Writing Friday: Magische Begegnungen Teil 1

Heute gibts wieder den Writing Friday und ich bin wieder mit dabei. Vermutlich wird es was mit Fortsetzung, da es mir viel zu gut gefällt. Fiel mir so spontan ein. Mal sehen was draus wird. Ein anderes Thema vom Writing Friday schreibe ich schon länger dran, aber ich weiß noch nicht ob ich es veröffentlichen werde.

Magische Begegnungen Teil 1

Jasmin hatte immer an Magie gelaubt, doch als sie dann tatsächlich sah wie aus der Luft ein weißer Blitz kam traute sie ihren Augen nicht. Das hatte sie sich bestimmt nur eingebildet. Sowas passierte doch gar nicht in echt.
Doch gleich danach landeten zwei Personen vor ihr, die sich stritten. Sie waren klein, aber flink und laut und sie umgab ein schimmerndes Glitzern, dass wunderschön aussah.
„Verdammt, Dwyn. Das ist jetzt schon das zweite Mal. Wegen dir fliegen wir noch aus der Schule“, meckerte der männliche Was auch immer.
„Oh, man. Levi. Hör doch mal auf. Das war ich nicht“, verteidigte sich Dwyn.
„Ach, ja. Und wer dann. Außer uns ist keiner hier, oder?“ Er sah sich demonstrativ u und dann fiel sein Blick auf mich. „Auch das noch. Jetzt gibts auch noch Augenzeugen. Lust ein Gedächtnis zu manipulieren?“
„Es war doch nur ein Blitz“, warf Dwyn ein. „Das ist doch nichts. Ein weißer Blitz. Sowas gibts auch bei den Menschen.“
„Aber nicht so und uns schon mal gar nicht“, erwiederte Levi genervt. „Du weißt schon. Magie geheim halten und so.“
„Das muss doch keiner erfahren. Wir gehen einfach zurück und erklären das war ein Versehen. Von ihr muss keiner erfahren.“ Sie zeigte auf mich als wäre ich ein Objekt.
„Ist das dein Ernst?“, fragte Levi ungläubig. „Das bleibt mit Sicheheit nicht geheim. „Moona hat schon beim letzten Mal eine Verwarnung vergeben. Was meinst du passiert jetzt?“
„Reg dich ab“, meinte Dwyn nur. Dann wandte sie sich an mich.
„Hallo, Jasmin. Schön dich kennen zu lernen. Ich bin Dwyn und das hier ist mein Laborpartner Levi. Du hast uns gar nicht gesehen und wir müssen dein Gedächtnis nicht verändern, oder?“
Ich schüttelte wild mit dem Kopf.“ Ich habe nur einen ganz normalen Blitz gesehen.“
„Siehst du“, wandte sich Dwyn zufrieden an Levi. „Gar kein Problem.“
„Du weißt wir müssen ihr Gedächtnis verändern. Das ist das Gesetzt. Und wie willst du eigentlich wieder zurück kommen? Das war schon beim letzten mal ein Problem.“ Levi sah sich suchend nach irgendwas um, aber ich hatte keine Ahnung nach was überhaupt.
„Hast du einen Garten gesehen oder einen Park oder sowas?“, wollte Dwyn seltsamerweise wissen.
„Hier gibts nur einen Wald“, antwortete ich.
„Oh, nein“, stöhnte Levi jetzt. „Du hast uns direkt zu einem Wald geführt? Mit einem Blitz im Schlepptau? Bist du blöd.“
„Konnte ich ja nicht wissen. Ich hatte das nicht geplant. Es ist ja nicht so als würde ich morgens aufstehen und sagen: „Hey, ich mache heute mit Levi mal wieder einen Ausflug und bringe ihn zu dem nächstbesten Wald.“
„Bei dir weiß man nie. Vielleicht solltest du aufhören so viel mit Alistair rumzumachen und dich mehr auf die Arbeit konentrieren.“ Levi schien alles andere als begeistert zu sein.
„Ich habe Alistair heute noch nicht mal gesehen und das tut mir gerade sehr leid, denn er wäre eine wesentlich angenehmere Gesellschaft als du“, informierte Dwyn ihren Laborpartner.“
„Sei froh, dass er nicht hier ist. Sonst würdet ihr nämlich gar nicht von hier weg kommen sondern nur knutschen“, warnte Levi sie.
„Gibts einen Problem mit dem Wald?“ fragte ich die beiden Streithähne, nur um sie zu unterbrechen und von ihrem Streit abzulenken.
„Oh, ja.“, antworteteten beide gleichzeitig und Levi fügte hinzu. „In jedem Wald gibts böse Gesiter und die sind Gift für uns.“
Ähm, ja klar.
Die beiden schienen meinen zweifelnden Blick gespürt zu haben, denn sie seufzten nur. „Menschen. Haben von nichts eine Ahnung.“
„Wo kommt ihr eigentlich her?“, fragte ich dann. Es sah aus als wäret ihr aus dem Himmel gekommen.“
„Du hast nichts gesehen, schon vergessen?“, erinnerte Levi mich. „Wir können dir nichts erzählen.“
Jetzt war ich es, die seufzte. Was waren das nur für zwei komische Kauze?
„Also, wir gehen jetzt“, informierte Levi mich. „Wie gut, dass du dich eh an nichts erinnern kannst.“
Und dann schwebte glänzender Glitzer um mich herum und die beiden waren fort. Wieso stand ich eigenltich noch hier? Ich hatte doch nur in den Wald gewollt um mich mit Cillian zu treffen. Hatte mich etwas aufgehalten, aber was?
Verwirrt schüttelte ich mit dem Kopf und ging in den Wald um Cillian zu sehen. Darauf freute ich mich schon.

6 Gedanken zu „Writing Friday: Magische Begegnungen Teil 1

    • dankeschön. Das ist schön. Leider komme ich selten dazu andere Texte zu lesen momentan, aber ich speicher sie mir dann bei Leuten, die bei mir kommentieren und hole das irgendwann nach. Da bin ich auf jeden Fall sehr gespannt.

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