Magische Begegnungen: Teil 3

Und hier kommt der 3. und letzte Teil zu magische Begegnungen. Ich geb zu es ist ein bisschen abgehakt beendet, aber ich habe einfach den Faden verloren.

Hier kommt ihr zu den Vorgängerteilen:

Teil 1
Teil 2

Teil 3

Dwyn rollte nur mit den Augen. Offenbar glaubte sie ihm nicht. Aber wieso sollte Cillian lügen?
“Unsere Magie ist legal“, meinte Levy dann. „Du kannst uns gar nichts anhaben. Sie ist angemeldet.“
“Dann kann ich es ja überprüfen“, bemerkte Cillian nur ungerührt.
Levy nickte nur unzufrieden. Er reichte Cillian die Hand. Der schloss konzentriert die Augen. Ich hatte keine Ahnung, was er da machte, aber er nickte. „In Ordnung.“
“Was ist?“, fragte ich, weil ich keine Ahnung hatte, was jetzt Sache war.
“Er ist in Ordnung. Er sagt die Wahrheit.“
“Woher weißt du das?“, fragte ich ihn.
“Gesetzteshüter spüren das“, antwortete Levy für ihn. „Dann können wir ja jetzt gehen. Und du, meine Dame, rufst mich nie wieder.“
Ich schluckte und nickte ernst.
“Wenn dann melden wir uns“, fügte er hinzu.
“Okay.“ Ich nickte noch mal.
Dann verabschiedeten sich die beiden und verschwanden. Verwirrt sah ich ihnen hinterher.
“Das ist alles noch so verwirrend für mich“, gestand ich Cillian.
“Das kann ich verstehen“, meinte Cillian. „Komm, lass uns gehen. Ich werde dir alles erklären.“
Er führte mich weiter in den Wald hinein. So weit war ich noch nie im Wald gewesen. Hier wirkte es irgendwie immer magischer. Die Farben wurden intensiver und hier und da blinkten Dinge hervor. Ich wusste nicht genau, was es war, aber es sah hübsch aus. War das hier Cillians zu Hause?
“Wo bin ich hier?“, wollte ich wissen, obwohl ich glaubte die Antwort bereits zu kennen.
“Hier wohne ich“, erklärte er auch sogleich. „Es ist anders als du es gewöhnt bist. Ich weiß. Aber es ist halt mein zu Hause.“
“Es ist wunderschön“, schwärmte ich. Ich sah mich gründlich um. Er hatte sich eine wahre Oase im Wald gebaut. Es war so grün hier. Er hatte sogar Sessel hier stehen. Sie waren alt und bunt, aber sie passten gut hier her. Außerdem war da eine Art impovisiertes Bett. Es sah schon recht abenteuerlich aus. „Es passt zu dir.“
“Das freut mich zu hören.“ Er wirkte erleichtert. Als hätte er etwas anderes erwartet.
Er sah mich vertrauensvoll an.
“Und was jetzt?“, fragte ich, weil ich nicht weiter wusste.
“Jetzt trinken wir was“, meinte er.
Ich grinste und wir setzten uns. Es war so gemütlich. Ich mochte Cillians zu Hause.
“Na, los! Stell schon deine Fragen“, forderte er mich auf.
Ich lächelte. „Was denn für Fragen?“
“Ach, komm schon. Du hast doch bestimmt Fragen“, beharrte er.
Die hatte ich tatsächlich. Tausende von Fragen. Doch gerade fiel mir keine ein.
“Ähm …“, machte ich nur.
Er lächelte mich wieder an. „Ist schon gut. Ich weiß was du fragen willst. Zumindest in etwa. Du willst wissen, warum ich dich in die Lage mit Levi und Dwyn gebracht habe.“
“Sowas in der Art, ja“, bestätigte ich.
“Es war nicht geplant. Es hat nur gerade gepasst. Es ist mein Job. Das muss ich machen. Es tut mir leid, wenn ich dich benutzt habe. Das wollte ich nicht.“
“Schon gut. Ich weiß. Lass gut sein“, meinte ich nur. „Ich weiß nicht mal die Hälfte von deiner Welt und wie alles funktioniert.“
“Dann will ich es dir erklären. Unsere Welt ist nicht immer einfach. Magie ist kompliziert. Sie ist immer kompliziert. Und schwer zu erklären, aber ich will es versuchen.“
Also erzählte er mir wirklich alles über seine Welt. Und von der Magie. Er erzählte mir von den Aufpassern, wie er einer war. Und welche Rolle Levy und Dwyn dabei hatten. Sie waren Magier auf Abwegen. Oder so ähnlich. So wirklich stieg ich da nicht durch. Er erzählte etwas verwirrend. Aber das war mir auch egal. Er führte mich in seine Welt ein und nur das war wichtig. Ich lernte alles kennen. Die magische Welt war so berauschend. Sie war genau das richtige für mich. Ich blieb bei Cillian und in seiner Welt. Aber ich lebte auch in meiner Welt. Ich wollte sie nicht ganz aufgeben. Doch ich lernte auch Levy und Dwyn besser kennen. Darüber freute ich mich sehr. Ich mochte die beiden. Nachdem sie nicht mehr nachtragend waren, waren sie eigentlich ganz wiztig. Ich kam gut mit ihnen aus. Und so lebte ich mein Leben an Cillians Seite. Ich war glücklich hier und das war das Wichtigste. Cillian machte mich glücklich. Jeder Tag war anders und ich war zufrieden mit meinem Leben voller Magie.

Ende

Und was meint ihr? Sicher, es hatte Potential, aber irgendwie wusste ich nicht weiter.

 

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4 Gedanken zu “Magische Begegnungen: Teil 3

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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