iZombie: Staffel 3 Folge 1 – 4

So, ich habe jetzt die dritte Staffel I Zombie angefangen und finde sie schon wieder super. Allerdings hab ich gestern schon angefangen und heute weiter gemacht.

Folge 1 + 2

Mir haben die Folgen wieder richtig gut gefallen und ich habe die Serie vermisst.

Major und Liv mit ihren Gehirnen gehen ja richtig ab. Besonders Major war einfach nur richtig witzig. Aber auch Livs Kommentare waren cool.

Rafi tut mir irgendwie Leid wegen Payton. Armer Kerl. Man merkte richtig wie er litt.

Also hat Blaine das wirklich nur vorgetäuscht? Sah ja fast so aus. Ich kann seinen Kumpel schon verstehen, dass er sich da abseilt. Aber das mit dem Vater kann ja nicht gut gehen.

Das es wieder einen persönlichen Fall um Clive rum gab fand ich cool. Ich mag ihn ja total und seine Sprüche. Aber das war schon traurig mit dem Jungen. Er tat mir da total leid.

Majors Suche nach Natalie fand ich interessant. Er tut mir ja voll leid.

Oh oh. Paton muss echt vorsichtig sein mit Blaine. Ich trau dem nicht.

Dieser Tante von der Firma aber auch nicht. Die hat es in sich.

Aber ich liebe es wieder.

Folge 3 + 4

Das war auch wieder cool. Ach, mit Rafi und Payton hätte das doch echt mal klappen können. Das mit der Chefin habe ich aber auch nicht so verstanden.

Ich traue Blaine wie gesagt nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl er kann sich längst wieder erinnern. Sonst fände ich das mit Blaine und Payton echt süß.

Das mit Major ist echt übel, aber immerhin hat er Natalie gefunden.

Liv hatte wieder coole Gehirne und sie spielt die Rollen so super. Also eher gesagt Rose spielt sie super. Auch das mit der neugierigen Weitererzählerin.

Interessant wie das neue Zusammenhänge mit den Zombies gibt.

Ich liebe die Serie einfach.

Monuments Mens

Story: 1 (+)

Einige Männer wollen im Krieg die Kunstwerke dieser Welt retten, die gestohlen wurden und sie zurück bringen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Lt. Frank Stokes/ George Clooney: 1 +

Ich mochte den irgendwie. Er hatte was und ich fand interessant wofür er kämpfte. Er war schon interessant.

Ich hätte George Clooney echt nicht erkannt. Nicht bewusst. Er sah so anders aus.

Bekannte Rollen: Ocenas, From Dusk Till Down, Out of Sight …

James Granger/ Matt Damon: 1 +

James mochte ich total gern. Er hatte auch eine gute Moralvorstellung. Außerdem fand ich es gut, dass er am Ende nicht nachgab. Er hatte schon was.

Matt mag ich total gerne. Er hat einfach was. Ich mag seine ruhige sympatische Art. Er passt auch in diese Rolle.

Bekannte Rollen: Good Will Hunting, Dogma, Der Soldat James Ryan …

Rich Campbell/ Bill Murray: 1 +

Rich mochte ich ganz gern. Er hatte schon was und passte gut rein. Ein witziger Typ.

Bill mag ich total gern und das war auch schon immer so. Er passte gut in diese Runde rein.

Bekannte Rollen: Ghoastbusters, Und täglich grüßt das Murmeltier, Space Jam …

Walter Garfield/ John Goodman: 1 +

Walter mochte ich auch ganz gern. Er hatte was. Allerdings wirkte er etwas blass.

John mag ich total gern. Er wirkt einfach sympatisch und freundlich. Er ist einfach sympatisch.

Bekannte Rollen: Die Päpstin, Roseanne, Evan Allmächtig

Jean Claude Clermont/  Jean Dujardin: 1

Jean mochte ich ganz gern, aber irgendwie fehlte da was. Wirklich viel sagen kann ich aber nicht über ihn.

jean mochte ich auch sehr gern.  Aber er wirkte etwas blass.

Bekannte Rollen: keine

Preston Savitz/ Bob Balaban: 1 +

Den fand ich irgendwie lustig. Er hatte irgendwie coole Sprüche drauf. Er hatte was.

Bob mochte ich ganz gern und er spielte Perston gut. Er konnte mich überzeugen.

Bekannte Rollen: keine

Donald Jeffries/ Hugh Bonville: 1 +

Donald mochte ich sehr gern. Er hatte auch was. Ich fand auch das Ende mit ihm traurig.

Hugh mag ich seit Downton Abbey total gern. Er hat einfach was. Ich mag seine Art und so.

Bekannte Rollen: Downton Abbey, Notting Hill, Doktor Schiwago

Claire Simone/ Cate Blanchett: 1 +

Claire mochte ich eigentlich sehr gern. Sie tat mir auch leid. Sie hatte es schon nicht leicht.

Cate mag ich total gerne. Sie hat einfach was an sich. Sie hat sowas sanftes an sich und passt gut in ihre Rollen.

Bekannte Rollen: HDR, der talentierte Mr Ripley, Robin Hood 2010 ….

Sam Epstein/ Dimitri Leonidas: 1 +

Sam mochte ich total gerne. Er hatte einfach was. Er war ein lieber und half gut mit.

Dimitri mochte ich sehr gern und er passte zu Sam. Er hatte einfach was.

Bekannte Rollen: keine

Viktor Stahl/ Justus von Dohnanyi: 2 –

Viktor war mir natürlich ziemlich unsympatisch. Er war auch so unsympatisch.

Justus war nicht wirklich mein Ding, aber in die Rolle passte er gut.

Bekannte Rollen: James Bond Die Welt ist nicht genug, Hindenburg,

Stahls Frau/ Claudia Geisler: 1 (+)

Die fand ich okay, aber sie kam ja wenig vor.

Claudia passte gut zu ihr, aber sie war auch nicht so wichtig.

Bekannte Rollen: keine

Oberst Wegner/ Holger Handtke: 3

Den fand ich auch unsympatisch. Aber er hatte halt auch so eine Rolle.

Holger haute mich aber auch nicht vom Hocker.

Bekannte Rollen: keine

Zahnarzt/ Michael Brandner: 1

Den fand ich okay, aber auch nicht so wichtig. Eine Nebenperson halt.

Den Schauspieler fand ich auch okay, aber auch nicht so wichtig.

Bekannte Rollen: Lindenstraße,

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Die war ja nicht wirklich vorhanden, aber hier auch nicht wirklich wichtig.

Kleidung und Kulissen: 1

Die waren zeitgemäß, aber überwiegend nichts besonderes.

Besondere Ideen:  1 +

Das ist ja eigentlich die Kunstsache und das fand ich auch ganz interessant. Vor allem, weil die Geschichte wahr ist.

Parallelen: 1

Kann ich zu anderen Filmen dieser Art stellen und dieser hier ist schon gut gemacht.

Störfaktor: 1 +

Der war gar nicht so hoch. Ein wenig diese Liebesgeschichte, die angedeutet wurde. Das hätte man ganz weglassen können. Sonst passte alles eigentlich ins Thema.

Auflösung: 1 +

Die fand ich ganz okay und passend. Wäre auch traurig, wenn es anders gewesen wäre.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film überraschend gern. Es war aber natürlich auch eine Starbesetzung. Das hat vielleicht geholfen. Er hat mich durchaus unterhalten, wenn er auch nicht überragend war.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann ihn sehen. Allein wegen der Starbesetzung lohnt er sich. Mich hat er vor allem wegen der Schauspieler gereizt.

Lucy Inglis – Worte für die Ewigekeit

Story: 1

Gegenwart: Hope soll mit ihrer Mutter zu einer Forschungsreise, ist davon aber gar nicht begeistert. Doch dann lernt sie Cal kennen und findet das Tagebuch einer Frau aus der Vergangenheit.

Vergangenheit: Emily ist auf dem Weg zu ihrem Verlobten als die Kutsche einen Unfall hat. Dann lernt sie einen Indianer kennen und alles ändert sich …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Hope: 1 (+)

Ich mochte sie teilweise ganz gern, fand sie aber auch langweilig. Teilweise bremste sie sich selbst aus. Sie wirkte auch zu zurückhaltend und irgendwie gewöhnlich. Irgendwie hätte man mehr aus ihr machen können.

Emily: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Ich konnte ihre Handlungen auch oft nicht nachvollziehen. Sie war mir viel zu exrem. Auch, wenn man berüchsichtigte wie sie groß geworden ist. Irgenwann ist doch auch mal gut.

Cal: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Eigentlich wirkte er am Anfang richtig sympatisch, aber manche Kommentare waren doch eher seltsam. Und er musste unbedingt irgendwelche Probleme haben. Das war mir etwas zu extrem.

Nate: 1 (+)

Nate war eigentlich schon sympatisch, aber auch er war manchmal komisch. Manches habe ich auch nicht an ihm verstanden. Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm. Man hätte mehr draus machen können.

Meredith: 3 –

Sie war mir ziemlich unsympatisch. Wie sie Hope kontrollierte ging ja gar nicht. Auch ihre Meinung zu Männern fand ich nicht gut und ihre ganze Art war mir suspekt.

Caleb: 1 +

Den mochte ich ganz gern. Er war höflich und kultiviert und hatte einfach was.

Rose: 1

Wirklich warm war sie mir auch nicht. Sie war mir auch ein wenig zu wild und gebieterisch.

Clear Water: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war auch teilweise etwas fremd und merkwürdig.

Mrs Adams: 2 –

Auch die war mir ziemlich unsympatisch. Sie war mir zu herrisch, aber sie zeigte wenigstens etwas Gefühl hin und wieder.

Lauren: 1

Die klischeehafte beste Freundin muss natürlich auch dabei sein. Dabei ist sie natürlich nicht aktiv dabei. Es gibt sie nur.

Mr Goldsmith: 1

Ich fand ihn okay, aber so viel kam er ja nicht vor.

Matty: 1

Fand ich okay, aber kam ja nicht wirklich vor.

Joe: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Er wirkte nett.

Don und Steve: 1

Wirkten nicht so sympatisch. Kamen aber ja nicht aktiv vor.

Tyler: 1

Der tat mir echt leid. Sowas müsste nicht sein.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

Das hat mich alles nicht überzeugt. Zu viel gestelzte Probleme statt mal einfach was schön sein zu lassen. Ich wurde damit einfach nicht wirklich warm.

Besondere Ideen: 1 –

Das war das mit den Indianern, aber wirklich warm wurde ich damit auch nicht.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von Emily aus der Vergangenheit und Hope aus dem Jetzt abwechselnd erzählt, aber da ich mit beiden nicht wirklich warm wurde konnte ich damit einfach nicht wirklich was anfangen.

Parallelen: 1

Geschichten der Art gibts ja schon und da fand ich andere besser.

Auflösung: 1

Wirklich überzeugend fand ich die jetzt nicht. Ich fand es auch eher etwas verwirrend.

Störfaktor: 1 –

Das war einfach zu viel. Mit den Charkateren wurde ich nie richtig warm und manche fand ich von Anfang an furchtbar. Andere waren nur zwischenzeitlich mal anstrengend, aber alle waren irgendwie seltsam irgendwann mal mit ihren Kommentaren oder Handlungen. Auch die Story an sich konnte mich nicht wirklich begeistern. Da fand ich zu viel seltsam oder gar schrecklich. Diese Briefform war auch nicht so meins. Wenn man es denn Briefform nennen kann. Dabei hatte es schon Potential und der Anfang war auch nicht schlecht, aber nach und nach nahm es immer mehr ab.

Fazit: 1 –

Wirklich was anfangen konnte ich mit der Geschichte nicht. Sie fing ganz gut an, aber manche Charkatere waren von Anfang an unsympatisch. Irgendwann waren alle irgendwie seltsam und auch die Story konnte mich nicht überzeugen.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.

Freitagsfüller 121: Von Regen, Serien und Süßigkeiten

Heute gibts auch wieder einen Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Geh doch nach Hause, warum auch immer.

  2. Lesen ist die beste Art, den Tag zu beginnen.

  3. Wir haben momentan echt nur Regen. Das nervt.

4. Bei manchen Gerüchen muss ich mir die Nase zuhalten.

  1. Ich wünschte, ich könnte alles immer gleichzeitig machen. Serien gucken, Schreiben, lesen, Bilder gucken etc. Dann würde ich viel besser voran kommen. So kann ich mich kaum entscheiden, was ich zuerst machen soll.

  2. Süßigkeiten sind gar nicht so gut, aber es schmeckt so lecker!

  3. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vielleicht meine Serie, morgen habe ich geplant, was sich so ergibt und Sonntag möchte ich keine Ahnung. Mal gucken was ich mache.!

 

Und wie würdet ihr die Lücken füllen?

 

Writing Friday: Wasserwelt

Und wieder gibts einen Writing Friday von mir. Endlich schaffe ich es wieder regelmäßig mitzumachen.

Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Es war eine Nacht, wie es sie noch nie zuvor gegeben hatte, zum ersten Mal sah man…” beginnt.

Es war eine Nacht, die es noch nie zuvor gegeben hatte, zum ersten Mal sah man den Sonnenaufgang in all seinen Farben wieder. Seit ich in die Windmühle am Meer gezogen war hatte es nur noch Nebel gegeben, der sich gestern Nacht noch verdichtet hatte. Die Windmühle stand am Hang eines Wasserfalls auf einer Brücke. Das hörte sich vielleicht verrückt an, aber in meiner Welt war das normal. Hier gab es lauter solche Häuschen wie meins. Manche schwebten auch nur auf dem Wasser. Ich hatte mir etwas Sicherheit mit meiner Brücke geschafft.
Eigentlich blieben wir Nachts drin um zu schlafen oder uns anderweitig zu beschäftigen. Doch irgendetwas hatte uns alle nach draußen gelockt. Es war dunkel um uns herum und das hatten wir bisher nur aus unseren Fenstern gesehen. Die Nacht unter freien Himmel war so wunderschön. Zunächst war es noch klar gewesen. Dann war der Nebel aufgezogen. Dennoch waren wir draußen geblieben, denn er war zwar dicht gewesen, war aber nicht lange geblieben. Dann waren die Sterne heraus gekommen. Der Nachthimmel war ein Traum gewesen. Ich hatte mich so frei und glücklich gefühlt.
Der Sonneaufgang war dann das Highlight gewesen. In allen Farben erstreckte er sich über den Himmel. Ich konnte meine Augen garn nicht davon lösen. Aber auch das Treiben um mich herum war faszinierend. Die Bewohner der Windmühlen waren klein. Genau wie ich. Noch kleiner als Zwerge. Kaum vorstellbar, aber wahr. So waren wir als Wasservolk nun mal. Wir hatten ein gutes Leben. Auch wenn die meiste Zeit jeder für sich allein lebte. Aber diese Nacht war schon außergewöhlich gewesen.
Und dann hatte ich ihn gesehen. So flink wie ein Turnschuh. Ich war vom ersten Augenblick an fasziniert von ihm. Er raste durch die Gegend und schwamm durch das Wasser als würde er den lieben langen Tag nichts anderes machen. Am liebsten hätte ich mich ihm angeschlossen, aber ich war zurückhaltender.
Doch dann sah er mich direkt an und lächelte. Ich lächelte zurück. Es war Liebe auf den ersten Blick. Dabei verliebten wir uns eigentlich gar nicht unbedingt. Doch wir fanden zueinander. Und blieben auch zusammen. Deswegen war diese Nacht auch so anders gewesen. Seitdem sahen wir uns jeden Morgen zusammen den Sonnenaufgang an. Das war eines der schönsten Momente in unserem Leben. Aber auch so waren wir viel mehr draußen als früher. Wir unternahmen mehr und erkundeten die Gegend. Das war ziemlich aufregend. Mein Leben wurde anders durch ihn und das fand ich gut. Dennoch liebten wir unser Windmühlenheim. Wir würden es um nichts auf der Welt eintauschen.
Und so veränderte sich unsere Welt. Die Nacht und den Tag nutzten wir nun beides. Doch wir lebten weiterhin am Wasser. Und wir waren glücklich.

Ende

Und was sagt ihr zu meiner kleinen Nachtgeschichte?