schon dezent weihnachtlich geschmückt.
Sie führte mich in die oberste Etage und zeigte mir ein traumhaftes Zimmer.  Es war ebenfalls blau weiß und ein Bett stnad an der Wand und danben war eine große Fensterfront. An der Wand hing ein Bild von dem Strand und einem Leuchtturm und eines von einem Deich. Auf er Fensterbank stand ein Weihnachtsmann mit Pudelmütze, ein Leuchttumr und sogar ein geschmücktes Minibäumchen. Der Blick nach draußen war fantastisch und ging weit ins grüne hinein. Man konnte sich fast einbilden in der Ferne das Meer zu sehen.
„Wow, das ist wunderschön“, freute ich mich. „Ich würde es gerne nehmen.“
Wir verhandelten über einen Preis und dann brachte ich meine Sachen hoch. Wenn ich ehrlich war hatte ich mir den Blick auf das Meer wirklich nur eingebildet. Man konnte im Dunkeln gar nichts erkennen. Ich nahm mir vor gleich morgen früh die Gegend zu erkunden und vielleicht schon das erste mal ans Meer zu gehen.
Doch als ich zur Ruhe kam und im kuscheligen Bett lag fragte ich mich ob ich wirklich das Richtige getan hatte. Ich war Hlas über Kopf einfach aufgebrochen und das war nicht meine Art. Also schrieb ich meinen Eltern und meiner besten Freundin, dass sie sich keine Sorgen machen brauchten. Ich war Weihnachten am Meer und endlich bekam ich die Ruhe, die ich brauchte.
Zu Hause war alles viel zu stressig gewesen. Hier würde ich endlich zur Ruhe komen. Ich konnte meiner Fantasie ganz freien Lauf lassen. Ich versuchte mich seit Jahren an einem richtigen Buch, schaffte es aber nie wirklich. Vielleicht hatte ich in den letzten Monaten zu viel erlebt.  Eine gescheiterte Beziehung, ein gescheiteter Job und dauernd irgendwelche Termine. Ich hatte die Nase gestrichen voll. Ich brauchte eine Auszeit. Ichwünschte mir doch nur einen netten Mann an meiner Seite und dass ich imer schreiben konnte. War das zu viel verlangt? Außerdem setzte mir die Sache mit meinem Bruder noch zu, aber das war eine andere Geschichten. Ich brauchte Ruhe und klare Gedanken.
Und mit diesen Gedanken schlief ich ein. Tief und fest driftete ich ins Land der Träume und wachte erholt am nächsten Morgen auf. Jetzt konnte der neue Tag beginnen mit einem Urlaub am Meer. Ich freute mich darauf.

Fortsetzung folgt …

Doch noch geschafft abzuschreiben. Ich hoffe ich kann einen Teil pro Tag veröffentlichen, bin aber nicht sicher ob ich das schaffe. WIe viele Teile es werden weiß ich auch noch nicht. Mal sehen. Was meint ihr?

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

11 Responses to Altlast Writing Pomps: Strandwege Teil 1

  1. Rina says:

    ?? Ich hab tatsächlich drei Tage nicht geschafft den Reader abzuarbeiten…
    Weihnachten am Meer. Das stelle ich mir traumhaft vor.
    Mal sehen ob sie ihren Traummann findet.

    LG

    Gefällt 1 Person

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