Magische Begegnungen Teil 2

hier gibts nun den 2. Teil von Cillian und Jasmin. Ich habe lange gebraucht, aber jetzt ist er fertig. Wer weiß wann ich den nächsten fertig kriege.

Hier kommt ihr zu Teil 1: Klick

Magische Begegnungen Teil 2

Cillian wartete wirklich bereits auf mich. Ich freute mich wie immer ihn zu sehen. Auch er lächelte als er mich sah. Ich fiel ihm sofort in die Arme. Er erwiederte meine Umarmung.
“Du bist wieder da“, freute ich mich.
“Natürlich bin ich wieder da.“ Auch er strahlte mich an.
“Wie war es?“, fragte ich neugierig.
“Ach, wie immer.“ Cillian erledigte magische Aufträge. Er war zwar ein Mensch, aber auch ein Zauberer. Deswegen hatte ich vorher immer nur von Magie gehört, aber es nie selbst gesehen. Auch wenn sich das vielleicht seltsam anhörte.
Ich kuschelte mich in seine Arme. Ich genoss seine Wärme. Ich hatte ihn vor Jahren kennen gelernt. Da war ich zum ersten mal hier im Wald spazieren als ich hier hergezogen war. Er war mir sofort aufgefallen. Natürlich war er das. Er war von Magie nur so umgeben. Allerdings hatte ich damals noch nicht gewusst, was es war, was ihn so besonders machte. Nur gespürt.
Cillian redete nicht gerne über seine Aufträge oder über Magie. Aber es schien nicht nur um gute Magie zu gehen. Ich akzeptierte das. Vielleicht würde er es eines Tages tun. Sollte ich ihn von den beiden magischen Wesen erzählen, die mir begegnet waren? Schließlich entschied ich mich dafür. Er war der einzige, dem ich davon erzählen konnte. Also tat ich es. Er sah mich erstaunt an.
“Das ist seltsam“, fand er. „Die Namen kommen mir bekannt vor. Ich kann sie nur nicht zuordnen.“
“Okay“, meinte ich. „Das ist ja merkwürdig. Wie kann das sein?“

„Ich glaube sie gehören zu meinem Auftrag“, überlegte er.
Oh, das hatte ich jetzt nicht erwartet. Das war ja irgendwie etwas verrückt.
“Was ist das für ein Auftrag?“, wollte ich wissen. Auch, wenn ich wahrscheinlich keine Antwort bekommen würde.
Er schwieg auch und sah mich nachdenklich an. „Na schön. Du wirst ja sowieso mit niemanden darüber reden.“
“Nein, mit wem auch?“, stimmte ich ihm zu.
“Der Auftrag ist wirklich geheim. Also zu niemanden ein Wort“, wiederholte er. Ich nickte nur. Er holte tief Luft und fuhr fort. „Wir haben von veirrten Blitzen gehört. Der Sache wollen wir nachgehen. Und dabei sind wir auf zwei seltsame Wesen gestoßen. Vielleicht sind das die von denen du berichtet hast.“
“Mag sein.“ Ich war nicht ganz überzeugt davon. Das wäre doch schon sehr zufällig, oder?
“Ja, vielleicht, aber man kann nie wissen.“
“Und was machst du jetzt?“, fragte ich ihn neugierig.
“Das ist eine gute Frage.“ Er dachte darüber nach. „Vielleicht könntest du mir helfen.“
“Wie meinst du das?“, wollte ich wissen.
“Du hast sie doch schon getroffen“, sagte sie.
“Ja, aber was soll das bringen?“, fragte ich.
“Du kannst sie erneut treffen und in Erfahrung bringen ob das, was sie planen gefährlich ist“, antwortete er.
Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wie sollte ich das anstellen und wieso war das überhaupt so wichtig?
“Wie soll ich das denn machen?“, fragte ich also.
“Gute Frage“, stimmte er mir zu. Er fing wieder an nachzudenken. Dann schien er einen Lichtblitz zu haben. „Du könntest sie rufen.“
“Rufen?“, fragte ich verwirrt.
“Ja, rufen“, nickte er bestimmt.
“Aber sie könnten überall sein“, warf ich ein.
“Nein, ich kann mir vorstellen, wo sie sind“, warf ich ein. „Es gibt in meiner Welt verschiedene Bereiche. Sie sind bestimmt im Himmelsbereich.“
“Woher willst du das wissen?“, fragte ich.
“Weil ich mir ziemlich sicher bin, dass ein Freund sie mal erwähnt hat“, antwortete er.
Hm, das war ja alles merkwürdig. Gab es da tatsächlich einen Zusammenhang?
“Okay“, sagte ich schließlich. Auch, wenn ich nicht wirklich überzeugt war. Aber sonst hatte ich auch keine Idee.
Also rief ich die beiden. Allerdings tat sich erst mal gar nichts. Ich sah Cillian fragend an. Er bedeutete mir abzuwarten. Und dann tat sich wirklich etwas. Zwei Gestalten traten zwischen den Bäumen hervor.
Es waren Dwyn und Levi, die da standen. Das gabs doch einfach nicht. Verwirrt starrten sie uns an.
“Jasmin?“, fragte Dwny erstaunt als sie mich erkannte.
Ich winkte ihnen zu. „Hallo.“
“Was soll das?“, fragte Levi nur.
“Ich bin daran Schuld“, meldete sich nun Cillian zu Wort. „Ich habe mit euch zu reden.“
Jetzt fiel ihr Blick auf Cillian.
Ihre Augen wurden groß. „Du bist ein Gesetzeshüter, oder?“
“Ja, der bin ich“, antwortete er.
Ein Gesetzeshüter? Fragend sah ich Cillian an. „Was soll das bedeuten?“
“Du weißt es nicht mal?“, fragte Dwyn mich erstaunt.
Ich schüttelte nur mit dem Kopf.
“Du hast es ihr nicht mal erzählt?“ Jetzt schüttelte Dwyn verwirrt mit dem Kopf.
“Was denn?“, fragte ich nun.
“Gesetzeshütern sammeln überschüssige Magie. Er will uns unsere Magie wegnehmen“, erklärte Dwyn mir und klang wütend.
“Ist das wahr?“, fragte ich Cillian. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, weil ich mich in dieser Welt so wenig auskannte. Gesetzeshüter waren doch gut, oder? Waren Dwyn und Levi dann schlecht?
“Ja, aber nicht ganz so drastisch. Erst mal will ich sehen, ob ein Verbrechen vorliegt“, wehrte er ab.

Fortsetzung folgt ….

Na, was meint ihr?

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7 Gedanken zu “Magische Begegnungen Teil 2

    1. ja, stimmt. Aber dadurch komme ich halt auch nicht so gut voran. Vor allem, da momentan immer gefühlt was ist. Da ist auch noch auf dem Blog hier mindestens eine angefangene Geschichte offen, die noch nicht fertig ist.

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