Jennifer L Armentroud – Morgen lieb ich dich für immer

Story: 1 –

Mallory und Rider hatten eine schwere Kindheit und kommen in verschiedene Pflegefamilien, aber dann begegnen sie sich vier Jahre später in der Schule wieder auf der Mallory neu ist. Doch Mallory hat immer noch Nachwirkungen von dem Erlebten und spricht wenig. Vor allem nicht mit Fremden. Als Rider erneut in ihr Leben tritt kann sie es kaum glauben. Doch er hat eine Freundin und auch ihre Pflegeeltern sind nicht gerade glücklich mit der Begegnung. Können Rider und Mallory es schaffen wieder zueinander zu finden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Mallory: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich sehr gern, aber ganz konnte sie mich nicht überzeugen. Irgendwie war sie manchmal schon etwas merkwürdig. Das lag sicher auch mit an ihrer Vergangenheit, aber ich finde ja es wurde auch etwas übertrieben. Das fand ich etwas schade. Außerdem war sie mir manchmal auch zu klischeehaft.

Rider: 1 (+)

Auch er konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Teilweise war er wirklich großartig, aber manchmal auch eher seltsam und das mit Paige konnte ich nicht richtig nachvollziehen. Da war zu vieles, was ich nicht so an ihm verstand. Besonders auch gegen Ende hin.

Hector: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gern und er war ein ganz lieber. Er hätte ruhig mehr vorkommen dürfen. Nur leider wurde er ja eigentlich sehr wenig erwähnt.

Jayden: 1 +

Eigentlich war er sogar mein Liebling, aber nicht alles, was ihn betraf passte für mich ins Bild und eine Sache, die mit ihm passierte gefiel mir gar nicht. Da fehlten mir auch einfach die Hintergründe zu. Außerdem fand ich es blöd, dass das dann nicht mal mehr weiter verfolgt wurde.

Ainsley: 1 +

Erst wurde ich nicht ganz warm mit ihr, aber eigentlich war sie doch eine Liebe. Und es war toll wie sie mit Mallory umging und sich mit ihr verstand. Aber ihr Schicksal war auch mies. Das hätte nicht sein müssen.

Keira: 1 (+)

Eigentlich war sie recht nett, aber manche Sachen fand ich auch etwas seltsam. Weiß gar nicht so genau wieso. Es hätte einfach mehr von ihr kommen müssen um richtig warm mit ihr zu werden.

Paige: 2 –

Die hätte ich echt nicht gebraucht. Es hätte schlimmer kommen können, aber sie war auch so schon nervig. Ihre Zickereien und ihre Probleme waren mir zu zickig und boshaft. Da fehlten mir auch einfach die Hintergründe. Irgendwie schien sie nur dafür da zu sein um Ärger zu machen.

Rosa: 1

Sie hatte noch ganz gute Ansätze und versuchte wenigstens Mallory zu verstehen, aber so wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich fand im Grunde hat sie ihrem Mann recht gegeben, wusste aber, dass sie etwas vorsichtig sein muss, weil Mallory das wichtig war, was ihr Problem war.

Carl: 2 –

Den fand ich auch schlimm. Er hat in Mallory einen Ersatz für seine tote Tochter gesehen und wollte ihr das Leben zustecken, was er seiner Tochter gedacht hatte. Seine Meinung zu Rider und auch wie er ihn behandelt hat fand ich ziemlich daneben.

Mrs. Luna: 1 (+)

Sie wirkte sehr nett und tat mir am Ende leid, aber da sie wenig vorkam kann ich kaum was über sie sagen.

Mrs Becky: 2 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich hab sie auch nicht wirklich verstanden. Sie hätte durchaus was bewirken können, aber ihr war es offenbar egal, was mit den Kindern passierte. Wobei sie Rider ja offenbar mochte, wenn es ihr passte.

Mr. Henry: 4

Der war richtig schlimm. Der hat richtig schlimme Sachen gemacht. Und das ist für nichts zu entschuldigen. Ich denke mal er nahm die Kinder nur auf, weil es Geld gab. Im Grunde waren sie ihm egal. Oder er war von Natur aus gewaltätig. Keine Ahnung.

Rico: 1

So wirklich warm wurde ich mit ihm nicht und er kam ja auch wenig vor. Wirklich was zu ihm sagen kann ich auch nicht.

Laura und Anna: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie waren einfach zu blass. Da hätte ruhig mehr von ihnen kommen können.

Peter: 1

Er wirkte okay, aber kam auch zu wenig vor um wirklich was zu ihm zu sagen.

Ramon: 1

Er war okay, kam aber auch wenig vor.

Jerome und Braden: 1 –

Da sie wenig vorkam, kann ich nicht so viel zu ihnen sagen, aber vermutlich haben sie wirklich krumme Dinger gedreht und waren nicht ohne.

Mr Santos: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Er glaubte wenigstens noch an die an die sonst keiner glaubte.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Das hätte richtig schön und romantisch sein können und war es teilweise auch, aber dann gab es wieder Dinge, die ich nicht wirklich verstanden habe oder seltsam fand oder nicht ins Bild passten und somit konnte ich mich mit den beiden leider nicht so richtig anfreunden. Außerdem nervte Paige dazwischen und das wurde leider auch unnötig ausgezerrt.

Ainsley und Hector hättte ich übrigens echt süß gefunden …

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wird von Mallory erzählt, aber ich glaube manchmal wären abwechselnde Sichten von Rider und Mallory vor allem für die Hintergründe zu Riders Personenkreis besser gewesen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja wie Mallory und Rider aufgewachsen sind, aber das konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Besonders bzw. der weitere Weg der beiden wieso sie getrennt werden mussten konnte sich mir nicht erschließen.

Parallelen: 1

Geschichten wie diese gibts mittlerweile wie Sand am Meer und da fand ich andere Versionen ehrlich gesagt doch besser und das hier eher okay bis na ja.

Störfaktor: 3

Das war leider zu viel. Vieles hab ich einfach nicht verstanden. Wieso wurde Rider so negativ gesehen? Wieso gab ihm niemand eine Chance? Wieso wurden Rider und Mallory überhaupt getrennt? Wäre es nicht besser gewesen sie wären zusammen geblieben und hätten das gemeinsam verarbeitet? Wieso unterstützte man Rider nicht besser? etc. Auch die Charaktere lagen mir nicht immer und besonders Paige, Carl und Rosa waren mir ein Dorn im Auge. Aber auch aus Mallory und Rider hätte man einfach mehr machen können. Außerdem wurde mir das alles zu dramatisiert und Probleme kamen über Probleme. Das war mir einfach zu viel des Guten. Wieso muss das immer so übertrieben werden?

Auflösung:

Fazit: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Man hätte viel mehr draus machen können. Aber leider wurde alles viel zu dramatisiert. Und leider überwogen auch unsympatische Charaktere und aus manchen hätte man einfach mehr machen können. Manches passte auch einfach nicht ins Bild. Ich glaube die Autorin liegt mir einfach nicht. Dabei haben mir die ersten etwa 100 S. richtig gut gefallen, aber danach kam vieles, was mich nicht mehr so überzeugen konnte.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Erwartet lieber nicht zu viel von diesem Buch. Wobei es von Fans von solchen Themen und der Autorin vielleicht was ist. Aber es wird auch viel dramatisiert.

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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